Werner Hoffmann Geschrieben 3. Dezember 2024 Melden Geschrieben 3. Dezember 2024 (bearbeitet) Meines Erachtens muss es Ausserirdische geben, weil es uns gibt. Der Planet Erde in einem Sonnensystem im Orion-Arm unserer Milchstraße hat zwar optimale Bedingungen für Leben und dazu gehört auch eine Atmosphäre und ein ausreichendes Magnetfeld, ist allerdings keineswegs der einzige Planet mit Leben. In unserem Sonnensystem gibt es nur auf der Erde Leben. Mars und Mond sind tot. Der nächste Planet mit dem Lebendigen ist zu weit entfernt um von uns erreicht zu werden. Unsere größere Nachbargalaxie Andromeda, die in der Zukunft mit unserer Milchstraße zusammenstossen und verschmelzen wird, enthält noch weitaus mehr Leben als die Milchstraße, ganz abgesehen von den anderen Galaxien unserer Lokalen Gruppe. Es ist wie ein Garten mit verschiedenen Pflanzen, von Gott gehegt und gepflegt. Die Erde selbst ist klein, ein "pale blue dot", ein Sandkorn am Himmel, der mit relativ etwa 100.000 Kmh in acht Lichtminuten Entfernung um einen heißen riesigen Glutball rast. Die Bibel berichtet schon im Alten Testament von der Begegnung mit "Ausserirdischen", wobei es sich dabei nicht um Ausserirdische handelt, die auf Planeten wohnen und für die Raum und Zeit keine Schranken setzen. Beispiel: In Genesis Kapitel 18 wird berichtet, dass Abraham von drei Männern besucht wird, die offensichtlich "nicht von dieser Welt" sind. bearbeitet 3. Dezember 2024 von Werner Hoffmann Zitieren
Spadafora Geschrieben 3. Dezember 2024 Melden Geschrieben 3. Dezember 2024 Solange sie bleiben wo sie sind ist mir alles recht 1 Zitieren
mn1217 Geschrieben 8. Dezember 2024 Melden Geschrieben 8. Dezember 2024 (bearbeitet) Ist "Alien" nicht einfach das englische Wort? Okay,wörtlich heisst es " Fremder". Ja,meiner Meinung nach gibt es Ausserirdische. Warum sollte Gott so langweilig sein und nur Menschen erschaffen. Und so ein grosses Universum nur für Menschen. So viel ich weiss,ist eine DNA auf Silizium(?) Basis statt Kohlenstoff möglich und es ist möglich,dass es Methanatmer gibt. Ich bin überzeugt,dass es diese beiden Spezies dann auch gibt. Ob wir sie kennenlernen? Wer weiss. bearbeitet 8. Dezember 2024 von mn1217 Zitieren
Spadafora Geschrieben 8. Dezember 2024 Melden Geschrieben 8. Dezember 2024 vor 1 Minute schrieb mn1217: Ist "Alien" nicht einfach das englische Wort? Okay,wörtlich heisst es " Fremder". Ja,meiner Meinung nach gibt es Ausserirdische. Warum sollte Gott so langweilig sein und nur Menschen erschaffen. Und so ein grosses Universum nur für Menschen. So viel ich weiss,ist eine DNA auf Silizium(?) Basis statt Kohlenstoff möglich und es ist möglich,dass es Methanatmer gibt. Ich bin überzeugt,dass es diese beiden Spezies dann auch gibt. Ob wir sie kennenlernen? Wer weiss. das ist gar nicht notwendig Zitieren
mn1217 Geschrieben 8. Dezember 2024 Melden Geschrieben 8. Dezember 2024 Vielleicht, wir sollten uns auch erstmal im uns und unseren Planeten kümmern. Aber spannend wäre es schon. Naja, 2063 kommen die Vulkanier. Das sind nur noch 39 Jahre. Zitieren
Jakobgutbewohner Geschrieben 19. Februar 2025 Melden Geschrieben 19. Februar 2025 Auf der anderen Seite erfahren Leute im Zusammenhang mit "Entführungen durch Aliens" auch soetwas, was nocheinmal Fragen aufwerfen dürfte: Zitat Viele hatten unter ähnlichem Heimsuchungen zu leiden, wurden von Schattenwesen oder „Aliens“ besucht, die aber nie wieder auftauchten, wenn Kreuze oder Christusbilder aufgestellt bzw. aufgehängt wurden. https://ufoscriptorium.blogspot.com/2025/01/daemonauten-oder-ufonauten-steckt-der.html Zitieren
