Jump to content

Wie betet ihr?


Kara
 Share

Recommended Posts

Ich frage einfach aus Interesse ūüôā. Es gibt ja so viele verschiedene Formen!

 

Ich pers√∂nlich kann wirklich innig nur im Stillen, alleine und im freien Gebet beten. Meistens schlie√üe ich dazu die Augen und treffe Gott in meinem Inneren. Da spreche ich zu ihm, sp√ľre manchmal aber auch nur seine Gegenwart, ohne viele Worte zu machen.

 

Die Anbetung des Allerheiligsten ist f√ľr mich etwas sehr Sch√∂nes und sehr sehr wichtig. Da richte ich meine Augen darauf, bis es hell erstrahlt und alles drumrum verschwimmt. Das sind dann sehr intensive Momente.

 

Meine Hauptgebetszeit habe ich, wenn ich ins Bett gehe. Und ja, erstaunlicherweise schlafe ich in den allerwenigsten F√§llen vorher ein ūüėĄ. Und wenn doch, dann bin ich in diesem Moment wenigstens in Gedanken bei Gott.¬†

 

Ich singe - mit anderen zusammen - gerne Psalmen. Sind es welche, die ich gut kann (oder auch zu Hause beim √úben), kann ich mich gut auf den Text konzentrieren und sie in dieser Form "mitbeten".

 

Ansonsten bin ich den ganzen Tag immer wieder mal bei Gott. Es gibt Antiphone (sorry, keine Ahnung, wie der korrekte Plural ist), die kann ich in unz√§hligen Wiederholungen meditativ z.B. beim Kochen oder Staubsaugen vor mich hin singen. Ok, das klingt jetzt komisch ūüôą.

 

Mit Jesusgebet oder Rosenkranz kann ich irgendwie so gar nichts anfangen. Ich bedaure das ein bisschen, da es f√ľr mich in der Theorie sehr reizvoll klingt.

 

Also... wie ist das bei euch? Wann und wie und was betet ihr? Ich w√ľrde mich sehr freuen, wenn ihr ein bisschen erz√§hlt ūüôā.

Edited by Kara
Link to comment
Share on other sites

Jetzt nur ganz kurz:

"Richtig" im Stile der christlichen Kontemplation nach P. Lasalle und P. Kopp, meist morgens.

Ansonsten: wann immer es mir in den Sinn kommt -  wenn es schönes passiert, jemand gerettet wird, jemand in Not ist, jemand nicht mehr gerettet wird.

Und wenn es mir sonstwie in den Sinn kommt.

Link to comment
Share on other sites

gouvernante

Schriftbetrachtung (morgens) + Examen (mittags und abends) -- sind beides √úbungen aus der ignatianischen Tradition. Dass die mir nicht im Alltag untergehen, darum m√ľhe ich mich bewusst.

Eucharistiefeier (meist abends, hängt aber auch von der Terminen ab).

Plus Stundengebet, wenn ich es im Tag unterbringe.

Gebet bei Haus- oder Krankenbesuchen oder liturgische Feiern, also alles, was "beruflich" so an Gebet "anfällt".

Link to comment
Share on other sites

Sehr unregelmäßig.

 

Ich hab's mehrfach mit dem Stundengebet versucht, aber das geht immer nur ein paar Tage. Auch die drei täglichen Vaterunser klappen de facto nie. Ich bin froh, wenn ich wenigstens eines davon schaffe.

 

Rosenkranz schon ewig nicht mehr und seit ein paar Monaten ist das Tischgebet auch nur noch ein Zufallstreffer.

 

Das Beten nach der Messe, vor dem Tabernakel, das mich lange Zeit durch die dann folgende Woche getragen hat, kriege ich zu Zeit nicht hin. Mir fehlt tatsächlich zum freien Beten die Konzentrationsfähigkeit und der Fokus.

 

Was f√ľr mich besser funktioniert ist das "schreibende" Gebet, wenn ich z.B. hier im Gebetethread mal eines verfasse.

Da sind auch Texte bei, zu denen ich immer wieder mal zur√ľckbl√§ttere.

