Kara Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 11 Stunden schrieb Flo77: Johannes vom Kreuz (den DU mir empfohlen hattest) Ich weiß. Tut mir im Nachhinein natürlich total leid 🙁. Zitieren
rorro Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 18 Minuten schrieb Shubashi: Ich bin da doch wohl etwas toleranter Als wer? Zitieren
Shubashi Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 Just now, rorro said: Als wer? Als diejenigen, die Gotteserfahrung als exklusiv christlich reklamieren wollen. Und ich würde auch tolerant sein wollen, wenn manches in der christlichen/religiösen Literatur zur spirituellen Erfahrung „anmaßend“ oder auch „schockierend“ klingt. Hingabe und Öffnung zur Erfahrung ist auch ein Akt zerstörerischer Aufhebung unserer Vorurteile. Eines der ältesten Beispiele in der christlichen Literatur dafür scheint mir die Vision des Petrus in Joppe - totale Anmaßung, was fällt ihm ein, plötzlich Heiden zu taufen? Zitieren
Flo77 Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Kara: Ich weiß. Tut mir im Nachhinein natürlich total leid 🙁. Ich weiß. Er ist ja mittlerweile entsorgt. Wobei man natürlich sagen muss, der Mann wurde heiliggesprochen. Das bedeutet, daß die römische Kirche in seinen Ideen ja anscheinend die Wahrheit gelesen hat. Mit anderen Worten, das römische Ideal ist die vollständige Selbstaufgabe, der totale Gehorsam der wirklich alles diktiert, die vollständige Sexlosigkeit und als Ziel die Auflösung des Individuums im "Christus". Natürlich kann man das lehren und glauben. Ich weiß zwar nicht, warum man dann nicht gleich Buddhist wird, aber ich muss ja nicht alles verstehen. (Ich gebe zu, ich habe nach wenigen Kapiteln abgebrochen, weil ich seine Gnosis nicht ertragen habe. Ob er überhaupt an eine Auferstehung der Gerechten geglaubt hat, ob er die diversen ki-tov Gottes über die Schöpfung geglaubt hat, muss ich daher offen lassen.) bearbeitet 31. Mai 2025 von Flo77 Zitieren
Flo77 Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 1 Stunde schrieb rorro: Die Unio mystica ist dann Anmaßung, wenn sie quasi erarbeitet und nicht geschenkt wird. Ich weiß ja nicht, was Du unter "erarbeiten" verstehst. Für mich fällt Abtötung, Selbstverleugnung, Selbstverneinung, Blindgehorsam, usw. durchaus darunter. vor 1 Stunde schrieb rorro: Daß Gott Mensch werden würde, empfangen und empfinden Juden und Muslime auch als Anmaßung. Ist dennoch passiert. Ja, ja... Zitieren
Weihrauch Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 13 Stunden schrieb rorro: Ich will Wunder ja gar nicht erklären. Eben. Du willst, das Raum-Zeit-Kontinuum aus den Angeln heben. Die Wissenschaft zur Magd der Kirche machen. Zitieren
rorro Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 3 Stunden schrieb Weihrauch: Eben. Du willst, das Raum-Zeit-Kontinuum aus den Angeln heben. Die Wissenschaft zur Magd der Kirche machen. Nein, aber ich möchte Dir Deinen Glauben nicht nehmen. Zitieren
rorro Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 5 Stunden schrieb Shubashi: Als diejenigen, die Gotteserfahrung als exklusiv christlich reklamieren wollen. Wer macht das denn? Zitieren
Weihrauch Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 37 Minuten schrieb rorro: Nein, aber ich möchte Dir Deinen Glauben nicht nehmen. Meinen Glauben tangiert die Wissenschaft nicht. Wissenschaft ist keine Religion, sie schafft Wissen, und hat nichts mit Glauben zu tun. Ich glaube nicht an die Wissenschaft. Was du machst, ob du das willst oder nicht, ist Metaphysik mit Physik zu vermischen. Damit vergiftest du beides, den Glauben und das Wissen. Zitieren
rorro Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 vor 47 Minuten schrieb Weihrauch: Meinen Glauben tangiert die Wissenschaft nicht. Wissenschaft ist keine Religion, sie schafft Wissen, und hat nichts mit Glauben zu tun. Ich glaube nicht an die Wissenschaft. Was du machst, ob du das willst oder nicht, ist Metaphysik mit Physik zu vermischen. Damit vergiftest du beides, den Glauben und das Wissen. Ich meinte Deinen Glauben daran, daß ich so ein schlimmer Finger sei. Glaub das ruhig weiter mit tiefer Inbrunst. Zitieren
Weihrauch Geschrieben 31. Mai 2025 Melden Geschrieben 31. Mai 2025 Ich habe dich als Person überhaupt nicht angegriffen und halte dich nicht für einen schlimmen Finger. Hier geht es überhaupt nicht um deine oder meine Person, sondern um einen Inhalt eines Beitrages von dir, den ich für einen Kategorienfehler halte. Zitieren
Lindau Geschrieben Dienstag um 07:23 Melden Geschrieben Dienstag um 07:23 Wie kommt es, dass dieser Tag derzeit vor allem als Vatertag mit Akohol gefeiert wird? Zitieren
manden Geschrieben Dienstag um 09:22 Melden Geschrieben Dienstag um 09:22 Christi Himmelfahrt kann nicht als Tatsache angesehen werden, da die Bibel nicht das Wort Gottes ist ! Zitieren
SteRo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Wortlaut: Papst Leo beim Mittagsgebet Das Bild von Jesus, der – wie es im biblischen Text heißt (vgl. Apg 1,1-11) –von der Erde emporgehoben wird und in den Himmel aufsteigt, kann uns dieses Geheimnis als ein fernes Ereignis erscheinen lassen. In Wirklichkeit ist das nicht so. Denn wir sind mit Jesus verbunden wie die Glieder mit dem Haupt eines einzigen Leibes, und sein Aufstieg in den Himmel zieht auch uns, mit ihm, hin zur vollen Gemeinschaft mit dem Vater. Der heilige Augustinus kommentierte dazu: »In der Tat, das Vorangehen des Hauptes ist die Hoffnung der Glieder« (Sermo 265, 1.2). ... Die Himmelfahrt spricht also nicht von einem fernen Versprechen, sondern von einer lebendigen Beziehung, die auch uns zur himmlischen Herrlichkeit hinzieht, unseren Horizont bereits in diesem Leben erweitert und erhebt und unser Denken, Fühlen und Handeln immer mehr dem Herzen Gottes ähnlich werden lässt. ... Mit ihnen <8Maria und die Heiligen], durch ihre Unterstützung und dank ihrer Gebete können auch wir lernen, Tag für Tag zum Himmel aufzusteigen, indem wir darauf bedacht sind, wie der heilige Paulus sagt, »was wahrhaft […], recht, […] liebenswert ist« (Phil 4,8), und mit Gottes Hilfe das in die Tat umsetzen, was wir »gehört und gesehen« haben (V. 9). Und indem wir das göttliche Leben, das wir in der Taufe empfangen haben und das uns ständig empor zum Vater zieht, in uns und um uns herum wachsen lassen und in der Welt die kostbaren Früchte der Gemeinschaft und des Friedens verbreiten. Zitieren
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