Jump to content

Job Weg, Geld Weg, Frau Weg....


platon
 Share

Recommended Posts

Job weg, Geld weg, Frau weg....

 

Dieser Spruch kam heute im Radio. Solche Schicksale sind schier unglaublich, aber es kommt vor. Ich kenne zwei Fälle.....

Link to comment
Share on other sites

Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit größer weil betende Christen sorgloser sind. Und sie wenden Zeit auf die sie sinnvoller nutzen könnten.

Link to comment
Share on other sites

Hans Kogler aus Ertinghausen ist ein so gläubiger Mensch daß er seine Frau mit der Kirchenarbeit und Bibelkundigkeit aus dem Haus getrieben hat. Er hatte nichts anderes mehr im Kopf und war außerstande sich um familiäre Problem zu kümmern die er einfach nicht wahrnahm. Besagte Frau lebt jetzt mit einem Gerichtsvollzieher zusammen. Der Schock des Verlassenwerdens kostete ihn Wochen später seinen Arbeitsplatz weil er in dem Elektrogroßhandel wo er als Buchhalter angestellt war versuchte den Willen Gottes in die Ablaufplanung einfließen zu lassen. Nach einer Anmahnung für das Versenden von religiösen Zeitschriften auf Firmenkosten an Kunden des Arbeitgebers folgte die Entlassung weil er während der Arbeitszeit mehrfach protestierte daß ein neues Bohrersortiment den Namen Kathol-Prof trug und daß mit Kunden deren Obligp überschrittenwar nicht gemäß der geschichte vom barmherzigen Samarither verfahren wurde.

Die fristlose Kündigung hatte eine Sperre der Leistungen vom Arbeitsamt zur Folge weswegen der neue Partner der Frau inzwischen mitunter vorbeischaut.

Link to comment
Share on other sites

Das passiert gerade betenden Christen.

:blink:

Betenden Christinnen passiert dies allerdings selten. Das glaube ich unbesehen. :blink:

 

Dafür gibt es sogar zwei Gründe.

Link to comment
Share on other sites

Beweise? Belege?

 

Na?

Seit wann interessieren sich Christen für Beweise oder Belege? Reicht es nicht selbst bei den unglaublichsten Geschichten aus, davon ein Zeugnis zu haben?

Link to comment
Share on other sites

Schon gut Volker, zu 90 % spielen wir ja hier "Atheisten fragen - Katholiken antworten". Ich finds direkt angenehm auch mal befragt zu werden.

Link to comment
Share on other sites

Moment Moni. Bevor Du mit weiteren Fragen ablenkst solltest Du noch Stellung zum Schiksal des Herrn Kogler nehmen wo ich mir mit den Belegen soviel Mühe gemacht habe.

Link to comment
Share on other sites

Lieber Frank

 

Ich betrachte den Herr Kogler als einen Mann,der in "Extremen" lebt.

 

Wenn ich dich richtig verstanden habe,versuchst du mit diesem Beispiel,die Christen als lebensuntauglich darzu stellen. Damit kann ich nichts anfangen.Die Realität sieht etwas anderst aus.

 

 

lieben Gruss

Moni

Link to comment
Share on other sites

Lieber Frank

 

Ich betrachte den Herr Kogler als einen Mann,der in "Extremen" lebt.

 

Wenn ich dich richtig verstanden habe,versuchst du mit diesem Beispiel,die Christen als lebensuntauglich darzu stellen. Damit kann ich nichts anfangen.Die Realität sieht etwas anderst aus.

 

 

lieben Gruss

Moni

Du wolltest Belege. Herr Kogler ist ein Beleg. Wie soll ich die Vermutung daß betende Christen aufgrund ihrer Sorglosigkeit anfälliger sind denn sonst belegen ? Ich kann doch nicht alle gläubigen Menschen die ich kenne zu Dir nach Hause schicken.

Link to comment
Share on other sites

Lieber Frank

 

 

Was glaubst du,wieviele nichtgläubige Freunde ich habe?

Eine ganze Menge.Und auch von denen,kann ein grosser Teil eine Spur von dem vorweisen,dass Carlos in seinem Eingangsposting erwähnt hat.

 

Woran soll das denn liegen? Am Beten? lol

 

Lieben Gruss

Moni

Link to comment
Share on other sites

Das ist nun wieder ne Frage der Relation, Moni. Gläubige gibt es nun mal nicht so Viele. Deshalb fallen die Koglers heftiger ins Gewicht.

