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ewiges Leben in Gottes Glorie


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Bruno Schulz
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ewiges Leben in Gottes Glorie

 

Ich habe einen Bekannten hier, der will auf gar einen Fall etwas hören über christl. Religion. Glaube ist ihm wie Vielen Dummheit „weil man doch weiß“ wie alles entstand, wurde und verging; nie jemand zurückkam, nichts Paranormales je wirklich geschah. Geistererscheinungen, Telekinese, Deja-vus und Nahtoderfahrungen sich als Fantasievorstellungen und Traumgebilde des Unterbewusstseins erwiesen.

Das ist richtig. Ja, „man weiß doch". Sogar sehr Vieles weiß und erkennt man als Tatsache, Realität, historisch gesichert, Wirklichkeit und Sachlage der Wahrheit.

Weil aber vieles dieser Wahrheit als solche abgelehnt und erst mal Anderes als Wahrheit angenommen wird wegen der Welt Neigung zur Lüge und des „sieht aus wie; ist aber nicht“.
Ein Stein wird erst wahrlich Stein, wenn Handaufnahme die Ungefährlichkeit bestätigt; kein Tier, keine Pflanze, keine Stacheln.

Die Urangst besteht ob gefährlich, beklemmend, belastend und vermeidbar. Gefährlich sind Verstöße gegen Naturgesetz oder Dekalog, Beklemmend sind Ungewißheiten, belastend alles worauf man sich einließ, vermeidbar wäre all dies.
Jeden dieser Punkte zu vermeiden hieße aber auszuscheiden, langweilig und gemieden zu werden. Geburt bedeutet teilhaben am Leben, sich entscheiden, auf ein Ziel hin leben das über das Lebensende hinausgeht in ewiges Leben, denn wo bleibt der Sinn zu leben um zu vergehen wie ein Blatt im Wind? Doch wer da lebt und glaubt an Christus, der wird in Ewigkeit leben auch wenn er stirbt (Joh 11:26).

Leben bedeutet diese Wahrheiten durch erleben erkennen. Erkenntnisse erleben.
Fremde lernen sich kennen und achten, wenn sie einander bejahen. Für wahr halten statt Täuschung annehmen.
Nur Erkenntnis abwägen und behalten, mündet in besseren Lebenswegen wie Paulus in 1. Thess 5,21sagt: "Prüft alles, das Gute behaltet!".

Gott bis Du fremd bis du wiedergeboren bist aus dem Geist Jesu und Wasser der Taufe, wie Johannes in 3:3 sagt. Unerlässlich sich zu Christus bekennen um als von Gott erkanntem Geist gehört zu werden, statt in fleischverhaftetem Denken zu verharren. Das ist es was da heißt aus Geist wiedergeboren zu Geist werden. Denn nur Geist erkennt Gott; gehört zu Jesu Gemeinde, wird ewiges Leben erben.

In 1Kor 6:9 schreibt Paulus dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden, Aber ihr seid rein gewaschen, seid geheiligt, seid gerecht geworden im Namen Jesu Christi, des Herrn, und im Geist unseres Gottes, als werdet Ihr erben eine Wohnung die Jesus für dich vorbereitet hat im Hause des Vaters.

Gewaschen, geheiligt, gerecht geworden durch Wiedergeburt in Christus.

Euer
Bruno

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Bruno Schulz. Junge, ist das lange her.

jesusallein
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Religion dreht sich um das, was du für Gott tun kannst; Christsein dreht sich um das, was Christus für dich getan hat.

 

Nicht eine Religion kann dich retten, sondern allein der Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn rettet dich vom ewigen Verderben.

Posted
vor einer Stunde schrieb jesusallein:

... allein der Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn rettet dich vom ewigen Verderben.

 

Ich wäre vorsichtig mit solchen kategorischen Aussagen. Bedenke immer, dass der Gott des alten Bundes auch der Gott des neuen Bundes ist und damit der Gott des alten Bundes auch der Gott ist, der Jesus Christus auch (neben dem wahren Menschen) ist. Wir wollen doch nicht annehmen, dass der eine und einzige Gott für die Menschen des alten Bundes nur das ewige Verderben vorsah, oder?

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Bruno Schulz
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"rorro" wer immer das sein mag, schrieb "Junge, ist das lange her".

 

Ja altes Haus, 's ist ewig her seit ich auch hier in Mykath mal schrieb; nicht erst seit Kurzem wie der Forumautomat notierte.

Aber ich war immer mal wieder hier, wie in anderen Foren besonders in Amerika.

Dort sind's immer auch tiefgründigere Beiträge - nicht nur Kurzantworten wie hierzulande.

 

Und ja, wie "SteRo" einwirft: Vorsicht ist geboten mit kategorischen Aussagen.

 

Und auch wieder nicht, denn das Evangelium spricht häufig in dezidiert, emotional-eindeutigem „Entweder-oder“. Glaubenslose deuten das als Befehlston und Beengung.

Es ist indes Befreiung: " Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Niemand hindert Euch der Wahrheit zu gehorchen. Galaterbrief 5.

