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Was lest ihr denn grad so?


jeru
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Nachdem ihr euch hier mit Courths-Mahler und

Karl May grad so schön am outen dran seid,

nutze ich das doch und versuche Eueren

Kulturstatus herauszufinden.

Bei mir ist das ganz einfach:

 

Ich lese grad  Eure Beiträge, ächz.

 

Was sagt das über mich?

gruss, jeru

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Oje.

 

Frag lieber nicht!

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Zitat von jeru am 20:23 - 19.März.2002

 

Was sagt das über mich?


 

Du befindest dich auf dem besten Weg zum kath.de-Süchtling...;)

 

Ich les' gerade Oscar Wildes "Bildnis des Dorian Gray"

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Hi Jeru!

 

Ich les' hier (auch) viel zu viel.

 

Ansonsten:

 

Javier Garrido, Die Lebensregel des Hl. Franziskus - Inspiration für heute

 

und

 

Elisabeth Kübler-Ross, Kinder und Tod

 

und

 

diverse Autoren, Die Bibel ;-)

 

Paz Y Bien,

Ralf

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lumieredeux

Ich hab grad "Theos Reise" von Catherine Clement.

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Guest Ketelhohn

1. Technische und Qualifizierungsdokumentation für Reinstmedienverteilsysteme (aqua purificata, aqua destillata, Reindampf) und deren Erzeugeranlagen (Ionentauscher und Umkehrosmoseanlagen, Destillen, Verdampfer), technische Dokumentation für Verteilsysteme von Stickstoff, Druckluft, Steuerluft, Sauerstoff, Propan, Brauch- und Abwasser etc. pp. Weshalb? Lieferant droht mit Abnahmebegehren.

2. Stapel un- oder angelesener Zeitungen und Zeitschriften.

3. Peter Scholl-Latour, Afrikanische Totenklage.

4. Rupert von Deutz, De divinis oficiis.

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Guest jakob

Ambrosius von Mailand: de mysterii

Joseph Kardinal Ratzinger: Vom Geist der Liturgie

Anselm Schott O.S.B: Kleines Meßbuch

 

Gruß

jakob

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Jetzt, wo ich begriffen hab, dass du tatsächlich nur wissen willst, was wir lesen, oute ich mich halt auch:

Stephen Hawking

Universe in a Nutshell

(oder, ehrlich gesagt: Universum in der Nussschale, aber da wärt Ihr auch selbst drauf gekommen, nicht?).

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Hihi,

 

ich lese gerade (u.a.) Bryan Costales, Eric Allman, Gigi Estabrook, Sendmail in a Nutshell.  

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1. Ein miserables und ein mittelmäßiges Drehbuch

 

2. Jürgen Thorwald: Das Jahrhundert der Chirurgen.

 

3.  Eine Chronik der Medizingeschichte.

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Hallo,

 

zur Zeit lese ich wenig. Für mich hat die Musik einen größeren Stellenwert (habe heute ein wenig aus einer alten Aida-Aufnahme (Karajan/Wiener Symphoniker/ Tebaldi, Bergonzi, Simionato, McNeil u.a.) gehört).

 

Bücher, die mich früher bewegt haben:

- J.R.R. Tolkien, Lord of the Rings

- S. Donaldson, The Chronicles of Thomas Covenant, the Unbeliever

- W. Shakespeare: Macbeth, Romeo and Juliet

 

Ein ganz besonderes Buch: die Bibel (nach wie vor sehr aktuell! - bewegt mich immer noch, und wird es hoffentlich auch weiter tun)

 

Musik, die mich immer schon bewegt hat (seitdem ich die Werke zum erstenmal gehört habe):

 

- Hector Berlioz: Symphonie fantastique

- Hector Berlioz: Requiem

- Hector Berlioz: La damnation de Faust

(obwohl er nicht so extrem bekannt ist: Berlioz halte ich für enorm, er gehört zu den wenigen, die wirklich neues in die Musik eingebracht haben)

 

- Giuseppe Verdi: Requiem

- Giuseppe Verdi: La Traviata, Il Trovatore, Nabucco, La forza dal Destino, Macbeth, Aida, und ganz besonders: Otello

(Verdis Fähigkeit, mit sparsamen, aber eindrucksvollen musikalischen Mitteln, Atmosphäre und menschliche Gefühle zum Ausdruck zu bringen, ist wundervoll. Meist hebt er den Gesang über die orchestrale Linie hervor, vor allem das Nebeneinander unterschiedlicher Stimmen ist exzellent in Duetten, Terzetten, etc.)

