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Die jetzigen Religionen der Menschheit sind falsch !


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Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Aleachim:

Ja, ich versteh schon. Du hast die Wahrheit erkannt, kannst alleine aber nicht wirklich was bewirken. Was, wenn es anderen genauso ging und geht? Sie haben zwar den echten Gott und die echte Moral erkannt, können alleine aber den Zustand der Welt nicht ändern. Hast du darüber schonmal nachgedacht?

Nachgedacht natürlich. Aber es ist leider sehr unwahrscheinlich, dass andere Menschen die 8  Dinge über den Echten GOTT erkannt haben.
Und sollten es welche erkannt haben, dringen sie auch nicht bis zur Öffentlichkeit vor. So dass die Wahrheit über den Echten GOTT auf wenige Menschen beschränkt bleibt.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb manden:

Nachgedacht natürlich. Aber es ist leider sehr unwahrscheinlich, dass andere Menschen die 8  Dinge über den Echten GOTT erkannt haben.
Und sollten es welche erkannt haben, dringen sie auch nicht bis zur Öffentlichkeit vor. So dass die Wahrheit über den Echten GOTT auf wenige Menschen beschränkt bleibt.

Wieso sollte Gott solche Heimlichkeiten treiben?

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Wieso sollte Gott solche Heimlichkeiten treiben?

GOTT  -  der Echte GOTT ( aber andere Götter gibt es ja nicht)  -  treibt da keine Heimlichkeiten.

Das  h i e r  auf der Erde ist  -  ganz  -  Sache der Menschen  (das siehst Du doch !) .

Geschrieben
18 hours ago, manden said:

Ich  w e i s s  !

Kompliment, die Schreibweise des Wortes "weiss" zeigt gut die Lückenhaftigkeit allen Wissens.

Und in diese Lücken fließt die tiefe Überzeugung dass es so ist.

 

Nicht die Lücke ist der Glaube, sondern die Überzeugung (und das ist nur der unwesentliche Aspekt des Glaubens. Über den wesentlichen Aspekt unterhalten wir uns, wenn Du einem Matheisten Nachhilfe gegeben hast).

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Kulti:

Kompliment, die Schreibweise des Wortes "weiss" zeigt gut die Lückenhaftigkeit allen Wissens.

Und in diese Lücken fließt die tiefe Überzeugung dass es so ist.

 

Nicht die Lücke ist der Glaube, sondern die Überzeugung (und das ist nur der unwesentliche Aspekt des Glaubens. Über den wesentlichen Aspekt unterhalten wir uns, wenn Du einem Matheisten Nachhilfe gegeben hast).

Du musst  w i s s e n , nicht glauben !  Das hast Du, das habt ihr immer noch nicht kapiert !  Euer Glaube ist nichts wert.

Geschrieben
26 minutes ago, manden said:

Du musst  w i s s e n , nicht glauben !

Du musst M+a-t.h e Nachhilfe geben und dabei erleben wie Augen starr geradeaus blicken um die zahlgewordene Realität mit aller Macht aus der Existenz zu wischen. Du musst durch den Raum getanzt sein um die Aufmerksamkeit des genervten Hirns auf Deine Botschaft zu richten.

 

Wenn Du das durchlaufen hast, dann hast Du gelernt dass sich Glauben und Wissen eine COUCH teilen. Erst wenn die beiden Händchen halten wird daraus Erkenntnis.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Kulti:

Du musst M+a-t.h e Nachhilfe geben und dabei erleben wie Augen starr geradeaus blicken um die zahlgewordene Realität mit aller Macht aus der Existenz zu wischen. Du musst durch den Raum getanzt sein um die Aufmerksamkeit des genervten Hirns auf Deine Botschaft zu richten.

 

Wenn Du das durchlaufen hast, dann hast Du gelernt dass sich Glauben und Wissen eine COUCH teilen. Erst wenn die beiden Händchen halten wird daraus Erkenntnis.

Das ist natürlich falsch. Du musst wissen, dass der Echte GOTT der richtige GOTT ist. 

Der Gott, an den Du glaubst, existiert nicht !

Das habe ich bereits bewiesen .

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb manden:

Du musst  w i s s e n , nicht glauben !  Das hast Du, das habt ihr immer noch nicht kapiert !  Euer Glaube ist nichts wert.

