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Kirchengeschichte und Inquisition


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Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)

Mord und Todesurteile mit Hinrichtungen auf Geheiß der katholischen Kirche und des Papstes ?

 

Das Christentum war früher offensichtlich genauso brutal gegenüber den "Ungläubigen" wie heute für fanatischen Islamisten zum Beispiel im Iran.

 

Kann man bezüglich der Geschichte der katholischen Kirche von einer "Kriminalgeschichte des Christentums" sprechen, die das ursprüngliche Evangelium des Jesus Christus zum Schaden der Menschen pervertiert hat ?

 

Beispiel:

 

Paepste Innozenz III. und IV. : Folter und Hinrichtungen !

 

Von Rechtsstaatlichkeit im modernen Sinne kann allerdings nicht die Rede sein, denn der Inquisitor war zugleich Staatsanwalt und Richter.

Zudem hielt in das von Papst Innozenz III. (um 1160–1216) etablierte Inquisitionsverfahren Gewalt als Mittel zum Zweck rasch Einzug. Innozenz IV. (um 1195–1254) billigte im Jahr 1252 ausdrücklich die Folter. Ihre Ausführung oblag, wie die Vollstreckung von Todesstrafen, weltlichen Scharfrichtern. Kirchliche und weltliche Interessen gingen generell oft Hand in Hand.

 

Artikel dazu:

https://www.welt.de/geschichte/article6a9967a7dde98c92361803af/hexenverfolgung-die-inquisition-als-die-erfindung-des-staatsanwalts.html

 

bearbeitet von Werner Hoffmann
Geschrieben

Ach wie niedlich, ein neuer Verteufelungsthread.

Wobei ich ja inzwischen der Ansicht bin, daß ein bißchen Inquisition und Hölle in unserer Zeit nicht schaden würden.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

Mord und Todesurteile mit Hinrichtungen auf Geheiß der katholischen Kirche und des Papstes ?

 

Das Christentum war früher offensichtlich genauso brutal gegenüber den "Ungläubigen" wie heute für fanatischen Islamisten zum Beispiel im Iran.

 

Kann man bezüglich der Geschichte der katholischen Kirche von einer "Kriminalgeschichte des Christentums" sprechen, die das ursprüngliche Evangelium des Jesus Christus zum Schaden der Menschen pervertiert hat ?

 

Beispiel:

 

Paepste Innozenz III. und IV. : Folter und Hinrichtungen !

 

Von Rechtsstaatlichkeit im modernen Sinne kann allerdings nicht die Rede sein, denn der Inquisitor war zugleich Staatsanwalt und Richter.

Zudem hielt in das von Papst Innozenz III. (um 1160–1216) etablierte Inquisitionsverfahren Gewalt als Mittel zum Zweck rasch Einzug. Innozenz IV. (um 1195–1254) billigte im Jahr 1252 ausdrücklich die Folter. Ihre Ausführung oblag, wie die Vollstreckung von Todesstrafen, weltlichen Scharfrichtern. Kirchliche und weltliche Interessen gingen generell oft Hand in Hand.

 

Artikel dazu:

https://www.welt.de/geschichte/article6a9967a7dde98c92361803af/hexenverfolgung-die-inquisition-als-die-erfindung-des-staatsanwalts.html

 

Tales from the Crypt 

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