Jump to content

Eine archäologische Frage


Ralf
 Share

Recommended Posts

Hallo.

 

Vielleicht kennt sich ja jemand von Euch mit Archäologie aus (ich nicht). mal 'ne Frage: da es ja stets Ausgrabungen sind, die zu archäologischen Entdeckungen führen, also die Gebäudereste etc. entweder durch Einsenken, Überwachsungen oder eben "Überstaubung" verschüttet wurden, bleibt bei mir die Frage:

 

woher kommt der ganze Staub?

 

Da bleiben ja nur zwei Möglichkeiten: entweder fehlt er dann woanders oder er kommt von außen, als kosmischer Staub.

 

Nur so aus Neugier, wirlich keine polemische Frage (anscheinend muss man das ja immer voransetzen), weiß da jemand mehr?

Link to comment
Share on other sites

Hi Ralph,

 

die Frage ist wirklich nicht schlecht. Ich denke, der Staub kommt aus der gleichen Quelle wie der Kies in Flussbetten: Durch Abtragungen von Bergen und Gebirgen, durch den Schutt von Häusern, die verfallen (und die unteren Stockwerke unter sich begraben), durch Erosion.

 

Der Erosion und der Abtragung entgegen wirken:

 

auf lange Sicht die Auffaltung von Gebirgen, auf mittlere Sicht das Hochwachsen von Bäumen und Pflanzen und auf kurze Sicht die menschliche Bautätigkeit.

 

(Wenn man das World Trade Center nicht aufgeräumt hätte, dann wäre durch Erosion ein kleiner Hügel entstanden, den nachfolgende Generationen ausgegraben hätten, um die Untergeschosse und Garagen des World Trade Centers zu rekonstruieren. Vielleicht hätten sie aus der Dicke der Fundamente sogar auf die Höhe der Türme schliessen können.)

Link to comment
Share on other sites

Hallo,

 

im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten für die Überdeckung von Gebäuden und letztendlich für das Wachsen der Tells (Ruinenhügel) aus der Ebene

 

1. Dauernde Besiedlung: man hat, wenn ein Gebäude unbrauchbar geworden ist, dieses Einfach eingeebnet und darauf ein neues Gebäude gebaut. Durchschnittlich sind die Tells deshalb ca 1m pro Jahrhunder gewachsen.

 

2. Krieg: Eine im Krieg eroberte Stadt wird in der Regel niedergebrannt. Bei Wiederbesiedlung wurde dann auf dieser Schicht wieder gesiedelt. Ist das der Fall kann man bei Ausgrabungen Brandhorizonte feststellen.

 

Daher kommt der ganze Staub,

 

viele Grüße,

 

Matthias

Link to comment
Share on other sites

Hallo, meine Schwester ist Archäologin.

Also zum einen wie schon richtig erwähnt, ist es oftmals zu Überbauungen gekommen und auch die Erosion hat ihr übriges getan.

Die Erde ist ja nichts totes. Auf ihr finden ständig Bewegungen statt. Wenn Du durch Deine Wohnung gehst, dann wirbelst Du auch Staub auf, Du siehst es nur nicht. Aber putz mal 3 Wochen nicht, dann kannst Du Sau auf Deine Möbel scheiben. Der Staub wird in die Atmosphäre gewirbelt, z. B. durch Wind. Der teibt oft den Staub um die halbe Welt. Irdendwo kommt er wieder runter und lagert sich ab. Mit der Zeit verdichtet sich dieser Staub. Witterungseinflüsse und Bewegungen (begangene Wege) tun ein übriges.