 

Nun ist natürlich unklar, wer hier mit "euer Glaube" gemeint ist. Vermutlich spielt hier die Prägung durch Elternhaus und protestantischer Glaubensgemeinschaft, in die der manden hineingeboren wurde, eine nicht unwesentliche Rolle und determiniert seine Projektion. Er hört ja nicht auf, "Glaube" und "Wissen" gegeneinander zu positionieren, was darauf hindeutet, dass der manden gar nicht weiß (!), um welche Art von Glauben es beim wahren Glauben, dem eigentlichen christlichen Glauben, geht.

Denn tatsächlich ist es so, dass der wahre Glaube viel stärker ist als irgendein Wissen jemals sein kann, was eindrucksvoll das Zeugnis der christlichen Märtyrer belegt. Hätten sie von Gott und Jesus Christus nur gewußt, wären diese Personen niemals zu Märtyrern geworden. Der wahre Glaube hat also eine außergewöhnliche Power ... weil er "nicht von dieser Welt" ist - aber er ist heilsnotwendig!

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb SteRo:

 

Nun ist natürlich unklar, wer hier mit "euer Glaube" gemeint ist. Vermutlich spielt hier die Prägung durch Elternhaus und protestantischer Glaubensgemeinschaft, in die der manden hineingeboren wurde, eine nicht unwesentliche Rolle und determiniert seine Projektion. Er hört ja nicht auf, "Glaube" und "Wissen" gegeneinander zu positionieren, was darauf hindeutet, dass der manden gar nicht weiß (!), um welche Art von Glauben es beim wahren Glauben, dem eigentlichen christlichen Glauben, geht.

Denn tatsächlich ist es so, dass der wahre Glaube viel stärker ist als irgendein Wissen jemals sein kann, was eindrucksvoll das Zeugnis der christlichen Märtyrer belegt. Hätten sie von Gott und Jesus Christus nur gewußt, wären diese Personen niemals zu Märtyrern geworden. Der wahre Glaube hat also eine außergewöhnliche Power ... weil er "nicht von dieser Welt" ist - aber er ist heilsnotwendig!

Glaube ist nicht viel wert. Und von eurem Glauben weiss ich, dass er gar nichts wert ist. Den Beweis dazu habt ihr einfach ignoriert ! So gehts natürlich nicht !  

Geschrieben (bearbeitet)

Du hast überhaupt keinen Respekt vor der über 2000jährigen Philosophiegeschichte und Theologiegeschichte. Es gibt größere Geister darin, und es ist eigentlich sinnlos, dir zu sagen, dass dein Beweis logisch und philosophisch nicht überzeugt.....

Ich habe die 8 Dinge der KI zur Analyse gegeben, und die KI fand viel daran auszusetzen.

Ich stelle das aber nicht rein, weil es mir nicht behagt, fremde Texte reinzustellen. Aber du selbst könntest das ja tun...

bearbeitet von Einsteinchen
Geschrieben

Ich habe es jetzt doch rein gestellt: Ich zu ChatGPT :

 

Ein User ("manden") in einem Forum glaubt als einziger Mensch diese 8 Dinge vom echten Gott zu wissen. Das Glauben verachtet er, und die Philosophiegeschichte und Theologiegeschichte ignoriert er.

Bitte zerlege sein Wissen. Schon Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß...

 

1. Ding Universum samt Leben ist da !  Wo kommt das her ? 2 Möglichkeiten : Es ist aus nichts von selbst entstanden. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. Bleibt nur eine unvorstellbar Existenz. Und die nenne ich Echter GOTT. 2. Ding: Der Echte GOTT hat der Menschheit die Echte Moral mitgegeben, die sie aber zum grossen Teil verdrängt, verfälscht und missachtet. 3. Ding: Die Echte Moral lautet : moralisch gut ist, was wirklich gut ist für die Schöpfung  -  im Sinne unseres Echten GOTTES. 4. Ding: Aus seiner Existenz und Moral folgt, was er von uns möchte : wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) und seiner Schöpfung (vor allem mit den Menschen) zusammenzuleben. 5. Ding: Energie existiert einfach. Sie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Wo kommt sie her ? Sie kann nur von einer unvorstellbar überlegenen Existenz gemacht worden sein 6. Ding : Der Echte GOTT hat der Menschheit die Erde gegeben, und viele Fähigkeiten und Möglichkeiten. 7. Ding : Er greift hier nicht ein in menschliche Belange  -  zumindest nicht erkennbar, und soweit man zurückblicken kann. 8. Ding : Durch ihn besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod

.

