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Die jetzigen Religionen der Menschheit sind falsch !


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Geschrieben

Zumindest ist die Bibel nicht in dem Sinn das Wort Gottes, den Du für Deine Beweisführung benötigst. 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Chrysologus:

Zumindest ist die Bibel nicht in dem Sinn das Wort Gottes, den Du für Deine Beweisführung benötigst. 

 

 

Dass die Bibel nicht das Wort Gottes ist, wissen die Menschen, die sich  r i c h t i g  mit ihr beschäftigen.
Wer es noch nicht erkannt hat, kann sich von mir aufklären lassen.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 10.4.2026 um 19:47 schrieb KevinF:
Am 8.4.2026 um 22:51 schrieb rorro:

habe ich immer noch nicht verstanden, mit welchem ethischen Argument Du das auf "empfindungsfähig" reduzierst. Komatöse sind das ja auch nicht.

 

Einen Stein kann ich nicht verletzen. 
Einen komatösen Menschen schon. 
Sogar die Interessen von Toten kann man verletzen, wie im letzten Beitrag geschrieben.

Die Reduktion ist also möglicherweise geringer als Du glaubst.

 

1. man kann sogar eine Pflanze verletzen, da diese manchmal auch Schmerzreaktionen zeigen können (eben eher zumeist chemotaktischer Art, bloß andere als wir)

2. verletzen kannst Du jedes Lebewesen, das hat mit der Empfindung nichts zu tun.

3. Tote Leiber haben keine "Interessen", der Ausdruck des Respektes vor der Totenruhe hat weniger mit den Toten als vielmehr allen anderen Menschen zu tun. Selbst Urnengräber sind zu respektieren und da ist nur Asche drin. 

 

Am 10.4.2026 um 19:47 schrieb KevinF:

 

 

Am 8.4.2026 um 22:51 schrieb rorro:

Dein "Gott" scheint zudem "der Westen" zu sein, weil ja manche Rechte - wie die der Ungeborenen - offenbar auch nur solange gelten, wir "der Westen" sagt, daß sie gelten, gell?

 

Ich habe schon einmal geschrieben, dass ich die westlichen Werte nicht deswegen vertrete, weil es die der Mehrheit in meiner Gesellschaft sind, sondern weil ich sie für richtig halte.

 

Und exakt das glaube ich Dir nicht. Dazu müßtest Du bspw. wissen, woher die Totenruhe ihre Begründung hat.

 

Am 10.4.2026 um 19:47 schrieb KevinF:

Ich muss das Verständnis nicht teilen um es zu kritisieren.

 

Nein, Du mußt es aber haben. Und weder zum christlichen Gott noch zur Hölle scheint es bei Dir gegeben zu sein. Kritisieren kann man nur etwas, das man kennt. 

 

Am 10.4.2026 um 19:47 schrieb KevinF:

 

Am 8.4.2026 um 22:51 schrieb rorro:

Du kommst direkt auf nidationshemme Mediamente - wenn die Dein Argument sind, ist Deine Ethik also eine utiilitaristische, weil Du die Grenzen setzt, die Dir nützlich erscheinen.

 

Ist für mich komplett unverständlich: 
Was hat dieser Text mit meinem Beitrag zu tun? 
Was meinst Du, nützt mir? 
Und warum sprichst Du von Utilitarismus, während es so klingt, als meintest Du Egoismus?

 

Nun, ich wollte eine grundlegende(!) Begründung, warum Du den alten westlichen Konsens des Lebenschutzes nicht teilst und den Respekt nur auf "empfindungsfähige" Lebewesen einschränkst. Als Begründung brachtest Du was zu Nidationshemmern. Wenn das Deine Antwort ist, dann ist das Utilitarismus. That's all.

 

Am 10.4.2026 um 19:47 schrieb KevinF:

 

Am 8.4.2026 um 22:51 schrieb rorro:

ob Deine Ethik utilitaristische Grenzen hat. Wenn ja, ist sie für mich den Austausch nicht wert.

