Guppy Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar (bearbeitet) Am 4.2.2026 um 09:14 schrieb Chrysologus: Die Menschen, die Beteiligte an Abtreibungen nicht einsperren wollen, sind keine Befürworter von Kindstötungen. Sie möchten die Zahl der Abtreibungen so niedrig wie möglich halten, was ich für wichtiger erachte als nur eine reine Weste zu haben. Kann man das so pauschal sagen? Ich denke vielen "Linken" ist das schlicht egal wieviele Abtreibungen es gibt. Für die ist Abtreibung moralisch nichts verwerfliches, da wird einfach nur irgendein "Zellhaufen" entfernt und das ist nach deren Meinung ein "Frauenrecht". Das sind die üblichen Aussagen, die einem zu dem Thema von linker Seite immer entgegen geschleudert werden. Es mag sein, dass es Leute gibt, die Abtreibung für ein Unrecht halten und das Kind auch als Mensch anerkennen, aber der Meinung sind, durch Verzicht auf eine rechtliche Ahndung dieses Unrechts könne man Abtreibungen verhindern. Ich finde es nur komisch, dass man dieses Argument von diesen Leute dann aber auch nur beim Thema Abtreibung hört, zu allen anderen Unrechtshandlungen nicht. Ich habe zum Beispiel noch nie die Forderung gehört, man solle doch auf die Strafverfolgung bei Vergewaltigern verzichten, um so die Zahl der Vergewaltigungen zu reduzieren. Oder man solle Diebstahl legalisieren, dann würde auch weniger gestohlen. bearbeitet 5. Februar von Guppy Zitieren
Werner001 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 56 Minuten schrieb rorro: Bei der Berufung hat das Lanesarbeitsgericht ander geurteilt: https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/lippstadt-berufungsverfahren-abtreibungsverbot-100.html Das neue Urteil finde ich ebenso verständlich. Ob das Krankenhaus jetzt dem Chefarzt die Möglichkeit gibt, weiterhin in des KH Räumen als Kassenarzt tätig zu sein, weil dort dann ggf. Abtreibungen durchgeführt werden, bleibt abzuwarten. Das klingt jetzt aber schon ein wenig anders. Dass ihm das Kkh nicht vorschreiben kann, was er privat macht, sagt ja schon der gesunde Menschenverstand. Wie du schon angemerkt hast, wäre es aus Kkh-Perspektive jetzt aber konsequent, den Vertrag als Belegarzt aufzukündigen Werner Zitieren
Werner001 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 31 Minuten schrieb Guppy: In Ungarn wurde gestern ein Mitglied der linksextremen "Hammerbande" zu 8 Jahren Haft verurteilt. Der Mann war an gemeinschaftlichen Überfällen auf vermeintliche Rechtsextreme in Budapest beteiligt. Dabei wurden mehrere Menschen schwer und zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die "Hammerband" heisst deshalb so, weil sie mit Gummihämmern die Gelenke und Schädel ihrer Opfer zertrümmert. SPD, Grüne und Linke laufen Sturm gegen das Urteil, solidarisieren sich teils offen mit dem Täter, fordern eine Überstellung nach Deutschland. Bereits im letzten Jahr waren prominente Politiker dieser Parteien, wie die Grüne Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckart nach Ungarn gereist um den Täter zu besuchen. Meint ihr da wird noch eine Reaktion von Bätzing, Marx oder Ackermann zu kommen, dass solche Parteien, deren Vertreter sich mit politischen Gewaltverbrechern solidarisieren und diese Gewalt verharmlosten und mindestens unterschwellig billigen für Katholiken nicht wählbar sind und nichts in kirchlichen Gremien verloren haben? Bin sehr gespannt. Da kommt vorher das Jüngste Gericht. Linksextremismus gilt in unserer Gesellschaft als akzeptabel weil er „gegen rechts“ ist, das ist alles, was zählt, da wird alles nachgesehen. Werner 1 Zitieren
rorro Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 2 Stunden schrieb Werner001: Dass ihm das Kkh nicht vorschreiben kann, was er privat macht, sagt ja schon der gesunde Menschenverstand. Eigentlich ja. Aber vielleicht war es vertraglich anders geregelt und er hielt diese Klausel für unwirksam. Prinzipiell gebe ich Dir Recht. Zitieren
