Jump to content
Spendenaktion 2026 ×

Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD


Recommended Posts

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Kara:

 

Da bin ich einfach ganz anderer Meinung. Womit wir wieder beim richtigen Umgang mit dieser Partei wären.

 

Abgesehen davon, dass mir immer noch keiner erklärt hat, was genau die "extremistische Haltung" der AfD ganz konkret sein soll... Maximalforderungen stellen kann man immer, machen die anderen Parteien genauso. Um herauszufinden, in wie weit man mit der AfD zusammenarbeiten kann, könnte man einfach mal "sondieren". So, wie es die anderen Parteien vor Koalitionsverhandlungen auch machen. Es wäre nicht die erste Partei, die sich unter Regierungsverantwortung mäßigen würde.

 

Führen diese Sondierungen zu keinem Ergebnis, dann würde ich mir als Bürger wünschen, die bspw. CDU würde klar kommunizieren, von welchen Punkten (ganz konkret) die AfD nicht abrücken wollte und warum das für die CDU ein NoGo ist.

Ganz konkret! Und nicht nur irgendwas von "Gesinnung" schwurbeln, denn ja, das ist mir leider zu subjektiv.

 

Meiner Meinung nach wird der aktuelle Umgang mit der AfD nur dazu führen, dass sie irgendwann die absolute Mehrheit hat.  Zumindest auf Landesebene. 

Da aktuell Parteien koalieren, die überhaupt nicht zusammenpassen und ihre Wähler dadurch enttäuschen MÜSSEN.

 

Exakt.

 

Hätte man die AfD viel früher in Regierungsverantwortung lokal eingebunden, wäre sie längst entzaubert. 

 

So lässt man sie weiter wachsen…

Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb Kara:

Meiner Meinung nach wird der aktuelle Umgang mit der AfD nur dazu führen, dass sie irgendwann die absolute Mehrheit hat.

 

Vielleicht könnte man dann in Deutschland mal wieder ohne Angst einen Weihnachtsmarkt besuchen. Aber vermutlich wäre das für einige deutsche Bischöfe nicht mit christlichen Werten vereinbar. Man weiss es nicht so genau.

Geschrieben (bearbeitet)
3 hours ago, Kara said:

Abgesehen davon, dass mir immer noch keiner erklärt hat, was genau die "extremistische Haltung" der AfD ganz konkret sein soll


Ich denke, man kann eine Partei nicht nur an ihrem Programm messen. Wenn eine Partei vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingeordnet wird, aktive Putin-Unterstützer in ihren Reihen hat, jedes Entgegenkommen (z.B. Brandner im Rechtsausschussvorsitz) und auch sonst jede Gelegenheit nutzt die Gesellschaft zu polarisieren und aufzuhetzen, Funktionäre immer wieder mit Rechtsextremisten zusammenarbeiteten, ohne dass Anzeichen der Besserung zu sehen sind, dann ist diese Partei für mich nicht unterstützungswürdig.

Bei so einem andauernden Verhalten ist jedes verbales Bekenntnis zu Demokratie, Religionsfreiheit und zivilisiertem Umgang reine Makulatur. Das ist für mich bewusst zelebrierter politischer Sündenstolz, der mich als liberalen Demokraten abstößt.

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Flo77:

Mit dem Begriff der Erbsünde sollte ein Katholik ja nun kein Problem haben.

 

Jetzt wird halt auch die politische Orientierung vererbt.

„Sohn eines Wehrmachtsoffiziers“ war derart oft und betont zu hören, dass ich mindestens den Generalstab vor Augen hatte.

Wie man allerdings im Netz lesen kann, war er am Ende lediglich Leutnant, über irgendwelche besonderen Vorkommnisse während dieser Zeit ist nichts bekannt.

 

Werner

Geschrieben
Am 15.12.2025 um 10:23 schrieb nannyogg57:

Dieses Anliegen war nicht verkehrt, wurde aber durch historisch nicht haltbare Legenden begründet, die heute noch nicht komplett als Erfindungen entlarvt wurden.

Was für Legenden? Für das Anliegen, das Volk brauche keinen Monarchen, um sich zu regieren, braucht man keine Legenden.

 

Die Legenden, auf die du wahrscheinlich anspielst, dienten dazu, ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen, das es vorher nicht gab.

Daher waren solche Legenden auch nur dort nötig, wo es nicht schon aus anderen Gründen ein Zusammengehörigkeitsgefühl gab, und sei es, wie in Frankreich oder Britannien, durch eine starke Zentralmacht, der alle untertan waren.