ChatGPT :

 

Der Text wirkt auf den ersten Blick wie eine Reihe „logischer“ Schlussfolgerungen. Wenn man ihn genauer prüft, zeigt sich jedoch: Viele Schritte enthalten Fehlschlüsse, unbegründete Annahmen oder falsche Dichotomien. Ich zerlege die Punkte einzeln – philosophisch und logisch.


1. „Universum ist da → entweder aus nichts entstanden oder von Gott“

Fehler: Falsche Dichotomie (false dilemma).
Es werden nur zwei Möglichkeiten zugelassen, obwohl es viele weitere gibt.

Mögliche Alternativen, die in Philosophie und Physik diskutiert werden:

  • Das Universum ist ewig (z. B. zyklische Modelle).
  • Das Universum entsteht aus Quantenfluktuationen eines physikalischen Vakuums.
  • Es gibt Multiversum-Modelle.
  • Ursache und Zeit sind eventuell erst mit dem Universum entstanden – dann ist „Was war davor?“ möglicherweise eine falsche Frage.

Schon kritisierte solche Gottesbeweise:
Man kann aus der Existenz der Welt nicht logisch auf eine bestimmte Ursache schließen.

Auch der berühmte kosmologische Gottesbeweis wurde von kritisiert:
Er zeigt höchstens eine Ursache – nicht den Gott der Religionen.

👉 Kurz: Selbst wenn das Universum eine Ursache hätte, folgt daraus kein persönlicher Gott.


2. „Gott hat der Menschheit die echte Moral gegeben“

Hier steckt eine unbegründete Behauptung.

Probleme:

  1. Es gibt keinen objektiven Nachweis, dass Moral von einer göttlichen Quelle kommt.
  2. Anthropologie zeigt: Moral entsteht oft aus sozialer Evolution (Kooperation, Empathie, Gruppenüberleben).
  3. Unterschiedliche Kulturen haben sehr unterschiedliche moralische Normen.

Der klassische Einwand ist das Euthyphron-Dilemma, formuliert von in Platons Dialog.

Frage:

  • Ist etwas gut, weil Gott es befiehlt?
  • Oder befiehlt Gott es, weil es gut ist?

Beide Optionen sind problematisch:

  • Wenn gut = Gottes Befehl → Moral wäre willkürlich.
  • Wenn Gott dem Guten folgt → Moral existiert unabhängig von Gott.

3. „Gut ist, was gut für die Schöpfung ist“

Das klingt zunächst plausibel, ist aber vage und zirkulär.

Probleme:

  • Was bedeutet „gut für die Schöpfung“ konkret?
  • Raubtiere töten Beute – ist das gut oder schlecht?
  • Krankheiten und Naturkatastrophen gehören ebenfalls zur „Schöpfung“.

Außerdem ist die Definition tautologisch:

moralisch gut = was wirklich gut ist

Das erklärt nichts – es wiederholt nur das Wort.


4. „Daraus folgt, dass wir Gott gehorchen sollen“

Hier passiert ein klassischer Is-Ought-Fehlschluss (Sein-Sollen-Fehler), formuliert von .

Man kann nicht einfach von einer Beschreibung der Realität („Gott existiert“) auf eine moralische Pflicht schließen („wir müssen gehorchen“).

Selbst wenn Gott existierte, müsste erst gezeigt werden:

  • warum Gehorsam moralisch richtig ist
  • warum dieser Gott moralische Autorität besitzt

5. „Energie kann nicht erzeugt werden → also muss Gott sie erschaffen haben“

Hier liegt ein physikalisches Missverständnis vor.

Der Energieerhaltungssatz gilt:

  • innerhalb eines physikalischen Systems
  • unter bestimmten Bedingungen

Aber:

  • Die Gesamtenergie des Universums könnte null sein (positive Materieenergie + negative Gravitationsenergie).
  • In der Kosmologie ist Energieerhaltung nicht immer global definiert.

Außerdem ist der Schluss erneut ein God-of-the-gaps:

Wir wissen es nicht → also Gott.

Historisch wurde diese Argumentationsform immer wieder widerlegt, weil Wissenslücken später naturwissenschaftlich erklärt wurden.


6. „Gott hat den Menschen die Erde gegeben“

Das ist eine religiöse Annahme, kein Argument.

Andere mögliche Perspektiven:

  • Evolution zeigt, dass Menschen Teil der Natur sind.
  • Die Erde existierte 4,5 Milliarden Jahre, Menschen erst etwa 300.000 Jahre.