So konnten Wissenschaftler z. B. unlängst erklären, wieso es um 500 in Europa zu Hungersnöten und Missernten kam. Ein Vulkan nicht weit von Japan war der Schuldige. Er hatte eine der schwersten Eruptionen der Neuzeit und schleuderte die Asche so hoch in die Atmosphäre, das es einfach über Jahre nicht mehr richtig hell wurde und die Temperatur sank. Dadurch konnte auch kein Wasser verdunsten und als Regen wieder zur Erde fallen. Anhand der damals heruntergekommen Asche konnten Wissenschaftler mit den heutigen modernen Methoden an alten Fundstätten und Ausgrabungen diese globale Kathastrophe beweisen und den Übeltäter lolalisieren.

Übrigens: Einer der genialsten Antiquitätenfälscher aus Frankreich sammelte den Staub aus einem Krichtrum und teilte ihn in die Jahrhunderte ein, aus denen er den Schichten nach stammen musste. Damit puderte er die gefälschten Stücke ein, um die Patina derselben möglichst orginal aussehen zu lassen.

Wenn Du einmal Zeit hast, im BR 3, oder 3Sat kommen Nachmittags sehr gute wissenschaftliche Beiträge zu diesen Themen.

 

Jutta

Link to comment
Share on other sites

Auf dem Mond staubt es aber auch, wie ist das zu erklären? :blink:

Link to comment
Share on other sites

Wenn es sich also nicht um Staub von außerhalb handelt, dann "fehlt" der doch dann irgendwo. Werden also Berge kleiner?

Link to comment
Share on other sites

Wenn es sich also nicht um Staub von außerhalb handelt, dann "fehlt" der doch dann irgendwo. Werden also Berge kleiner?

Berge entstehen durch tektonische Verschiebungen, also werden nach " oben" geschoben. Durch Erosion werden diese dann abgetragen.

Ob die Erosion stärker ist oder das " Nachobenschieben" kann ich jetzt auch nicht sagen. Liegt wohl auch daran welchen klimatischen Bedingungen der Berg ausgesetzt ist.

( Wenn ich mir allerdings immer den Staub ansehe, der sich in Lichtgeschwindigkeit bei mir in der Wohnung ausbreitet, dann muß da in der Nähe ein Berg ganz schön mächtig bei erodieren sein :blink::P )

Link to comment
Share on other sites

Eher eine astronomische Frage!

 

Täglich dringen ca. 100 t kosmischer Staub in die Erdatmosphäre ein. Mehr als 99% dieses Massenflusses wird von Partikeln mit weniger als 1 mm Durchmesser gebildet. Der größte Teil der einfallenden Partikel verdampft aufgrund der großen Eintrittsgeschwindigkeit und der Reibung mit Luftmolekülen.

 

 

(Quelle)

Link to comment
Share on other sites

Sorry, aber das mit dem kosmischen Staub ist mir so selbstverständlich, dass ich es gar nicht mehr erwähnt habe.

Jutta :blink:

Link to comment
Share on other sites

Guest Blasius
Eher eine astronomische Frage!

 

Täglich dringen ca. 100 t kosmischer Staub in die Erdatmosphäre ein. Mehr als 99% dieses Massenflusses wird von Partikeln mit weniger als 1 mm Durchmesser gebildet. Der größte Teil der einfallenden Partikel verdampft aufgrund der großen Eintrittsgeschwindigkeit und der Reibung mit Luftmolekülen.

 

 

(Quelle)

Das ist wohl so gut wie nix !

 

Bei einem Erdradius von etwa 6.400km (=6.400.000 m) hat die Erde eine Oberfläche (als Kugel berechnet) von 514.718.540.364.151,7 m²

 

d.h pro m² fallen 1.94E-7 g Staub auf die Erde. Viel Spass beim aufwischen.

Edited by Blasius
Link to comment
Share on other sites

Werden also Berge kleiner?

Wird behauptet, ja. Angeblich waren die deutschen Mittelgebirge einst höher als die Alpen - die Bodenseekiesel sind aberodierte Felsbrocken aus den Schweizer Alpen - und der Nordseestrand sind feingemahlene Bodenseekiesel (oder so) ...

