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Liebe zu Gott


Lichtlein
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pedrino: (Einführungsbrief Theologie im Fernkurs))

 

Die "Liebe zu Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft" ist die Beschönigungsformel für die ausschließliche Anerkennung des einen und einzigen Gottes für die Gläubigen. Mit der menschlichen Liebe hat dies nichts, aber gar nichts zu tun.

 

(Geändert von pedrino um 8:45 - 15.Mai.2002)

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Martin am 10:18 - 15.Mai.2002

 

Lieber Pedrino,

 

du wirst verstehen, daß dieses Thema in Fragen und Antworten ein Testlauf mit der Fragestellung ist: Kann es hier geordnet ablaufen?

 

Einige Vorschläge an dich von meiner Seite aus.

 

- Ich denke, daß wir vom Thema weglaufen. Es geht darum zu hinterfragen, ob die Begrüdung, mit der die These "den Einsatz des Verstandes in Glaubensfragen hoch anzusiedeln" unterlegt wird, stichhaltig ist in Bezug auf das gewählte Textstelle.

 

- Dann gerät mir die Formulierung deiner Fragestellung etwas in den Grenzbereich. Wenn du formulieren würdest: "Habt ihr schon einmal daran gedacht, daß es auch so sein könnten ... " wäre das für ein weiterführendes GEMEINSAMEs Gespräch im bewußt gewählten Forum "Fragen und Antworten" hilfreich.

 

- Könntest du bitte deinen Beitrag hier löschen und genau die gleiche Formulierung als neuen Thread eröffnen. Denn es ist zweifellos ein interessantes Thema und eines Gespräches wert.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Man kann Gott nur so lieben, wie man seinen Nächsten hasst.

 

Es dauerte zwar etwas, aber schön langsam komme ich immer mehr zu dieser Einsicht.

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Zitat von EXPLORER am 22:26 - 15.Mai.2002

Man kann Gott nur so lieben, wie man seinen Nächsten hasst.

 

Es dauerte zwar etwas, aber schön langsam komme ich immer mehr zu dieser Einsicht.

 

Lieber Explorer,

 

mit deinen 19 Jahren wird sich deine "Einsicht" noch verstärken. Lerne den mentalen Abstand zu deinen Mitmenschen, dann brauchst du sie auch nicht zu hassen.

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Zitat von pedrino am 22:34 - 15.Mai.2002

mit deinen 19 Jahren

 

Zuviel der Ehre (bzw. der Jahre;))

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Ich würde noch einen Schritt weitergehen, lieber Explorer. Für mich erschließt sich diese Reihe von hinten. Zuerst muß ich mit mir selbst im reinen sein. Mich annehmen mit meinen Fehler und Schwächen, den Abgründen, die in mir selber liegen. Muß mich geliebt wissen von Gott und kann hieraus die Kraft gewinnen, meinen Nächsten in seiner Schwäche zu lieben und ihn anzunehmen, wie ich auch mich annehme.

 

Gott zu lieben ist nahezu die Konsequenz aus der Liebe zum Nächsten. Ich kann mich Gott nicht nähern, außer in Liebe. Ein Begreifen ist nicht möglich. Wir haben daher nichts anderes als nur diese unsere menschliche Liebe um Gott erfahren zu können.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Ich kann dir nur zustimmen. Du hast die Worte gefunden, die mir fehlten (in meinem zarten Alter verzeihlich, oder*g*)

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Zitat von EXPLORER am 22:41 - 15.Mai.2002

Ich kann dir nur zustimmen. Du hast die Worte gefunden, die mir fehlten (in meinem zarten Alter verzeihlich, oder*g*)

 

 

>>Muß mich geliebt wissen von Gott und kann hieraus die Kraft gewinnen, meinen Nächsten in seiner Schwäche zu lieben und ihn anzunehmen, wie ich auch mich annehme.

 

Gott zu lieben ist nahezu die Konsequenz aus der Liebe zum Nächsten. Ich kann mich Gott nicht nähern, außer in Liebe. Ein Begreifen ist nicht möglich. Wir haben daher nichts anderes als nur diese unsere menschliche Liebe um Gott erfahren zu können. << (Martin)

 

Na, lieber Explorer,

 

dann werde glücklich mit diesen religiösen Phrasen, aber beklage dich nicht, wenn du in einigen Jahren einen Psychiater wegen "unbewältigter Probleme" benötigst.

 

(Geändert von pedrino um 8:21 - 16.Mai.2002)

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<<Na, lieber Explorer,

 

dann werde glücklich mit diesen religiösen Phrasen, aber beklage dich nicht, wenn du in einigen Jahren einen Psychiater wegen "unbewältigter Probleme" benötigst. >>

 

also mir erscheint er wesentlich stabiler als du, pedrino.

 

gruss helmut

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Zitat von helmut am 12:09 - 16.Mai.2002

<<Na, lieber Explorer,

 

dann werde glücklich mit diesen religiösen Phrasen, aber beklage dich nicht, wenn du in einigen Jahren einen Psychiater wegen "unbewältigter Probleme" benötigst. >>

 

also mir erscheint er wesentlich stabiler als du, pedrino.

 

gruss helmut


 

Tja, der Schein trügt, wie so oft.

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Oho, oho!

 

Ich kann mit meinen Überzeugungen (deine Phrasen) ganz gut leben. (Und eine erstklassige Psychaterin hab ich schon;))

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