Die Formulierung wirkt stark anthropozentrisch.


7. „Gott greift nicht ein“

Hier entsteht ein logisches Problem:

Wenn Gott

  • Moral vorgibt,
  • etwas von Menschen will,

aber niemals eingreift oder kommuniziert, dann stellt sich die Frage:

Woher wissen wir überhaupt, was er will?

Das Argument widerspricht also seinen eigenen Prämissen.


8. „Durch ihn besteht Hoffnung auf Leben nach dem Tod“

Das ist kein Wissen, sondern ein Wunsch.

Philosophisch nennt man das:

  • Argument from desire (Wunschdenken)

Dass Menschen etwas hoffen, sagt nichts darüber aus, ob es wahr ist.


Grundlegendes Problem des gesamten Textes

Die Struktur lautet im Kern:

  1. Wissenslücke
  2. Annahme eines Gottes
  3. daraus Moral und Lebensziel ableiten

Das ist eine Mischung aus:

  • falscher Dichotomie
  • Zirkelschluss
  • God-of-the-gaps
  • Is-Ought-Fehlschluss
  • unbegründeten Annahmen

💡 Ironischerweise passt hier wirklich der berühmte Satz von :

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Der Unterschied zwischen Philosophie und solchen Foren-„Systemen“ ist genau dieser:
Philosophie beginnt meist mit Zweifel, Kritik und offenen Fragen – nicht mit der Behauptung, bereits alle Antworten zu besitzen.


Wenn du möchtest, kann ich dir auch zeigen, wie große Philosophen (Platon, Thomas von Aquin, Kant, Nietzsche usw.) diese 8 Punkte jeweils kritisieren würden. Das ist ziemlich interessant, weil fast jeder Punkt schon seit Jahrhunderten diskutiert wurde.

 

Geschrieben

Panpsychismus, Kosmopsychismus, Quanten-Panprotopsychismus

Zentrale Aussagen:

Das Bewusstsein ist nicht nur in unserem Gehirn lokalisiert, sondern in die Realität selbst eingewoben.

Intelligenz existiert unabhängig und entwickelt sich, ohne in lebenden Organismen zu entstehen.

Intelligenz ist eine fundamentale Eigenschaft des Universums.

https://discoverwildscience.com/consciousness-may-not-be-just-in-our-brains-but-woven-into-reality-itself-1-391109/

 

https://discoverwildscience.com/could-the-universe-be-conscious-scientists-are-starting-to-ask-2-370564/

Geschrieben

JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt:

 

"...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...."

 

Und nun das entscheidende Argument von John Lennox:

 

"... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen

..."

 

Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Einsteinchen:

Du hast überhaupt keinen Respekt vor der über 2000jährigen Philosophiegeschichte und Theologiegeschichte. Es gibt größere Geister darin, und es ist eigentlich sinnlos, dir zu sagen, dass dein Beweis logisch und philosophisch nicht überzeugt.....

Ich habe die 8 Dinge der KI zur Analyse gegeben, und die KI fand viel daran auszusetzen.

Ich stelle das aber nicht rein, weil es mir nicht behagt, fremde Texte reinzustellen. Aber du selbst könntest das ja tun...

Einsteinchen, Du hast recht. Vor der 2000 - jährigen Theologiegeschichte habe ich keinen Respekt. Die habe ich mit meinem Beweis gegen die christliche Religion widerlegt.

Zu meiner Echtreligion, der GOTTESerkenntnis, die 8 Dinge darfst Du ruhig untersuchen.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Einsteinchen:

Ich habe es jetzt doch rein gestellt: Ich zu ChatGPT :

 

Ein User ("manden") in einem Forum glaubt als einziger Mensch diese 8 Dinge vom echten Gott zu wissen. Das Glauben verachtet er, und die Philosophiegeschichte und Theologiegeschichte ignoriert er.

Bitte zerlege sein Wissen. Schon Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß...