SteRo Geschrieben 19. Februar 2025 Melden Geschrieben 19. Februar 2025 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Jakobgutbewohner: Auf der anderen Seite erfahren Leute im Zusammenhang mit "Entführungen durch Aliens" auch soetwas, was nocheinmal Fragen aufwerfen dürfte: https://ufoscriptorium.blogspot.com/2025/01/daemonauten-oder-ufonauten-steckt-der.html Stellt sich die Frage, ob durch das Aufstellen von Kreuzen oder Christusbildern wirklich alle Heimsuchungen, Schattenwesen oder „Aliens“ endgültig "vernichtet" wurden oder nur durch andere Heimsuchungen, Schattenwesen oder „Aliens“ ersetzt wurden, die sozial-kompatibler waren. bearbeitet 19. Februar 2025 von SteRo Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 10. Februar Autor Melden Geschrieben 10. Februar (bearbeitet) Ist Gott ein Außerirdischer ? Und hatten die Menschen vor 2000 Jahren mit Jesus Christus eine Begegnung mit einem Außerirdischen ? Gott muss "ausserirdisch" sein, weil dieser bereits lebendig war und existierte lange bevor es die Erde mit ihrer Sonne überhaupt gab. Gott ist ein uraltes Wesen, dass seit Urzeiten existiert. Nur kommt Gott von viel weiter her als man es normalerweise von "Ausserirdischen" vermutet. Normalerweise geht man in der Wissenschaft davon aus, dass die nächste intelligente technologische Zivilisation sehr wahrscheinlich mindestens 1000 Lichtjahre in unserer Milchstraße entfernt ist. Aber Gott kommt von noch weiter her - von außerhalb des Universums jenseits von Raum und Zeit. Warum interessiert dieser sich für die klitzekleine Erde wo es doch Abermillionen von Planeten im Weltall gibt und viele sehr wahrscheinlich Leben tragen ? Warum die Erde ? Weil die Quantität und die räumliche Größe keine Rolle spielt. Es kommt auf die Qualität, die Bedeutung an und die Erde hat für Gott unschätzbar hohen Wert und hohe Bedeutung als Edelstein und Diamant im Weltall. Eine Nachricht wurde uns persönlich überbracht. Gott musste nicht mit einem Raumschiff landen. Er hat sich entschieden selbst Mensch zu werden und persönlich die Botschaft zu verkünden. Die Menschheit ist nicht die einzige Welt mit intelligentem Leben. Da sind noch viele andere. Es gibt auch Lebewesen, die keinen Planeten benötigen und völlig andersartig lebendig sind wie zum Beispiel die Engel. Trotzdem ist die Erde etwas Besonderes. Darum ist Gott hier Mensch geworden. https://youtu.be/zb9jkf7QebA?si=vdgy8_ndrNPrnOHw bearbeitet 10. Februar von Werner Hoffmann Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 6. Juli Autor Melden Geschrieben 6. Juli (bearbeitet) Man fragt sich auch in den Naturwissenschaften: Gibt es eine außerirdische Intelligenz da draußen im Weltraum und gibt es Leben außerhalb der Erde. Diese Frage ist längst seit vielen Jahrtausenden beantwortet. Die Antwort: ICH BIN In der Bibel (Exodus 3) begegnet Gott dem Mose im brennenden Dornbusch. Als Gott ihn ruft, antwortet Mose: „Hier bin ich“. Gott offenbart sich dort mit den Worten „Ich bin, der ich bin“ (oder Ich bin da) und beauftragt ihn, das Volk Israel aus Ägypten zu befreien. Gott ist eine außerirdische Superintelligenz, die sogar von weiter herkommt als unserem Universum und schon immer da war. Warum ? Gott existierte bereits bevor es Erde und Sonne gab. Da aber unsere materialistischen atheistischen (Natur-) Wissenschaften die Frage nach Gott gar nicht erst zulassen und unbewiesen als