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

Bei den kontemplativen Gebetsformen, deren Namen hier teilweise gefallen sind, w√ľrde mich ein bisschen interessieren, wie da aktuell einerseits die Traditionslinien verlaufen, und zum anderen die heutige Weitergabe funktioniert.

Ich halte sie alle f√ľr im Kern vergleichbar (da sie auf der inneren Sehnsucht und Wahrnehmung der "Gottheit"* basieren), aber es gibt sicherlich gro√üe Unterschiede in der Praxis, im Zugang und der Gewohnheit.

 

*"Gottheit" ist hier mal der Eckhart'sche Begriff - mir geht es dabei, um die "negative" Theologie, die dahinter steckt: die in die "Leere" gerichtete Aufmerksamkeit der Betenden. Egal, wie immer der ideologische oder religiöse Ansatz des Übenden sein mag: dieser ist immer nur der intellektuelle Bestimmungsraum der Erfahrung.

Warum ich das √ľberhaupt erw√§hne: um eine fruchtlose Auseinandersetzung √ľber "Illusionen" zu vermeiden. Auch das ist nur eine Bewertung eines "Bestimmungsraumes", nicht die Erfahrung selbst. Der Weg der "negativen" Theologie ist dabei nach meinem Verst√§ndnis gerade der, √ľber unsere intellektuellen "Bestimmungen" hinauszukommen.

Link to comment
Share on other sites

vor 36 Minuten schrieb Shubashi:

den kontemplativen Gebetsformen, deren Namen hier teilweise gefallen sind, w√ľrde mich ein bisschen interessieren, wie da aktuell einerseits die Traditionslinien verlaufen, und zum anderen die heutige Weitergabe funktioniert.

Wie meinst Du das?

 

Ich habe mir den Rosenkranz selbst¬† beigebracht, nachdem ich Rudimente aus meiner Kindheit in der Gemeinde kannte. Meine Kinder kennen das Ave Maria nur noch als Einschub zwischen Vaterunser und Doxologie, wenn sie sich an die Andachten, die ich mit ihnen mal gemacht habe, √ľberhaupt noch erinnern. (Noch etwas wor√ľber ich besser nicht zuviel nachdenke...)

 

Diese Formen wird man heute wohl nur noch als Interessierter kennenlernen, wenn man entsprechende Einrichtungen besucht.

Edited by Flo77
Link to comment
Share on other sites

vor 8 Stunden schrieb Flo77:

Da sind auch Texte bei, zu denen ich immer wieder mal zur√ľckbl√§ttere.

Da sind auch Texte bei, zu denen ICH immer wieder mal zur√ľckbl√§ttere ūüėČ. Ich lese deine Gebete sehr sehr gern ūüĆĻ.

Link to comment
Share on other sites

@Shubashi: Ich lese deine Zeilen und habe nicht mal ungef√§hr Ahnung, worum's da geht... wie bei so vielem hier ūüėĄ. Aber egal, ich lese mal interessiert mit und lerne. In einigen Jahren kann ich dann vielleicht auch mitreden ūüėĀ.

Link to comment
Share on other sites

vor 18 Minuten schrieb Kara:

Da sind auch Texte bei, zu denen ICH immer wieder mal zur√ľckbl√§ttere ūüėČ. Ich lese deine Gebete sehr sehr gern ūüĆĻ.

Das freut mich nat√ľrlich.

 

Auf der anderen Seite haben die meisten meiner Texte (vorallem die "j√ľngeren") wohl eher etwas Psalm- oder Klagelied-m√§√üiges und sie sind bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. der "Herr in der Rast") sehr anlassbezogen (wie die Geburtshelferlitanei, die Litanei zu Europas Schutzpatronen oder das Heldengebet in dem es um eine sehr konkrete Person geht), wo ich dann schon erstaunt bin, wenn ich jemand anderes mit der Stimmung eines Textes einfangen kann.

