rorro Geschrieben vor 15 Stunden Melden Geschrieben vor 15 Stunden vor 25 Minuten schrieb Werner001: Nehmt mal kurz eure katholische Brille ab und schaut euch außerhalb eurer Blase um: wir haben mittlerweile zu Hunderttausenden ein Klientel in diesem Land, das mit „traditionellen christlichen Werten“ nicht das allergeringste zu tun hat. Die möchte ich nicht in irgendeiner Hinterhofmoschee „ausgebildet“ wissen. Es ist schon schlimm genug, wenn sie dort eh schon zusätzlich zur öffentlichen Schule indoktriniert werden. Ich weiß ja nicht wann und wo Du da letzte Mal auf einer öffentlichen Schule warst (in ganz normal staatlicher Trägerschaft). Was hast Du da an christlichen Werten erlebt? Zitieren
Kara Geschrieben vor 15 Stunden Melden Geschrieben vor 15 Stunden vor 21 Minuten schrieb Werner001: Nehmt mal kurz eure katholische Brille ab und schaut euch außerhalb eurer Blase um Oh... nicht dass das falsch rüber kam. Ich sagte: vor 1 Stunde schrieb Kara: Katholische Schulen müssen sich an den gleichen staatlichen Lehrplan halten wie alle anderen auch. Und meiner Meinung nach ist das auch gut so! Nicht wegen Parallelgesellschaften (die es ja trotzdem gibt und die im Übrigen zeigen, dass man als Eltern trotz Schulpflicht genügend Einfluss auf Kinder haben kann), sondern schlicht wegen der Bildung. Nehmen wir die allgemeine Hochschulreife: Das Abitur soll dazu befähigen, alles studieren zu können. Meine Phantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, dass zu Hause beschulte Kinder in der Breite dazu befähigt werden, bspw. Physik zu studieren. Zitieren
Kara Geschrieben vor 15 Stunden Melden Geschrieben vor 15 Stunden vor 9 Minuten schrieb Shubashi: Vielleicht ist mein Ausdruck falsch, jedenfalls beschreibst Du es doch sehr gut! Ach so, alles klar 🙂. Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 2 Stunden schrieb rorro: Ich weiß ja nicht wann und wo Du da letzte Mal auf einer öffentlichen Schule warst (in ganz normal staatlicher Trägerschaft). Was hast Du da an christlichen Werten erlebt? Das ist doch nicht das Thema. Das Thema ist, was bekommen die Kinder streng moslemischer Eltern (von denen ey mittlerweile sehr viele in D gibt) zuhause beigebracht? Ich finde es besser, wenn alle in die öffentliche Schule gehen, den Katechismus oder die Scharia können die Eltern den Kindern dann immer noch privat nahebringen Werner Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden 3 hours ago, rorro said: Mir geht es um Freiheit und nicht um Utilitarismus. Mir eigentlich auch, v.a. die Freiheit der Kinder, etwas zu lernen. Die darf aber eben nicht beliebig in die Verfügungsgewalt der Eltern gegeben werden. Wenn also besondere Umstände bestehen, dass diese Freiheit im Homeschooling besser gewahrt wird, sollte das auch in Deutschland gesehen werden, aber ein blindes Vertrauen in das Urteilsvermögen und Interesse der Eltern hielte ich für falsch. 1 Zitieren
rorro Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 21 Minuten schrieb Shubashi: Mir eigentlich auch, v.a. die Freiheit der Kinder, etwas zu lernen. Die darf aber eben nicht beliebig in die Verfügungsgewalt der Eltern gegeben werden. Wenn also besondere Umstände bestehen, dass diese Freiheit im Homeschooling besser gewahrt wird, sollte das auch in Deutschland gesehen werden, aber ein blindes Vertrauen in das Urteilsvermögen und Interesse der Eltern hielte ich für falsch. Das erinnert mich sehr an die „Hoheit über die Kinderbetten“, die ein Olaf Scholz für den Staat mal forderte. Er hat ebenso viele Kinder wie Du, vermute ich. Die Kinder müssen eben vor allem Staatsdiener im Geiste sein, verstehe… Zitieren
Chrysologus Geschrieben vor 9 Stunden Melden Geschrieben vor 9 Stunden Offenbar haben sie deiner Meinung nach ihren Eltern zu dienen. Zitieren
rorro Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chrysologus: Offenbar haben sie deiner Meinung nach ihren Eltern zu dienen. Ich behaupte einfach mal Eltern lieben ihre Kinder mehr als der Staat sie liebt. Da würden wir Väter wohl d'accord gehen, nicht wahr? bearbeitet vor 8 Stunden von rorro Zitieren