Link to comment
Share on other sites

Nicht zu unterschätzen ist, neben Trümmern und Staub, auch Müll - in antiken oder auch mittelalterlichen Dörfern und Städten gab es nicht unbedingt eine "Müllabfuhr" (von Kanalisation gar nicht zu reden), der meiste Abfall verrottete zwischen oder gar in den Häusern. Und in eine Stadt wird eine Menge Materie in Form von Lebensmitteln und sonstigen landwirtschaftlichen Gütern hineingetragen. Die "fehlt" dann auf dem Acker bzw. in der Luft, aus der die Pflanzen ihren Kohlenstoff aufgenommen haben.

Link to comment
Share on other sites

Hi Ralf,

 

also bei den Bergen können vereinfacht gesehen zwei gegenläufige Effekte am Werk sein: zum einen die langsame Erhöhung durch das tektonische Aufeinanderprallen von Platten (so kann man sich z. B. die Entstehung des Himalaya durch das Aufprallen einer Platte, auf der Indien liegt, gegen eine asiatische Platte vorstellen), zum anderen die langsame Abtragung durch Erosion (Regen, Gletscher, usw.), dieser Effekt kann wiederum eine Erniedrigung zur Folge haben. Ob ein Berg nun wächst oder absinkt in der Höhe, hängt dann davon ab, welcher Effekt überwiegt.

 

viele Grüße

 

Olli

Link to comment
Share on other sites

Baumfaeller

Der astronomische Staub ist anscheinend so gut wie nicht relevant.

 

Hier ein paar interessante Beobachtungen:

 

(1) Wir pflegten lange gruene Handtuecher zu haben. Der Staub im Haus (drei Personen, davon eine noch sehr klein) war groesstenteils gruenlich/gelblich. Wir dachten immer, der Staub waeren Pflanzenteile, mit etwas feinem Sand oder Pollen gemischt. Dann haben wir uns neue blaue Handtuecher bei Ikea gekauft (Ikea gibt's bei uns im Wald auch schon). Ploetzlich hatten wir mehr Staub, beinahe Flusen, und er war heftig blau. Interessanterweise ist unser Staub nie grau (wir haben einen filterlosen Staubsauger, man kan den Staub also sehen).

 

(2) Im Fruehjahr / Sommer, wenn alles blueht, ist die Staubmenge im Haus immer viel hoeher. Ich folgere also, dass ein signifikanter Teil des Staubs Pollen sind. Da bei uns in der Gegend ein Grossteil der Biomasse Baeume sind (20-50m hoche Fichten, Eichen, Lorbeer, Redwood, u.v.a.m.) sind die Baumpollen wohl hauptverantwortlich. Da laeppert sich ueber die Jahre hinweg sicher viel zusammen. An trockenen Sommertagen koennen wir manchmal in Ecken der Einfahrt eine schoene Lage gelben Staubs auf dem Asphalt finden, wahrscheinlich einen mm oder so dick. Wenn man im Sommer den Asphalt mit dem Gartenschlauch nassmacht, schaeumt es. Wahrscheinlich Pollen.

 

(3) Das Gruendstueck ums Haus herum ist Sandstein, der langsam wegerodiert. Im Herbst ist der Sandstein immer mit ein paar mm oder einem cm feinen Sand/Staub bedeckt (Erosion durch Hitze, und 4 Monate lang kein Regen). Nach dem ersten richtig heftigem Windsturm im Herbst ist diese Schicht komplett weg. Wenn man das mal umrechnet (auf unserem Gruendstueck 1cm * 10 amerikanische acre = 40500 m^2, bei einer geschaetzten Dichte des Staubs von 1 g/cm^3) sind das 405 Tonnen Erosion, in einem einzigen Sturm! Ein guter Teil des Staubs in unserem Haus ist wahrscheinlich feiner Gesteinsstaub.

