manden Geschrieben 27. Februar Melden Geschrieben 27. Februar vor 11 Stunden schrieb SteRo: Nochmal: Nicht das Wort Gottes, insofern Gott die Bibel weder selbst geschrieben noch diktiert hat .... Schon das Wort Gottes, insofern Gott die Autoren inspiriert hat. das hatten wir doch schon ein paar Mal! Du verstehst - zum wiederholten Male - nicht, dass das, was Menschen (wie zB die Autoren der Bibel) sprachlich ausdrücken, nachdem sie von Gott inspiriert wurden, ihre eigene vitale Funktion ist. Sie können nicht die göttliche Ursache dieser Vitalfunktion ausdrücken, sondern immer nur sich selbst. Ein Beispiel: Hund ist 100m entfernt. Ich rufe "Komm her Max ... hierher Max!" Das ist die Inspiration durch meine Stimme und Gestik, die ich dem Hund gebe. Was macht der Hund? Er guckt, wedelt mit dem Schwanz, bellt und läuft auf mich zu. Das ist seine Vitalfunktion verursacht durch meine Inspiration. Dass der Hund herkommt, das wollte ich. Dass er dabei mit dem Schwanz wedelt und bellt, das macht er halt, weil er Hund ist, nicht weil ich es von ihm wollte. Andere Hunde verstehen aber vielleicht, was der Hund damit ausdrücken will. So ähnlich es mit der Inspiration Gottes: der Mensch sagt immer was, was er halt sagt, weil er Mensch ist und eine besimmte Sprache spricht (nicht alle) und von einer bestimmten Kultur geprägt wurde und einen bestimmten Bildungsgrad hat, seine Eltern ihn so oder so beeinflusst haben etc etc Das ist dann das Wort Gottes, insofern Gott den Menschen inspiriert hat. Wir andere Menschen verstehen die Worte dieses Menschen, wenn wir seine Sprache sprechen, aber zu welcher Schlüsselbotschaft Gottes (ohne das ganze typisch Menschliche drumherum) Gott tatsächlich den Menschen inspirieren wollte, das ist mitunter sehr schwer aus den Worten dieses Menschen herauszufinden. Die Bibel ist von Gott inspiriert, sagst Du. Dann wäre sie das Wort Gottes. Sie ist es aber nicht - bereits bewiesen . Damit bricht euer Lügengebäude zusammen ! Zitieren
SteRo Geschrieben 27. Februar Autor Melden Geschrieben 27. Februar vor 2 Minuten schrieb manden: Die Bibel ist von Gott inspiriert, sagst Du. Dann wäre sie das Wort Gottes. Sie ist es aber nicht - bereits bewiesen . Damit bricht euer Lügengebäude zusammen ! Meine Erläuterung "des Wortes Gottes, insofern Gott die Autoren inspiriert hat." bezieht sich v.a. auf die prophetischen Texte, Texte also, die Neues offenbaren, was noch kein Mensch wissen konnte. Daneben haben wir aber auch Tatsachenberichte, die einfach erzählen, was geschehen ist. Bei diesen ist der Inhalt selbst nicht von Gott inspiriert, sondern von Gott inspiriert ist die Tatsache des Niederschreibens für andere und kommende Generationen. Aber ich seh schon, dass du einfach nicht verstehen willst. Du steckst den Kopf in den Sand. was nachvollziehbar ist, denn es geht dir ja primär um dich selbst, das wass DU glaubst herausgefunden zu haben, DEINEN echten Gott und das ist natürlich nicht vereinbar mit der Bibel als von Gott inspiriert. Es wäre nur mit der Bibel vereinbar, wenn die Bibel von DIR inspiriert wäre. Zitieren
manden Geschrieben 27. Februar Melden Geschrieben 27. Februar (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb SteRo: Meine Erläuterung "des Wortes Gottes, insofern Gott die Autoren inspiriert hat." bezieht sich v.a. auf die prophetischen Texte, Texte also, die Neues offenbaren, was noch kein Mensch wissen konnte. Daneben haben wir aber auch Tatsachenberichte, die einfach erzählen, was geschehen ist. Bei diesen ist der Inhalt selbst nicht von Gott inspiriert, sondern von Gott inspiriert ist die Tatsache des Niederschreibens für andere und kommende Generationen. Aber ich seh schon, dass du einfach nicht verstehen willst. Du steckst den Kopf in den Sand. was nachvollziehbar ist, denn es geht dir ja primär um dich selbst, das wass DU glaubst herausgefunden zu haben, DEINEN echten Gott und das ist natürlich nicht vereinbar mit der Bibel als von Gott inspiriert. Es wäre nur mit der Bibel vereinbar, wenn die Bibel von DIR inspiriert wäre. Es ist ganz einfach : Ist die Bibel das Wort Gottes ? Bist Du in der Lage, diese Frage zu beantworten ? Ja oder Nein. bearbeitet 27. Februar von manden Ergänzung Zitieren
