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Ecclesia de Eucharistia


Edith
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beim Herumsurfen auf der Homepage des Erzbischofs von Canterbury, fand ich diese interessante Stellungnahme:

http://www.archbishopofcanterbury.org/rele...ses/030418.html

 

Archbishop - response to Ecclesia de Eucharistia

 

18 April 2003

 

The Archbishop of Canterbury, Dr Rowan Williams, has responded to the publication today of the Papal Encyclical Ecclesia de Eucharistia, which deals with the Eucharist and restates the Roman Catholic Church's discipline.

 

Dr Williams said: "I welcome the affirmation of the Eucharist as a place of God's presence and action and also welcome the Pope's reaffirmation of his 'burning desire' for common Eucharistic celebration. This is an area of work which continues to be important for relations between Anglicans and Roman Catholics and we continue to work theologically on this together."

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Der Mann betont Akzente, die bei der hitzigen Debatte hier in Deutschland völlig untergegangen sind. Die aber auch im Dokument stehen.

Edited by Edith
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Muß man das so verstehen, daß der Bischof dem Papst 100% zustimmt und damit auf unsere Kirche zugeht.

Oder soll man es so verstehen "Schon richtig, aber wir machen weiterhin unser eigenes Ding"

 

Bei der Anglikanischen Kirche ist doch auch das problem der apost. Sukzession, die bei denen kurzfristig unterbrochen worden ist, und die der Frauenordination.

Sehe ich das richtig?

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Muß man das so verstehen, daß der Bischof dem Papst 100% zustimmt und damit auf unsere Kirche zugeht.

Oder soll man es so verstehen "Schon richtig, aber wir machen weiterhin unser eigenes Ding"

 

Bei der Anglikanischen Kirche ist doch auch das problem der apost. Sukzession, die bei denen kurzfristig unterbrochen worden ist, und die der Frauenordination.

Sehe ich das richtig?

ich verstehe das so, Erzbischof Williams "begrüßt die Bestätigung der Eucharistie als Ort der Gottesgegenwart und er begrüßt des Papstes brennedes Verlangen nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier. Das ist ein Arbeitsfeld das weiterhin wichtig in der Beziehung der Anglikaner und röm.Katholiken bleibt, und wir werden weiterhin theologisch daran zusammenarbeiten."

 

Er sieht die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede, verdrängt nichts, drückt nichts weg, überspringt nichts. Die beiden gehen weiterhin in Respekt aufeinander zu.

 

Die Stellungnahme hat mir sehr gefallen. So geht Ökumene.

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