 

- Giacomo Puccini: Turandot

 

- W.A. Mozart: la nozze di Figaro, die Zauberflöte,  Requiem

(er wird gelegentlich immer noch unterschätzt und von manchen als "zwar schön, aber oberflächlich" bezeichnet, doch dies trifft m. E. nicht zu: bei aller Eleganz hat Mozarts Musik eine hohe Tiefe, über die die Schlichtheit manchmal hinwegtäuscht)  

 

- Johannes Brahms: ein Deutsches Requiem, Sinfonien

(hat mich etliche Zeit gekostet, bevor ich Brahms einigermaßen "verstanden" habe, aber mittlerweile mag ich den Brahmsschen "Ernst&quot

 

- Anton Bruckner: Sinfonien (vor allem Nr. 9)

(Bruckner hat mich besonders beeindruckt, seine wundervolle Klarheit, die innere Kraft der Musik und der tiefe Glaube, der zum Ausdruck kommt)

 

- Gustav Mahler: Sinfonien

- Franz Schubert: Sinfonien (vor allem die Unvollendete)

- Robert Schumann: Sinfonien (vor allem Nr.  2)

- Ludwig v Beethoven: Sinfonien (vor allem Nr. 6)

 

- Richard Wagner: die Meistersinger von Nürnberg, der Ring des Nibelungen, der Fliegende Holländer, Tristan und Isolde, Lohengrin, Parsifal

(trotz Wagners durchaus zweifelhaften Ideologien: orchestrale Linie und Stimmenführung verschmelzen hier zu nie zuvor gekannter Einheit hoher psychologischer Tiefe und Bewegung)

 

Ups, ich glaube ich bin ein wenig vom Thema abgekommen, man möge mir verzeihen. Bei Literatur denke ich an Kunst, und sogleich über die Kunst an Musik...

 

herzliche Grüße

 

Olli

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ChristianMai

Malidoma Patrice Somé, Vom Geist Afrikas

 

Malidoma wurde als 5jähriger von Jesuitenpatern entführt, mißhandelt, mißbraucht und ausgebildet.

 

Er war als 20jähriger aus dem Internat geflüchtet und wieder in sein Dorf gekommen.

 

Zitat

"Mit einem Wort: Ich hatte mich so verändert, daß ich nicht mehr ins Dorfleben paßte. Man mußte diesen Wandel irgendwie in den Griff bekommen, sonst konnte das Dorf mich nicht mehr akzeptieren. Die Leute begriffen meine Ausbildung als ein Produkt der Welt der Weißen, die keiner Stammeskultur angehörten. Noch schlimmer, für sie war Ausbildung die Austreibung einer Seele aus ihrem Körper - ein anderer Geist nahm von dem Körper Besitz. War nicht der weiße Mann im Dorf für seine Brutalität und seinen Mangel an Moral und Integrität bekannt? Nahm er nicht, ohne zu fragen, und tötete rücksichtslos? Für meinen Stamm bedeutete gebildet zu sein, von diesem Teufel der Brutalität besessen zu sein. Ein bißchen Wissen schadete nichts, aber die Fähigkeit zu lesen, die ungeheuer magisch wirkte, erschien den Älteren gefährlich. Sie machte aus dem Gebildeten den Überträger einer ansteckenden Krankheit. Lesen zu können bedeutete, sich fremder Magie zu bedienen, die Verderben über den Stamm brachte. Ich mochte nützlich sein, aber gerade dieser Nutzen führte in den Abgrund.

...

Er (Anmerkung: der Häuptling) konnte sich nicht mehr beherrschen. "Als ich diesen Morgen die Vorfahren über Malidoma um Rat fragte, erhielt ich die Anweisung, wir sollten uns diesem Jungen öffnen und ihn willkommen heißen, weil er uns in der ganzen Zeit seines Exils niemals vergessen hat. Die Ahnen sagten mir, er sei, als er noch im Dorf lebte, immer in Großvaters Nähe gewesen, bei unserem Bakhye, seinem wirklichen Lehrer. Ich erfuhr auch, er sei zurückgekommen, weil ihn sein Großvater dazu aufgefordert habe. (Anmerkung: der Großvater war kurz vor der Entführung gestorben) Die Ahnen sagten, er würde unser Mund sein, und durch ihn werde der weiße Mann unser Freund werden. Laßt uns doch auf unsere Weisheit hören und erkennen, was unsere Pflicht ihm gegenüber ist. Wir werden ihm Baor (Anmerkung: Initiation) anbieten.

...

Schließlich sagte er (Anmerkung: Malidomas Vater) nachdrücklich und überzeugend: "Das Wissen um Baor wird dich nicht vor Baors Gefahren bewahren. Es wird dich nur davor bewahren, überhaupt initiiert zu werden. Und das kannst du nicht brauchen. Du kannst nicht Baor wollen und gleichzeitig geschützt sein wollen - das wäre, wie wenn du Tag und Nacht zugleich begehrtest. Der Grund weshalb du Baor brauchst, ist gerade, daß du so geschützt aufgewachsen bist. Schutz ist Gift für die beschützte Person. Das liegt daran, daß niemand einen anderen wirklich beschützen kann. Wenn du etwas schützt, verkümmert das, was du schützt!

