Alfons Geschrieben 17. Juli Melden Geschrieben 17. Juli Die Franziskanerin Katharina Ganz soll ab Februar 2027 den Deutschen Caritasverband leiten, als Nachfolgerin von Eva Maria Welskop-Deffaa. Die promovierte Theologin und Sozialpädagogin Ganz stand viele Jahre lang als Generaloberin an der Spitze der Oberzeller Franziskanerinnen. Sie ist bekannt für ihren Einsatz für mehr Frauenrechte innerhalb der Katholischen Kirche. 2021 erschien ihr Buch "Frauen stören. Und ohne sie hat Kirche keine Zukunft". Hier ein Bericht von domradio.de über die Berufung zur Caritas-Präsidentin. Zitieren
iskander Geschrieben 18. Juli Melden Geschrieben 18. Juli Besser Ganz als Halb, würde ich meinen. Zitieren
Florianklaus Geschrieben 23. Juli Melden Geschrieben 23. Juli Nix halbes und nix ganzes....... Zitieren
Alfons Geschrieben 23. Juli Autor Melden Geschrieben 23. Juli Ich habe mir mal das Buch von Katharina Ganz besorgt. Zwei Sätze daraus: Der erste ist als Frage formuliert: "Wäre es nicht sinnvoll, nützlich und sogar notwendig, Frauen zu weihen, nicht zuletzt, weil (Ordens-)Frauen in allen Ländern der Welt faktisch diakonische Aufgaben wahrnehmen und durch ihr Wirken die heilende Gegenwart Jesu Christi erfahrbar zu machen versuchen?" Der zweite Satz ist eine Art Fazit: "Es wird höchste Zeit, dass Frauen Stimme und Gehör finden in der Verkündigung, in der Lehre, in der Feier der Sakramente, in allen Diensten und Ämtern und überall, wo Entscheidungen getroffen werden." Gefällt mir. 3 Zitieren
gouvernante Geschrieben 23. Juli Melden Geschrieben 23. Juli Ich finde es gut, dass eine Caritas-Präsidentin gewählt wurde, die Generaloberin einer Kongregation war, die sich sehr konkret im diakonal-caritativen Bereich einsetzt. Da ist viel Fachwissen über die "Landschaft" der Caritas als Institution und der realen Herausforderungen caritativer Tätigkeit vorhanden. 3 Zitieren
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