 

1. Ding Universum samt Leben ist da !  Wo kommt das her ? 2 Möglichkeiten : Es ist aus nichts von selbst entstanden. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. Bleibt nur eine unvorstellbar Existenz. Und die nenne ich Echter GOTT. 2. Ding: Der Echte GOTT hat der Menschheit die Echte Moral mitgegeben, die sie aber zum grossen Teil verdrängt, verfälscht und missachtet. 3. Ding: Die Echte Moral lautet : moralisch gut ist, was wirklich gut ist für die Schöpfung  -  im Sinne unseres Echten GOTTES. 4. Ding: Aus seiner Existenz und Moral folgt, was er von uns möchte : wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) und seiner Schöpfung (vor allem mit den Menschen) zusammenzuleben. 5. Ding: Energie existiert einfach. Sie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Wo kommt sie her ? Sie kann nur von einer unvorstellbar überlegenen Existenz gemacht worden sein 6. Ding : Der Echte GOTT hat der Menschheit die Erde gegeben, und viele Fähigkeiten und Möglichkeiten. 7. Ding : Er greift hier nicht ein in menschliche Belange  -  zumindest nicht erkennbar, und soweit man zurückblicken kann. 8. Ding : Durch ihn besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod

.

ChatGPT :

 

Der Text wirkt auf den ersten Blick wie eine Reihe „logischer“ Schlussfolgerungen. Wenn man ihn genauer prüft, zeigt sich jedoch: Viele Schritte enthalten Fehlschlüsse, unbegründete Annahmen oder falsche Dichotomien. Ich zerlege die Punkte einzeln – philosophisch und logisch.


1. „Universum ist da → entweder aus nichts entstanden oder von Gott“

Fehler: Falsche Dichotomie (false dilemma).
Es werden nur zwei Möglichkeiten zugelassen, obwohl es viele weitere gibt.

Mögliche Alternativen, die in Philosophie und Physik diskutiert werden:

  • Das Universum ist ewig (z. B. zyklische Modelle).
  • Das Universum entsteht aus Quantenfluktuationen eines physikalischen Vakuums.
  • Es gibt Multiversum-Modelle.
  • Ursache und Zeit sind eventuell erst mit dem Universum entstanden – dann ist „Was war davor?“ möglicherweise eine falsche Frage.

Schon kritisierte solche Gottesbeweise:
Man kann aus der Existenz der Welt nicht logisch auf eine bestimmte Ursache schließen.

Auch der berühmte kosmologische Gottesbeweis wurde von kritisiert:
Er zeigt höchstens eine Ursache – nicht den Gott der Religionen.

👉 Kurz: Selbst wenn das Universum eine Ursache hätte, folgt daraus kein persönlicher Gott.


2. „Gott hat der Menschheit die echte Moral gegeben“

Hier steckt eine unbegründete Behauptung.

Probleme:

  1. Es gibt keinen objektiven Nachweis, dass Moral von einer göttlichen Quelle kommt.
  2. Anthropologie zeigt: Moral entsteht oft aus sozialer Evolution (Kooperation, Empathie, Gruppenüberleben).
  3. Unterschiedliche Kulturen haben sehr unterschiedliche moralische Normen.

Der klassische Einwand ist das Euthyphron-Dilemma, formuliert von in Platons Dialog.

Frage:

  • Ist etwas gut, weil Gott es befiehlt?
  • Oder befiehlt Gott es, weil es gut ist?

Beide Optionen sind problematisch:

  • Wenn gut = Gottes Befehl → Moral wäre willkürlich.
  • Wenn Gott dem Guten folgt → Moral existiert unabhängig von Gott.

3. „Gut ist, was gut für die Schöpfung ist“

Das klingt zunächst plausibel, ist aber vage und zirkulär.

Probleme:

  • Was bedeutet „gut für die Schöpfung“ konkret?
  • Raubtiere töten Beute – ist das gut oder schlecht?
  • Krankheiten und Naturkatastrophen gehören ebenfalls zur „Schöpfung“.

Außerdem ist die Definition tautologisch:

moralisch gut = was wirklich gut ist

Das erklärt nichts – es wiederholt nur das Wort.


4. „Daraus folgt, dass wir Gott gehorchen sollen“

Hier passiert ein klassischer Is-Ought-Fehlschluss (Sein-Sollen-Fehler), formuliert von .

Man kann nicht einfach von einer Beschreibung der Realität („Gott existiert“) auf eine moralische Pflicht schließen („wir müssen gehorchen“).

Selbst wenn Gott existierte, müsste erst gezeigt werden:

  • warum Gehorsam moralisch richtig ist
  • warum dieser Gott moralische Autorität besitzt

5. „Energie kann nicht erzeugt werden → also muss Gott sie erschaffen haben“

Hier liegt ein physikalisches Missverständnis vor.

Der Energieerhaltungssatz gilt:

  • innerhalb eines physikalischen Systems
  • unter bestimmten Bedingungen

Aber:

  • Die Gesamtenergie des Universums könnte null sein (positive Materieenergie + negative Gravitationsenergie).
  • In der Kosmologie ist Energieerhaltung nicht immer global definiert.