rorro Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 3 Stunden schrieb Guppy: In Ungarn wurde gestern ein Mitglied der linksextremen "Hammerbande" zu 8 Jahren Haft verurteilt. Der Mann war an gemeinschaftlichen Überfällen auf vermeintliche Rechtsextreme in Budapest beteiligt. Dabei wurden mehrere Menschen schwer und zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die "Hammerband" heisst deshalb so, weil sie mit Gummihämmern die Gelenke und Schädel ihrer Opfer zertrümmert. SPD, Grüne und Linke laufen Sturm gegen das Urteil, solidarisieren sich teils offen mit dem Täter, fordern eine Überstellung nach Deutschland. Bereits im letzten Jahr waren prominente Politiker dieser Parteien, wie die Grüne Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckart nach Ungarn gereist um den Täter zu besuchen. Meint ihr da wird noch eine Reaktion von Bätzing, Marx oder Ackermann zu kommen, dass solche Parteien, deren Vertreter sich mit politischen Gewaltverbrechern solidarisieren und diese Gewalt verharmlosten und mindestens unterschwellig billigen für Katholiken nicht wählbar sind und nichts in kirchlichen Gremien verloren haben? Bin sehr gespannt. Die Täterin ist eine Frau (biologisch, "hört auf die Wissenschaft" war ja mal en vogue) Zitieren
Kara Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 8 Minuten schrieb rorro: Die Täterin ist eine Frau Maja T.? Nö. Die ist ein Mann. Das hat sie erst 2024 vergessen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 2 Minuten schrieb Kara: Maja T.? Nö. Die ist ein Mann. Das hat sie erst 2024 vergessen. Wenn es auf Männer steht, wird der ungarische Knast ihm wohl interessante Perspektiven eröffnen... Zitieren
Kara Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 2 Minuten schrieb Flo77: Wenn es auf Männer steht, wird der ungarische Knast ihm wohl interessante Perspektiven eröffnen... Es wird aber vermutlich seine* Zeit in nem deutschen Knast absitzen. * Kann mal bitte jemand der 3. Person Singular Neutrum ein eigenes Possesivpronomen erfinden? Ist doch ein riesen Skandal, dass das maskulin ist! Zitieren
Flo77 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 5 Minuten schrieb Kara: Es wird aber vermutlich seine* Zeit in nem deutschen Knast absitzen. Wir haben doch eh zu wenig Plätze. vor 5 Minuten schrieb Kara: * Kann mal bitte jemand der 3. Person Singular Neutrum ein eigenes Possesivpronomen erfinden? Ist doch ein riesen Skandal, dass das maskulin ist! Was des Mannes recht ist, ist des Fensters wohl billig. Zitieren
rorro Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 35 Minuten schrieb Kara: Maja T.? Nö. Die ist ein Mann. Das hat sie erst 2024 vergessen. Ah, okay. ich dachte es wäre umgekehrt. Zitieren
Werner001 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 23 Minuten schrieb rorro: Ah, okay. ich dachte es wäre umgekehrt. Vorsicht, dieser Smiley an dieser Stelle zeigt, dass du eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz bist. Zweifeln oder Kopfschütteln ist nur bei jemandem wie Sven(ja) Liebich erlaubt Werner Zitieren
Kara Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 48 Minuten schrieb Flo77: Was des Mannes recht ist, ist des Fensters wohl billig. Äh 😄? Zitieren
Werner001 Geschrieben 5. Februar Melden Geschrieben 5. Februar vor 1 Stunde schrieb Flo77: Wir haben doch eh zu wenig Plätze. Was des Mannes recht ist, ist des Fensters wohl billig. Im Plural ist alles feminin. Da sind Männer und Fenster nur mitgemeint Werner 2 Zitieren
Guppy Geschrieben 7. Februar Melden Geschrieben 7. Februar Die deutsche Bundesregierung fördert die Abtreibungs-Lobby Planned Parenthood International jedes Jahr mit Millionen aus deutschen Steuergeldern. In den letzten 3 Jahren sind 63 Millionen Euro geflossen. Das wurde durch eine Anfrage der AfD im Bundestag bekannt. Inzwischen regt sich auch Widerspruch dagegen von einigen CDU-Hinterbänklern. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1134836 https://www.1000plus.net/de-de/news/staatliche-millionen-fuer-planned-parenthood-cdu-politiker-kuendigen-pruefung Von den deutschen Bischöfen habe ich bisher nichts dazu gehört, weder zur Tatsache der millionenschweren Steuerfinanzierung von Abtreibungs-Organisationen, noch dazu, dass die AfD solche Skandale aufdeckt, während die anderen Parteien dazu schweigen bzw. das ja sogar richtig finden, denn sonst würden sie das ja nicht machen. Zitieren