Guppy Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 8 Stunden schrieb Kara: Oh... nicht dass das falsch rüber kam. Ich sagte: Und meiner Meinung nach ist das auch gut so! Nicht wegen Parallelgesellschaften (die es ja trotzdem gibt und die im Übrigen zeigen, dass man als Eltern trotz Schulpflicht genügend Einfluss auf Kinder haben kann), sondern schlicht wegen der Bildung. Nehmen wir die allgemeine Hochschulreife: Das Abitur soll dazu befähigen, alles studieren zu können. Meine Phantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, dass zu Hause beschulte Kinder in der Breite dazu befähigt werden, bspw. Physik zu studieren. Naja, in der Theorie magst du recht haben. Aber in der Praxis befähigt ein Abitur nicht wirklich dazu alles studieren zu können. Die Universitäten beklagen doch sogar schon seit Jahren, dass viele Abiturienten eigentlich genrell nicht mehr studierfähig sind. Davon mal abgesehen gibt es ja in Deutschland auch keine Pflicht zum Abitur. Zitieren
Guppy Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 46 Minuten schrieb rorro: Ich behaupte einfach mal Eltern lieben ihre Kinder mehr als der Staat sie liebt. Der Staat braucht Kinder nur als Mittel zum Zweck, als zukünftige Untertaten/Wähler, Steuerzahler und ggf. als Kanonenfutter für Kriege. Ich glaube das war noch nie anders. Eltern dagegen sind (im Normalfall) am persönlichen Glück ihrer Kinder interessiert und wünschen sich für sie ein erfülltes, gutes Leben. Zitieren
Kara Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 8 Minuten schrieb Guppy: Aber in der Praxis befähigt ein Abitur nicht wirklich dazu alles studieren zu können. Na klar in der Theorie, darum geht's ja! Praktisch klappt das dann mit Interesse, Intellekt, Fleiß und der richtigen Kurswahl in der Oberstufe. Wenn aber nicht mal theoretisch die Voraussetzungen erfüllt werden, hat das Kind keine Chance auf praktische Umsetzung. vor 12 Minuten schrieb Guppy: Davon mal abgesehen gibt es ja in Deutschland auch keine Pflicht zum Abitur. Das Abitur war ein Beispiel. Das Ganze ist auf Bildungsabschlüsse, die zu einer Ausbildung befähigen sollen, übertragbar. Zitieren
rorro Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 12 Minuten schrieb Kara: Na klar in der Theorie, darum geht's ja! Praktisch klappt das dann mit Interesse, Intellekt, Fleiß und der richtigen Kurswahl in der Oberstufe. Wenn aber nicht mal theoretisch die Voraussetzungen erfüllt werden, hat das Kind keine Chance auf praktische Umsetzung. Das Abitur war ein Beispiel. Das Ganze ist auf Bildungsabschlüsse, die zu einer Ausbildung befähigen sollen, übertragbar. Es gibt zahlreiche Länder mit langjähriger Erfahrung im Home Schooling. Mir ist nicht zu Ohren gekommen - super vieles weiß ich natürlich auch nicht - daß da die Schüler schlechter wären als die normal beschulten oder irgendwie sozial daneben. Wer andere Daten hat möge sie bringen. Schließlich muss man auch den Spaß auch leisten können und faktisch auf ein Gehalt verzichten. Home Schooler gehören daher oft zur gehobenen Mittelschicht. Ich vermute auch nicht, daß das akademische Ergebnis schlechter ist als in Klassen mit 30+ Schülern und ggf. sozialen Konflikten. bearbeitet vor 6 Stunden von rorro Zitieren
Guppy Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 34 Minuten schrieb Kara: Wenn aber nicht mal theoretisch die Voraussetzungen erfüllt werden, hat das Kind keine Chance auf praktische Umsetzung. Das stimmt, aber muss das unbedingt schlecht sein? Nehmen wir an, ein Kind hat im Homeschooling keinen wirklichen Unterricht in Physik oder Chemie. Klar, es wird keine guten Chancen haben einmal diese Fächer zu studieren und Physiker oder Chemiker zu werden. Aber dafür lernt dieses Kind vielleicht mehrere Fremdsprache, beherrscht verschiedene Musikinstrumente, hat eine künstlerische Begabung entdeckt und wurde sehr gut in Theologie geschult. Oder es hat wertvolle praktische Fähigkeiten erlernt, die man in der Schule so gar nicht bekommt? Vielleicht wird dieses Kind dann später Dolmetscher oder Pianist oder Maler oder vielleicht sogar Priester? Ist das dann schlechter als Physiker oder Chemiker geworden zu sein? Zitieren