Außerdem ist der Schluss erneut ein God-of-the-gaps:

Wir wissen es nicht → also Gott.

Historisch wurde diese Argumentationsform immer wieder widerlegt, weil Wissenslücken später naturwissenschaftlich erklärt wurden.


6. „Gott hat den Menschen die Erde gegeben“

Das ist eine religiöse Annahme, kein Argument.

Andere mögliche Perspektiven:

  • Evolution zeigt, dass Menschen Teil der Natur sind.
  • Die Erde existierte 4,5 Milliarden Jahre, Menschen erst etwa 300.000 Jahre.

Die Formulierung wirkt stark anthropozentrisch.


7. „Gott greift nicht ein“

Hier entsteht ein logisches Problem:

Wenn Gott

  • Moral vorgibt,
  • etwas von Menschen will,

aber niemals eingreift oder kommuniziert, dann stellt sich die Frage:

Woher wissen wir überhaupt, was er will?

Das Argument widerspricht also seinen eigenen Prämissen.


8. „Durch ihn besteht Hoffnung auf Leben nach dem Tod“

Das ist kein Wissen, sondern ein Wunsch.

Philosophisch nennt man das:

  • Argument from desire (Wunschdenken)

Dass Menschen etwas hoffen, sagt nichts darüber aus, ob es wahr ist.


Grundlegendes Problem des gesamten Textes

Die Struktur lautet im Kern:

  1. Wissenslücke
  2. Annahme eines Gottes
  3. daraus Moral und Lebensziel ableiten

Das ist eine Mischung aus:

  • falscher Dichotomie
  • Zirkelschluss
  • God-of-the-gaps
  • Is-Ought-Fehlschluss
  • unbegründeten Annahmen

💡 Ironischerweise passt hier wirklich der berühmte Satz von :

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Der Unterschied zwischen Philosophie und solchen Foren-„Systemen“ ist genau dieser:
Philosophie beginnt meist mit Zweifel, Kritik und offenen Fragen – nicht mit der Behauptung, bereits alle Antworten zu besitzen.


Wenn du möchtest, kann ich dir auch zeigen, wie große Philosophen (Platon, Thomas von Aquin, Kant, Nietzsche usw.) diese 8 Punkte jeweils kritisieren würden. Das ist ziemlich interessant, weil fast jeder Punkt schon seit Jahrhunderten diskutiert wurde.

 

Grundlegendes Problem der Kritik der 8 Dinge ( GOTTESerkenntnis ) ist : sie ist viel zu oberflächlich. Sie muss exakt Punkt für Punkt geführt werden ! 

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

Panpsychismus, Kosmopsychismus, Quanten-Panprotopsychismus

Zentrale Aussagen:

Das Bewusstsein ist nicht nur in unserem Gehirn lokalisiert, sondern in die Realität selbst eingewoben.

Intelligenz existiert unabhängig und entwickelt sich, ohne in lebenden Organismen zu entstehen.

Intelligenz ist eine fundamentale Eigenschaft des Universums.

https://discoverwildscience.com/consciousness-may-not-be-just-in-our-brains-but-woven-into-reality-itself-1-391109/

 

https://discoverwildscience.com/could-the-universe-be-conscious-scientists-are-starting-to-ask-2-370564/

Werner Hoffmann, deine Aussagen möchte ich in Frage stellen. Sie sind allerdings nicht wichtig. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt:

 

"...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...."

 

Und nun das entscheidende Argument von John Lennox:

 

"... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen

..."

 

Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223

Werner Hoffmann, wir wissen, dass Menschen nicht von den Toten auferstehen.

Und so ist Jesus Christus auch nicht auferstanden. Denn er war ein Mensch.

Und sein Gott konnte ihn nicht auferwecken, denn diesen Gott gibt es gar nicht.

Er ist einer der tausenden Götzen, die die Menschen sich selbst gemacht haben.

Den Beweis, dass dieser Gott der Bibel falsch ist, habe ich !

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb manden:



Den Beweis, dass dieser Gott der Bibel falsch ist, habe ich !

Du meinst wohl diese 2 oder 3 mickrigen Sätze:

"1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3

 

Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten.

 

Das ist ein klarer Widerspruch ! "

 

Gähn...

 

Geschrieben
1 hour ago, manden said:

Sie muss exakt Punkt für Punkt geführt werden !