Glaubenssatz annehmen, dass es Gott nicht gibt und nicht geben kann, sucht man noch heute vergeblich nach "Ausserirdischen". „…Nach Auffassung des Wissenschaftsphilosophen Ilja Maso wird in der Forschung der wissenschaftliche Ansatz am höchsten bewertet, der auf materialistischen, mechanistischen und reduktionistischen Annahmen beruht. In diesen Bereich fließen die meisten Gelder, hier werden die attraktivsten Ergebnisse erzielt, und hier vermutet man auch die klügsten Köpfe. Je stärker eine Anschauung von diesem materialistischen Paradigma abweicht, desto niedriger ist ihr Stellenwert und ihr Prestige innerhalb dieser Hierarchie und desto geringer sind die Mittel, die diesen Forschungsprojekten zugeteilt werden….Wahre Wissenschaft beschränkt sich nicht auf materialistische, also einengende Annahmen, sondern ist neuen, anfangs bisweilen unerklärlichen Phänomenen gegenüber aufgeschlossen und betrachtet es als Herausforderung, auch für sie Erklärungsansätze zu finden. Maso spricht von einer »umfassenden Wissenschaft«. Sie schafft Raum für Ideen, die besser zu unseren Versuchen passen, Informationen über subjektive Aspekte der Welt und uns selbst zu gewinnen, als es mittels der gegenwärtig dominierenden materialistischen Grenzziehung möglich ist….“ (Van Lommel, Pim. Endloses Bewusstsein - aus dem Vorwort des Buches). bearbeitet 6. Juli von Werner Hoffmann Zitieren
Kulti Geschrieben 6. Juli Melden Geschrieben 6. Juli (bearbeitet) "Sie sind eine uralte Rasse. Als das Universum entstand, waren sie schon 17" (Futurama, fragt nicht welche Folge. Ich bin kein Nerd) https://www.theinfosphere.org/Big_Bang bearbeitet 6. Juli von Kulti Zitieren
atheist666 Geschrieben 7. Juli Melden Geschrieben 7. Juli Ich mußte lange auf UFO warten, bis es auf DVD veröffentlicht wurde, genauso wie auf Die Invasion von der Wega. Aber ich erinnere mich noch an Sendungen mit Professor Heinz Haber, wo er mal erklärte, warum Außerirdische ähnlich aufgebaut sein müßten wie wir. Ansonsten machen die Außerirdischen einen großen Bogen um uns, wenn sie unser Internet sehen. Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli Ich bin jetzt kein Verfechter der Präastronautik, aber solange die Archäologie darauf beharrt, dass alles so ist, wie sie sagen und einfach praktischerweise unbequeme, seltsame Ding lieber ignoriert, als ihre eigenen Erzählungen zu hinterfragen, nehme ich deren Erklärungen erstmal so an und frage nach. Mittlerweile spricht man nicht mehr von Ufos sondern von Uaps, wenn man ernstgenommen werden will, und es gibt eindeutig Hinweise darauf, dass es da Dinge gibt, die wir mit unserem Wissen nicht erklären können. Uaps treten nicht nur in den USA auf, sie sind ein weltweites Phänomen, das allerdings gerade in Deutschland komplett ignoriert wird. Während in den USA mittlerweile hochrangige Militärangehörige so offen sie dürfen darüber sprechen, kümmert sich die Sol Foundation um eine wissenschaftliche Annäherung. Man hat einige Ideen, wie sie physikalisch zu erklären sind, aber es gibt keine menschliche Technologie dafür. Mich interessieren Aliens von hinter dem Orion recht wenig, mich interessiert es mehr, wer oder was hinter den aktuellen Phänomenen steckt. Und wenn man sich die Anhörungen im Kongress oder die Vorträge der Sol Foundation anhört, dann ist es weniger eine Frage, ob es nichtmenschliche Intelligenz auf unserem Planeten gibt, sondern mehr die Frage, ob und wann sie mit uns Kontakt aufnehmen. Zitieren