 

(4) Warum haben wir ueberhaupt noch Berge, wenn die mit dieser Geschwindigkeit wegerodieren? Weil die Faltung sie wieder hochschiebt. Im letzten richtigen Erdbeben in underer Gegend (1989) sind angeblich grosse Teile um ungefaehr 3 Zoll (7.5cm) gehoben worden.

 

(5) Probiert mal folgendes (anstandshalber nur fuer verheiratete Ehepaare, wir sind hier schliesslich katholisch): Am Nachmittag im Schlafzimmer die Vorhaenge zuziehen, und dann im Bett eine halbe Stunde Gymnastik treiben. Danach, beim post-koitalen Ausruhen, bitte mal in dem feinen Lichtstrahl zwischen den Vorhaengen sich die Unmenge Staub in der Luft ansehen. Schon faszinierend (kleine Ursache, grosse Wirkung). Kein Wunder, dass die Bettlaken alle paar Jahre ersetzt werden muessen, sie werden buchstaeblich zerrieben.

 

Aber verglichen mit der Erosion der Berge und den Pollen-Mengen der Pflanzen sind die menschlichen Aktivitaeten (Nummer 1 und 5) im Mittel wohl irrelevant. Dort wo diese Aktivitaeten aber konzentriert wirken (z.B. in einer mittelalterlichen Stadt, ohne Muellabfuhr), koennen sie sicher signifikant sein.

 

Interessantes Beispiel: In Muenstermaifeld (in der Eifel), die Kirche in der Innenstadt (keine Ahnung wie die Kirche genau heisst): Das Fundament und der Fussboden der Kirche, die wohl bei der Erbauung (ungefaehr vor 1000 oder 600 Jahren) auf einem Huegel standen, ist heutzutage einen Meter oder so unterhalb des Strassenniveaus. Die Kirche hat eine Art Graben rundum, mit Treppen abwaertz zum Eingang. Angeblich nicht weil die Kirche gesunken ist, sondern weil sich das Strassenniveau gehoben hat (teilweise durch Muell, teilweise durch Strassenreparatur durch Auftragen von Schichten). Die "Zivilbauten" ueberleben nicht lange genug, und werden dauernd renoviert oder umgebaut, und koennen daher diesen Effekt nicht anzeigen. Natuerlich passiert so was nicht ueberall (die 2000 Jahre alten Bauten in Rom oder Trier sind ja nicht in tiefen Schaechten); es scheint also, dass in manchen Gegenden die Menschen schneller aufraeumen oder wegschaufeln, in anderen weniger schnell.

Link to comment
Share on other sites

Die Dreckschichten, die sich über Pompeii und Herculaneum ausbreiteten, waren vulkanischen Ursprungs - und vielleicht sagt dem einen oder anderen auch Mount St. Helens oder Pinatubo was - auch ziemliche Dreckschleudern bzw. Staubquellen.

Link to comment
Share on other sites

Es sollte zwischen Staub und Staub unterschieden werden.

 

Erosion

Also, um zu Ralfs Eingangsfrage zurückzukehren: Die Erdschichten, unter denen man Reste von Siedlungen findet, entstehen durch Erosion und Verlagerung, z.B. durch Winde. Berge und Steine werden durch Wind und Regen abgetragen. Ich habe mich als Kind auch immer gefragt, warum man alte Städte immer unter der Erde findet...

 

Und damit zur Folgefrage: Ja, im Prinzip werden damit die Berge immer kleiner. Allerdings sind so gut wie alle Bergformation durch das Zusammenprallen zweier (kontinentaler) Platten entstanden, und die drücken immer noch. Die Alpen z.B. wachsen immer noch, werden aber durch Erosion ebenfalls abgetragen; inzwischen - mein letzter Kenntnisstand, man man mich gerne korrigieren - ist der Erosionsfaktor größer als das Wachstum, die Alpen schrumpfen langsam aber sicher. Die Alpen haben als Gebirge übrigens dort begonnen, wo heute Nordafrika bzw. das Mittelmeer ist; alles ist in Bewegung.