Verstehe ich jetzt nicht, der Chatgpt Beitrag den Du zitierst besteht aus einer Liste die auf die 8 Punkte eingeht und dabei gängige Fachbegriffe zitiert.

Was ist daran nicht exakt oder nicht Punkt für Punkt? Könntest Du das näher erläutern?

Geschrieben (bearbeitet)

Also grundsätzlich ist es schon richtig, nicht über jemanden zu reden, sondern mit ihm. Aber bei manden verhält es sich ja nun nachweislich so, dass er sich gar nicht austauschen will. Deshalb möchte ich im Falle manden sagen: die einzig angemessene Art sich mit manden auseinanderzusetzen ist über ihn zu reden.

 

Ich habe mir die Frage gestellt: Kann man einem Menschen wie manden eigentlich helfen? Und ich muss gar klar feststellen: nein. Aber warum sollte man ihm überhaupt helfen wollen? Nun, weil er - seinen Worten nach und seinen Reaktionen auf die Worte anderer nach zu urteilen (bloße Ablehnung, nicht die geringste Neigung sich damit auseinanderzusetzen, lediglich "Ich weiß" und "ihr wisst nicht") - fast manisch besessen erscheint von fixen Ideen, die er gar nicht mehr kritisch hinterfragen kann.

 

Welche Möglichkeiten der Hilfe böten sich an?

Auf keinen Fall Argumente! Denn Argumente bestätigen ihn nur in seiner Zwangsvorstellung, dass der Verstand das einzig Relevante sei, um Wahrheiten erkennen zu können (und als Skeptiker möchte ich hinzufügen: sofern es überhaupt Wahrheiten außerhalb der ersten Wahrheit, Gott, gibt).

Besser wäre da ein Seelsorger, was aber ausscheidet, weil ein Seelsorger in der Vorstellungswelt von manden ja einen Götzen anbetet und somit niemals vertrauenswürdig sein kann.

Bleibt ein Psychotherapeut. Aber bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu suchen setzt voraus, dass man leidet und wenn man leidet, dass der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Das kann man nun anhand der geschriebenen Worte von manden aber nicht schlussfolgern, dass er entsprechend leiden würde. Wir wissen nicht wie es tatsächlich in ihm aussieht. Und wenn sich seine Zwangsvorstellungen exklusiv auf seine hier geäußerten Thesen und seine vermeintlichen "Beweise" beziehen und er ansonsten sozial unauffällig ist, dann muss auch seine Umwelt außerhalb dieses Forums keinen Anstoß an seinem tagtäglichen Verhalten nehmen.

 

Fazit: manden ist nicht zu helfen.

 

Aber ein interessantes Phänomen ist er trotzdem, denn ich für meinen Teil muss ihm schon zugute halten, dass er mit seiner Art sehr inspirierend auf mich wirkt. Ich glaube in ihm die typischen Fehler des Protestantismus zu erkennen (manden ist ja entsprechen konditioniert, "war evangelisch")): Naturalismus und sola scriptura. Ersteres verursacht eine hoffnungslose Überschätzung der kreatürlichen Vernunft und des Verstandes und Letzteres verursacht eine penetrante Besessenheit mit der Wortwörtlichkeit bei der Bibelauslegung.

 

Außerdem ist es nur folgerichtig, wenn manden - sich ganz auf seinen Verstand verlassend - Gott von der Bibel loslöst. Denn das kann ich bestätigen: Selbst wenn einem der Glaube an Gott von Gott geschenkt wurde ("eingegossen wurde"), dann ist vom Glauben an Gott zum Glauben, dass dieser Gott sich auch tatsächlich in der Bibel offenbart, ein weiter Schritt. Wenn man aber diesen weiten Schritt nicht machen kann, weil die kreatürliche Vernunft und der kreatürliche Verstand der gefallenen Natur sich dagegen sträuben, dann ist es wiederum folgerichtig, dass man sich seine eigene Moral ausdenkt.

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Einsteinchen:

Du meinst wohl diese 2 oder 3 mickrigen Sätze:

"1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3

 

Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten.

 

Das ist ein klarer Widerspruch ! "

 

Gähn...

 

Traurig, deine Reaktion !

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Kulti:

Verstehe ich jetzt nicht, der Chatgpt Beitrag den Du zitierst besteht aus einer Liste die auf die 8 Punkte eingeht und dabei gängige Fachbegriffe zitiert.

Was ist daran nicht exakt oder nicht Punkt für Punkt? Könntest Du das näher erläutern?

