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Was soll der "selber denken" Scheiß?


Smurf
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Es wird langsam zur Mode Sprüche wie, selber denken anstatt der Bibel etc. vertrauen breit. Wieso wird mit diesem Vorhang gegen die Heilige Schrift agiert? Wenn einem die Lehre der Kirche nicht passt und die Bibel eh scheiße ist, dann ist das jeweils immer die persönliche Angelegenheit. Jedoch anderen zu unterstellen, sie würden nicht "selber denken", weil sie an die Lehre der Kirche und der Bibel glauben ist nichts anderes als Hinterfotzigkeit. Wieso denken diese Kirchen- und Bibelhasser mal nicht zur Abwechselung selber, anstatt irgendwelche primitiven Parolen nachzuplappern.

Edited by Smurf
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altersuender

Wenn mir jemand mit dem Spruch "des selber denken" kommt, höre ich auf bei seinen Ausführungen mitzudenken; es wäre verschwendete Zeit. Nach meiner Erfahrung hat nämlich "jemand" in aller Regel sein eigenes Denken eingestellt: er lässt "öffentlich Denken", erzählt mir, was ich im Fernsehen in jeder dümmlichen Talk Show zwar nicht durchdachter, zumindest aber eloquenter hören kann.

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Hallo Smurf,

 

beziehst Du Dich auf einen konkreten Fall oder geht es Dir allgemein darum, dass Menschen es für einen Widerspruch halten, selbst zu denken und zugleich die Bibel ernst zu nehmen?

 

Gruß

Martin

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Hallo Smurf,

 

beziehst Du Dich auf einen konkreten Fall oder geht es Dir allgemein darum, dass Menschen es für einen Widerspruch halten, selbst zu denken und zugleich die Bibel ernst zu nehmen?

 

Gruß

Martin

Denn konkreten Fall hast du hier im Forum, bei jeder/m AA, die/der kläglich versucht im Mantel des "selber Denkens" sich irgend etwas zusammen zu reimen. Tipp einfach mal in die Suchfunktion >selber denken< ein und du kannst selber sehen, von wem jeweils immer, dieses "selber denken" kommt.

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Hallo Smurf,

 

beziehst Du Dich auf einen konkreten Fall oder geht es Dir allgemein darum, dass Menschen es für einen Widerspruch halten, selbst zu denken und zugleich die Bibel ernst zu nehmen?

 

Gruß

Martin

Denn konkreten Fall hast du hier im Forum, bei jeder/m AA, die/der kläglich versucht im Mantel des "selber Denkens" sich irgend etwas zusammen zu reimen. Tipp einfach mal in die Suchfunktion >selber denken< ein und du kannst selber sehen, von wem jeweils immer, dieses "selber denken" kommt.

Wenn es die A&A betrifft, was hat dieses Thema dann in GG verloren?

Das wird doch wohl nicht wieder so eine Diskussion *vor den Augen der Anderen* werden, die sich dann hier nicht äußern dürfen?

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

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Und was hast Du zum Thema zu sagen, Eifellady?

Ich sage hier überhaupt nichts dazu, weil ich etwas dagegen habe, Vorurteile zu pflegen, zu denen die Betroffenen sich nicht äußern können!

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Guest Corinna

Nun, nachfolgende, an smurf gerichtete Mahnung stammt NICHT von einem "A%A":

 

du verwechselst katholisch sein mit nicht selbst nachdenken
Edited by Corinna
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Nun, nachfolgende, an smurf gerichtete Mahnung stammt NICHT von einem "A%A":

 

du verwechselst katholisch sein mit nicht selbst nachdenken

Von wem stand das denn? - von jemanden der die Lehre der Heiligen Schrift und der Kirche befürwortet?

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Guest Corinna
Von wem stand das denn? - von jemanden der die Lehre der Heiligen Schrift und der Kirche befürwortet?

von einem treuen bekennenden Katholiken, jawohl, smurfie.

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Kordian, Recht hast Du. Aber könntest Du das vielleicht mal ohne Gossensprache bringen?

 

Ellen, es geht hier nicht um Vorurteils-Pflege. Es geht darum, wie wir mit solchen Sprüchen umgehen - und nicht darum, auf die A&A (die Kordian nur als meiner Meinung nach nicht gut passendes Beispiel gebracht hat) einzudreschen. "Die Betroffenen" sind auch "Kirche von unten", die der Meinung sind, dass alles, was der Papst oder Ratzinger verfassen - auf der Grundlage unseres Glaubens - in die Tonne gekloppt gehört. "Die Betroffenen" sind z. B. auch die Bischöfe, die - als Antwort auf "humanae vitae" flugs die "Königsteiner Erklärung" verfaßt haben. "Die Betroffenen" sind alle, die meinen, dass es nach ihrer eigenen Nase gehen sollte, und nicht nach dem Wort Jesu. Da gehöre ich auch oft genug dazu. Du bist vielleicht ja auch eine Betroffene?

 

Grüße,

Lucia

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Hallo Smurf,

 

beziehst Du Dich auf einen konkreten Fall oder geht es Dir allgemein darum, dass Menschen es für einen Widerspruch halten, selbst zu denken und zugleich die Bibel ernst zu nehmen?

 

Gruß

Martin

Denn konkreten Fall hast du hier im Forum, bei jeder/m AA, die/der kläglich versucht im Mantel des "selber Denkens" sich irgend etwas zusammen zu reimen. Tipp einfach mal in die Suchfunktion >selber denken< ein und du kannst selber sehen, von wem jeweils immer, dieses "selber denken" kommt.