 

Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element. 
 
Also, hat meine Ethik, wie Du fragst, utilitaristische Grenzen? 
Ja, unter anderem. 
Warum?

 

Utilitaristische Grenzen werden nach meiner Erfahrung ausschließlich von den Menschen so gesetzt, daß sie durch ihre selbstgesetzten Grenzen in möglichst keine ethischen Konflikte kommen. Droht ein solcher, wird die Grenze einfach verschoben. 

 

Utilitarismus ist an philosophischer Langeweile für mich nicht zu überbieten.

 

Eine Ethik, die einen selbst nichts kostet, ist absolut und zu 100% wertlos.

 

Deine riecht für mich sehr danach.

bearbeitet von rorro
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb manden:

 

 

Dass die Bibel nicht das Wort Gottes ist, wissen die Menschen, die sich  r i c h t i g  mit ihr beschäftigen.
Wer es noch nicht erkannt hat, kann sich von mir aufklären lassen.

 

Würd' mich jetzt einfach mal so random interessieren: Welche Schuhgröße hast Du?

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Higgs Boson:

 

Würd' mich jetzt einfach mal so random interessieren: Welche Schuhgröße hast Du?

Schuhgrösse 44. Ist das wichtig ?

Geschrieben (bearbeitet)
On 4/11/2026 at 11:11 PM, rorro said:

3. Tote Leiber haben keine "Interessen"

 

Lies vielleicht noch einmal, was ich dazu geschrieben habe.

(Totenruhe war übrigens nicht direkt das, woran ich dachte, aber egal.)

Wir können das Thema vertiefen, wenn Du darauf bestehst, aber ich glaube, wir haben genügend andere offene Punkte?

 

On 4/11/2026 at 11:11 PM, rorro said:

Nein, Du mußt es aber haben. Und weder zum christlichen Gott noch zur Hölle scheint es bei Dir gegeben zu sein.

 

Das heißt, bezüglich der beiden infragestehenden Punkte hast Du keine Argumente mehr?

 

Zumal ich bei Euthyphrons Dilemma wie gesagt lediglich eine logische Konsequenz AUS DEINER EIGENEN ANTWORT abgeleitet habe, die Du (glücklicherweise) ablehnst.

 

On 4/11/2026 at 11:11 PM, rorro said:

Nun, ich wollte eine grundlegende(!) Begründung, warum Du den alten westlichen Konsens des Lebenschutzes nicht teilst und den Respekt nur auf "empfindungsfähige" Lebewesen einschränkst. Als Begründung brachtest Du was zu Nidationshemmern.

 

Das war keine Begründung, sondern ich schrieb, dass wir uns genau anschauen müssen, wovon wir konkret sprechen und brachte zwei Beispiele.

 

Was genau schließe ich denn Deiner Ansicht nach aus, was ich nicht ausschließen sollte?

 

Vielleicht habe ich auch zu unpräzise oder zu verkürzt formuliert:

 

Empfindungsfähigkeit/Bewusstsein halte ich für etwas Graduelles:

 

Basislinie ist der Mensch, den ich aus der Perspektive der ersten UND dritten Person kenne.

 

Ein Ochse hat demgegenüber deutlich weniger Bewusstsein/Empfindungsfähigkeit, aber sie ist doch deutlich vorhanden.

 

Käfer: Vergleichsweise extrem viel weniger, aber doch >0 würde ich sagen.
Auch Käfer töte ich nicht, außer ich habe einen (hoffentlich hinreichenden) Grund dazu.

 

Pflanzen: Nun, sag Du es mir, Du hattest ja schon etwas dazu geschrieben?

 

 

On 4/11/2026 at 11:11 PM, rorro said:

Utilitaristische Grenzen werden nach meiner Erfahrung ausschließlich von den Menschen so gesetzt, daß sie durch ihre selbstgesetzten Grenzen in möglichst keine ethischen Konflikte kommen. Droht ein solcher, wird die Grenze einfach verschoben. 

