taupunkt Geschrieben vor 19 Stunden Melden Geschrieben vor 19 Stunden Eine für mich wichtige Botschaft ist, dass wir durch unsere Werke niemals gerecht werden können. Dass uns klar sein muss, dass Stehlen, Ehebruch und die vielen anderen Verfehlungen schon viel früher anfangen und nicht erst, wenn sie uns offensichtlich erscheinen. Wir versuchen nicht zu sündigen, aber haben schon längst im Herzen gesündigt. Deshalb können wir uns nicht durch Werke des Gesetzes gerecht machen, wir werden immer versagen. Gott hat uns auf unsere Unvollkommenheit hingewiesen und auf die Ausweglosigkeit, in der wir stecken, wenn wir glauben uns gerecht machen zu können. Zitieren
manden Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden vor einer Stunde schrieb taupunkt: Eine für mich wichtige Botschaft ist, dass wir durch unsere Werke niemals gerecht werden können. Dass uns klar sein muss, dass Stehlen, Ehebruch und die vielen anderen Verfehlungen schon viel früher anfangen und nicht erst, wenn sie uns offensichtlich erscheinen. Wir versuchen nicht zu sündigen, aber haben schon längst im Herzen gesündigt. Deshalb können wir uns nicht durch Werke des Gesetzes gerecht machen, wir werden immer versagen. Gott hat uns auf unsere Unvollkommenheit hingewiesen und auf die Ausweglosigkeit, in der wir stecken, wenn wir glauben uns gerecht machen zu können. Du sollst nicht töten, stehlen, lügen, ehebrechen bringt uns doch voran, wenn die Menschen es beachten. Das Beachten dürfte das Problem sein. Zitieren
SteRo Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden Das halte ich für eine der großen Offenbarungen durch Jesus Christus: dass die Sünde innerlich ist und das entsprechende äußere Tun sich erschwerend dazugesellen kann ... oder auch nicht. Jegliches eigenes (!) Tugend-"Schaulaufen" ist nur versuchte Täuschung, von sich selbst und anderen. Auf der anderen Seite - und das ist tricky! - fällt aber auch jede Geringschätzung der guten Werke anderer unter "eigene Sünde", denn woher nehmen wir das Urteil über das Werk anderer? Aus Dünkel und Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit? Und - noch mehr tricky! - könnten wir ein gutes Werk tun und tun's nicht ... das ist es Sünde durch Unterlassen. Insgesamt schwierig ... was alleine hilft richtig (gerecht) zu handeln ist wohl rechter Glaube. Da erscheint es problematisch, wenn der Geist voreingenommen gegen sog. "Werkegerechtigkeit" ist, weil dies eher zur Sünde zu verleiten scheint als zu rechtem Tun. Zitieren
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