Weihrauch Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli vor 19 Stunden schrieb Higgs Boson: Und wenn man sich die Anhörungen im Kongress oder die Vorträge der Sol Foundation anhört, dann ist es weniger eine Frage, ob es nichtmenschliche Intelligenz auf unserem Planeten gibt, sondern mehr die Frage, ob und wann sie mit uns Kontakt aufnehmen. Ich bin davon überzeugt, dass es menschliche Intelligenz auf unserem Planeten gibt, und dass sie schon vor langer Zeit mit uns den Kontakt aufgenommen hat, aber ... 1 Zitieren
Domingo Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli Interessanterweise bin ich mal auf das folgende Video gestoßen: https://www.youtube.com/watch?v=bF-CvZgSPCM&t=6s Anscheinend ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Art wie wir entsteht, so niedrig, dass es durchaus möglich ist, dass es nur einmal passiert ist. Wenn das stimmt, sind wir wirklich allein im Universum. Sollte es überigens eine andere Art wie uns in einem anderen Galaxienhaufen eine Milliarde Lichtjahre weit weg, oder entsprechend weit weg in der Zeit (vor 5 Millairden Jahren oder in 10 Milliarden Jahren), wäre das im Ergebnis dasselbe. Zitieren
Dies ist ein beliebter Beitrag. Alfons Geschrieben 10. Juli Dies ist ein beliebter Beitrag. Melden Geschrieben 10. Juli Am 9.7.2026 um 14:28 schrieb Higgs Boson: [...] dann ist es weniger eine Frage, ob es nichtmenschliche Intelligenz auf unserem Planeten gibt, sondern mehr die Frage, ob und wann sie mit uns Kontakt aufnehmen. Nichtmenschliche Intelligenz? Kontakt aufnehmen? Längst geschehen. Man nennt sie Katzen. 1 3 Zitieren
iskander Geschrieben 11. Juli Melden Geschrieben 11. Juli (bearbeitet) Am 9.7.2026 um 14:28 schrieb Higgs Boson: Ich bin jetzt kein Verfechter der Präastronautik, aber solange die Archäologie darauf beharrt, dass alles so ist, wie sie sagen und einfach praktischerweise unbequeme, seltsame Ding lieber ignoriert, als ihre eigenen Erzählungen zu hinterfragen, nehme ich deren Erklärungen erstmal so an und frage nach. Es gibt sicher Dinge, die man nicht erklären kann; wobei man heute sicher auch einiges erklären kann, was man früher nicht erklären konnte. Das würden gewiss auch Archäologen und andere zuständige Wissenschaftler zugeben. Die Frage ist nur, ob es nicht naheliegender ist anzunehmen, dass es irdische, wenn auch teilweise noch unverstandene Erklärungen gibt als zu postulieren, dass Außerirdische auf die weit entfernte Erde kamen, um hier schöne Sachen zu bauen, wobei diese dann auf eine Weise gereist sein müssten, welche jedenfalls nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht möglich ist unermesslich aufwendig wäre und und ganz extreme Zeiträume beanspruchen würde. bearbeitet 11. Juli von iskander Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 12. Juli Melden Geschrieben 12. Juli vor 16 Stunden schrieb iskander: Es gibt sicher Dinge, die man nicht erklären kann; wobei man heute sicher auch einiges erklären kann, was man früher nicht erklären konnte. Das würden gewiss auch Archäologen und andere zuständige Wissenschaftler zugeben. Die Frage ist nur, ob es nicht naheliegender ist anzunehmen, dass es irdische, wenn auch teilweise noch unverstandene Erklärungen gibt als zu postulieren, dass Außerirdische auf die weit entfernte Erde kamen, um hier schöne Sachen zu bauen, wobei diese dann auf eine Weise gereist sein müssten, welche jedenfalls nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht möglich ist unermesslich aufwendig wäre und und ganz extreme