Chrysologus Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor einer Stunde schrieb rorro: Übrigens hat mir gerade chatgpt mitgeteilt, daß der Kirchensteuereinzug auf einfachen Landesgesetzen beruht. Mal sehen, wie die neuen Landesregierungen im Osten dies handhaben werden. Die dortigen Bistümer sollten schon mal in Österreich Seminare besuchen... Man sollte chatgpt nicht alles glauben. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor einer Stunde schrieb rorro: was tue ich dann anderes als zu sagen, diese Person habe nicht den katholischen Glauben? Ich beurteile nicht, wer den richtigen Glauben ha oder nicht (ich behaupte das nicht einmal von mir selbst) - aber Guppy hat nach eigenem Bekunden amtlich erklärt, mit der Kirche nichts mehr zu tun haben zu wollen. Und ich darf doch davon ausgehen, dass ihr ja ein ja und ihr nein ein nein ist, oder? Zitieren
rorro Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Chrysologus: Man sollte chatgpt nicht alles glauben. Stimmt, im entsprechenden Konkordat ist das auch geregelt. Das macht es aufwändiger, aber sicher nicht unmöglich es zu ändern. Habe mal gerade nachgeschaut: die Höhe des Kirchensteuersatzes bedarf der Anerkennung durch die staatliche Macht. Diese könnte ja bspw. Sachen-Anhalt widerrufen und den Bischöfen und der ev. Landeskirche ankündigen, alles über, um nur eine Zahl zu nennen, 0,5% werde nicht akzeptiert. Dann wären beide Kirche sofort pleite. bearbeitet 24. Februar von rorro Zitieren
Guppy Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Ich beurteile nicht, wer den richtigen Glauben ha oder nicht (ich behaupte das nicht einmal von mir selbst) - aber Guppy hat nach eigenem Bekunden amtlich erklärt, mit der Kirche nichts mehr zu tun haben zu wollen. Und ich darf doch davon ausgehen, dass ihr ja ein ja und ihr nein ein nein ist, oder? Ich gehöre selbstverständlich zur Kirche. Ich bin getauft, gefirmt und glaube alle katholischen Dogmen. Nur gegenüber dem Staat mache ich keine Angaben mehr über meinen Glauben. Wundert mich aber nicht, wenn du "Katholiksein" nicht über den Glauben der Person definierst. Das entscheidende ist natürlich nur, dass der Rubel rollt. Der Glaube ist dann eigentlich egal. So geht "Kirche" heute, gell? 😉 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Chrysologus: Wenn du gerne Steuersenkungen für Reiche möchtest, dann wähle eine unchristliche Partei. Hatte Genosse Bätzing eigentlich schon ein einziges Wort darüber verloren, dass der CDU-Bundeskanzler am liebsten den Pflingstmontag als Feiertag abschaffen würde, damit die Wirtschaft mehr Kohle machen kann? Oder über die Forderung aus der CDU, dass die Krankenkasse in Zukunft keine Zahnbehandlungen mehr abdecken sollen? Interessiert es den Genossen Bätzing, dass viele ärmere und vorallem ältere Menschen den Winter in kalten Wohnungen verbringen müssen, weil dank grüner Politik die Heizkosten so hoch sind, dass die sich das nicht mehr leisten können, während Reiche ihre Solaranlage auf der Neubau-Villa und ihren neuen E-Mercedes auch noch staatlich gefördert bekommen? Habe zu alldem noch nie was vom Genossen Bätzing gehört. Aber er hat natürlich "Angst", wenn er von einem AfD-Wahlstand steht oder wenn er das AfD-Wahlprogramm liest. Alles klar. 😎 bearbeitet 24. Februar von Guppy 1 Zitieren
rorro Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 1 Stunde schrieb Guppy: Das entscheidende ist natürlich nur, dass der Rubel rollt. Der Glaube ist dann eigentlich egal. So geht "Kirche" heute, gell? 😉 Aufgrund meines partiellen Hintergrundwissens aus bischöflichen Ordinariaten: ja, da ist leider einiges dran. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 13 Stunden schrieb Guppy: Genosse Bätzing ist mal wieder bei seinem Lieblingsthema, der AfD. …….Und dein eigenes Lieblingsthema scheint „Genosse Bätzing“ zu sein….. Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 3 Stunden schrieb Guppy: Hatte Genosse Bätzing eigentlich schon ein einziges Wort darüber verloren, dass der CDU-Bundeskanzler am liebsten den Pflingstmontag als Feiertag abschaffen würde, damit die Wirtschaft mehr Kohle machen kann? Oder über die Forderung aus der CDU, dass die Krankenkasse in Zukunft keine Zahnbehandlungen mehr abdecken sollen? Interessiert es den Genossen Bätzing, dass viele ärmere und vorallem ältere Menschen den Winter in kalten Wohnungen verbringen müssen, weil dank grüner Politik die Heizkosten so hoch sind, dass die sich das nicht mehr leisten können, während Reiche ihre Solaranlage auf der Neubau-Villa und ihren neuen E-Mercedes auch noch staatlich gefördert bekommen? Habe zu alldem noch nie was vom Genossen Bätzing gehört. Aber er hat natürlich "Angst", wenn er von einem AfD-Wahlstand steht oder wenn er das AfD-Wahlprogramm liest. Alles klar. 😎 Die zweiten Feiertage waren ursprünglich dazu gedacht, dass das Dienstvolk, das am Feiertag selbst der Herrschaft aufzuwarten hatte, seiner christlichen Pflicht oder Freude, den Feiertag zu feiern, wenigstens einen Tag später nachkommen konnte. Da unsere Spülmaschinen für gewöhnlich nicht getauft und Teil der Una Sancta sind und daher auch nicht nachfeiern müssen, sind diese doppelten Feiertage spirituell nicht mehr nötig. Man kann sich über verlorene Feiertage gerne ärgern, aber kein religiöses Fass aufmachen. 1 Zitieren
iskander Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 3 Stunden schrieb Guppy: Ich gehöre selbstverständlich zur Kirche. Ich bin getauft, gefirmt und glaube alle katholischen Dogmen. Nur gegenüber dem Staat mache ich keine Angaben mehr über meinen Glauben. Allerdings befindest Du Dich, wenn du aus der "Körperschaft Kirche" austrittst, praktisch im gleichen Zustand wie jemand, der exkommuniziert wurde. Wenn Du in so einem Zustand beispielsweise dennoch die Kommunion empfangen würdest, so wäre das nach kirchlichem Verständnis nicht nur unerlaubt, sondern sogar ein "Sakrileg". Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor einer Stunde schrieb Higgs Boson: Man kann sich über verlorene Feiertage gerne ärgern, aber kein religiöses Fass aufmachen. Für Steuernachlässe für Reiche (wie immer das definiert sein mag) gilt das aber auch Werner Zitieren
rorro Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 2 Stunden schrieb Cosifantutti: …….Und dein eigenes Lieblingsthema scheint „Genosse Bätzing“ zu sein….. Angesichts des Threadthemas nicht erstaunlich, oder? Zitieren
gouvernante Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 7 Stunden schrieb Guppy: Hatte Genosse Bätzing eigentlich schon ein einziges Wort darüber verloren, dass der CDU-Bundeskanzler am liebsten den Pflingstmontag als Feiertag abschaffen würde, damit die Wirtschaft mehr Kohle machen kann? Was kein Problem ist. Liturgisch ist das der erste Tag im Jahreskreis nach der Osterzeit. 1 Zitieren
rorro Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 2 Stunden schrieb gouvernante: Was kein Problem ist. Liturgisch ist das der erste Tag im Jahreskreis nach der Osterzeit. Dann müssen sich Katholiken da frei nehmen. Oder hoffen, daß an diesem gebotenen Feiertag auch außerhalb der Arbeitszeit eine Hl. Messe stattfindet. Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar Man könnte als Kompromiss auch Oster- und Pfingstsonntag als gesetzliche Feiertage abschaffen… Werner Zitieren
Chrysologus Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 1 Stunde schrieb rorro: Dann müssen sich Katholiken da frei nehmen. Oder hoffen, daß an diesem gebotenen Feiertag auch außerhalb der Arbeitszeit eine Hl. Messe stattfindet. Das ist nur in D ein gebotener Feiertag, weil die Bischöfe sich dem Staat Anbietern wollten. Zitieren
rorro Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 32 Minuten schrieb Chrysologus: Das ist nur in D ein gebotener Feiertag, weil die Bischöfe sich dem Staat Anbietern wollten. Wenn Du das so sagst... Zitieren
