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Eine Buchempfehlung


pedrino
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http://www.spielzeug-puppen.de/pedrino_der...che/1017963.htm

 

 

Pedrino der ordentliche kleine Pirat

 

 

Pedrino ist ein kleiner Pirat. Ein sehr   ordentlicher   kleiner Pirat. In einem Sturm hat er sein Schiff verloren. Nun sucht er ein Schiff das ihn zurück auf seine Pirateninsel bringt. Im Hafen von Montillo trifft er den alten Kapitän Jan. Kapitän Jan ist ein sehr sehr unordentlicher Kapitän. Er sucht gerade seine allerletzte Meerschaumpfeife. Wie Pedrino dem alten Kapitän seine Piratenordnung beibringt und die beiden Freunde werden erzählt dieses Buch. (Ab 4 Jahren.)

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Pedrinos link hat bei mir funktioniert, aber Roberts letzter hat mir eine fatale Fehlermeldung einbebracht.

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Der letzte Link will ActiveX ausführen lassen.

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Ich habe eine sehr empfelenswerte Buchempfelung: 24 Stunden im Leben der katholischen Kirche Es zeigt einen Tag das Leben in der katholischen Kirche und zwar überall auf der Welt verteilt, ich habe dieses Buch heute von unserem Pfarrer geschenkt bekommen und finde es richtig spitze. Man erkennt die universalität unserer Mutter Kirche. Ich hab mal gegoogelt und so teuer ist es gar nicht nur 9,95€.

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

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Ich habe eine sehr empfelenswerte Buchempfelung: 24 Stunden im Leben der katholischen Kirche Es zeigt einen Tag das Leben in der katholischen Kirche und zwar überall auf der Welt verteilt, ich habe dieses Buch heute von unserem Pfarrer geschenkt bekommen und finde es richtig spitze. Man erkennt die universalität unserer Mutter Kirche. Ich hab mal gegoogelt und so teuer ist es gar nicht nur 9,95€.

Ja, das ist ein gutes Buch.

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:huh: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:lol: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

 

Ich finde Telefonbücher immer ganz interessant, viele Charaktere und wenig Handlung. :huh:

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:huh: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

 

Nein, das nicht, aber der Larenz/Wolf kostet 42 €. Ich werd ihn aber nochmal in der Uni-Bibliothek mit dem Brox gegenlesen, wenn er sein Geld wert ist, hol ich ihn mir dann.

Hast Du eine Empfehlung fürs StGB AT?

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:huh: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

 

Nein, das nicht, aber der Larenz/Wolf kostet 42 €. Ich werd ihn aber nochmal in der Uni-Bibliothek mit dem Brox gegenlesen, wenn er sein Geld wert ist, hol ich ihn mir dann.

Hast Du eine Empfehlung fürs StGB AT?

Mit Wolf'scher Beteiligung kenne ich ihn noch nicht (den Larenz). Aber Larenz selbst hat mir gut gefallen (der AT).

StGB AT: Udo Ebert, Strafrecht Allgemeiner Teil, 3. Aufl. (vierte in Vorbereitung), ein UTB-Lehrbuch aus der Reihe Scheffers Grundrisse. Sehr stringent geschrieben, kurz gefaßt, für die Große Übung und die Examensvorbereitung gibt es keinen besseren: vorbildliche Stoffstrukturierung, treffende Sprache, guter Stil). Erstsemester sollten vielleicht ein etwas ausführlicheres Lehrbuch nehmen, sehr empfehlenswert da Kristian Kühl, Strafrecht AT, jetzt neu in 5. Aufl. Am Anfang glaubt einem ja niemand, daß dickere Bücher ausführlicher erklären und deshalb für das Lesen auch nicht mehr Zeit benötigt wird.

Edited by soames
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Hast Du eine Empfehlung fürs StGB AT?