Edited by Flo77
Link to comment
Share on other sites

Mit Maria und Rosenkranz werde ich nicht warm und kann damit √ľberhaupt gar nichts anfangen. Ich hab's aufgegeben, bin aber nicht b√∂se, da√ü es nichts wurde. Ist f√ľr mich abgehakt.

 

Ganz bewegend finde ich Kirchen/Kapellen, in denen ich ganz alleine Zeit mit Gott verbringen kann.

Egal ob das zuf√§llig so kommt, weil am hei√üen Sommertag keiner am Strandrand unterwegs ist und ich die Kirche zuf√§llig zielgerichtet im Urlaub entdecke. Oder aus vergangenen Jugendhauszeiten, wenn sich die Nacht √ľber das Gel√§nde senkt.

(Klappt nur in kath. Kirchen ;))

 

Sonst abends vor dem Einschlafen (in eigener, √ľber jahrzehnter konstanter Form (n√§heres gibt es im Internet nicht ;)) und tags√ľber immer zwischendurch mal ganz kurz (ganz frei)

 

Ich kann auch meinen Unmut kundtun, meckern und anfangen zu diskutieren <= nur eigentlich immer gewinnt Gott. Hm.

Link to comment
Share on other sites

Erstmal Entschuldigung f√ľr meinen anscheinend v√∂llig unverst√§ndlich formulierten Beitrag. Wom√∂glich ist auch meine Bezeichnung ‚Äěnegative‚Äú Theologie in dem Zusammenhang sachlich gar nicht richtig, vielleicht k√∂nnte @gouvernante¬†das dann korrekt erkl√§ren.

 

Also, was ich eigentlich meinte:

F√ľr mich erscheinen

-Jesusgebet

-Centering prayer

-Ruhegebet

-Christliches Zen

 

als ähnlich ausgerichtete Gebetsweisen, die zwar jeweils eigene, uralte Traditionen haben, aber gegenwärtig auf einen modernen, praktischen Vollzug hin unterrichtet werden.

Wie und wer sich da gegenseitig beeinflusst, √ľberblicke ich leider nicht, aber das w√ľrde mich sehr interessieren.

Gerade √ľbrigens im Norden gibt es da leider kaum Anlaufpunkte, aber vielleicht da ja auch etwas Neues?

Link to comment
Share on other sites

Am 18.4.2022 um 13:10 schrieb Kara:

Also... wie ist das bei euch? Wann und wie und was betet ihr? Ich w√ľrde mich sehr freuen, wenn ihr ein bisschen erz√§hlt ūüôā.

 

Morgens ist bei mir famili√§r zu viel los und ich bin kein Fr√ľhaufsteher, also sind meine Gebetszeiten eher abends (Vesper und/oder Komplet) und unterwegs (im Auto gerne Rosenkranz mit Fingerrosenkranz aus Holz). Sto√ügebete und Gespr√§che immer zwischendurch, auch Jesusgebet dabei (allerdings nicht mehrere Minuten am St√ľck).

Link to comment
Share on other sites

vor 13 Stunden schrieb UHU:

Sonst abends vor dem Einschlafen (in eigener, √ľber jahrzehnter konstanter Form

So ein Abendgebet hatte ich als Teenager auch mal.

 

Ich habe es leider nie aufgeschrieben (zumindest nicht, daß ich mich daran erinnere) und bis auf die Zeile "und halte die Stäubchen der Erde zusammen" habe ich es tatsächlich vergessen.

Link to comment
Share on other sites

vor 6 Stunden schrieb Flo77:

So ein Abendgebet hatte ich als Teenager auch mal.

 

Ich habe es leider nie aufgeschrieben (zumindest nicht, daß ich mich daran erinnere) und bis auf die Zeile "und halte die Stäubchen der Erde zusammen" habe ich es tatsächlich vergessen.

nur die Form - Inhalt & Worte sind immer tagesaktuell

Link to comment
Share on other sites

Die Angelika

Stoßgebet

 

Ach Gott,

herrje!

Ojemine!

 

Herrgottnochmal!!!

