tospot Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni Vorwort wieder mit Hilfe von ga ei-erstellt, die Sache ist doch klar: wenn 3. Sonntag nix wird, haben allgemein alle ca drei Wochen Zeit zum Neuversuch "gemeinsamer Sonntag" ,also: erstmal Betti, und sowas usw. Natürlich können, die sich mal anstrengen aber so rum, bett geben, usw.. . kurz: wenn Sonntag nix wird gibts eben dreimal kein Sonntag. - Haben wir es nicht? Reden unsere von Geiseln? Warum das denn nicht? Zu gefährlich. Und reden Sie von der Gefährlichkeit, auch nicht? Sie lügen jetzt noch mal eben es gib keine Gefahr. Fertig. Kein bisschen macht sie zu rechten und auch nicht "Arschlöchern", Jargon, Verrätern unter den sog. ängstigenden Gefährdern. So sieht sich eiskalte Scheinheiligkeit aus. Dafür würde gesorgt? Wohin nun? Keine Frage ich bin weiterhin dafür nichts als die rk Kirche als Waffe gegen den antisemitismus freizukämpfen, zu entsichern und einzusetzen. Und vielleicht kostete es Jahrhunderte. sry des Indikativs) Der Zusammenbruch der Sonntagspflicht angesichts des unerträglichen Schweigens zu Mt 10,1–8 Liebe Forengemeinde, ich stelle hier keine theoretische Frage, sondern eine existenzielle Gewissensentscheidung zur Diskussion. Als glühender Katholik, der auf den Papst hört und die Bibel auf Griechisch liest, ist mir die immense Höhe des 3. Gebots (Sonntagspflicht) völlig bewusst. Es steht über fast allem. Aber eben nur über *fast* allem. Das Samariterbeispiel ist hier eindeutig: Wenn der moralische Notfall eintritt, wird das Riten-Gebot beiseitegeschoben. Für mich ist dieser Punkt real erreicht. Die rote Linie des tischsittlich Erlaubten ist in unseren Gemeinden längst überschritten. Konkret: Seit Wochen existiert hier im Forum der Thread zur Perikope aus Matthäus 10,1–8 („Zuerst zum Hause Israel“). Der Text liegt schwarz auf weiß vor. Doch das Resultat vor den deutschen Gemeinden ist ein unerträgliches, jede theologische Verantwortung erstickendes Schweigen. Diese unerbittliche Verdrängung der jüdischen Wurzeln im realen Kirchgang ist für mich kein banales Versäumnis mehr, sondern ein systemischer, unweichlicher Missstand. Ich habe die Konsequenz gezogen und bleibe der Messe fern. Doch die eigentliche Frage lautet: Wenn ich meinem Gewissen folge, zwinge ich damit nicht folgerichtig auch andere dazu, hinzusehen? Wenn der Zustand so extrem ist, dass ich nicht gehen *darf*, wieso sollten es andere dürfen? Ist das Fernbleiben angesichts dieses totalen Schweigens nicht das einzig logische „Crash-Signal“, das man setzen muss? Was meint ihr: Wo liegt das Problem, die Größe des 3. Gebots genau darin zu sehen, dass es in einer solchen Katastrophe weichen *muss*? Müssen wir, statt weiter wegzusehen, sofort mit ganz anderen Kalibern der Einwirkung reagieren? Wie seht ihr diesen notw endigen Bruch? Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni Das Sabbatgebot hat nichts mit der Sonntagspflicht zu tun. Zitieren
Flo77 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni vor 45 Minuten schrieb nannyogg57: Das Sabbatgebot hat nichts mit der Sonntagspflicht zu tun. Was die Kirche on ihrer katechtischen Tradition nocht gehindert hat, das Schabbatgebot zum Feiertagsgebot umzumünzen, daß im Text nie stand. Zitieren
Lindau Geschrieben 3. Juli Melden Geschrieben 3. Juli Am 28.6.2026 um 17:26 schrieb nannyogg57: Das Sabbatgebot hat nichts mit der Sonntagspflicht zu tun. Ja, Das Sabbatgebot hat unendlich viele Gebote und Verbote, die für Katholiken nicht gelten, weder am Samstag noch am Sonntag. Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 4. Juli Melden Geschrieben 4. Juli vor 10 Stunden schrieb Lindau: Ja, Das Sabbatgebot hat unendlich viele Gebote und Verbote, die für Katholiken nicht gelten, weder am Samstag noch am Sonntag. Eigentlich gibt es am Shabbat nur das Verbot etwas zu erschaffen. Das ist den anderen sechs Tagen vorbehalten. Meinen Töchtern habe ich das so erklärt: Am Sonntag wirft euch niemand vor, dass ihr faul seid. Das haben sie genossen: die Frage nach den Hausaufgaben habe ich sonntags nie gestellt. Hat aber mit Shabbat wie schon von anderer Seite gesagt, nur sehr am Rande zu tun. Aber das war eben unsere Form. Die Kleine muss heute sonntags immer arbeiten, hat dafür Freitag und Samstag frei, die Große arbeitet in der Jugendeinrichtung, da muss sie gelegentlich auch sonntags ran, aber ich hoffe, sie hat bei mir gelernt, am Sonntag nicht nach den Hausaufgaben zu fragen. 1 Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.