 

Hruschka, Strafrecht nach logisch-analytischer Methode. Und wenn du dich tiefer dafür interessierst und nicht nur Repetitorienstandard erreichen willst, hol dir mal aus der Bibliothek von Ehrenzweig, Psychoanalytische Rechtswissenschaft. Grüße, KAM

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:huh: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

Rüthers/ Stadler war mein Favorit.

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Ich habe ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Buchempfehlung: Der Allgemeine Teil des BGB von Brox /Walker. Es kostet zwar 21,50 €, dafür kommt der interessierte Leser hier voll auf seine Kosten. Dies ist eines der Bücher, die einem lange Winterabende vor prasselndem Kaminfeuern versüßen und die man, einmal angefangen, nie mehr aus der Hand legen möchte.

:huh: Ich glaube, Larenz liest sich leichter. Ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber soviel wird sich für Anfangssemester da nicht geändert haben. Vorteil: mehr Lesevergnügen. Nachteil: politisch bedingt vielleicht Anflüge von schlechtem Gewissen.

 

Nein, das nicht, aber der Larenz/Wolf kostet 42 €. Ich werd ihn aber nochmal in der Uni-Bibliothek mit dem Brox gegenlesen, wenn er sein Geld wert ist, hol ich ihn mir dann.

Hast Du eine Empfehlung fürs StGB AT?

Mit Wolf'scher Beteiligung kenne ich ihn noch nicht (den Larenz). Aber Larenz selbst hat mir gut gefallen (der AT).

StGB AT: Udo Ebert, Strafrecht Allgemeiner Teil, 3. Aufl. (vierte in Vorbereitung), ein UTB-Lehrbuch aus der Reihe Scheffers Grundrisse. Sehr stringent geschrieben, kurz gefaßt, für die Große Übung und die Examensvorbereitung gibt es keinen besseren: vorbildliche Stoffstrukturierung, treffende Sprache, guter Stil). Erstsemester sollten vielleicht ein etwas ausführlicheres Lehrbuch nehmen, sehr empfehlenswert da Kristian Kühl, Strafrecht AT, jetzt neu in 5. Aufl. Am Anfang glaubt einem ja niemand, daß dickere Bücher ausführlicher erklären und deshalb für das Lesen auch nicht mehr Zeit benötigt wird.

 

 

Kühl ist ja ganz nett, aber mir fehlen da die Fälle, der bloße Hinweis hilft mir ohne Bibliothek nicht groß weiter. In den Ebert (und die andren Empfehlungen, die hier netterweise geäußert wurden) muss ich nochmal gucken...

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Kühl ist ja ganz nett, aber mir fehlen da die Fälle, der bloße Hinweis hilft mir ohne Bibliothek nicht groß weiter. In den Ebert (und die andren Empfehlungen, die hier netterweise geäußert wurden) muss ich nochmal gucken...

Ich kann gerade nicht ganz folgen. Welcher Hinweis hilft ohne Bibliothek nicht weiter? Der Hinweis auf das Buch oder die Hinweise zum Stoff in einem Buch ohne Fälle?

 

*edit: Ich sehe gerade, daß Du wahrscheinlich die Verweise auf Übungsliteratur im Kühl meinst. Im Lehrbuch selbst ist allerdings die Dogmatik und der Stoff wirklich gut erklärt.*

Edited by soames
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Es ist noch ein bisschen hin, aber gut Ding will Weile haben. Weiß jemand ein gutes Lehrbuch für Grundrechte (Xamanoth, Soames, Nursianer?)?

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Es ist noch ein bisschen hin, aber gut Ding will Weile haben. Weiß jemand ein gutes Lehrbuch für Grundrechte (Xamanoth, Soames, Nursianer?)?

 

 

Empfehlungen meiner Tochter (schreibt ihr Staatsexamen im Herbst)

 

Pieroth/Schlink

 

Hemmer/Wüst

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Es ist noch ein bisschen hin, aber gut Ding will Weile haben. Weiß jemand ein gutes Lehrbuch für Grundrechte (Xamanoth, Soames, Nursianer?)?