Wenn es die A&A betrifft, was hat dieses Thema dann in GG verloren?

Das wird doch wohl nicht wieder so eine Diskussion *vor den Augen der Anderen* werden, die sich dann hier nicht äußern dürfen?

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

[Wenn es die A&A betrifft, was hat dieses Thema dann in GG verloren?]

 

Weil es um die Haltung zur Heiligen Schrift geht, über die ich nicht mit Gottlosen diskutiere.

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Nun, nachfolgende, an smurf gerichtete Mahnung stammt NICHT von einem "A%A":

 

du verwechselst katholisch sein mit nicht selbst nachdenken

Von wem stand das denn? - von jemanden der die Lehre der Heiligen Schrift und der Kirche befürwortet?

Hmm - versuch doch mal über die Indizien auf die Lösung zu kommen....

 

Wer schreibt hier alles in Kleinbuchstaben?

 

Und wenn Du die diversen Threads verfolgt hättest dann hättest Du den Satz vermutlich auch gelesen...

 

Tip - Thread - "Unterschriftenaktion" in der Arena....

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Warum machst Du nicht einen Katakomben-Thread dazu auf?

Und warum äußerst Du Dich hier, wenn Du es gar nicht willst?

Ich glaube ich sag hier in GG besser garnichts mehr.

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Franciscus non papa
Warum machst Du nicht einen Katakomben-Thread dazu auf?

Und warum äußerst Du Dich hier, wenn Du es gar nicht willst?

Ich glaube ich sag hier in GG besser garnichts mehr.

nö - lass dich nur nicht einschütern

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<<Wer schreibt hier alles in Kleinbuchstaben?>>

 

nur ich bin das original. alle anderen sind nachahmer.

 

gruss helmut(der kleine)

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Hallo Lucia,

 

Ellen, es geht hier nicht um Vorurteils-Pflege. Es geht darum, wie wir mit solchen Sprüchen umgehen - und nicht darum, auf die A&A (die Kordian nur als meiner Meinung nach nicht gut passendes Beispiel gebracht hat) einzudreschen. "Die Betroffenen" sind auch "Kirche von unten", die der Meinung sind, dass alles, was der Papst oder Ratzinger verfassen - auf der Grundlage unseres Glaubens - in die Tonne gekloppt gehört. "Die Betroffenen" sind z. B. auch die Bischöfe, die - als Antwort auf "humanae vitae" flugs die "Königsteiner Erklärung" verfaßt haben. "Die Betroffenen" sind alle, die meinen, dass es nach ihrer eigenen Nase gehen sollte, und nicht nach dem Wort Jesu. Da gehöre ich auch oft genug dazu. Du bist vielleicht ja auch eine Betroffene?

 

Es ist ein Unterschied, ob ich grundsätzlich alles ablehne, was aus Rom kommt, oder ob ich versuche, es zu verstehen, aber kritisiere, was meiner Meinung nach nicht richtig ist. Natürlich muss ich mir als erstes die Frage stellen, ob das, was ich denke, der Lehre Jesu und der Kirche entspricht - nur: Ist jedes Papstwort Gotteswort?

 

Z.B. stichwort "Königsteiner Erklärung": Kann man als Katholik der Meinung sein, Empfängnisverhütung sei unter bestimmten Umständen keine Sünde?

 

Kann man als Katholik die Frage des Priestertums der Frau nicht endgültig und für alle Zeiten für geklärt halten?

 

Kann man als Katholik das letzte Lehrschreiben zum Thema Homosexualität kritisch sehen und - vorausgesetzt, man hat es ehrlich in seinem Gewissen überprüft - als Politiker anders handeln?

 

Falls auf alle Fragen mit "nein" geantwortet würde, müsste ich mir überlegen, was ich in den Glaubensgesprächen verloren habe.

 

Gruß

Martin

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Sehr geehrter Helmut,

pardon, dass ich nachahme. Ich fürchte aber, ich bin bloß zu faul ... Aber natürlich werde ich mich demnächst extrem bemühen, orthografisch korrekt zu schreiben. Pax et Bonum

 

p.s. und jetzt muss ich leider weiter. tschüss, mal :blink:

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Vernunft und Glaube gehören zusammen. Unser Glaube muss vernünftig sein. Auch kirchliche Gesetze dürfen keine willkürlichen Festlegungen sein, sondern müssen vernunftgemässe Glaubensweisungen sein. Fides quaerens intellectum (ein Glaube, der sich zu verstehen sucht) - das war schon den mittelalterlichen Theologen klar.

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Kann man als Katholik die Frage des Priestertums der Frau nicht endgültig und für alle Zeiten für geklärt halten?

 

Kann man als Katholik das letzte Lehrschreiben zum Thema Homosexualität kritisch sehen und - vorausgesetzt, man hat es ehrlich in seinem Gewissen überprüft - als Politiker anders handeln?

 

Falls auf alle Fragen mit "nein" geantwortet würde, müsste ich mir überlegen, was ich in den Glaubensgesprächen verloren habe.

 

Gruß

Martin

Es gibt eine Hierarchie der Wahrheiten und infolgedessen eine unterschiedliche Gehorsamsforderung. Cf. UR 11. Auch im CIC (can. 750ff.) werden drei Stufen der Wahrheiten unterschieden.

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