Die Menschen kommen mit einem Ziel ins Leben, das es ihnen ermöglicht, sich selbst zu schützen. Du bist selbst dein bester Wächter, und du unterziehst dich Baor, um dich selbst vor dem tödlichen Schutz anderer Leute zu bewahren. Würde ich dir sagen, wie mein eigener Baor aussah, so würde ich dich für den Rest deines Lebens beschützen müssen, und das wäre tödlich."

Zitat Ende

 

Dann beschreibt er seinen Einweihungsritus. Und was dann folgt, ich bin gespannt ...

 

Christian

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Buch: Biffi, Sehnsucht nach dem Heil.

 

Musik:  Iron Butterfly – In a gadda da vida

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Verschiedene Bücher über das Familienaufstellen

 

Forever Young von Dr. Strunz

 

"Säulen der Erde" zum zweiten...

 

und sehnsüchtig wartend auf HP 5...

 

LG von Leseratte Sina

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Leppich, Johannes. Christus auf der Reeperbahn ...

Lay, Rupert. Credo ...

Goldt, Max. Schließ einfach die Augen und stell dir vor, ich wäre Heinz Kluncker.

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Hallo,

 

ich lese gerade "Der Herr. Betrachtungen über die Person und Leben Jesu Christi"

von Romano Guardini.

 

Ein starkes Buch!

 

Ich komme im Moment aber nur gelegentlich dazu, darin zu lesen.

Werde also noch einige Zeit dafür brauchen.

 

Liebe Grüße

Angelika

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WeisserRabe

Das ist eine interessante Fragestellung zu der Ich auch meinen Senft dazugeben möchte!;)

 

Also was Ich"GERADE" zu lesen pflege wenn Ich zeit habe!

 

   "Von GOTT zu Allah?"

    von Peter Radatz

    ISBN 3776622121

 Ein echt prima Büchlein!:)

 

  "Petrus Liebst Du Mich?"

    von Daniel le Roux

 

 "Afrikanische Totenklage"

     Peter Scholl Latour

 

Sowie als Sachbücher zum Blättern.......

 

      "Russian Arms 2001-2002"

Robonexport Federal Arms Sales Company

     www.milparade.com

 

 

soviel erstmal.........bin Schnelleser!;)

 

 

 

Möge GOTT uns allen Gnädig sein!

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Hallo jeru,

 

finde ich goldig, Dein Threat.

 

Ich lese zur Zeit:

Lo und Lu, Roman eines Vaters von Hanns-Josef Ortheil

 

Die Reise nach innen, Geistliche Übungen im Alltag (Geistliches Zentrum Sasbach)

 

Ich hörte auf die Stille, Sieben Monate im Trappistenkloster von Henri J. M. Nouwen

 

Und was ist Deine Lektüre ausserhalb unseres Forums?

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Ach, Ihr Lieben,

Ihr seid herzerwärmend. Ich bin nämlich ein

book-aholic, kann nicht genug davon kriegen.

Klassebücher, die ihr lest. Ich drucke mir das aus.

 

Robert liest natürlich wieder richtige Gemeinheiten...

und da habe ich einfach mal beschlossen, den

jedenfalls bzgl. Pkt. 1 - jetzt den Mut zur Lücke  

zu haben.

 

Nun wollt Ihr wissen, was ich lese, hoffe ich

doch:

Christoph Levin: Das Alte Testament

(Prof. in München, dieses Buch läuft bei Beck

unter "Wissen&quot

Hab ich mir aus dem jüdischen Museum in Berlin

mitgebracht.

Dann Noam Chomsky: Profit over People

(lese ich aber auf deutsch! Faul!)

weil ich nämlich ein

Globalisierungs - KRITIKER (nicht Gegner!) bin.

 

Dann ein wunderbares Buch über das

Reich Gottes (leider charismatisch, kann ich euch

gar nicht empfehlen, stöhn.)

 

eine Novelle von Franz Werfel und

hach, "Windows für Dummies" leider auch immer

wieder.

 

Das war das Programm für heute ...

hihi.

Macht bitte,bitte weiter, es ist so lustig...

 

gruss, jeru

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Liebe jeru!

 

Also, alles, was ich so lese, kann ich nun wirklich nicht aufzählen, ich bin eine total chaotische Querleserin... leider.... und von Karl May habe ich bisher leider auch nur ganz wenige Romane verschlungen (die mit dem tollen Dr. Sternau, weißt Du !)

 

Trotzdem eine kleine Auswahl:

 

1. "Herbst des Mittelalters" von Johan Huizinga

 

2. "Grenzen" von Robert Spaemann (absolut empfehlenswert!)

 

3. "Die schöne Gewohnheit zu leben" von Martin Mosebach

 

4. "Die Bibliothek der Zukunft" von Dieter E. Zimmer

 

Herzliche Grüße

Katharina

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