 

Es ist wie die kategorische Aussage des Vaters seinem Kind: "Leg das Messer weg sonst tust du dir weh".

 

Denkenden Glaubenslosen ist schon immer überraschend, dass im christl. Glauben weniger diskutierbare Theorien, als feststehende Wahrheiten sind. Doch nicht Sturheit des Gläubigen, sondern Erkenntnis ist was Glauben ausmacht. In dieser Erkenntnis jedoch müssen wir uns unabdingbar an das Wort Gottes halten, denn reden wir im Namen des Herrn und es wird nichts daraus, ist' nicht Gottes, sondern unser Wort wie das Buch Moses 5 18/21 erklärt.

 

Es gibt dem Glaubenden viele Beweise Gottes, nicht aber dem Atheisten der Zeichen und Wunder fordert (Joh 4:48). Gäbe es solche für Alle offensichtlich, wäre Glaube unnötig, denn man würde sehen. Den Entscheid für Leben oder Tod aber, bringt allein der Glaube. Hamlets Frage "Sein oder Nichtsein" reduziert Leben auf "Glaube oder Unglaube".

 

  Am stärksten bringt das 1 Joh 5:1 auf den Punkt mit: Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren.

Was im Umkehrschluss die existentielle Frage aufwirft; aus wem oder was der Atheist geboren ist!

Aber zurück zum Thema "Ewiges Leben in Gottes Glorie" wo mir's darum ging, einen ebenso kategorischen Ablehner mit ebenso kategorischem Beharren auf kommendes Leben in Gottes Glorie zu überzeugen.

 

Aber ok, gut, selbst die Apostel waren nicht fähig zu glauben obwohl Maria aus Magdala, die andern Frauen, dann auch Johannes und Petrus die Auferstehung Jesu bezeugten. Sie hielten des Auferstandenen Anblick für einen Geist. Weil Jesus ihre Zweifel sah, fragte Er sie: "Habt Ihr 'was zu essen?" Was einem Geist unmöglich wäre.

Sie glaubten durch erleben, sehen, anfassen und gaben gehört und Gesehenes weiter an uns. Sie alle seit Moses, bezeugten Gott. Auch später hinzugekommene Zeugen Gottes die das Wort direkt empfingen durch den Geist Gottes wie Stephanus und Paulus, bezeugten Jesus Christus.

 

Meditatives Betrachten der Todesanzeigen führt unweigerlich zu Paulus‘ Satz: "Den Leib verlassen, bedeutet Gott sehen".

Papst Benedikt XVI. ergänzte: "Es führen so viele Wege zu Gott wie Menschen auf der Erde sind".

Richtig! Denn alle werden Gott sehen bei ihrem Urteilsspruch. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Ausgeschieden die nicht glaubten. Matthäus 25:31ff

 

Euer

Bruno

 

 

 

 

 

 

Bruno Schulz
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Hallo? Ist da jemand?

Keine Traute?

Trau Dich!

Du hast viel zu sagen!

Ja, zu dem obengenannten sprach ich auf tiefstgehende Bitte hin, und ich bin sehr glücklich darüber, denn er ist jetzt bei Gott; genau wie hoffentlich mein Sohn Björn.

2 Kor 5,8

 

Ja wir dürfen jubilieren wie die Bibel so oft auffordert, denn wir wissen aus dem Mund Gottes der zu uns sprach - Jesus vor 2000 Jahren - wissen, dass wir nach dem Verlassen unseres Leibes Gott sehen.

 

Paulus sagte das in 2 Kor 5,8, das sich je nach christl. Denomination in anderer Formulieung aber gleichen Inhaltes:  Den Leib ablegen, bedeutet Gott sehen.

Paulus sagte das, weil der Geist Gottes, der Heilige Geist bei dem Déjà vu vor Damaskus ihn mit plötzlicher Erkenntnis füllte, und Augenzeugen die Jesus erlebt hatten, mit Ihm gesprochen hatten wie Petrus und Paulus aber auch Andere die Jesus nach seiner Auferstehung gesehen hatten, alles erzählten, was mit und um Christus Gott in Gott und Messias geschah.

 

Das allerdings erst drei Jahre nach Paulus' hören des Wortes aus Jesu' Mund. "Warum verfolgst Du mich?"

So seid zuversichtlich dass Gott auch Dich und Dich und auch Dich hört. Der ewige und einzige Gott der immer war und immer sein wird, hört JEDES GEBET, reagiert indes nie sofort wie ein Automat auf unsere Gebete, sondern verlangt zuvor unsere innere Umkehr und das Erfüllen unserer Wünsche muss auch in Gottes dafürhalten liegen. Gott verlangt um in Seinem Flock zu sein, die vollkommene Hingabe zu Ihm ebenso, wie aus dem Saulus der Paulus wurde. Paulus der Kirchenfürst der Dir und mir in Römer 12 sagt, wie wir uns dem Zwang des Laufs der Welt entziehen, und uns in unserem eigenen, unabhängigen Wesen verwandeln durch die Erneuerung unseres Sinnes, damit wir erkennen, was der gute, wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist der sagt: Wer sein Leben liebt, wird es verlieren. Das ohne jeden Widerspruch zu Epheser 6:3 wo langes Leben als Belohnung für Ehrung der Eltern versprochen ist. Denn in langem Leben ist viel mehr Gelegenheit zur Umkehr gegeben.