 

Werner

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Shubashi:

Ich denke, man kann eine Partei nicht nur an ihrem Programm messen.

Sollte man aber vielleicht. Denn von Äußerungen einzelner Parteimitglieder (die ja bei entsprechenden Vergehen durchaus aus der Partei ausgeschlossen wurden!) kann man nicht auf "die Partei" schließen und auch nicht auf die Ansichten des AfDlers hinter'm Grill.

 

Ich hatte mich eigentlich noch zu deinen Links geäußert, nicht dass du meinst, ich hätte sie nicht gelesen. Aber ich fürchte, das wäre zu politisch. Ich schicke dir den Text als PN, damit's nicht umsonst war. 


Hier nur noch so viel: Alle ihre Mitglieder und Wähler zu sanktionieren und zu ignorieren, ist für mich nicht christlich. Konkrete Dinge, die sie tun und die gegen das christliche Menschenbild gerichtet sind, zu kritisieren, dagegen schon.

  • Like 2
  • Thanks 1
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Shubashi:

Ich denke, man kann eine Partei nicht nur an ihrem Programm messen. Wenn eine Partei vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingeordnet wird, aktive Putin-Unterstützer in ihren Reihen hat, jedes Entgegenkommen (z.B. Brandner im Rechtsausschussvorsitz) und auch sonst jede Gelegenheit nutzt die Gesellschaft zu polarisieren und aufzuhetzen, Funktionäre immer wieder mit Rechtsextremisten zusammenarbeiteten, ohne dass Anzeichen der Besserung zu sehen sind, dann ist diese Partei für mich nicht unterstützungswürdig.

Bei so einem andauernden Verhalten ist jedes verbales Bekenntnis zu Demokratie, Religionsfreiheit und zivilisiertem Umgang reine Makulatur. Das ist für mich bewusst zelebrierter politischer Sündenstolz, der mich als liberalen Demokraten abstößt.

Verfassungsschutz und DPA? Wenn das die Quellen sind auf die Du dich stützt, sorry, aber das kann ich nicht mehr ernstnehmen. Beide Quellen sind von der Seriösität mittlerweile so weit entfernt wie Friedrich Merz vom Vertrauen der Wählerschaft in seine Kanzlerschaft.

 

vor einer Stunde schrieb Werner001:

„Sohn eines Wehrmachtsoffiziers“ war derart oft und betont zu hören, dass ich mindestens den Generalstab vor Augen hatte.

Wie man allerdings im Netz lesen kann, war er am Ende lediglich Leutnant, über irgendwelche besonderen Vorkommnisse während dieser Zeit ist nichts bekannt.

Ändert doch an der Erbschuld nix. Auch wenn es eine gewisse pikante Note hat, daß jetzt einem Chilenen, die deutsche Kriegsschuld angelastet werden soll.

 

vor 57 Minuten schrieb Werner001:

Die Legenden, auf die du wahrscheinlich anspielst, dienten dazu, ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen, das es vorher nicht gab.

Daher waren solche Legenden auch nur dort nötig, wo es nicht schon aus anderen Gründen ein Zusammengehörigkeitsgefühl gab, und sei es, wie in Frankreich oder Britannien, durch eine starke Zentralmacht, der alle untertan waren.

Der Begriff "Legende" deutet doch schon an, daß hier etwas dekonstruiert werden soll.

 

Jede menschliche Gemeinschaft bildet gemeinsame Narrative anhand derer sie kommuniziert.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Shubashi:


Ich denke, man kann eine Partei nicht nur an ihrem Programm messen. Wenn eine Partei vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingeordnet wird, aktive Putin-Unterstützer in ihren Reihen hat, jedes Entgegenkommen (z.B. Brandner im Rechtsausschussvorsitz) und auch sonst jede Gelegenheit nutzt die Gesellschaft zu polarisieren und aufzuhetzen, Funktionäre immer wieder mit Rechtsextremisten zusammenarbeiteten, ohne dass Anzeichen der Besserung zu sehen sind, dann ist diese Partei für mich nicht unterstützungswürdig.

Bei so einem andauernden Verhalten ist jedes verbales Bekenntnis zu Demokratie, Religionsfreiheit und zivilisiertem Umgang reine Makulatur. Das ist für mich bewusst zelebrierter politischer Sündenstolz, der mich als liberalen Demokraten abstößt.

 

Und was hat das mit christlichen Werten zu tun?

Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde es interessant, daß eine Behörde, der das jeweilige Innenministerium ggü. weisungsbefugt ist, für Christen einen Parameter darstellt, mit wem man Kontakt haben sollte und mit wem man zusammenarbeiten sollte.

 

Das hat für mich nicht das geringste mit dem Evangelium zu tun. 

bearbeitet von rorro
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb rorro:

Ich finde es interessant, daß eine Behörde, der das jeweilige Innenministerium ggü. weisungsbefugt ist, für Christen einen Parameter darstellt, mit wem man Kontakt haben sollte und mit wem man zusammenarbeiten sollte.

Weder das eine noch das andere wird Christen an irgend einer Stelle verboten. Was Du auch weißt.

Geschrieben
12 hours ago, Guppy said:

 

Und was hat das mit christlichen Werten zu tun?


Im großen und ganzen Umgangsformen. Andere zu beleidigen oder ihnen alle möglichen bösen Absichten zu unterstellen, scheint mir nicht besonders christlich. Und so was tritt mir in der AfD zu gehäuft auf. Irgendwie scheint mir dort die Anziehungskraft auf Extremisten zu hoch, weswegen ich ihnen politisch nicht vertraue.

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb Shubashi:

Andere zu beleidigen oder ihnen alle möglichen bösen Absichten zu unterstellen, scheint mir nicht besonders christlich.

 

Aber das pauschal ohne Ansehen der Person an einer Parteimitgliedschaft festzumachen, ist für Dich okay?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Chrysologus:

Weder das eine noch das andere wird Christen an irgend einer Stelle verboten. Was Du auch weißt.

 

Nun, es soll sogar Bischöfe geben, die für die Beurteilung eher an den Lippen einer Behörde hängen als an den Lippen Jesu. Was Du auch weißt.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb rorro:

 

Nun, es soll sogar Bischöfe geben, die für die Beurteilung eher an den Lippen einer Behörde hängen als an den Lippen Jesu. Was Du auch weißt.

Was hat das mitr meiner Feststellung zu tun?

Geschrieben
37 minutes ago, rorro said:

 

Aber das pauschal ohne Ansehen der Person an einer Parteimitgliedschaft festzumachen, ist für Dich okay?


Ich urteile überhaupt nicht über Personen, ich habe Gründe genannt, einer Partei nicht zu trauen. Gegenfrage wäre: was für Aussagen und Sachverhalte liefert die AfD, ihr zu trauen?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Shubashi:

Ich urteile überhaupt nicht über Personen, ich habe Gründe genannt, einer Partei nicht zu trauen. Gegenfrage wäre: was für Aussagen und Sachverhalte liefert die AfD, ihr zu trauen?

 

In diesem Thread geht es um den christlichen Umgang mit der AfD. Die AfD besteht aus ihren Mitgliedern, aus - wie der ZdK so etwas nennt - "Einzelpersönlichkeiten", also einzelnen Menschen. In keiner Partei gibt es Übereinstimmung aller zu allen Fragen, doch bei der AfD scheint es so zu sein, daß die Mitgliedschaft allein ohne individuelle Prüfung der Meinung jemanden schon zur "persona non grata" macht. Diese Sippenhaft ist für mich - andere sehen das offensichtlich anders - nicht im geringsten mit dem zu vereinbaren, was ich im Evangelium finde. Ob das der Verfassungsschutz so sieht, ist dabei sekundär.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Chrysologus:

Was hat das mitr meiner Feststellung zu tun?

 

Deine Feststellung hatte nichts mit dem beschrieben Sachverhalt zu tun - dem kirchlichen Verbot eines Ehrenamtes bei Mitgliedschaft in der AfD.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Shubashi:

Andere zu beleidigen oder ihnen alle möglichen bösen Absichten zu unterstellen, scheint mir nicht besonders christlich.

 

Stimmt, aber das gab es auch schon immer. Hast du dir schonmal alte Debatten zwischen Adenauer, Wehner, Strauss, Schmidt usw. angesehen, wie es da zur Sache ging? Die haben alle kein Blatt vor den Mund genommen und sich gegeneitig nicht mit Samthandschuhen angefasst.

 

Demokratie lebt doch gerade von ständigem Streit, von einem "Kampf" um die politische Macht, bei der sich so ziemlich aller unchristlichen Methoden bedient wird. Stösst mich selbst auch ab, vorallem das permanente Lügen und die ständige Hetze in der Politik bei allen Parteien und Politikern. Aber das ist wohl einfach das Wesen einer Demokratie.