Aber ist es nicht ein schlüssiger Gedanke daß die die auf Gott vertrauen und sich gar nicht vorstellen können von ihrem Partner jemals verlassen zu werden eben wirklich sorgloser sind und mitunter das Wesentliche übersehen ? Irgendwo ist Glauben ja auch Luxus.

Link to comment
Share on other sites

Das ist nun wieder ne Frage der Relation, Moni. Gläubige gibt es nun mal nicht so Viele. Deshalb fallen die Koglers heftiger ins Gewicht.

Hallo Frank

 

 

Wie kommst du denn auf eine solche Rechnung?

 

Und Überhaupt: Gottvertrauen heisst ja nicht automatisch,dass ich nichts mehr zu tun brauche.

Auch eine Beziehung gehört gepflegt.Und zwar von mir aus.

Wie kommst du nur auf den Gedanken,dass Beten alleine in einer Beziehung ausreichen würde?

 

 

lieben Gruss

Moni

Link to comment
Share on other sites

Nicht allein, aber eben mehr als beim Ungläubigen. Der Gläubige vertraut doch auf Gott. Jedenfalls wird mir das hier täglich zwölfmal glauben gemacht. Und dieses Vertrauen beinhaltet doch sicher eine Art Grundsicherung "Gott wird schon dafür sorgen daß mir nichts passiert" Schließlich kommuniziert er mit ihm und Gottvertrauen ist ja nicht nur ein Schlagwort.

 

Außer man sieht es wie Erich. Der leidet ja darunter daß Gott ihn bisher nicht für würdig hält ein Stück Leid der Welt mitzutragen und sieht "Frau weg, Arbeit weg, Job weg" ja mehr als Auszeichnung seines ganz exklusiven Gottes. Aber ich unterstelle mal daß Du das nicht so siehst.

 

Gruß Franky

Link to comment
Share on other sites

Das passiert auch betenden Christen!

 

Im ersten Fall handelte es sich um einen Katholiken, der wohl kein glühender Beter war. Wie es bei der Frau aussah, ob sie praktizierende Katholikin war, das weiß ich nicht. Jedenfalls hat dieser Mann ein Unternehmen eine kleine Fabrik gehabt. Er gab einem "guten Freund" verschiedenste Vollmachten über sein Unternehmen. Dieser Freund nahm ihn das Geld weg. Er mußte nach einer Klage alle Besitztümer abgeben, sogar sein schönes Auto. Und letztlich ließ sich seine Frau scheiden. Sie hatten 4 gemeinsame Kinder. Zum Schluß verlor er ein Vorderzahn und hatte wie ein Obdachloser kein Geld für den Zahnarzt. Da er ein ausgebildeter Multitalent war, hat er sich wieder auf die Beine gestellt. Seine Frau hat er aber nicht wieder gekriegt.

 

Im zweiten Fall war es ein Freikirchler. Das war auf jeden Fall ein glühender Beter. Wie es bei der Frau aussah, ob sie auch eine Beterin war, das weiß ich auch nicht. Er verlor sein Job und mußte sich von seiner Frau trennen. Sie hatten eine gemeinsame Tochter.

 

Und bei einer meiner Schwestern kam es zu Streitigkeiten innerhalb der Ehe, als sie und ihr Mann arbeitslos waren. Mein Vater sagte ihr bei passender Gelegenheit, daß in einer solchen Situation sie sich gegenseitig unterstützen müßten. Dies traf ihr Herz mitten ins Mark. Heute geht es beiden sehr gut.

 

So! Jetzt können Atheisten weiter lästern..... Das macht ihnen wohl sichtlich Spaß! ....

Link to comment
Share on other sites

Und was was lernen wir daraus? Frauen, die nicht fleissig genug beten, werden von betenden Männer verlassen.

Link to comment
Share on other sites

Ich würde auf jeden Fall einen betenden Mann/eine betende Frau sehr viel schneller verlassen, als einen nichtbetenden/eine nichtbetende. Aber das ist Geschmackssache. :blink:

Link to comment
Share on other sites

Echo Romeo

Übrigens gehe ich davon aus, das es sich nicht um einen betenden Gerichtsvollzieher handelt, mit dem Herr Kogler jetzt zusammenklebt.

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...