Lindau Geschrieben 19. August Melden Geschrieben 19. August Und weniger Palmenweihen und Kräuterweihen und weniger Flurprozessionen usw usw … Zitieren
SteRo Geschrieben 20. August Melden Geschrieben 20. August Da müsste mal erstmal wissen, welche Bedeutung dies für die Menschen früher hatte und dann könnte man den Bedeutungsverlust oder eine etwaige Umlenkung von Bedeutung auf andere Veranstaltungen erforschen. Wenn es zB für viele Menschen v.a. soziale und/oder folkloristische Bedeutung hatte, dann könnte man auf die Erforschung der Bedeutung sozialer Bindungen oder Brauchtum im Laufe der Zeit fokusieren. Zitieren
Lindau Geschrieben 21. August Autor Melden Geschrieben 21. August Es kann auch sein, dass es immer weniger Pfarrer gibt, auf die die Arbeit verteilt werden muss. und gleichzeitig auch immer mehr Pfarrer, die schönes altes Brauchtum verachten. Zitieren
SteRo Geschrieben 21. August Melden Geschrieben 21. August vor 9 Minuten schrieb Lindau: Es kann auch sein, dass es immer weniger Pfarrer gibt, auf die die Arbeit verteilt werden muss. und gleichzeitig auch immer mehr Pfarrer, die schönes altes Brauchtum verachten. Kann sein. Auch die Autorität von Pfarrern in ihrer Gemeinde ist heute sicherlich mehr umstritten als das früher war. Auch wenn früher das Drohen mit der Höllenstrafe bei Ungehorsam sicherlich weiter verbreitet war unter Pfarrern als heute, gab es abseits davon vielleicht dennoch noch eine Autorität, dass wenn der Pfarrer sagte "Kommt alle", dann auch alle gekommen sind und jeder sich umgesehen hat, ob da vielleicht jemand fehlt, den man kennt, der aber auch hier sein müsste. So ging dann die Autorität des Pfarrers mit der sozialen Kontrolle einher. Zitieren
Lindau Geschrieben 21. August Autor Melden Geschrieben 21. August (bearbeitet) Bei Prozessionen bin ich nicht aus Angst vor der Hölle mitgegangen, sondern weil Prozessionen mir gefallen. Kann es sein, dass moderne Pfarrer keine Prezessionen mehr organisieren, weil sie sie für altmodisch halten? bearbeitet 21. August von Lindau Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 21. August Melden Geschrieben 21. August (bearbeitet) Ein Faktor ist immer auch, inwieweit Ehrenamtliche so eine Prozession unterstützen oder unterstützen können. Fronleichnam fällt in Bayern, als Beispiel, immer in die Pfingstferien. Da sind viele im Urlaub. Dafür, wenn es dich tröstet, entwickeln sich in meiner Pfarrei im Kinderseelsorgebereich gerade zwei Umgänge, am Karfreitag und an Erntedank. Für die Kinder eine schöne Art Gottesdienste zu feiern und, als großer Pluspunkt, schaut es so aus, dass sie ökumenisch getragen werden. Ein Hauptamtlicher oder eine Hauptamtliche, die oder der das organisiert, ist hilfreich, einen Pfarrer braucht es dazu nicht. bearbeitet 21. August von nannyogg57 Zitieren
Lindau Geschrieben 21. August Autor Melden Geschrieben 21. August Eine gute Lösung! Gesegnet seien die Ehrenamtlichen! Zitieren
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