Guppy Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb Cosifantutti: …….Und dein eigenes Lieblingsthema scheint „Genosse Bätzing“ zu sein….. Nö, das ist hier eben das Thema Genosse Bätzing scheint eine schon pathologische Obsession mit der AfD zu haben. Denn er äussert sich gefühlt jede Woche in immer melodramatischerer Weise über diese Partei. Als Bischof scheint er sich maximal nebenberuflich zu sehen. Wen kümmern schon 9% Messbesucher im Bistum Limburg? Die AfD ist doch ein viel wichtigeres Thema. 🙄 Hat Bätzing eigentlich ein Wort über den linksextremen Terroranschlag auf die Energieversorgung Berlins verloren? Zehntausende Menschen tagelang in eiskalten Wohnungen ohne Heizung oder Strom. Alte und kranke Menschen mussten aus Pflegeheimen und Krankenhäusern evakuiert und zum Teil in Notunterkünften und Turnhallen untergebracht werden. Habe kein Wort von Bätzing dazu gehört. Wäre das eine rechte Gruppe aus dem Dunstkreis der AfD gewesen, hätte er sich bestimmt lautstark empört über die offenkundige Menschenverachtung und Gewaltbereitschaft dieser Leute. Aber da es ja nur linke Öko-Extreministen aus dem Dunstkreis von Linken und Grünen waren, war es für Bätzing vermutlich keine Erwähnung wert. bearbeitet 24. Februar von Guppy 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 24. Februar Melden Geschrieben 24. Februar vor 9 Stunden schrieb iskander: Allerdings befindest Du Dich, wenn du aus der "Körperschaft Kirche" austrittst, praktisch im gleichen Zustand wie jemand, der exkommuniziert wurde. Wenn Du in so einem Zustand beispielsweise dennoch die Kommunion empfangen würdest, so wäre das nach kirchlichem Verständnis nicht nur unerlaubt, sondern sogar ein "Sakrileg". Nicht der KdöR anzugehören zieht keine Exkommunikation nach sich. Eigentlich geht es da einfach nur darum, dass die Bischöfe irgendein Druckmittel haben wollen, wenn die Gläubigen ihnen kein Geld zahlen. Sakramente gegen nur gegen Cash. Wer nicht zahlt bekommt keine Kommunion. Naja, wenn man meint. Interessiert mich persönlich nicht. Zitieren
rorro Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Guppy: Sakramente gegen nur gegen Cash. Ich würde es so formulieren, daß sich die institutionelle Kirche in Deutschland mehr für das Geld der Gläubigen interessiert als für das Verhalten oder den Glauben. Wie mit Abweichungen umgegangen wird zeigt den Kompass einer Gemeinschaft. bearbeitet 25. Februar von rorro Zitieren
Werner001 Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar vor 57 Minuten schrieb rorro: Ich würde es so formulieren, daß sich die institutionelle Kirche in Deutschland mehr für das Geld der Gläubigen interessiert als für das Verhalten oder den Glauben. Das hat eine lange (man möchte beinahe sagen „apostolische“) Tradition. Ausnahmen bestätigen die Regel und finden sich im Heiligenkalender. Werner Zitieren
rorro Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar (bearbeitet) vor 56 Minuten schrieb Werner001: Das hat eine lange (man möchte beinahe sagen „apostolische“) Tradition. Ja - und interessanterweise werden da wenig Rufe nach Reform laut. vor 56 Minuten schrieb Werner001: Ausnahmen bestätigen die Regel und finden sich im Heiligenkalender. Deswegen sollen wir uns auch nach den Heiligen ausrichten - sagen Bischöfe und Päpste. Sie werden wissen warum. Eine wirkliche Reform kam extrem selten von oben. bearbeitet 25. Februar von rorro Zitieren
Florianklaus Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar vor 22 Stunden schrieb Guppy: Genosse Bätzing Ich finde es unangemessen, einen katholischen Bischof so zu titulieren, auch dann, wenn einem die kirchenpolitische Richtung nicht passt. 1 Zitieren
gouvernante Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar vor 9 Stunden schrieb Guppy: Sakramente gegen nur gegen Cash. Ja. In anderen Weltgegenden heißt das Stolgebühren. Zitieren
Guppy Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar vor 1 Stunde schrieb Florianklaus: Ich finde es unangemessen, einen katholischen Bischof so zu titulieren, auch dann, wenn einem die kirchenpolitische Richtung nicht passt. Finde ich nicht. Für einen "Bischof", der sich über als politischer Aktivist betätigt und sich dabei immer mehr zu radikalisieren scheint, finde ich "Genosse" noch harmlos. Zitieren
Flo77 Geschrieben 25. Februar Melden Geschrieben 25. Februar vor einer Stunde schrieb gouvernante: Ja. In anderen Weltgegenden heißt das Stolgebühren. Die gelten aber doch nur für Taufe und Eheschließung (und Begräbnis, aber das ist ja kein Sakrament). Bei Krankensalbung und Firmung bin ich nicht sicher, aber Eucharistie, Weihe und Beichte waren soweit ich weiß immer kostenlos (und häufig umsonst). Zitieren
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