Ja, Gebet ist

der unermessliche Schatz; die geistige Weite, die der Zweifelnde nicht haben kann. So wertvoll und unendlich viel gebend dieser Schatz auch sei; er ist jedem Menschen gleichermaßen zugänglich, und hier steht warum:

 

Meine Oma Frau Margarethe Meerwarth, die Dame starb 100-jährig 1992. Während den Kriegsjahren bis 1945, ging sie auch bei lang andauernden Großangriffen mit Flächenbombardements, niemals in den Luftschutzkeller. Sie war nicht Fatalistin, sondern stand mit beiden Beinen fest im Leben. Lazarettschwester im Feld des 1. und 2. Weltkrieges. Die damals 55-jährige blieb oben, betete in tiefem Gottvertrauen das Vater Unser.

Es war faszinierend, wie diese Frau -und unzählige andere- das machten; wie sie Stärke aus dem Gebet holten - UND BEKAMEN!

Das heißt nicht, dass das Haus nicht getroffen wurde - sie nicht starb weil sie betete! Es zeigte, dass Ihr Gottvertrauen stärker war, als ihre Furcht! Sie war nicht Fatalistin, sondern stand mit beiden Beinen fest im Leben; und dem Pauluswort: Den Leib ablegen heißt Gott sehen.

Das Gebet war allen Beteiligten der kleinen Gemeinschaft in unserem Luftschutzkeller wie in vielen tausenden anderer "Luftschutzkellern" die keine waren,  lebenswichtig. So vollkommen selbstverständlich, dass ALLE der sehr gemischten Hausgemeinschaft mitbeteten, wo ich als Kind auf Bitten Aller vorbetete, während um uns herum die Fliegerbomben fielen, Menschen zerfetzt wurden, oder auch nur brutal schwerst verletzt, wie heute in der Ukraine und anderen Kriegen.

 

Die, denen das Gebet in unserer Zeit täglicher Umgang ist, sind weltfremde Spinner, sondern oft Menschen höchster intellektueller Bildung; immer aber tiefster Herzensbildung. Es sind Arbeiter, Handwerker, Manager, Bauern, Ärzte, Wissenschaftler, die mitten in schaffensreichem Leben stehen.

Viele die Gott ablehnen, würden sich sehr wundern, wie viele Menschen täglich im Gebet, den Kontakt zu Gott suchen - FINDEN - und gefunden haben - und durch ihr Gebet, Gottes Gegenwart in der Welt erhalten.

Wäre zB. das ewige Gebet in den weltweiten christlichen Klöstern nicht, Gott hätte die Welt längst "als Totalverlust abgehakt".

Diese Mönche, Nonnen, Arbeiter, Wissenschaftler wie Clochards, selbst  unwürdige wie ich, sind allesamt Menschen  weitab von weltfremder Träumerei. Sie erkannten, dass Leben nur lebenswert ist - im Gebet; das heißt im Kontakt mit Gott. Das Wichtigste im Leben ist: In Jesu Flock zu bleiben, was nur im Gebet gegeben ist.

 

Wie aber, soll ein ungläubiger Mensch beten und zu wem, wenn er nicht an Gott glaubt? Natürlich ist christliches Grundwissen erforderlich, doch Jeder kann auch beten ohne Grundwissen um Religiöses. Erkennen wird Dem gegeben, der im wahrhaften Versuch zu glauben, wirklich betet. Jesus sagt: "So Ihr bittet, wird euch gegeben, suchet, und ihr werdet finden, klopft an, und euch wird geöffnet" sagt Jesus, Gott in Gott. "Wer Mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!"

Es gibt zwei Arten von Ungläubigen. Die, die sich abschotten gegen die Idee, dass hinter angenommenen NICHTS, eben doch etwas ist. Das "eine höhere Macht" geht aber an Gott vorbei.

Andere, denen das Leben alles ist; davon überzeugt sind, dass danach nichts ist, auch nichts anderes finden wollen; werden vom GROSSEN NICHTS beherrscht werden, - der Zeit, dem toten Universum, den Sternen, dem Zufall oder ganz schlimm - irgendeiner Esoterik und Aberglaube.

 

Euer

uralter Mann

https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Schulz_(Medailleur)

 

 

 

 

 

 

Bruno Schulz
Posted

Zudem Link oben:
Ich lese immer wieder dass jemand die Seite Bruno Schulz editierte (zuletzt November 25) aber ich weiß nicht wer. Weiß auch nicht, wer den Bericht da rein legte. Ich selbst wars nicht und habe den Text auch noch nie editiert.

😘

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