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Gebet


Prophet
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Wie oft betest Du?  

44 members have voted

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Was betet ihr, wenn ihr betet?

 

Wie häufig betet ihr und was ist sinnvoll?

 

Wo betet ihr?

 

Segensgrüsse

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Christoph Overkott

Wir beten jeden Tag.

 

Wir sollten eigentlich mit jedem Lidschlag und jedem Atemzug beten.

 

All unser Tun sollte Gebet werden erfüllt von Gottes- und Nächstenliebe.

Edited by Christoph Overkott
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Gebete bete ich eigentlich relativ selten. Aber ich halte öfter, meistens am Abend im Bett, inne und rede einfach ein bißchen mit Gott.

Das gibt mir persönlich viel mehr...

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Die Auwahl der Befragten dürfte für die Gesellschaft nicht repräsentativ sein ...

 

Laura

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lumieredeux

Mal ganz ehrlich, da hab ich mir so bewußt noch keine Gedanken drüber gemacht.

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Nicht representativ für die Gesellschaft, aber für die aktiven Gläubigen? :blink:

 

Segensgrüsse

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Ich liebe vorformulierte Gebete, wie man am Gebete-Thread leicht erkennen kann. :P:blink:

Dabei kommt dann mitunter das persönliche Gespräch mit dem Chef mitunter etwas kurz :P , aber da arbeite ich noch dran.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Tischgebet: siehe "Tischgebete"-Thread.

Stoßgebete: bei jeder Gelegenheit oder Notwendigkeit (z. B., wenn von der Hauptstraße mal wieder ein Martinshorn tönt)

Abendgebet: Vater unser, Schutzengel, manchmal auch frei formuliert - je nach Kind.

Sonn- und Feiertags: hl. Messe

längere Autobahnfahrten: Rosenkranz

 

was ist sinnvoll? ALLES BETEN!

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In Gemeinschaften (Familie, Gottesdienste usw.) nutze ich gerne Gebete, die allgemein bekannt sind, damit sich auch alle aktiv daran beteiligen können.

 

Bin ich allein, bringe ich meistens die Dinge vor Gott, die mich gerade bewegen. Für Themen, die mir besonders am Herzen liegen, haben sich schon selbst formulierte "Standardsätze" eingeprägt, die ich zum Beginn und Ende eines Tages verwende. Die Emotionalität meiner Gebete ist dabei direkt abhängig von meiner Stimmung.

 

Liebe Grüße,

Wolfgang

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Wenn es irgendwie geht: täglich ca 20-30 Minuten meditierendes Beten ... Schriftmeditation, Tagesrückblick ...

 

Laura

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Schäfchen

Ich bete immer morgens im Auto, auf dem Weg zur Arbeit. Da habe ich Ruhe und Zeit, ein schöner Tagesbeginn. Jeden Abend nehme ich mir mindestens eine halbe Stunde Zeit, lasse den Tag Revue passieren und lese das Evangelium des darauffolgenden Tages.

Auch den Rosenkranz bete ich gerne und oft, allerdings am liebsten zusammen mit anderen. :blink:

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Ich bete das Stundenbuch, den Rosenkranz mit meiner Familie und zum Essen und Einschlafen!

 

Auch schön ist jeweils den Kindern den Segen vor dem Schlafen zu geben!

 

Segensgrüsse

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Für Themen, die mir besonders am Herzen liegen, haben sich schon selbst formulierte "Standardsätze" eingeprägt, die ich zum Beginn und Ende eines Tages verwende.

Das hab' ich als Kind auch so gemacht. Da hab' ich mir überlegt, wo Gott denn am nötigsten eingreifen sollte. Und da dachte ich, zur Sicherheit bete ich einfach mal für alle alles. Also Frieden und Gesundheit und Freude für alle Kinder und Erwachsenen und für alle Menschen (besonders für ...) und für alle Tiere (besonders für...) und da es sonst ungerecht wäre, auch für alle Pflanzen. Tja also, da wurde dieses Gebet einfach langsam zu lang für mich. Und dies jeden Abend. Also da schloss ich mit Gott den Packt, dass ich den gesammten Inhalt einfach komprimiert auf folgende Formel bringe: "Lieber Gott, mach bitte das mit den Menschen, den Tieren und den Pflanzen. Amen." – Das war dann auch Jahrelang mein selbstgestricktes Kindergebet. Später kam noch ein Zusatz dazu, denn ich hörte, dass Pilze eigentlich keine Pflanzen seinen, sondern eben Pilze. Also musste ich noch anhängen: "... und das mit den Pilzen."