Kara Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden Wir sollten vielleicht erstmal festlegen, über was wir eigentlich diskutieren, damit wir nicht aneinander vorbeireden. Verschiedene Länder, verschiedene Sitten. In manchen Ländern wird ja streng kontrolliert, ob das Bildungsniveau gleichaltriger Schüler erreicht wird. Tut es das nicht, muss das Kind in die Schule gehen. In solchen Ländern gibt es zwar keine Schulpflicht, aber eine Bildungspflicht. In anderen Ländern gibt es das aber auch nicht. Da wird nichts kontrolliert, in wie weit oder ob überhaupt beschult wird, liegt völlig im Ermessen der Eltern. Und es klingt irgendwie so, @rorro, als würdest diese völlige elterliche Freiheit gut finden. Tja. Ich tu das nicht. Ich sehe es so, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben und finde es richtig, wenn der Staat dieses Recht durchsetzt. Ob nun durch Schulpflicht oder Bildungspflicht kann man diskutieren. Wobei ich auch da grundsätzlich für ersteres bin, denn der Schulbesuch hat ja auch eine soziale Komponente. Freaks, die ihre Kinder nicht vor die Tür lassen und komplett von der Außenwelt abschirmen gibt es schließlich immer wieder. Auch bspw. Misshandlungen würden noch viel öfter als sowieso schon unbemerkt bleiben. Gerade gab es einen aktuellen Fall in der Klasse meiner Tochter. Hätte keiner bemerkt, wäre das Kind eingesperrt gewesen. Zitieren
Kara Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 2 Minuten schrieb Guppy: Nehmen wir an, ein Kind hat im Homeschooling keinen wirklichen Unterricht in Physik oder Chemie. Klar, es wird keine guten Chancen haben einmal diese Fächer zu studieren und Physiker oder Chemiker zu werden. Aber dafür lernt dieses Kind vielleicht mehrere Fremdsprache, beherrscht verschiedene Musikinstrumente, hat eine künstlerische Begabung entdeckt und wurde sehr gut in Theologie geschult. Oder es hat wertvolle praktische Fähigkeiten erlernt, die man in der Schule so gar nicht bekommt? Vielleicht wird dieses Kind dann später Dolmetscher oder Pianist oder Maler oder vielleicht sogar Priester? Ist das dann schlechter als Physiker oder Chemiker geworden zu sein? Ein Kind sollte die Wahl haben, was es später einmal werden möchte. Es ist in meinen Augen absolut nicht in Ordnung, einem Kind diese Wahl vorzuenthalten! Dolmetscher, Pianist, Maler und Priester kann es übrigens ganz wunderbar auch nach dem Besuch einer Schule werden. Es kann sogar Hausfrau werden! Zitieren
Guppy Geschrieben vor 5 Stunden Melden Geschrieben vor 5 Stunden vor 15 Minuten schrieb Kara: Tja. Ich tu das nicht. Ich sehe es so, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben und finde es richtig, wenn der Staat dieses Recht durchsetzt. Ob nun durch Schulpflicht oder Bildungspflicht kann man diskutieren. Wobei ich auch da grundsätzlich für ersteres bin, denn der Schulbesuch hat ja auch eine soziale Komponente. Freaks, die ihre Kinder nicht vor die Tür lassen und komplett von der Außenwelt abschirmen gibt es schließlich immer wieder. Auch bspw. Misshandlungen würden noch viel öfter als sowieso schon unbemerkt bleiben. Gerade gab es einen aktuellen Fall in der Klasse meiner Tochter. Hätte keiner bemerkt, wäre das Kind eingesperrt gewesen. Deine Tochter scheint ja auf eine vernünftige Schule zu gehen. Aber ich glaube die katholische Bullerbü-Schule ist nicht die Regel in Deutschland. Mobbing ist ja an sich schon ein riesen Thema in Schulen. Ich habe das selbst in meiner Schulzeit oft erlebt und ich kenne auch nicht wenige Menschen, die rückblickend ihre Schulzeit als reinen Albtraum bezeichnen. Und heutzutage hast du in Schulen ja noch ganz andere Themen wie Drogen, Pornographie (via Smartphones usw.), Cybermobbing in "sozialen" Medien und und und. Nicht zuletzt dieser ganze Gender-Regenbogen-Ideologie, die überall in den Lehrplänen eingewoben wird. Ja mag sein, dass deine Tochter da noch behütet in einer guten katholischen Schule untergebracht ist, aber ich glaube das ist nicht der Regelfall. Zitieren
iskander Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden vor 6 Stunden schrieb rorro: Das erinnert mich sehr an die „Hoheit über die Kinderbetten“, die ein Olaf Scholz für den Staat mal forderte. Er forderte die "Lufthoheit" für die SPD und nicht für den Staat, wenn ich mich richtig erinnere - und gemeint war wohl, dass die SPD bei diesem Thema besonders punkten können solle, nicht dass sie Kinder sozialdemokratisch indoktrinieren soll. vor 3 Stunden schrieb rorro: Ich behaupte einfach mal Eltern lieben ihre Kinder mehr als der Staat sie liebt. Für die meisten Eltern mag das gelten - es gibt aber auch verantwortungslose und ideologische Eltern. Wenn der Staat eine Ausbildung fortschreibt, die Kinder möglichst