Die Punkte sind zu wichtig. Einzeln diskutieren.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb SteRo:

Also grundsätzlich ist es schon richtig, nicht über jemanden zu reden, sondern mit ihm. Aber bei manden verhält es sich ja nun nachweislich so, dass er sich gar nicht austauschen will. Deshalb möchte ich im Falle manden sagen: die einzig angemessene Art sich mit manden auseinanderzusetzen ist über ihn zu reden.

 

Ich habe mir die Frage gestellt: Kann man einem Menschen wie manden eigentlich helfen? Und ich muss gar klar feststellen: nein. Aber warum sollte man ihm überhaupt helfen wollen? Nun, weil er - seinen Worten nach und seinen Reaktionen auf die Worte anderer nach zu urteilen (bloße Ablehnung, nicht die geringste Neigung sich damit auseinanderzusetzen, lediglich "Ich weiß" und "ihr wisst nicht") - fast manisch besessen erscheint von fixen Ideen, die er gar nicht mehr kritisch hinterfragen kann.

 

Welche Möglichkeiten der Hilfe böten sich an?

Auf keinen Fall Argumente! Denn Argumente bestätigen ihn nur in seiner Zwangsvorstellung, dass der Verstand das einzig Relevante sei, um Wahrheiten erkennen zu können (und als Skeptiker möchte ich hinzufügen: sofern es überhaupt Wahrheiten außerhalb der ersten Wahrheit, Gott, gibt).

Besser wäre da ein Seelsorger, was aber ausscheidet, weil ein Seelsorger in der Vorstellungswelt von manden ja einen Götzen anbetet und somit niemals vertrauenswürdig sein kann.

Bleibt ein Psychotherapeut. Aber bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu suchen setzt voraus, dass man leidet und wenn man leidet, dass der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Das kann man nun anhand der geschriebenen Worte von manden aber nicht schlussfolgern, dass er entsprechend leiden würde. Wir wissen nicht wie es tatsächlich in ihm aussieht. Und wenn sich seine Zwangsvorstellungen exklusiv auf seine hier geäußerten Thesen und seine vermeintlichen "Beweise" beziehen und er ansonsten sozial unauffällig ist, dann muss auch seine Umwelt außerhalb dieses Forums keinen Anstoß an seinem tagtäglichen Verhalten nehmen.

 

Fazit: manden ist nicht zu helfen.

 

Aber ein interessantes Phänomen ist er trotzdem, denn ich für meinen Teil muss ihm schon zugute halten, dass er mit seiner Art sehr inspirierend auf mich wirkt. Ich glaube in ihm die typischen Fehler des Protestantismus zu erkennen (manden ist ja entsprechen konditioniert, "war evangelisch")): Naturalismus und sola scriptura. Ersteres verursacht eine hoffnungslose Überschätzung der kreatürlichen Vernunft und des Verstandes und Letzteres verursacht eine penetrante Besessenheit mit der Wortwörtlichkeit bei der Bibelauslegung.

 

Außerdem ist es nur folgerichtig, wenn manden - sich ganz auf seinen Verstand verlassend - Gott von der Bibel loslöst. Denn das kann ich bestätigen: Selbst wenn einem der Glaube an Gott von Gott geschenkt wurde ("eingegossen wurde"), dann ist vom Glauben an Gott zum Glauben, dass dieser Gott sich auch tatsächlich in der Bibel offenbart, ein weiter Schritt. Wenn man aber diesen weiten Schritt nicht machen kann, weil die kreatürliche Vernunft und der kreatürliche Verstand der gefallenen Natur sich dagegen sträuben, dann ist es wiederum folgerichtig, dass man sich seine eigene Moral ausdenkt.

 

Du gehörst zu den vielen - wahrscheinlich allen hier, die nichts lernen wollen.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb manden:

Du gehörst zu den vielen - wahrscheinlich allen hier, die nichts lernen wollen.

Einer hat die Wahrheit erkannt, und der Rest der Menschheit will es nicht begreifen. Und du kannst die Hybris darin nicht erkennen...

 

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb Einsteinchen:

Einer hat die Wahrheit erkannt, und der Rest der Menschheit will es nicht begreifen. Und du kannst die Hybris darin nicht erkennen...

 

Du  w i l l s t  die Wahrheit nicht begreifen. Es gibt nur die 8 Dinge über den Echten GOTT. Das bei eurer und den anderen Religionen haben die Menschen  s e l b s t  gemacht.

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