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Das hab' ich als Kind auch so gemacht. Da hab' ich mir überlegt, wo Gott denn am nötigsten eingreifen sollte. Und da dachte ich, zur Sicherheit bete ich einfach mal für alle alles. Also Frieden und Gesundheit und Freude für alle Kinder und Erwachsenen und für alle Menschen (besonders für ...) und für alle Tiere (besonders für...) und da es sonst ungerecht wäre, auch für alle Pflanzen. Tja also, da wurde dieses Gebet einfach langsam zu lang für mich. Und dies jeden Abend. Also da schloss ich mit Gott den Packt, dass ich den gesammten Inhalt einfach komprimiert auf folgende Formel bringe: "Lieber Gott, mach bitte das mit den Menschen, den Tieren und den Pflanzen. Amen." – Das war dann auch Jahrelang mein selbstgestricktes Kindergebet. Später kam noch ein Zusatz dazu, denn ich hörte, dass Pilze eigentlich keine Pflanzen seinen, sondern eben Pilze. Also musste ich noch anhängen: "... und das mit den Pilzen."

@Ziska

 

Finde ich ein niedliches Zeugnis. Wie doch der Kinderglaube ganz anders sein kann, als der, der Erwachsenen!

 

Segensgrüsse

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In biblischen Zeiten gehörte Beten so selbstverständlich zum Leben, dass es nicht einmal ein eigenes Wort dafür gab. Rufen, Klagen, Bitten und Flehen, Jubeln - alles ist Gebet.

 

Ich arbeite dran. :blink:

 

Dazu gehört aber auch eine Gebetskultur: wir beten regelmäßig in der Familie, ich halte mir am Tag mindestens 20 stille Minuten für's Gebet frei.

Edited by Corinna
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Ich bitte immer, wenn mir langweilig ist, für die Bekehrung meiner Generation oder wenn ich ein Martinshorn höre, wenn ich am Krankenhaus vorbeigehe. Meine Standardgebete sind Vater unser, Gegrüßet seist du Maria, Ehre sei dem Vater. Diese Gebete kann man wenn man will endlos aneinanderreihen. Vor dem Essen mache ich aber nur ein Kreuzzeichen. Ich bete gerne in der Natur, vor allem unter dem Sternenhimmel, das ist dann aber mehr ein hörendes Gebet.

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Wir sollten eigentlich

mach Dir keinen Streß, Christoph.

 

Jesus Christus hat uns schon erlöst :-)

Wir müssen uns nur noch zu ihm bekennen! :blink:

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Ich rede im Gebet genau so wie sonst auch. Mein Gegenüber kennt mich schliesslich.... :blink:

 

Und Gott weiss genau dass ich nicht eben ein stiller Typ bin - und so muss er mit meiner Redefreudigkeit leben. Aber um Einwürfen vorzubeugen - ich kann auch zuhören und das gehört für mich ganz unabdinglich zum Gebet dazu.

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Seit ein paar Wochen bete ich (fast) jeden Abend die Komplet. Wie ich Laudes oder Vesper in meinen Tagesablauf einbauen kann, ist noch eine offene Frage. :blink:

 

Ich bin aber neugierig auf den Vier-Wochen-Rhythmus (die Komplet hat ja nur einen Sieben-Tage-Zyklus) - ist einfach mehr Stoff.

 

Mir fällt auf, dass das stille Breviergebet auch seine Schwierigkeiten hat. Denn es ist schließlich als in Gemeinschaft gesungenes Gebet angelegt. Sich selbst im Stillen zu antworten ist nicht das Gleiche.

 

Auf der anderen Seite ist es gut zu wissen, dass viele andere zur gleichen Zeit das Gleiche beten. Das schafft Gemeinschaft und hat mit Gleichmacherei nichts zu tun.

 

Schließlich gibt es genug Freiräume in der Gestaltung. Ich nehme das Stundenbuch wie einen Baukasten zur Hand, der viele - auch literarisch! - wertvolle Bausteine enthält.

 

Mittelfristig möchte ich gern in meiner Gemeinde die Tagzeitenliturgie wiederbeleben. Neulich hatte ich ja schon kurz von einer gesungenen Komplet mit Firmbewerbern berichtet.

 

Als passioniertem Kantoreisänger macht mir das einfach Spaß. Und es ist zugleich sehr anrührend (wenn Ihr versteht, wie ich das meine).

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Versuch es einfach, die Laudes und die Vesper in Deinen Tag einzubauen: Ich mache das so: 05:30 - 06:00 bete ich Lesehore und Laudes, danach Messbesuch, 17:00 bete ich die Vesper und danach den Rosenkranz mit meiner Familie. Und vor dem ins Bett gehen die Komplet.

 

Manchmal höre ich mir dazu auch die Sendungen von Radio Horeb oder Radio Maria an, dann ist es wirklich das Gemeinschaftsgebet, das Du antöntest!

 

Singen tu ich nur an Festtagen, oder wenn mir danach steht (Zeit, ...) :blink: Es kostete mich aber einiges bis ich die melodien konnte und die richtige Literatur hatte dazu!

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