Guppy Geschrieben 17. Februar Melden Geschrieben 17. Februar (bearbeitet) Die AfD will Eltern die freie Wahl lassen, ob ihre Kinder eine Schule besuchen oder zuhause unterrichtet werden. Verpflichtend soll nur noch der Erwerb von Bildung sein, egal wo und wie das im Einzelfall erfolgt. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-programm-schulpflicht-100.html Für die Expertin der Tagesschau ist Homeschooling natürlich ganz gefährlich "rechts", weil es Kinder von "liberalen Werten" fernhalte und diese ganz bösen "alten, traditionellen Familie- und Rollenbilder" festige. Ja, dafür wurden schon so einige christliche Eltern mit Bußgeldern überzogen, in Beugehaft gesteckt oder ihnen die Kinder weggenommen. Noch nie ein Wort dazu von unseren Bischöfen gehört. Ist wahrscheinlich kein Thema, für das man in den Medien gefeiert wird. bearbeitet 17. Februar von Guppy Zitieren
rorro Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar Home Schooling ist in so schlimmen Ländern wie Dänemark und Österreich schon ewig erlaubt. Bis vor kurzem auch in Frankreich (Macron machte damit Schluss). Zitieren
Shubashi Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar 7 hours ago, Guppy said: Die AfD will Eltern die freie Wahl lassen, ob ihre Kinder eine Schule besuchen oder zuhause unterrichtet werden. Verpflichtend soll nur noch der Erwerb von Bildung sein, egal wo und wie das im Einzelfall erfolgt. Kinder sind nicht das Eigentum ihrer Eltern, die sie nach Gutdünken verblöden, indoktrinieren oder misshandeln können. Dementsprechend ist „homeschooling“ eher eine sehr begrenzte Ausnahme, die sich an spez. Bedürfnissen eher weniger Kinder orientiert und ein staatliches Schulssystem idR nicht ersetzen kann, weil die wenigsten Eltern so qualifiziert sind, einen schulischen Unterricht zu ersetzen. Auf der anderen Seite ist das deutsche strikte Verbot dieser Ausnahme von der staatlichen Schulpflicht durchaus zu hinterfragen, auch, weil das hiesige Schulsystem in den letzten Jahren qualitativ dermaßen abgesackt ist und damit den Ansprüchen der Bürger an gute Bildung und Erziehung immer weniger genügt. Insgesamt ist aber „homeschooling“ aber in guten, leistungsfähigen Schulsystemen eine stark regulierte und zahlenmäßig unerhebliche Ausnahme, eine bildungsmäßige Spitzennation wie Singapur hat pro Jahr maximal ein paar dutzend „Heimschüler“. (Das dänische System ist an der Grenze bei deutschen Auswanderern beliebt, aber die dänischen Behörden haben ein Auge drauf und sind trotz nur zweistelliger Zahlen kritisch und wachsam.) https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Daenemark-Viele-Auswanderer-unterrichten-ihre-Kinder-zu-Hause,homeschooling220.html Eine weltweite Übersicht: https://en.wikipedia.org/wiki/Homeschooling_international_status_and_statistics Zitieren
rorro Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar vor 33 Minuten schrieb Shubashi: Kinder sind nicht das Eigentum ihrer Eltern, die sie nach Gutdünken verblöden, indoktrinieren oder misshandeln können. Erst Recht nicht des Staates. Ein Blick ins Grundgesetz schadet nicht, die Erziehung kommt primär den Eltern zu (Art. 6). Die Schulpflicht ist gar nicht im GG geregelt. Das BVerfG hat beim letzten Mal das Verbot des Home Schoolings mit der Aussage begründet, der Staat dürfe die Entwicklung von Parallelgesellschaften verhindern. Ich würde sagen, das hat bislang hervorragend funktioniert…😐 Zitieren
Shubashi Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar 3 hours ago, rorro said: Erst Recht nicht des Staates. Ein Blick ins Grundgesetz schadet nicht, die Erziehung kommt primär den Eltern zu (Art. 6). Die Schulpflicht ist gar nicht im GG geregelt. Das BVerfG hat beim letzten Mal das Verbot des Home Schoolings mit der Aussage begründet, der Staat dürfe die Entwicklung von Parallelgesellschaften verhindern. Ich würde sagen, das hat bislang hervorragend funktioniert…😐 Natürlich darf es auch der Staat nicht dominieren, und inzwischen sollte und könnte er auch beim Homeschooling liberaler sein. Nur ändert es eben meine Sicht nicht, dass es die Ausnahme ist. Für eine nennenswerte katholische Bildungspolitik gibt es katholische Schulen, bei denen oft eine erhebliche Nachfrage besteht, und die von der Kirche gar nicht ausreichend bedient werden kann. Zitieren