Zeiträume beanspruchen würde. Zunächst, nein, es geht bei der Bewertung der Beobachtungen nicht darum, das auf außerirdische zu schieben, wie gesagt, ich bin nicht Verfechter der von Präastronautik. Es geht zunächst einmal darum, die Phänomene und Widersprüche zu beschreiben, ohne fürchten zu müssen, davon negative Folgen für seine Karriere zu haben. Eben nicht in die übliche, altbekannte 'Ufo-Alien-Manie'. Der Stand der Wissenschaft (nicht der Technologie!) dagegen hat mit Erklärungen von Interstellaren Reisen eher kein Problem. Wissenschaft und Technologie betrachten diese Dinge völlig unterschiedlich. Zwischen Mittelalter Neuzeit liegen gerade mal 1000 Jahre. In der Zeit von Mondflügen zu sprechen, da hätte jeder gesagt: Da musst Du eine Brücke auf den Mond bauen. Soviel Ziegel gibt es garnicht! Trotzdem machen wir das heute, weil die Wissenschaft keine Denkverbot duldet. Nur so kann sie den Weg für die Technologie betreiben. Es geht im Moment um eine wissenschaftliche Diskussion und die ist ergebnisoffen. Es kann nicht sein, dass Zeugen für die Phänomene, die einfach nur beschreiben, was sie sehen, messen, aufzeichnen, Nachteile haben und daher lieber schweigen. Im Moment schlägt man sich eher mit der Idee herum: Waren die jemals weg? Was genau sind 'die'? Sind das individuelle Entitäten, ist das einfach nur unbekannte Technologie? Wie müssen historische Berichte gelesen werden? Weil man feststellt, es gibt sie schon immer Beobachtungen und jede Zeit hat sich seine eigene Erklärung gemacht. Wir machen das heute auch. Menschen sind neugierig. Und den Forscherdrang einsperren, weil man Angst vor sozialer Ächtung hat? Das ist das Inquisitionsgericht der Neuzeit. Zitieren
iskander Geschrieben 12. Juli Melden Geschrieben 12. Juli vor 6 Stunden schrieb Higgs Boson: Es geht zunächst einmal darum, die Phänomene und Widersprüche zu beschreiben, ohne fürchten zu müssen, davon negative Folgen für seine Karriere zu haben. Eben nicht in die übliche, altbekannte 'Ufo-Alien-Manie'. Ich kenne mich da jetzt nicht wieder aus: Aber hat man als Wissenschaftler wirklich Nachteile, wenn man darauf hinweist, dass manches bisher nicht erklärbar ist? In populärwissenschaftlichen Publikationen heißt es doch beispielsweise, wenn ich mich nicht irre, dass man bis heute nicht genau erklären kann, wie die Pyramiden von Gizeh gebaut werden konnten. vor 6 Stunden schrieb Higgs Boson: Der Stand der Wissenschaft (nicht der Technologie!) dagegen hat mit Erklärungen von Interstellaren Reisen eher kein Problem. Wissenschaft und Technologie betrachten diese Dinge völlig unterschiedlich. Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen: Die Wissenschaft sagt doch, ob etwas technologisch grundsätzlich potentiell möglich ist oder nicht. Und sie sagt in diesem Fall, dass interstellare Reisen einen unermesslichen Aufwand bedeuten würden, unermessliche Ressourcen kosten würden und unermesslich lange dauern würden. Überlegen wir doch mal von der Gegenrichtung aus: Käme die Menschheit auf die Idee, das alles zu investieren, um auf einem entfernten Planeten ein paar Steinklötze zu errichten? vor 6 Stunden schrieb Higgs Boson: Zwischen Mittelalter Neuzeit liegen gerade mal 1000 Jahre. In der Zeit von Mondflügen zu sprechen, da hätte jeder gesagt: Da musst Du eine Brücke auf den Mond bauen. Soviel Ziegel gibt es garnicht! Trotzdem machen wir das heute, weil die Wissenschaft keine Denkverbot duldet. Nur so kann sie den Weg für die Technologie betreiben. Die Leute