Jump to content

Religion hält gesund und "fit"


Edith
 Share

Recommended Posts

Guest Claudia

Das is ne US-Amerikanische Studie....:blink:

 

Aber es ist auch gleichzeitig ein Grund, sich mal diese Psychologie heute zu kaufen... das interessiert mich dann doch...:blink:

Link to comment
Share on other sites

Guest jakob
Das is ne US-Amerikanische Studie....:blink:

 

Aber es ist auch gleichzeitig ein Grund, sich mal diese Psychologie heute zu kaufen... das interessiert mich dann doch...:blink:

oh mann

Link to comment
Share on other sites

Das is ne US-Amerikanische Studie....:blink:

 

Aber es ist auch gleichzeitig ein Grund, sich mal diese Psychologie heute zu kaufen... das interessiert mich dann doch...:P

oh mann

Claudia findet immer gute Gründe, sich je neu mit Religion auseinanderzusetzen :P

Link to comment
Share on other sites

wieder eine Untersuchung, auf die die Welt gewartet hat:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=5673

Zu diesen Studien habe ich schon mehrfach Stellung genommen. Die meisten davon sind nicht sonderlich fundiert, weil entweder die Kontrollgruppen fehlen oder "religiös" und "nicht religiös" nicht sauber definiert sind und daher ganz andere Effekte, z. B. "sozialer Status" gemessen werden. Die Studie von Larson hört sich danach an ...

 

Ich habe "Psychologie Heute" lange nicht mehr gelesen, aber wenn sie immer noch genauso schlecht ist wie zu meiner Studienzeit, dann lohnt der Heftkauf nicht, weil das wertvollste am Heft die Heftklammern sind. Mich wundert auch nicht, dass die "Psycholgie Heute" auf dieser Modewelle (Spiritualität ist gesund) mitschwimmt, die hat jeden Modeschwachsinn mitgemacht.

 

Aber ich werde sie mir nochmal kaufen - vielleicht werde ich ja positiv überrascht? In den Jahren kann sich einiges geändert haben.

 

Was die Neigung zu Depressionen angeht, gibt es jedenfalls eine dem entgegenstehende Studie aus Deutschland:

 

Are Atheists More Depressed than Religious People?

 

Grobes Fazit: Überzeugte Atheisten sind signifikant weniger depressiv als Gläubige.

Link to comment
Share on other sites

Guest Juergen
Was die Neigung zu Depressionen angeht, gibt es jedenfalls eine dem entgegenstehende Studie aus Deutschland:

 

Are Atheists More Depressed than Religious People?

 

Grobes Fazit: Überzeugte Atheisten sind signifikant weniger depressiv als Gläubige.

...und was Herr Buggle sonst noch zum Thema Religion zu sagen hat, kann man demnächst in seinem Buch nachlesen?

Link to comment
Share on other sites

Ich glaube nicht, daß speziell der christliche Glaube besonders zuträglich für den Menschen ist, aber ich kann mir gut vorstellen, daß eine spirituelle, im weitesten Sinne religiöse Eingebundenheit in die Welt positive Auswirkungen auf die Psyche hat.

 

Und da der Großteil der heutigen Christen sich von ihrer Kirche wie in einem Selbstbedienungsladen eh nur das nehmen, was ihnen nützt, denke ich, daß man heutzutage sogar katholisch sein kann und davon profitieren. Allerdings nur solange man sich nicht in extremistischem Umfeld bewegt.

 

Ich habe z.B. eine Bekannte, die kürzlich katholisch wurde, nur weil sie meinte, in der katholischen Messe ihren Buddhismaus am besten pflegen zu können. Der Pfarrer habe außerdem so tolle Meditationsabende gemacht.

Edited by lissie
Link to comment
Share on other sites

...und was Herr Buggle sonst noch zum Thema Religion zu sagen hat, kann man demnächst in seinem Buch nachlesen?

Das kann man bereits seit 1997 in der Taschenbuchausgabe nachlesen. Die Originalausgabe dürfte 1992 erschienen sein.

 

Trotzdem ein interessanter Hinweis. Die Neuauflage soll ca. 25 € kosten. 1998 habe ich für das Buch 16,90 DM bezahlt.

Link to comment
Share on other sites

wieder eine Untersuchung, auf die die Welt gewartet hat:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=5673

Besser finde ich die (fundierte) Studie, dass regelmäßige Masturbation beim Mann vor Prostatakrebs schützt.

 

Die jahrhundertealte Behauptung, Masturbation sei gesundheitsschädlich und verwerflich, ist damit (erst einmal) hinten rüber gefallen.

 

 

Wixt mehr, liebe Männer! Der Gesundheit zu liebe! :blink::P

Link to comment
Share on other sites

Die jahrhundertealte Behauptung, Masturbation sei gesundheitsschädlich und verwerflich, ...

Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt?

Link to comment
Share on other sites

Und da der Großteil der heutigen Christen sich von ihrer Kirche wie in einem Selbstbedienungsladen eh nur das nehmen, was ihnen nützt, denke ich, daß man heutzutage sogar katholisch sein kann und davon profitieren. Allerdings nur solange man sich nicht in extremistischem Umfeld bewegt.

hier wie überall. Extremismus ist doof.

Mit dem "Selbstbedienungsladen hast Du wirklich recht.....

Ich habe z.B. eine Bekannte, die kürzlich katholisch wurde, nur weil sie meinte, in der katholischen Messe ihren Buddhismaus am besten pflegen zu können. Der Pfarrer habe außerdem so tolle Meditationsabende gemacht.

 

Na klasse!

Kaum bietet ein Pfarrer mal Gebetsabende an (endlich!).. schon stellt er erstaunt fest, daß die Menschheit das nur noch in verbindung mit östlicher Spiritualität kennt.

Schade eigentlich, wir hätten einen enormen Fundus an tiefen meditativen Erfahrungen und Wegen in der kath. Tradition.

daß die sich - was "technische Fragen" angeht, nicht sehr von allen anderen unterscheiden, liegt schlicht daran, daß Mystiker aller Religionen immer wussten, was die Voraussetzungen für "Gottesbegenung/Versenkung etc" ist.

Link to comment
Share on other sites

Besser finde ich die (fundierte) Studie, dass regelmäßige Masturbation beim Mann vor Prostatakrebs schützt.

Jetzt stellt sich folgende Frage: Haben Priester besonders oft Prostatkrebs und wenn nicht - was muß man daraus schließen? :blink:

Link to comment
Share on other sites

Besser finde ich die (fundierte) Studie, dass regelmäßige Masturbation beim Mann vor Prostatakrebs schützt.

Jetzt stellt sich folgende Frage: Haben Priester besonders oft Prostatkrebs und wenn nicht - was muß man daraus schließen? :P

:P:P:blink:

Link to comment
Share on other sites

...und was Herr Buggle sonst noch zum Thema Religion zu sagen hat, kann man demnächst in seinem Buch nachlesen?

Das Buch von Buggle ist so oder so empfehlenswert - und ich sehe gerade, dass es nicht in meiner Literaturliste steht, ein schweres Versäumnis!

Link to comment
Share on other sites

Franciscus non papa

ego te absolvo :-D

Link to comment
Share on other sites

Besser finde ich die (fundierte) Studie, dass regelmäßige Masturbation beim Mann vor Prostatakrebs schützt.

sind dazu die Ehefrauen auch befragt worden?

 

Wie ist das mit Unterleibskrebs bei der Frau?

Link to comment
Share on other sites

Guest Claudia
Die jahrhundertealte Behauptung, Masturbation sei gesundheitsschädlich und verwerflich, ...

Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt?

Schau doch mal hier unter Selbstbefriedigung nach.

Link to comment
Share on other sites

Schau doch mal hier unter Selbstbefriedigung nach.

Auweia:

 

Die psycholog. Forschung hat jedoch herausgestellt, daß S. auf einen Mangel der menschl. Persönlichkeit hinweist, näml. auf eine Icheinstellung, die für eine gewisse Entwicklungsstufe verständl., aber doch zu überwinden ist.

Das hat die psychologische Forschung genau nicht festgestellt - von einem Mangel kann man allenfalls dann reden, wenn man sich ausschließlich selbstbefriedigt oder exzessiv. Ansonsten gibt es da nichts zu überwinden. Im Gegenteil, zu einer erfüllten Sexualität selbst in einer Zweierbeziehung gehört die Selbstbefriedigung fast notwendig dazu, nur so weiß man, wie man zu einer erfüllten Sexualität überhaupt finden kann.

Link to comment
Share on other sites

Guest Claudia

Wahrscheinlich war es die kirchenpsychologische Forschung.

 

Denen sollte man mal Nachhilfe erteilen.

 

Wahrscheinlich kennen die den Begriff der ecclesiogenen Neurose auch nicht.

Link to comment
Share on other sites

Wahrscheinlich kennen die den Begriff der ecclesiogenen Neurose auch nicht.

Doch Claudia, den kennen wir.

Der wird und praktisch täglich an den Kopf geworfen. :blink:

Link to comment
Share on other sites

Wahrscheinlich kennen die den Begriff der ecclesiogenen Neurose auch nicht.

Doch Claudia, den kennen wir.

Der wird und praktisch täglich an den Kopf geworfen. :blink:

Es hätte heißen müssen: Sie wird Euch täglich in den Kopf geworfen ... :angry:

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...