Kara Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar (bearbeitet) vor 51 Minuten schrieb Shubashi: Für eine nennenswerte katholische Bildungspolitik gibt es katholische Schulen, ... ? Katholische Bildungspolitik? Nö. Katholische Schulen müssen sich an den gleichen staatlichen Lehrplan halten wie alle anderen auch. Ich schätze die katholische Schule meiner Tochter trotzdem sehr, weil der Glaube einfach eine Rolle spielt. Es wird jeden Morgen gebetet, die Schule hat auch eine Kapelle. Und der Religionsunterricht ist spitze. Natürlich muss auch hier nach Lehrplan unterrichtet werden, aber es gibt viele "Gesprächsrunden" nebenher. In denen es dann tatsächlich auch um Gott und den Glauben geht. Das gefällt im Übrigen auch meiner Tochter sehr. Sie liebt Religion. bearbeitet 18. Februar von Kara 3 Zitieren
Guppy Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar vor einer Stunde schrieb Shubashi: Für eine nennenswerte katholische Bildungspolitik gibt es katholische Schulen, bei denen oft eine erhebliche Nachfrage besteht, und die von der Kirche gar nicht ausreichend bedient werden kann. Ich kenne einige Atheisten, die versuchen ihre Kinder auf eine katholische Schule zu schicken. Deren Intention ist meistens, dass sie ein möglichst heiles Schulumfeld für ihre Kinder möchten. Die sehen katholische Schulen als Zufluchtort vor den Zuständen an normale staatlichen Schulen, wo Kinder als Nicht-Moslems in der Minderheit sind und man die vielen "Bereicherungen" der bunten Multikultur vorfindet. Zitieren
Guppy Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar vor 6 Stunden schrieb rorro: Home Schooling ist in so schlimmen Ländern wie Dänemark und Österreich schon ewig erlaubt. Bis vor kurzem auch in Frankreich (Macron machte damit Schluss). Wusste ich gar nicht, dass Macron in Frankreich das Recht auf Homeschooling abgeschafft hat. Frankreich scheint mir eh ziemlich verloren zu sein, vielleicht noch schlimmer als Deutschland in mancher Hinsicht. Stichwort Parallelgesellschaften: Ja, wenn man so die christliche Homeschooling-Community in den USA ein wenig verfolgt ist schon klar, dass diese die Seelen ihrer Kinder vor dem Zeitgeist der Mehrheitsgesellschaft schützen wollen. Völlig zurecht, wie ich finde. Zitieren
Werner001 Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar Nehmt mal kurz eure katholische Brille ab und schaut euch außerhalb eurer Blase um: wir haben mittlerweile zu Hunderttausenden ein Klientel in diesem Land, das mit „traditionellen christlichen Werten“ nicht das allergeringste zu tun hat. Die möchte ich nicht in irgendeiner Hinterhofmoschee „ausgebildet“ wissen. Es ist schon schlimm genug, wenn sie dort eh schon zusätzlich zur öffentlichen Schule indoktriniert werden. Werner Zitieren
Shubashi Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar 1 hour ago, Kara said: Katholische Bildungspolitik? Vielleicht ist mein Ausdruck falsch, jedenfalls beschreibst Du es doch sehr gut! Darum geht es mir, auch hier in Hamburg gab es einen erheblichen Protest, als das Erzbistum ab 2021 anfing sechs Schulen zu schließen, weil die Mittel fehlten. Solange das so ist, scheint es mir eine etwas müssig, „Homeschooling“ als nennenswerten Beitrag zum Thema „Katholische Kirche und Schule“ anzusehen. Als Sonderlösung für einen individuellen pädagogischen Bedarf sehe ich es schon, als Hort der ideologischen Abgrenzung zur demokratischen und pluralistischen Gesellschaft wäre eses mir (u.a. wg. der von @Werner001 angesprochenen Möglichkeiten schlicht zu gefährlich. Zitieren
rorro Geschrieben 18. Februar Melden Geschrieben 18. Februar vor 1 Minute schrieb Shubashi: Solange das so ist, scheint es mir eine etwas müssig, „Homeschooling“ als nennenswerten Beitrag zum Thema „Katholische Kirche und Schule“ anzusehen. Mir geht es um Freiheit und nicht um Utilitarismus. Zitieren
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