SteRo Geschrieben 27. Februar Autor Melden Geschrieben 27. Februar vor 3 Stunden schrieb manden: Es ist ganz einfach : Ist die Bibel das Wort Gottes ? Bist Du in der Lage, diese Frage zu beantworten ? Ja oder Nein. Nicht ja oder nein, sondern ja unter einer Perspektive und nein unter der anderen Perspektive. Zitieren
manden Geschrieben 28. Februar Melden Geschrieben 28. Februar vor 20 Stunden schrieb SteRo: Nicht ja oder nein, sondern ja unter einer Perspektive und nein unter der anderen Perspektive. Du weisst es also nicht . Kennst Du keinen Widerspruch in der Bibel ? Sie hat welche ! Also ist sie n i c h t das Wort Gottes . Zitieren
SteRo Geschrieben 28. Februar Autor Melden Geschrieben 28. Februar (bearbeitet) Am 26.2.2026 um 18:57 schrieb SteRo: Ist das nicht faszinierend, welches Gottesbild der gute Mose uns da als seines präsentiert? Da ist ein Gott, welcher unüberlegt wie ein Heißsporn zu agieren sich anschickt, sich aber von Mose eines Besseren belehren lässt, sich zusammenreißt und seinen Willen entsprechend ändert (Beispiel 1). Dann ist da ein Gott, der wie ein Erbsenzähler sich um Details wie Ornamente an Kleidung (und der Stiftshütte auch) kümmert und dem Mose peinlich genau mitteilt, wie er es haben will (Beispiel 2). Dann ist da ein Gott, der die Rachsucht der Israeliten anheizt, ein blutiges Gemetzel anordnet inkl. des Beutemachens (Jungfrauen und Vieh) und dann auch noch festlegt wie die Beute aufzuteilen ist (Beispiel 3). Was soll man davon halten? Am 26.2.2026 um 19:17 schrieb SteRo: Ich denke ja, der Mose hat seinen Prophetenstatus eigenmächtig "überdehnt". Aber hat er damit auch seinen Prophetenbonus verspielt? Und wenn er hier - wie an zahlreichen anderen Beispielen, die sich finden ließen - "den Bogen eigenmächtig überspannt hat" ... warum läßt der wahre Gott (also nicht der, den uns Mose hier vorgaukeln will) dies zu? Grundsätzlich muss man verstehen, dass Mose uns hier nicht absichtlich etwas "vorgaukelt". Nein, er geht in seinem berufenen Gottvertrauen fest davon aus, dass was in seinen Sinn kommt auch von Gott zu ihm gesprochen ist. So kann es dann passieren, dass selbst sündhafte Neigungen, die in ihm aufkommen, von ihm als von Gott gesprochen verstanden werden. Gott aber verhindert die Sünde nicht, weil Er den freien Willen des Menschen achtet. Und - nach einem Spruch von Augustinus - Er lässt die Sünde erst recht dann zu, wenn Er Gutes daraus hervorgehen lassen kann. Aber noch grundsätzlicher kann man anmerken, dass Gott überhaupt niemals sprechen muss, zu niemandem. Warum? Weil mit der Erschaffung der Welt auch alle Naturgesetzlichkeiten bereits geschaffen sind und damit alles, was noch kommen mag, bereits Bestandteil seiner Vorsehung ist (das beinhaltet auch den Sündenfall, die Berufung der Väter Israels, die leidvolle, von Ignoranz geprägte Historie des Volkes Israel als auch seine glorreiche Historie). Die Variablen in dieser Vorsehung sind: der freie Wille des Menschen, die übernatürliche wirkliche Gnade Gottes und Wunder. Der freie Wille unterliegt auch den Naturgesetzen, was seine Freiheit, die grundsätzlich relativ ist, aber nicht aufhebt. Die wirkliche Gnade und Wunder stehen über den Naturgesetzlichkeiten. An keiner Stelle muss Gott zu Menschen sprechen. Vor diesem Hintergrund ist "Das Sprechen des HERRN" im AT zu verstehen. bearbeitet 28. Februar von SteRo Zitieren
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