 

Hausstaub

Hausstaub hingegen ist zum größten Teil organischer Natur und besteht aus abgestorbenen menschlichen Hautzellen (der Hauptanteil), Pollen, Fliegenschiss, Textilfasern, Haarpartikel, etc. Aus diesem Grund können sich die Hausstaubmilben eben auch von Staub ernähren.

 

Staub auf dem Mond

Da auf dem Mond keinerlei Atmosphäre vorhanden ist, gibt es dort auch keine Erosion. Dies ist gut daran zu ehen, wie zackig und scharfkantig die dortigen Kraterränder aussehen. Man vergleiche dazu das schon gut erodierte und abgetragen Nördlinger Ries (großer Einschlagskrater, dort haben sogar die NASA Astronauten geübt, im Nördlinger Stadtmuseum findet man dort deswegen auch ein Stück Mondgestein, ein Geschenk der NASA).

 

Woher zum Kuckuck kommt dann der Staub auf dem Mond? Zum einen entstand der Staub beim Aufprall von Meteoriten auf das Mondgestein. Da wurde einiges doch arg zerbröselt, einiges sogar hinunter bis Staubkorngröße. Allerdings entsteht Staub immer noch auf dem Mond und die Ursache ist: Licht.

 

Licht hat ebenfalls eine erodierende Wirkung, wenngleich sie auch äußerst gering ist. Da der Mond allerdings keine Atmosphäre hat, kann das Licht ungefilter und in voller Bandbreite bis auf die Mondoberfläche kommen. Und die minimale erodierende Wirkung reicht aus, dass über mehrere Milliarden Jahre gesehen eine dünne Staubschicht entsteht.

 

Auf der Erde hingegen hat Licht quasi keine erodirende Wirkung. Zum einen ist der Van Allen Gürtel unserer Atmosphäre im Weg, zum anderen ist normale Erosion durch Wind und Wetter millionenfach stärker.

Link to comment
Share on other sites

Hi Caveman,

 

bloss eine kleine Korrektur:

 

Der van Allen-Strahlungsgürtel ist nicht in der Atmosphäre, sondern einige Tausend Kilometer ausserhalb. Er wird durch das Erdmagnetfeld erzeugt, das ionisierte Teilchen, die von der Sonne kommen, ablenkt.

 

Licht dagegen (und kurzwelligere elektromagnetische Strahlung) wird in der Ionosphäre und der Stratosphäre abgefangen. (Dort ist irgendwo auch die berühmte Ozonschicht zu Hause - ich glaube oberhalb der Stratosphäre).

Link to comment
Share on other sites

Argggh...

 

Sokrates, Du hast selbstverständlich vollkommen recht. Ich war wohl gedanklich im Kopf noch beim Mond (und den Mondlandungen)...

Link to comment
Share on other sites

Vielleicht kennt sich ja jemand von Euch mit Archäologie aus (ich nicht). mal 'ne Frage: da es ja stets Ausgrabungen sind, die zu archäologischen Entdeckungen führen, also die Gebäudereste etc. entweder durch Einsenken, Überwachsungen oder eben "Überstaubung" verschüttet wurden, bleibt bei mir die Frage:

 

woher kommt der ganze Staub?

Hallo Ralf,

 

(meine Erklärung dazu) eine Ursache ist der Wind. Der Luftzug, der mit z.B. Sandkörnchen Berge(erkaltetes Magma) abtragen/zerbrözeln kann.

 

Mit Wasser und Sonne zusammen bekommt man Sedimente.

(Sedimente ist die Bezeichnung für lose Fels- und Mineralstücke, die sich im Lauf der Zeit abgelagert haben. )

 

Ursache von allem ist somit die Sonne, die mit Luft und Stein "Staub" erzeugt.

 

 

gruss

peter

Link to comment
Share on other sites

 Share

×
×
  • Create New...