Mir fehlen schlicht die Worte,

um,

wie √ľberhaupt soll das denn m√∂glich sein, du Unermesslicher?

angemessen mit dir ins Gespräch zu kommen!

 

Link to comment
Share on other sites

Die Angelika

Was ich damit sagen will:

Ich kann nicht mehr das tun, was man klassisch Gebet nennt. Irgendwie regt mich das nur auf. Da herrscht danach in meinem Kopf das reinste Synapsengewitter.

Und bei meinen freien Gebetsversuchen merke ich mehr und mehr, dass mir einfach die Worte fehlen.

Vielleicht ist das nur eine Phase der erneuten Suche nach Gott. Manchmal denke ich, ich verliere ihn bzw. nicht ihn, sondern meine Glaubensgewissheit. Ich denke an Gekreuzigten, der auferstanden sein soll, aber ich sp√ľre ihn nirgends bzw das, was ich von ihm zu ersp√ľren vermeine, kommt mir so hohl, eitel vor. Wieso sollte ausgerechnet ich Gottes Gegenwart sp√ľren, wo er andernorts viel wichtiger w√§re, wo er irgendwie so gar nicht pr√§sent zu sein scheint.¬†

 

Link to comment
Share on other sites

Meistens eher spontan, dann auch sehr unformal.

Link to comment
Share on other sites

Beten bei mir ist ein gelegentliches Ave Maria. Also ein Hoffen mit Nachdruck.

Link to comment
Share on other sites

On 4/23/2022 at 3:50 PM, Die Angelika said:

Ich kann nicht mehr das tun, was man klassisch Gebet nennt. Irgendwie regt mich das nur auf. Da herrscht danach in meinem Kopf das reinste Synapsengewitter.

 

Ich bin mir unsicher, ob Du etwas dazu hören möchtest.

 

Ich kenne mich mit der evanglischen Spiritualit√§t nicht aus, ich habe zumindest bei Gelegenheit mitbekommen, dass das ‚ÄěNichtverbale‚Äú nicht sonderlich gesch√§tzt wird, zumindest die Opposition gegen eine ‚Äěkontemplative Meditation‚Äú war meines Wissens teils massiver als in der katholischen Kirche.

Da w√§re allerdings die Richtung, wo ich suchen w√ľrde, wenn mir das ‚Äěverbale Gebet‚Äú nichts mehr sagt.

(Wie gesagt, falls das eine unangemessene Reaktion meinerseits war, bitte einfach ignorieren. Ich bitte dann schon prophylaktisch um Pardon.)

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

Die Angelika
vor 17 Stunden schrieb Shubashi:

 

Ich bin mir unsicher, ob Du etwas dazu hören möchtest.

 

Ich kenne mich mit der evanglischen Spiritualit√§t nicht aus, ich habe zumindest bei Gelegenheit mitbekommen, dass das ‚ÄěNichtverbale‚Äú nicht sonderlich gesch√§tzt wird, zumindest die Opposition gegen eine ‚Äěkontemplative Meditation‚Äú war meines Wissens teils massiver als in der katholischen Kirche.

Da w√§re allerdings die Richtung, wo ich suchen w√ľrde, wenn mir das ‚Äěverbale Gebet‚Äú nichts mehr sagt.

(Wie gesagt, falls das eine unangemessene Reaktion meinerseits war, bitte einfach ignorieren. Ich bitte dann schon prophylaktisch um Pardon.)

 

Danke f√ľr deine vorsichtigen Zeilen ūüôā

ich kenne mich mit der evangelischen Spiritualität auch nicht aus, ich bin erst 2019 in die evangelische Landeskirche konvertiert, von meiner Spiritualität her habe ich reichlich "katholischen Stallgeruch", wie mir vor Jahrzehnten eine evangelische Kollegin attestierte. 

Es geht auch nicht einfach darum, dass mir das verbale Gebet nichts mehr sagt, sondern dass Gott mir nichts mehr sagt, wenn ich Gebete spreche oder (wesentliche h√§ufiger) selbst formuliere. Ja, und dieses Selbstformulieren kommt mir eben mittlerweile auch sehr merkw√ľrdig vor...