hatten allerdings auch eine wesentlich andere Physik. Und klar, es kann natürlich sein, dass spätere Generationen wiederum eine ganz andere und sachgemäßere Physik haben werden, in der interstellare Reisen plötzlich möglich sind. Allerdings sind unsere heutigen physikalischen Theorien in ihren Grundzügen deutlich fundierter als die des Mittelalters. Es scheint mir weitaus naheliegender, hier erst einmal anzunehmen, dass es sich um irdische Artefakte handelt, die wir noch nicht genau erklären können. Die Alternative würde de facto eine neue Physik erfordern; und irgendwelche sehr fantasievoll anmutenden Hypothesen dazu, wieso eine Zivilisation, die technisch so ungeheuer hochentwickelt ist, sich nicht Planeten oder Asteroiden mit wertvollen Rohstoffen zuwendet, sondern weit entfernt zu einem anderen Planeten reist, nur um dort ein paar Artefakte zurückzulassen. Wären die Pyramiden von Gizeh 100 km hoch und so beschaffen, dass es selbst für uns heute als völlig aussichtslos erscheint, twas Vergleichbares hinzubekommen, sähe die Sache natürlich noch einmal anders aus. vor 6 Stunden schrieb Higgs Boson: Menschen sind neugierig. Und den Forscherdrang einsperren, weil man Angst vor sozialer Ächtung hat? Das ist das Inquisitionsgericht der Neuzeit. Ich weiß gar nicht, ob das jemand will? Aber im (frühen) mittelalterlichen Europa hat man manche Sachen, die die Römer bauen konnten, nicht mehr herstellen können. Dennoch hat daraus wohl niemand den Schluss gezogen, dass es eine plausible Theorie sei, dass die Römer Hilfe von Außerirdischen (oder von Gott oder vom Teufel) bekommen haben. 1 Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 12. Juli Melden Geschrieben 12. Juli vor 27 Minuten schrieb iskander: Ich kenne mich da jetzt nicht wieder aus: Aber hat man als Wissenschaftler wirklich Nachteile, wenn man darauf hinweist, dass manches bisher nicht erklärbar ist? In populärwissenschaftlichen Publikationen heißt es doch beispielsweise, wenn ich mich nicht irre, dass man bis heute nicht genau erklären kann, wie die Pyramiden von Gizeh gebaut werden konnten. Schlimmer, auch mit moderner Technologie, wäre die Cheopspyramide auch heute noch so einfach zu bauen. Und sie werfen auch heute noch mehr Fragen als Antworten auf. Doch Präastronautik als DeusExMachina ist natürlich auch keine Lösung. Es reicht einfach anzuerkennen, dass die Antworten, die wir heute haben einfach mehr als nicht zufriedenstellend sind. Und: Es gab damals eine uns heute nicht (mehr) bekannte Technologie, die das ermöglichte, ganz egal wo die herkam oder durch was sie vergessen wurde. vor 27 Minuten schrieb iskander: Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen: Die Wissenschaft sagt doch, ob etwas technologisch grundsätzlich potentiell möglich ist oder nicht. Und sie sagt in diesem Fall, dass interstellare Reisen einen unermesslichen Aufwand bedeuten würden, unermessliche Ressourcen kosten würden und unermesslich lange dauern würden. Zum einen manipuliert man in einem physikalischen Gedankenspiel nicht die Geschwindigkeit, sondern den Raum. Der Raum wiederum unterliegt der Gravitation. Kann man die manipulieren, stellt sich nur mehr die Frage, wie groß dafür der Aufwand ist. vor 27 Minuten schrieb iskander: Überlegen wir doch mal von der Gegenrichtung aus: Käme die Menschheit auf die Idee, das alles zu investieren, um auf einem entfernten Planeten ein paar Steinklötze zu errichten? Sehr gute Frage. Und darum, kommen die Entitäten tatsächlich von entfernten