wenig indoktriniert, aber ihnen einfach eine gewisse Bildung an die Hand gibt, dann sehe ich darin kein grundsätzliches Problem. Eltern behalten so immer noch sehr viel Kontrolle. Ich schließe mich da dem an, was andere schon gesagt haben. vor 1 Stunde schrieb rorro: Es gibt zahlreiche Länder mit langjähriger Erfahrung im Home Schooling. Mir ist nicht zu Ohren gekommen - super vieles weiß ich natürlich auch nicht - daß da die Schüler schlechter wären als die normal beschulten oder irgendwie sozial daneben. Das Folgende mag "anecdotal evidence" sein, aber Sachen, die in eine solche Richtung gehen, habe ich schon öfter gelesen: "I was born and raised to parents who devoutly practiced, who chose to homeschool us (for better and for worse), and who attended an extremely conservative, orthodox Catholic parish. I was sheltered most of my life: emotionally, educationally, religiously, socially, and sexually. My parents' best intentions — to protect us from what they believed to be harmful indoctrination from the "secular world" — meant that I grew up with a thoroughly Catholic education. This shaped me for the better in many ways. I learned so much Catholic theology, and it taught me above all that God is love and that all life is sacred. But my education also gave me a very narrow view of the world. For example, historical events I learned about excluded important contextual backgrounds, usually favoring a narrative that put Christianity and the United States in the best light. I never learned about abuses by the Church during the Spanish Inquisition, or the slave-owning backgrounds of many of the founding fathers of the U.S. I never even learned about racism or the Civil Rights movement. Slavery was something touched on briefly, but never fully explained. [...] Much of the undertone in my education and my family’s spiritual culture was that we Catholics were at war against the world. I was taught how big, bad, and scary it was, where the gays and the liberals of the world preyed upon us, but also needed saving. Our faith needed defending. There was a war between good and evil, between Republican and Democrat, between Christians/Catholics and the non-believers. And we good Republican Catholics must win at all costs." https://chrisdamian.substack.com/p/guest-post-why-i-left-the-catholic Laut Kritikern wird das "Homeschooling" in den USA zudem oft von ideologischen Strömungen beeinflusst: "Many parents start off home schooling with the intention of inculcating their children in a mainstream form of Christianity. However, as many HA bloggers report, it is easy to get sucked into the vortex of fundamentalist home schooling because extremists have cornered the market – running the conventions, publishing the curricula, setting up the blogs. As HA blogger Julie Ann Smith, a Washington state mother of seven, says: "If you are the average Christian home schooler with no agenda, and you have the choice between attending a secular home schooling convention and a Christian one, chances are you'll choose the Christian convention. But they only allow certain speakers who follow their agenda. So you have no clue. What you don't realize is that they are being run by Christian Reconstructionists." Smith is referring to the Calvinist movement, founded by Rousas John Rushdoony, that advocates a Christian takeover of the political system in order to "purify" the nation and cleanse it of the sin of secularism. Rushdoony taught that public schools – "statist education," in his words – promote chaos, primitivism, and "a vast disintegration into the void". He advocated home schooling as a way to rear a generation that could carry out the mission of retaking the nation for Christ." https://www.theguardian.com/commentisfree/2013/may/08/christian-home-schooling-dark-side In einer säkularen Schule sollte das Kind nicht ideologisch indoktriniert werden - aber es sollte einigermaßen umfassend informiert werden und auch in Kenntnis darüber gesetzt werden, dass es verschiedene Weltanschauungen gibt, nicht nur die seiner Eltern. Wenn es dann später immer noch derjenige seiner Eltern folgen will, dann kommt das einem informierten Konsens immerhin näher als in dem Fall, dass es immer nur hört, was seine Eltern sagen. Zitieren
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