Ich hatte geschrieben:

¬†Ich denke an Gekreuzigten, der auferstanden sein soll, aber ich sp√ľre ihn nirgends bzw das, was ich von ihm zu ersp√ľren vermeine, kommt mir so hohl, eitel vor. Wieso sollte ausgerechnet ich Gottes Gegenwart sp√ľren, wo er andernorts viel wichtiger w√§re, wo er irgendwie so gar nicht pr√§sent zu sein scheint.¬†

 

Ja, wieso sollte ausgerechnet ich Gottes Gegenwart sp√ľren, wo er andernorts viel wichtiger w√§re, aber irgendwie so gar nicht pr√§sent zu sein scheint?

Ganz aktuell: die Ukraine, davor waren es andere Ländern...mir ist bewusst, dass da die uralte Theodizeefrage dahintersteht. 

Ganz offen, ich empfinde es mehr und mehr geradezu als frech zu erwarten, dass ich Gottes N√§he im Gebet sp√ľren sollte. Ich will sie gar nicht im Gebet sp√ľren, nicht solange ich sie sonst nicht empfinde. Aber irgendwie ist das vermutlich dann auch frech, dass ich im Klartext sage "Du, wenn du doch schon Gott bis und wirklich sein willst, wieso schaffen wir Glaubende es dann nicht mal mit dir, Frieden nicht einfach nur f√ľr unsere popelige Seele zu finden, sondern wenigstens f√ľr die Menschen in unserer Umgebung, wenn schon nicht f√ľr die ganz gro√üen Kriegs- und Unruheherde dieser Welt?"

Ich werde dann manchmal sogar auf mich selbst w√ľtend, dass ich √ľberhaupt auf die Idee komme zu beten. Was √§ndert sich denn dadurch? Es beruhigt mich. Ja, und? Was dann? Raus aus meiner pers√∂nlichem Comfortzone komme ich damit nicht, sondern es f√ľhrt eher dazu, dass ich drin bleibe. Aber es f√§llt mir trotzdem unglaublich schwer, auch nur ein ganz klein wenig dort zu bewirken, wo ich doch was bewirken k√∂nnte. Es bleibt viel zu oft im Konjunktiv.

Link to comment
Share on other sites

vor 13 Minuten schrieb Die Angelika:

Ja, wieso sollte ausgerechnet ich Gottes Gegenwart sp√ľren, wo er andernorts viel wichtiger w√§re, aber irgendwie so gar nicht pr√§sent zu sein scheint?

 

Ich bin mir sicher, dass Gott auch in der Ukraine in den Herzen vieler Menschen anwesend ist, ihnen Kraft gibt und sie hoffentlich auch etwas tröstet. Nur weil er nicht eingreift heißt das ja nicht, dass er nicht da ist. 

 

Und was das Gebet √§ndert - ob es einen Einfluss auf das Weltgeschehen hat... das wissen wir nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall, es zu versuchen ūüôā.

 

Und selbst wenn es nur dich beruhigt... das ist doch schon Grund genug zu beten! Gott ist so unfassbar gro√ü, du nimmst niemandem etwas weg, wenn du einfach mal "f√ľr dich" betest.¬†

 

Ich will damit nur sagen: Hab kein schlechtes Gewissen beim Beten. Und wenn du ihn sp√ľren kannst, dann erfreue dich dran! Das ist alles andere als frech, denn schlie√ülich m√∂chte Gott mit jedem Menschen in Kontakt kommen ūüôā.

Link to comment
Share on other sites

vor 24 Minuten schrieb gouvernante:

Du Dich.

Aber nicht zwangsläufig zum Besseren.

 

Jedenfalls habe ich beim Gebet bisher nie eine Ver√§nderung gesp√ľrt. Allenfalls ist meine Frustration gr√∂√üer geworden.

 

Dasselbe √ľbrigens nach meinen Beichten - die Erleichterung w√§hrte oft nur Minuten oder Stunden, bis die Realit√§t mich dann wieder hatte.

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...