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GOTT ist immer bei uns


Eva
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Eines Nachts hatte ein Mensch einen Traum; er träumte, er ginge den Strand entlang mit Gott, über den Himmel hin leuchteten die Szenen aus seinem Leben auf, für jede der Szenen bemerkte er im Sand zwei Fußspuren: die eine gehörte ihm selbst, die andere zu Gott. Als die letzte Szene vor ihm aufgeleuchtet war, blickte er zurück auf die Fußspuren und bemerkte, daß lange Zeit den Weg nur ein Paar Spuren im Sand zu sehen waren. Er bemerkte auch, daß dies geschehen war während der schwersten und traurigsten Zeit seines Lebens. Dies machte ihm ernstlich Kopfzerbrechen und er fragte Gott: Herr, Du sagtest, als ich mich entschied, Dir zu folgen, Du würdest den ganzen Weg mitgehen. Aber ich bemerkte, daß während der schlimmsten Zeit meines Lebens nur ein Paar Spuren da waren. Ich verstehe nicht, daß - als ich Dich am meisten brauchte - Du mich verlassen hast. Gott antwortete: Mein kostbares Kind, ich liebe Dich und wollte Dich niemals verlassen. Während Deiner Zeit voller Last und Leiden, als Du nur ein Paar Spuren sahst, da war es so, daß ich Dich getragen habe!

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An Eva

 

Eva,dazu gibt es ein Buch über die Entstehungsgeschichte

dieses "Gedichtes", kennst du das?

Es ist ein zauberhaftes Bild von Gottes Nähe.

Wer weiß wieoft er uns schon über Gefahren hinweg-

getragen hat.

 

jeru

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da gibt's auch eine recht gute cd zu, und postkarten und tassen und poster und lesezeichen und kleine wandbilder und ich glaub es gibt auch noch ein zweites buch :)

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N' Abend!

 

Einer meiner Lieblingstexte, nicht abgehoben, sondern irgendwie mitten im Leben und doch unauffällig, wie Gott auch.

 

Danke für die Quellenangabe, ich wußte bisher auch nicht, von wem das eigentlich ist.

 

Liebe Grüße

lumieredeux

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Zitat von Lichtlein am 10:17 - 25.Februar.2002

hier ein Link:


 

Eine nette Gedichtsammlung.

 

Dieses hier kannte ich nocht nicht:

 

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Christentum

 

Wer anfängt, das Christentum mehr als die Wahrheit zu lieben,

wird bald seine eigene Sekte oder Kirche mehr lieben als das Christentum

und am Ende sich selbst mehr als alles andere lieben.

 

- Samuel Taylor Coleridge -

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Dieses Gedicht finde ich ausgesprochen wahr.

 

Wo das Christentum nicht an der Wahrheit, sondern die Wahrheit am (weiß der Geier wie verstandenen) Christentum gemesse wird, kommt Unrat heraus.

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