 

Utilitarismus ist an philosophischer Langeweile für mich nicht zu überbieten.

 

Eine Ethik, die einen selbst nichts kostet, ist absolut und zu 100% wertlos.

 

Deine riecht für mich sehr danach.

 

Du kritisierst nicht den Utilitarismus, sondern verprügelst einen Strohmann.

 

Wenn Du mir das nicht glaubst, wirf einfach einen Blick in ein philosophisches Lexikon.

bearbeitet von KevinF
Geschrieben
On 4/11/2026 at 11:11 PM, rorro said:

Und exakt das glaube ich Dir nicht. Dazu müßtest Du bspw. wissen, woher die Totenruhe ihre Begründung hat.

 

Nachtrag, weil vergessen:

 

Weil ich angeblich die Begründung für die Totenruhe der Mehrheit nicht kenne, folge ich der Mehrheit?

 

Selbst wenn man die Prämisse akzeptiert (was ich nicht tue), ergibt doch die Schlussfolgerung keinen Sinn.

 

Oder wie war es gemeint?

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb manden:

Schuhgrösse 44. Ist das wichtig ?

 

Sehr, denn je größer der Schuh, auf desto größeren Fuß lebt man. 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Higgs Boson:

 

Sehr, denn je größer der Schuh, auf desto größeren Fuß lebt man. 



Die Schuhgrösse ist unwichtig. Hier im Thread geht es um etwas anderes.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Higgs Boson:

 

Sehr, denn je größer der Schuh, auf desto größeren Fuß lebt man. 

Aka je mehr Rind musste für den Schuh sterben aka CO²-Abdruck und Schuhgrösse korrelieren nur manchmal aka wer platt steht, kann platt stehen lassen?

Geschrieben
Am 11.4.2026 um 10:14 schrieb manden:

Mein Beweis gründet 

 

eigentlich nur auf Dir. Wie alles, was Deinen "ECHTEN" Gott angeht, nur auf Deinem Verständnis beruht.

 

Das kann man so machen, hat aber mit so etwas wie einer Offenbarungsreligion nichts zu tun (bei der zeigt sich Gott wie Er ist, darauf wären wir nur mit Gedanken nicht gekommen). Deswegen berührt Deine Leier von Deinen angeblichen Beweisen auch niemanden hier ernsthaft. 

Dein Gott ist ein rein gedanklicher, bildungsdeutsch gesprochen ein rein philosophischer. Behalt den ruhig.

 

Dein Gott ist Dein Hirn.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb KevinF:
Am 11.4.2026 um 23:11 schrieb rorro:

3. Tote Leiber haben keine "Interessen"

 

Lies vielleicht noch einmal, was ich dazu geschrieben habe.

 

 

Du schreibst wortwörtlich: "Zum Beispiel ist es Konsens in der westlichen Welt, dass wir auch die Interessen von Toten (die ja eigentlich keine mehr haben) bis zu einem gewissen Grad anerkennen."

 

Man kann nichts anerkennen, was es nicht gibt.

 

vor 10 Stunden schrieb KevinF:

 

Am 11.4.2026 um 23:11 schrieb rorro:

Nein, Du mußt es aber haben. Und weder zum christlichen Gott noch zur Hölle scheint es bei Dir gegeben zu sein.

 

Das heißt, bezüglich der beiden infragestehenden Punkte hast Du keine Argumente mehr?

 

Über einen nichtchristlichen Gott und ein falsches Verständnis der Hölle sehe ich keine Notwendigkeit zu reden. Wenn das für Dich "kein Argument" bedeutet, dann sei es so.

 

vor 10 Stunden schrieb KevinF:

Zumal ich bei Euthyphrons Dilemma wie gesagt lediglich eine logische Konsequenz AUS DEINER EIGENEN ANTWORT abgeleitet habe, die Du (glücklicherweise) ablehnst.

 

Siehe oben.