 

 

Empfehlungen meiner Tochter (schreibt ihr Staatsexamen im Herbst)

 

Pieroth/Schlink

 

Hemmer/Wüst

 

 

 

Danke, den Pieroth/Schlink hab ich schonmal gesehen, das Hemmer-Skript habe ich noch nicht in der Hand gehabt...

 

Ach, und viel Glück schon jetzt Deiner Tochter! <_<

Edited by Clown99
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aristoteles

Ich grabe den Thread mal wieder aus:

 

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 28, vom 5. Juli 2007, S. 55) stellt Eckhard Nordhofen u.a. das Buch von Arnold Angenendt "Toleranz und Gewalt. Das Christentum zwischen Bibel und Schwert" vor. Schon in der Vorbemerkung zu seiner Rezension bringt Nordhofen die derzeitige Szenerie kurz und bündig auf den Punkt. Wörtlich schreibt er: "Die Szene ist aufgeregt. Die einen verwechseln die Abwesenheit religiöser Überzeugungen mit Toleranz, die Christen ärgern sich, dass sie als Monotheisten mit islamistischem Terror in Sippenhaft genommen werden, und in den Fundus der Geschichte greift jeder, der seine Meinung plausibel machen will. ... Die schrillen Anklagen und die aufgeregten Plädoyers der Verteidigung lassen den Wunsch nach seriöser Geschichtsschreibung mächtig werden. Dass dieser Wunsch nun von Arnold Angenendt erfüllt wurde, ist eine ideenpolitische Intervention ersten Ranges."

 

Und da hat er Recht. Angenendt geht den zentralen Anklagepunkten gegen das Christentum mit den Werkzeugen des Historikers nach. Ausführlich behandelt der emeritierte und international renommierte Kirchenhistoriker die Frage nach dem grundsätzlichen Wesen des Monotheismus und dessen Verhältnis zur Gewalt, nach dem Verhältnis von Gottesrecht und Menschenrecht, nach der Frage von Religionstoleranz und Religionsgewalt, der Problematik von Heiligem Krieg und Heiligem Frieden sowie schließlich der Beziehung von Christen und Juden. Dabei lässt er kein heikles Thema aus: Ketzer- und Hexenverfolgung, Antisemitismus, Frauen- und Körperfeindlichkeit, modernitätsverweigernde Ignoranz etc.

 

Die Arbeit ist, wie es der behandelte Zeitraum von mehr als 2000 Jahren und die thematische Bandbreite erfordern, mulitmethodisch angelegt. Auch der religionswissenschaftliche Vergleich kommt nicht zu kurz, sondern wird immer wieder erfolgreich bemüht. Angenendt kann sich bei seiner Darstellung dabei auf eine ungeheuer breite Literaturbasis stützen (allein das Literaturverzeichnis ist über 200 Seiten dick), die sich vor allem durch ihre Aktualität, aber auch Internationalität auszeichnet.

 

Was ist das Ziel Angenendts? Zuerst einmal geht es darum, den aktuellen Forschungsstand zu den einzelnen Themen zu referieren. Man ist in der Tat überrascht, wie intensiv gerade in den letzten 20 Jahren zu den oben genannten Themen geforscht wurde. Angenendt schildert die Ergebnisse, wobei zahlreiche sogenannte Fakten der älteren Forschungen korrigiert werden. Es geht Angenendt aber nicht nur um ein Zurechtrücken der Fakten. Die Frage nach der Schuld wird nicht nur neu, sondern auch präziser, damit letztlich auch unangenehmer gestellt.

 

Ich habe das souverän geschriebene Buch kurz nach seinem Erscheinen gelesen. Nordhofen schreibt als Fazit: "Passt! Das ist die lakonische Zusammenfassung des Gefühls, mit dem man das Buch zur Seite legt, in griffbereitem Abstand." Dem kann ich mich nur anschließen und es allen empfehlen, für die ein Verständnis der Geschichte des Christentums ein echtes Anliegen ist.

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