Planeten? Oder sind die von hier. Weil da ist da was. Schon immer. Und zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, werden gerade alle Beobachtungen zusammengetragen. Und es beschäftigen sich damit Wissenschaftler, keine Schwärmer. Und das muss auch nicht notwendigerweise mit den Pyramiden zu tun haben. vor 27 Minuten schrieb iskander: Die Leute hatten allerdings auch eine wesentlich andere Physik. Und klar, es kann natürlich sein, dass spätere Generationen wiederum eine ganz andere und sachgemäßere Physik haben werden, in der interstellare Reisen plötzlich möglich sind. Allerdings sind unsere heutigen physikalischen Theorien in ihren Grundzügen deutlich fundierter als die des Mittelalters. Es scheint mir weitaus naheliegender, hier erst einmal anzunehmen, dass es sich um irdische Artefakte handelt, die wir noch nicht genau erklären können. Die Physik bleibt immer gleich. Ihr technologischer Nutzen ist unterschiedlich. Also das sind unbedingt irdische Artefakte. Weil sie sind ja hier. Und es gibt meines Wissens auch Berichte darüber, wie die Bauleute bezahlt wurden. Es wurde sozusagen die Lohnbuchhaltung gefunden und übersetzt. Aber die anderen Bauunterlagen sind nicht bekannt. Auch die Tatsache, dass es eine 'Evolution' er Pyramiden gab, weist eher auf eine irdische Konstruktion hin. Das interessante: Man hat um 50 Jahre gebraucht, um sich von der ältesten bis zur Cheops Pyramide zu entwickeln. Das ist eine Technologische Geschwindigkeit, die uns modernen Menschen machbar erscheint - aber nur deshalb, weil wir massive Technologische Vorschritte gewöhnt sind. Und dann der Zeitrahmen, in der die Größte errichtet wurde. 20 Jahre. Das kriegten wir selbst heute nicht hin, es sei denn, wir sind Chinesen. Dann vielleicht. Aber das ist wieder die Frage nach der verlorenen Technologie. vor 27 Minuten schrieb iskander: Ich weiß gar nicht, ob das jemand will? Aber im (frühen) mittelalterlichen Europa hat man manche Sachen, die die Römer bauen konnten, nicht mehr herstellen können. Dennoch hat daraus wohl niemand den Schluss gezogen, dass es eine plausible Theorie sei, dass die Römer Hilfe von Außerirdischen (oder von Gott oder vom Teufel) bekommen haben. Es ging in den Anhörungen im Kongress in erster Linie um einen Schutz der Whistleblower. Da haben Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verloren, weil sie Dinge berichteten, die unbekannt und außerhalb der Kontrolle des Militärs lagen. Man hat sie lächerlich gemacht. Und viele haben daraufhin einfach lieber garnichts mehr gesagt. Oder die Berichte wurden einfach ignoriert, es gab kein Debriefing, Zeug unter den Teppich. Es ging bei den Anhörungen nicht um eine Deutung (Aliens, Außerirdische, fremde Planeten), sondern einfach darum, einen Raum zu schaffen, um ernst genommen zu werden, weil das von den Beobachtern als Sicherheitsrisiko eingeschätzt wird. Und darum möchte man von dieser Seite den Dingen nachgehen. Der öffentliche Teile der Anhörungen ist auf Youtube verfügbar, Teilweise sogar mit deutscher Übersetzung. 1 Zitieren
Lindau Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli Als ich in England lebte, war ich offiziell ein Alien Zitieren
Kulti Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli On 7/10/2026 at 8:16 PM, Alfons said: Nichtmenschliche Intelligenz? Kontakt aufnehmen? Längst geschehen. Man nennt sie Katzen. Alan Dean Foster hat im Buch "CatALyst" die gleiche Idee. Zitieren
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