 

vor 10 Stunden schrieb KevinF:
Am 11.4.2026 um 23:11 schrieb rorro:

Nun, ich wollte eine grundlegende(!) Begründung, warum Du den alten westlichen Konsens des Lebenschutzes nicht teilst und den Respekt nur auf "empfindungsfähige" Lebewesen einschränkst. Als Begründung brachtest Du was zu Nidationshemmern.

 

Das war keine Begründung, sondern ich schrieb, dass wir uns genau anschauen müssen, wovon wir konkret sprechen und brachte zwei Beispiele.

 

Was genau schließe ich denn Deiner Ansicht nach aus, was ich nicht ausschließen sollte?

 

Du betonst, daß jemand "kein Empfinden hat oder je hatte" bzw. wortwörtlich "Weil eine Zygote kein empfindungsfähiges Lebewesen ist und auch nie war."

Somit redest Du also nicht mehr nur vom Präsens der Empfindungsfähigkeit, sondern auch von der Vergangenheit. Warum nicht von der ungestörten Zukunft? Beide sind ja nicht gegeben.

 

vor 10 Stunden schrieb KevinF:

Vielleicht habe ich auch zu unpräzise oder zu verkürzt formuliert:

 

Empfindungsfähigkeit/Bewusstsein halte ich für etwas Graduelles:

 

Basislinie ist der Mensch, den ich aus der Perspektive der ersten UND dritten Person kenne.

 

Ein Ochse hat demgegenüber deutlich weniger Bewusstsein/Empfindungsfähigkeit, aber sie ist doch deutlich vorhanden.

 

Käfer: Vergleichsweise extrem viel weniger, aber doch >0 würde ich sagen.
Auch Käfer töte ich nicht, außer ich habe einen (hoffentlich hinreichenden) Grund dazu.

 

Pflanzen: Nun, sag Du es mir, Du hattest ja schon etwas dazu geschrieben?

 

Du hast das mehrfach erläutert, aber nicht begründet. Ich hatte Dich schon mehrfach gefragt, warum Du eine Abstufung innerhalb einer Spezies (hier Mensch) ablehnst wenn Du eine zwischen Spezies bejahst (siehe hier oben). Darauf kam noch keine klare Antwort.

 

vor 10 Stunden schrieb KevinF:
Am 11.4.2026 um 23:11 schrieb rorro:

Utilitaristische Grenzen werden nach meiner Erfahrung ausschließlich von den Menschen so gesetzt, daß sie durch ihre selbstgesetzten Grenzen in möglichst keine ethischen Konflikte kommen. Droht ein solcher, wird die Grenze einfach verschoben. 

 

Utilitarismus ist an philosophischer Langeweile für mich nicht zu überbieten.

 

Eine Ethik, die einen selbst nichts kostet, ist absolut und zu 100% wertlos.

 

Deine riecht für mich sehr danach.

Expand  

 

Du kritisierst nicht den Utilitarismus, sondern verprügelst einen Strohmann.

 

Wenn Du mir das nicht glaubst, wirf einfach einen Blick in ein philosophisches Lexikon.

 

Aus dem Philosophie-Magazin:

 

"Der Utilitarismus ist eine zweckorientierte Ethik (Konsequentialismus), die Handlungen nach ihrem Nutzen bewertet. Grundprinzip ist, das größtmögliche Glück für die größtmögliche Zahl der Betroffenen zu erreichen. Zentrale Vertreter sind Jeremy Bentham (quantitativer Hedonismus) und John Stuart Mill (qualitativer Hedonismus)."

 

Ich kenne keinen Utilitaristen (und an meiner Alma Mater war der Prof. für Praktische Philosphie einer) der aufgrund seiner philosophischen Grundentscheidung persönliche ethische Konflikte hat. Niemanden. 

