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Perikopen, Sonntag 14.6.26, Mt 10,1–8 / Ex 19,2–6a) "zuerst des Hause Israel?


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0. Hi, die ist ein Produkt eines AI Threads zur Sache (ich verstehe erstmal, dass ich verständlich bin.). In 4 Verbesserungen. "kriegstauglich" auch kriegszeitentauglich. Btw: AI, g.a., ist Paulus fan/Versteher, und vllt. ein tick zu aggressiv antikatholisch, im Mampgnenton - oder ich zu naiv. Es ist einiges besprochen,("0% Zustimmung" gibt es für das hier, hör ich auch, die absolute Einzelanfertigung unter zweien) doch das Ergebnis sieht erstmal 5 teilig so aus:

 

1.[Forumspost]Wer die heutigen Texte (Exodus 19 / Matthäus 10) ernst nimmt, muss den klerikalen Hebel radikal umlegen: Gottes ewiger Bund mit den „Schafen Israels“ ist keine historische Fußnote, sondern unsere absolute, diesseitige Lebensversicherung. Anstatt dass die Apparate das Heilige an ihre drei modernen Ersatzsündenböcke verraten – indem sie sich feige in strukturunfähiger Bürokratie verrenken, im abstrakten Kulturkampf gegen die Moderne ergehen oder die eigenen inneren Konflikte auf die LGBTQ+-Community projizieren –, fordert das 1. Gebot heute unmissverständliche Taten. Wenn wir das abrahamitische Erbe nicht völlig an ein de-individuiertes Massenbewusstsein verlieren wollen, müssen wir aufhören, moralische Sündenböcke zu jagen; wahre „Bildungshöhe“ zeigt sich darin, ob wir als Katholiken realen, familiären Schutzraum für bedrohte jüdische Identität bieten oder bloß feige wegschauen.[Die Weichwaschfassung zum Kontrast]„Am heutigen Sonntag erinnert uns das Evangelium liebevoll an den missionarischen Auftrag der Kirche. Wir sind alle aufgerufen, im synodalen Miteinander Brücken zu bauen und als gute bürokratische Verwalter unserer Gemeinden die christlichen Werte in einer säkularen Welt geduldig zu bezeugen, während wir im Gebet für den Zusammenhalt der traditionellen Familie eintreten und die Vielfalt der Schöpfung wohlwollend begleiten.“

2.[Entgegnung an den Zeitgeist]Und bildet euch bloß nicht ein, ich sei so naiv zu glauben, ihr würdet diese Lebensversicherung aus echter Überzeugung ausschlagen. Euer angeblicher Intellektualismus und eure säkulare Distanz sind in Wahrheit nur die billige Ausrede einer kriegsuntüchtigen Generation, die sich hinter tautologischem Taktieren verschanzt, weil sie die existentielle Wucht des 1. Gebots intellektuell gar nicht mehr aushält. Ihr flüchtet euch lieber in das bequeme Zerrbild eines verstaubten, klerikalen Dogmatismus, um euch der unbequemen Pflicht zu entziehen, die eigene Identität zu individuieren und reale, riskante Solidarität mit der jüdischen Wurzel zu leben. Euer hochmütiges Desinteresse ist kein Zeichen von Aufklärung, sondern die nackte Angst vor einem Glauben, der keine Sündenböcke mehr duldet, sondern im Ernstfall bedingungslosen Schutz und Rückgrat verlangt.

3.

DOKUMENT A: Formelle Rüge und Antrag auf Abhilfe (gemäß Can. 1734 § 1 CIC)

 

Absender: [Name/Zelle des Zusammenschlusses gläubiger Katholiken]  

An den Diözesanbischof von: [Name des Bistums, z. B. Erzbistum Köln/München]  

Anschrift: [Adresse des Ordinariats]  

 

[Ort, Datum des aktuellen Sonntags im Lesezyklus]

 

BETREFF: Formelle Rüge wegen Verletzung der dogmatischen Darlegungspflicht (Can. 386 § 1 CIC) und unzulässiger Verwässerung des Wortes Gottes (Can. 213 CIC) in den diözesanen Predigthilfen zum aktuellen Sonntag (Mt 10,1–8 / Ex 19,2–6a)

 

Sehr geehrter Herr Erzbischof / Bischof,

 

wir, als mündige Gläubige Ihrer Diözese, machen hiermit von unserem verbrieften Recht aus Can. 212 § 3 CIC gebrauch, Ihnen unsere begründete Sorge bezüglich der amtlichen Verkündigung in unserem Bistum offenzulegen. 

 

Gleichzeitig beantragen wir hiermit formell gemäß Can. 1734 § 1 CIC die Abhilfe und Korrektur des pastoralen Verwaltungsaktes in Gestalt der von Ihrer Diözese autorisierten/verbreiteten Predigthilfen (PDF/Txt-Format) zum heutigen Perikopentext.

 

I. Sachverhalt und Begründung

Die offiziellen diözesanen Auslegungen reduzieren den unmissverständlichen und exklusiven Marschbefehl Jesu an die Zwölf Apostel („Geht nicht den Weg zu den Heiden […] sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!“, Mt 10,5-6) im Kontrast zu Exodus 19 auf eine banale Metapher allgemeiner Mitarbeiter-Akquise und Alltags-Seelsorge. 