 

 

vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Ich urteile überhaupt nicht über Personen, ich habe Gründe genannt, einer Partei nicht zu trauen. Gegenfrage wäre: was für Aussagen und Sachverhalte liefert die AfD, ihr zu trauen?

 

Für mich geht es gar nicht um trauen, sondern ich entscheide nach politischen Inhalten auf der Grundlage meines Glaubens und meinen christlichen Werten.

 

Geschrieben

Es wäre in der Tat mal interessant zu erforschen, ob parlamentarische Wortmeldungen früherer Zeiten heute schon als Hassrede etc. beurteilt werden würden…

Geschrieben
1 hour ago, rorro said:

Es wäre in der Tat mal interessant zu erforschen, ob parlamentarische Wortmeldungen früherer Zeiten heute schon als Hassrede etc. beurteilt werden würden…

 

Ich habe gerade leider nicht das richtige Werkzeug zur Hand, um im Detail zu zitieren, aber dieser Artikel behandelte das Thema letzten Sommer. Es gab in der letzten Legislatur eine Höchstzahl an Ordnungsrufen, während mancher aus früherer Zeit heute vermutlich unverständlich wirkt.

https://www.tagesspiegel.de/politik/nachtlicher-eklat-historischer-ordnungsruf-und-ein-mann-mit-fliege-so-startete-die-bundesrepublik-in-die-demokratie-13982177.html

Geschrieben

Übrigens sollten wir uns vor Augen halten, dass die katholische Kirche  keineswegs Berührungsängste zum Nazi-Erbe in der Bundesrepublik hatte. Hans Globke, amtlicher Kommentator der Nürnberger Rassegesetze, war zuvor Mitglied der katholischen Zentrumspartei. Nach 1949 machte er auch mit Fürsprache hoher Geistlicher erneut Karriere in der Adenauer-Regierung.

Wenn heute die AfD ins Visier von Kirchenfunktionären gerät, kann es also genausogut politisches Opportunitätsdenken sein, wie auch die Erinnerung an eine frühere „Schwamm drüber“-Mentalität.

Quote

…Bevers zählt die zahlreichen Aktivitäten Globkes im NS-Staat auf und verweist auf die katholischen wie die antikommunistischen Wurzeln des Engagements Globkes. Der sorgte für Recht und Ordnung im verbrecherischen Unrechtsstaat als preußischer Beamter, der an ungefährlichen Stellen auch helfen konnte, im übrigen aber seine enorme und qualifizierte Arbeitskraft in den Dienst Hitlers stellte. Nach dem Krieg empfohlen ihn katholische Kreisen Adenauer. Der fand an dem hoch intelligenten Mann mit dem phänomenalen Gedächtnis Gefallen und holte ihn an seine Seite - nachdem der sich mit von Glaubensgenossen ausgefertigten "Persilscheinen" vom Schreibtischtäter zum Widerstandskämpfer verwandelt hatte. ….

 

aus:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/hans-globke-oder-der-muff-der-fruehen-brd-eine-biografie_aid-288061

 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb rorro:

 

Deine Feststellung hatte nichts mit dem beschrieben Sachverhalt zu tun - dem kirchlichen Verbot eines Ehrenamtes bei Mitgliedschaft in der AfD.

Du scheinst Erinnerungslücken zu haben - ich hatte folgenden Satz kommentiert:

Zitat

Ich finde es interessant, daß eine Behörde, der das jeweilige Innenministerium ggü. weisungsbefugt ist, für Christen einen Parameter darstellt, mit wem man Kontakt haben sollte und mit wem man zusammenarbeiten sollte.

Nun wird weder die Zusammenarbeit noch der Kontakt verboten. Wie immer verschiebst Du die Torpfosten....

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Guppy:

Für mich geht es gar nicht um trauen, sondern ich entscheide nach politischen Inhalten auf der Grundlage meines Glaubens und meinen christlichen Werten.

Sollte die AfD mit deinen Werten vereinbar sei - das läßt tief blicken.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Chrysologus:

Sollte die AfD mit deinen Werten vereinbar sei - das läßt tief blicken.

 

Es geht - zumindest mir - nicht um die Frage, ob die AfD christliche Werte propagiert (sie tut das wie andere auch manchmal ja und manchmal das Gegenteil), sondern ob ein Mensch, der neben vielen anderen auch Parteimitglied ist, kirchlicherseits wegen seiner Mitgliedschaft so abgeurteilt werden sollte.

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Neu erstellen...