 

Berühmt wurde der Fall von Peter Singer, der streng utilitaristisch und egalitär den Lebenswert streng an den kognitiven Fähigkeiten koppelte (und deswegen bspw. einem 3jährigen Schimpansen mehr Lebensrecht zugesteht als einem neugeborenen Menschen). Sozusagen ein Utilitarist, der dieses Konzept auch auf Tiere als Nutznießer ausweitet und eigene Grenzen setzt.

 

Doch plötzlich wurde seine Mutter Alzheimer dement. Und jetzt?

 

https://catholiceducation.org/en/health/what-s-love-got-to-do-with-it-the-ethical-contradictions-of-peter-singer.html

 

Er brach einfach seine eigenen Regelen, setzte neue, der Grund war: Liebe. Seine Mutter hatte mehr Lebensrecht als er zuvor anderen in gleicher Situation zugestand.

 

So richtig das aus meiner ethischen Sicht war, es zeigt die große Heuchelei subjektiver Grenzziehung, die Singer eigentlich propagiert.

 

Geschrieben

Das war ja hier im Thread auch schon öfters Thema und passt deshalb hier rein.

 

Die Bibel – Gottes Wort? Menschenwort?

Hat Gott die Bibel diktiert? Haben Menschen historische Ereignisse aufgeschrieben – oder sich einfach etwas ausgedacht? Lara Mayer ist Alttestamentlerin und erklärt: Was hat Gott mit der Bibel zu tun?

 

In Dei Verbum 11 wird betont, dass "echte Verfasser" die Heiligen Schriften aufgeschrieben haben. Die Kirche vermutet keine Verbalinspiration, bei der Gott den Menschen alles wörtlich diktiert hat. Also müssen wir ernst nehmen, dass die Frauen und Männer, die die biblischen Texte geschrieben haben, "Kinder ihrer Zeit" waren. 
Ihre Sprache, ihr Stil, ihre kulturellen Vorstellungen und ihre literarischen Formen bilden sich darin ab. Diesen Hintergrund müssen wir heute mitbedenken, wenn wir biblische Texte lesen.

 

"Da Gott in der Heiligen Schrift durch Menschen nach Menschenart gesprochen hat, muß der Schrifterklärer, um zu erfassen, was Gott uns mitteilen wollte, sorgfältig erforschen, was die heiligen Schriftsteller wirklich zu sagen beabsichtigten und was Gott mit ihren Worten kundtun wollte." (DV 12).

 

Um die Texte zu verstehen, ist es nötig, sie in ihren historischen Kontext einzuordnen. Damit darf die Auslegung der Bibel aber noch nicht beendet sein. Wir müssen auch immer wieder fragen, was die Texte für uns bedeuten können.

 

Wir lernen, wie die Menschen damals Gott erfahren haben und können darüber nachdenken, wie wir ihn heute, vor dem Hintergrund unserer eigenen Zeit und Kultur, verstehen können.

 

Gott ist weiterhin "als dynamischer Autor bei der Erstellung und beim Lesen der biblischen Texte präsent".

!!

 

Die Autorin, die "Alttestamentlerin an der Theologischen Fakultät Trier" und "beim Katholischen Bibelwerk e.V. für das Projekt "Das Alte Testament in Leichter Sprache" verantwortlich.ist, liest sich gegen Ende "gefährlich" (?) protestantisch:
Der Heilige Geist inspiriert uns beim Verstehen der Heiligen Schrift und lässt uns auch Sinn entdecken, an den die Autorinnen und Autoren gar nicht gedacht hatten.

Warum "gefährlich" (?) protestantisch? Weil nur das römisch-katholische Lehramt in der Lage ist, die Offenbarung Gottes unfehlbar zu präsentieren und zu vertiefen bzw zu entfalten, niemals aber der einzelne Gläubige.

 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb rorro:

 

eigentlich nur auf Dir. Wie alles, was Deinen "ECHTEN" Gott angeht, nur auf Deinem Verständnis beruht.