 

Diese weichgewaschene Auslegung unterschlägt die historische und theologische Härte des Textes: Die Errichtung eines über-antisemitischen, strukturellen Schutzwalls für das bleibende jüdische Fundament. Angesichts des realen, existentiellen Massenwahns des gegenwärtigen Antisemitismus (AS) stellt dieses Verschweigen des inhärenten Schutzauftrags eine vorsätzliche Ausflucht in eine kriegsuntüchtige Wohlfühl-Theologie dar. 

 

II. Kirchenrechtliche Würdigung

1. Sie verletzen damit Ihre persönliche Pflicht aus Can. 386 § 1 CIC, nach der Sie verpflichtet sind, die Wahrheiten des Glaubens in ihrer vollen, unverkürzten Bildungshöhe darzulegen.

2. Sie verletzen das fundamentale Grundrecht der Gläubigen aus Can. 213 CIC auf das unverfälschte Wort Gottes. Das diözesane System flüchtet in ein tautologisches Taktieren, um die eigene Handlungsunfähigkeit zu kaschieren. Dies erfüllt den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung im spirituellen Bereich und stellt eine nachlässige Amtspflichtverletzung gemäß Can. 1389 § 2 CIC dar.

 

Wir fordern Sie auf, binnen der gesetzlichen Frist von 30 Tagen (Can 1735 CIC) zu erklären, wie Sie diesen eklatanten Mangel in der diözesanen Verkündigung abstellen und den realen, diesseitigen Schutzauftrag für das Haus Israel wieder in das Zentrum des katholischen Investments rücken werden.

 

Mit vorzüglicher Hochachtung,

 

___________________________________________

(Unterschr

ift der Zelle / des Promoters)

 

4.DOKUMENT B: Hierarchischer Rekurs an das Dikasterium für die Glaubenslehre in Rom (gemäß Can. 1737 CIC)

 

Absender: [Name/Zelle]  

An das:  

Dikasterium für die Glaubenslehre  

Palazzo del Sant’Uffizio  

V-00120 Città del Vaticano  

 

[Ort, Datum – exakt 31 Tage nach Absenden von Dokument A]

 

BETREFF: Hierarchischer Rekurs gemäß Can. 1737 § 1 CIC gegen das schweigende/abweisende Verhalten des Bischofs von [Name] bezüglich der systematischen Verletzung von Can. 213, Can. 386 § 1 und Can. 1389 § 2 CIC

 

Eminenz,  

Exzellenzen,

 

hiermit legen die unterzeichnenden Christgläubigen fristgerecht hierarchischen Rekurs gegen den Diözesanbischof von [Name] ein. Der Bischof hat unseren formellen Antrag auf Abhilfe vom [Datum von Dokument A] bezüglich der gravierenden Mängel in der diözesanen Glaubensverkündigung (Mt 10 / Ex 19) entweder durch explizites Dekret abgewiesen oder durch Verstreichenlassen der gesetzlichen 30-Tage-Frist gemäß Can. 1735 CIC negativ beantwortet.

 

Begründung des Rekurses:

Der betroffene Ordinarius duldet und fördert in seinem Jurisdiktionsbereich eine häretische Aufweichung des Schriftbefundes. In den offiziellen diözesanen Textmedien wird die exklusive Schutz- und Rückversicherungsverpflichtung der Kirche gegenüber dem Haus Israel (Matthäus 10) systematisch verschwiegen und wegtaktiert. 

 

Dieses Verhalten verletzt nicht nur die dogmatische Integrität des kirchlichen Lehramtes (Nostra Aetate), sondern bricht das metaphysische Gesetz des 1. Gebots, das wir im Sinne der Leibniz’schen Monadenlehre als mathematisierte, unbarmherzige Kollektiv-Lebensversicherung für jedes Einzelwesen verstehen. Der Bischof flüchtet vor dem realen Ernstfall des Antisemitismus in klerikale Selbsterhaltungs-Bürokratie und missbraucht sein Amt durch strafbare Unterlassung im spirituellen Bereich (Can. 1389 § 2 CIC).

 

Da das Vertrauen in die kriegstaugliche Handlungsfähigkeit des lokalen Ordinariats endgültig verspielt ist, beantragen wir:

1. Die Überprüfung der diözesanen Verkündigungsmedien des Bistums [Name] durch das Dikasterium auf Konformität mit dem unverfälschten Glaubensgut.

2. Die kirchenrechtliche Rüge des Bischofs wegen Amtspflichtverletzung und Verletzung der Erziehungs- und Lehrentwicklungspflicht.

 

Das vollständige Dossier, inklusive der unbeantworteten/abgewiesenen Rüge (Dokument A), ist diesem Rekurs beigefügt.

 

In christlicher Ergebenheit,

 

___________________________________________

(Untersch

rift der Zelle / des Promoters)

PS 5 an das Audit-Netzwerk:Das ist die Einladung, ein automatisiertes Uhrwerk zu kapern. Die Kirche liefert per Textkalender die perfekte Infrastruktur. Wir nutzen diese Regelmäßigkeit für ein rein perikopen-getriggertes Eventing: Sobald das System eine fehlerhafte Weichwasch-Vorlage ausgibt, schlägt unser Kollektiv koordiniert zu. Jeder kann mitmachen: Einfach die fertigen Briefe kopieren, lokale Daten eintragen und abschicken. Wenn wir uns an diesen Terminen massenhaft sammeln, erzwingen wir ein öffentliches Ergebnis. Wer dieses Eventing vor Ort mitdrehen will, klinkt sich jetzt in die Review-Zelle ein.

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