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Steinigungsstrafen


Benedikt
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Hallo Leute,

gerade erreichte mich ein Aufruf der Internationalen Gesellschaft für Menschenrecht zu Steinigungs- und Amputationsstrafen.

 

Vielleicht hat jemand Zeit für eine der angesprochenen Aktionen:

 

1. Steinigungen weltweit ächten!

2. Anzeige - Bitte helfen Sie mit!

3. Leserbriefvorschlag

 

 

 

____1. Steinigungen weltweit ächten! _________________________

 

Noch immer werden Steinigungen vollstreckt. Diese Hinrichtungs-

form ist langsam, äußerst grausam und führt zur Verrohung der Ge-

sellschaft. Die IGFM fordert alle Menschen guten Willens auf,

diese Aktion zur Ächtung der Steinigung zu unterstützen. Die

Steinigung muß aus allen Strafcodices und den Köpfen der Menschen

verbannt werden.

Bei der Abschaffung der Steinigung sind wir auf den guten Willen

der islamischen Gesellschaften angewiesen. Es gilt, die Muslime

und ihre geistlichen und weltlichen Führer dafür zu gewinnen,

diese Strafmethode selbst zu ächten. Nur so ist gewährleistet,

daß diese Bestrafungsart nicht wieder auflebt. Weitere Informa-

tionen finden Sie unter:

 

 http://www.igfm.de

 

 

 

____2. Anzeige - Bitte helfen Sie mit! _______________________

 

In der Woche ab dem 8. Juli soll in einer überregionalen Tages-

zeitung wie "Die Welt" eine Anzeige erscheinen, die darauf auf-

merksam machen soll, daß barbarische Strafen wie die Steinigung

noch immer verbreitet sind. Möchten Sie als Erstunterzeichner

unseres Appells (www.igfm.de) in der Anzeige genannt werden? Dann

Spenden Sie bitte für die Finanzierung der Anzeige und schicken

uns eine Mail oder ein Fax.

 

Sie können die Kampagne gegen die Steinigung auch unterstützen,

indem Sie in Ihrer Tageszeitung die beigefügte Kleinanzeige auf

eigene Rechnung schalten oder an einen Bekannten weiterleiten.

Anzeigenblätter und Tageszeitungen drucken gemeinnützige Anzeigen

oft kostenlos oder ermäßigt ab. Wir unterstützen Sie dabei gerne,

bitte rufen Sie einfach an unter 069-420 108-30.

 

 

 

____3. Leserbriefvorschlag____________________________________

 

Sie können die Ächtung von Steinigungen auch unterstützen, indem

Sie einen Leserbrief im Sinne des beigefügten Textvorschlages -

wenn möglich nicht wörtlich - an Ihre Tageszeitung schicken.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

 

 

 

____Impressum_________________________________________________

 

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Borsigallee 9

D-60388 Frankfurt am Main

Tel.: 069 - 420 108 - 0

Fax: 069 - 420 108 - 33

eMail: info@igfm.de

Internet: http://www.igfm.de

 

Spendenkonto: Postbank Frankfurt/M.

Konto: 82 606

BLZ: 500 100 60

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Hier der beigefügte Leserbriefvorschlag:

 

 

Barbarische Strafen ächten!

 

Steinigungen? Amputationen von Fingern und Händen? Selbst die Kreuzigung gehört z.B. in der islamischen Republik Iran noch immer zum offiziellen Strafkatalog. Auch wenn Berichte über die Vollstreckung von Kreuzigungen nur aus dem Südsudan in den Westen gedrungen sind, so werden andere nicht minder grausame Bestandteile des islamischen Rechtes auch heute noch in mehreren Staaten angewandt. Im Iran sind seit dem Amtsantritt Khatamis 22 Verurteilungen zu Steinigung bekannt geworden. Die Opfer sind mehrheitlich Frauen. Auch aus Nigeria sind seit der Einführung der Sharia in mehreren nördlichen Bundesstaaten Steinigungsurteile ergangen, hier traf es bisher ausschließlich Frauen. In Nigeria wird das Opfer bis in Bauchhöhe eingegraben und dann solange mit Steinen beworfen, bis der Tod eintritt. Die Steingröße muß dabei so bemessen sein, daß der Tod nicht durch den Wurf eines großen Steines herbeigeführt werden kann, sondern die Tötung ein Vorgang ungewisser Dauer ist.

 

Diese Art der Tötung, meist für "Ehebruch" ist langsam, grausam und unmenschlich. Sie verstößt gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, den Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte und gegen die Anti-Folterkonvention der Vereinten Nationen.

 

So wie heute in Europa niemand mehr auf den Gedanken käme, einen Menschen wegen angeblicher Hexerei oder Ketzerei zu verbrennen, so muß auch die Steinigung aus allen Strafcodices und den Köpfen der Menschen verbannt werden. Dies kann nur durch die islamischen Gesellschaften selbst geschehen. Es gilt daher die einzelnen Muslime, vor allem aber die geistlichen Führer und Politiker dafür zu gewinnen, diese Strafmethode selbst zu ächten. Es wäre hilfreich, wenn diese Bemühungen auch durch muslimische Organisationen in Deutschland unterstützt würden.

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