 

Das kann man so machen, hat aber mit so etwas wie einer Offenbarungsreligion nichts zu tun (bei der zeigt sich Gott wie Er ist, darauf wären wir nur mit Gedanken nicht gekommen). Deswegen berührt Deine Leier von Deinen angeblichen Beweisen auch niemanden hier ernsthaft. 

Dein Gott ist ein rein gedanklicher, bildungsdeutsch gesprochen ein rein philosophischer. Behalt den ruhig.

 

Dein Gott ist Dein Hirn.



Den christlichen GOTT habe ich exakt sachlich und logisch widerlegt .  Die Christen hier glauben also an einen Götzen.  Aber das ist eure Wahl !

Die Wahrheit über den Echten GOTT habe ich in über 20 Jahren exakt sachlicher und logischer Suche, weitestgehend frei vom Einfluss der Religionen an seiner Schöpfung 

erkannt. Sie besteht aus 8 Dingen über den Echten GOTT. Mehr ist nicht erkennbar. Aber das reicht !

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb SteRo:

Die Autorin, die "Alttestamentlerin an der Theologischen Fakultät Trier" und "beim Katholischen Bibelwerk e.V. für das Projekt "Das Alte Testament in Leichter Sprache" verantwortlich.ist, liest sich gegen Ende "gefährlich" (?) protestantisch:
Der Heilige Geist inspiriert uns beim Verstehen der Heiligen Schrift und lässt uns auch Sinn entdecken, an den die Autorinnen und Autoren gar nicht gedacht hatten.

Warum "gefährlich" (?) protestantisch? Weil nur das römisch-katholische Lehramt in der Lage ist, die Offenbarung Gottes unfehlbar zu präsentieren und zu vertiefen bzw zu entfalten, niemals aber der einzelne Gläubige.

 

Da ich die römisch-katholische Lehre ja per sprachlicher Anwendung in Schrift und Gedanken erforsche bin ich daran dann hängengeblieben und ich habe mich gefragt "Ist das so schon in meinen begrifflichen (!) Glauben übergegangen?"

Da muss ich antworten: Weiß nicht, aber als Anwendung der römisch-katholischen Lehre erscheint es mir im gegebenen Kontext perfekt ... aber auch etwas provokant, wenn es sich um eine römisch-katholische Theologien handelt.

Bei genauem Hinsehen jedoch muss ich die Aussage bestätigen, denn es geht nicht an, dass der einzelne Gläubige sich bzgl. Bibelauslegung etwas ausdenkt und sich dabei auf den heiligen Geist beruft. Denn das ist genau was zu einer Vervielfältigung der protestantischen Glaubensgemeinschaften geführt hat. Das führt zu spiritueller Anarchie und untergräbt Einheit.

 

Auf der anderen Seite aber darf der einzelne Gläubige die Präsentation des Lehramtes nur glauben, wenn der heilige Geist ihm die Präsentation des Lehramtes bestätigt. Bestätigt der heilige Geist die Präsentation des Lehramtes aber nicht, dann darf er unter keinen Umständen die Präsentation des Lehramtes ablehnen und/oder sich selbst etwas zur entsprechenden Bibelstelle ausdenken. Da muss dann also eine Leerstelle bleiben. Bloßes Nicht-Glauben ist also keine Ablehnung, sondern nur die Abwesenheit von Glauben, eine Leerstelle.

 

Nur so wird das Primat der Autorität des allwissenden Gottes bei gleichzeitiger Achtung der lediglich sekundären Präsentationsautorität des Lehramtes gewahrt.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb manden:

Den christlichen GOTT habe ich exakt sachlich und logisch widerlegt .  Die Christen hier glauben also an einen Götzen.  Aber das ist eure Wahl !

Die Wahrheit über den Echten GOTT habe ich in über 20 Jahren exakt sachlicher und logischer Suche, weitestgehend frei vom Einfluss der Religionen an seiner Schöpfung 

erkannt. Sie besteht aus 8 Dingen über den Echten GOTT. Mehr ist nicht erkennbar. Aber das reicht !

 

Q.e.d.

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