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Nachrichten von Radio Vatikan


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Hallo, kath.de-ler!

 

Da auf der Hauptseite von kath.de die News von RadVat immer mal wieder sehr verspätet kommen, gibt's ab jetzt hier nen Thread dafür!

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Radio Vatikan

 

http://www.radiovaticana.org/tedesco/newsted.htm

 

Tagesmeldungen 10.1.2002

 

- Papst ruft internationale Staatengemeinschaft zum Kampf gegen Ungerechtigkeit und Terrorismus auf

- Europa-Bischof Homeyer hat den russisch-orthodoxen Patriarchen getroffen

- Belgischer Justizausschuss verschiebt Debatte über Euthanasie-Gesetz

 

 

Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ

Redaktion: Clemens Behr

Redaktionsschluss: 16:00 Uhr

 

 

AUS UNSERER BERICHTERSTATTUNG:

 

Papst-Ansprache an das Diplomatische Corps

Zum Kampf gegen Ungerechtigkeit und Terror und zum Einsatz für Frieden und Entwicklung hat Papst Johannes Paul II. die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert. Gleichgültigkeit, Hass und Gewalt dürften nie das letzte Wort haben, sagte das Kirchenoberhaupt beim Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps. Es war eine Bestandsaufnahme der aktuellen Brennpunkte - die Grundsatzrede des Papstes vor den Vertretern von fast 180 beim Heiligen Stuhl akkreditierten Staaten. Und er machte dabei kein Hehl aus seinem Bedauern darüber, dass manche positive Ansätze der jüngeren Vergangenheit wieder ins Stocken geraten sind: "Der Horizont erscheint dunkel, und viele, die in den 90er Jahren die großen Freiheitsbewegungen und Veränderungen miterlebten, finden sich heute überraschend wieder im Griff von Zukunftsangst und Unsicherheit", beklagte der Papst. Dennoch rief er dazu auf, aus der Weihnachtsbotschaft Hoffnung zu schöpfen, denn Gott begleite uns auf unseren Wegen. Das weihnachtliche Licht, so fuhr er fort, erfülle alle menschlichen Bemühungen für mehr Brüderlichkeit und Solidarität sowie ein Ende von Ungerechtigkeit und Hass mit Sinn. Positiv wertete der Papst die Annäherung Europas. Er vermerkte aber zugleich mit Bedauern, dass bei der Diskussion um eine Europäische Verfassung die Gemeinschaften der Gläubigen nicht ausdrückliche Erwähnung fanden. Der Papst erinnerte an den wichtigen Beitrag, den die Religionen zu Kultur und Humanismus in Europa beigetragen hätten. Sie auszuschließen erscheine ihm eine Ungerechtigkeit und eine falsche Beurteilung der Fakten. Erfreut zeigte er sich über die neuen Gespräche in Zypern, die Parlamentsbildung im Kosovo und er äußerte den Wunsch, dass die neue Regierung in Afghanistan wirklich zu einer Befriedung des Landes beitragen möge. Besorgnis äußerte Johannes Paul II. schließlich über die vielen Konfliktherde auf der Welt. Das Heilige Land habe im neuen Jahr erneut Gewalt gesehen. Eindrücklich wiederholte der Papst, dass niemand unberührt die Ungerechtigkeit hinnehmen könne unter der das palästinensische Volk seit mehr als 50 Jahren leide. Zugleich dürfe niemand das Recht des israelischen Volks auf ein Leben in Sicherheit bestreiten. Weder Waffen und Attentate noch das Gesetz des "Auge um Auge" seien geeignete Mittel für die Suche nach Frieden. Nur gegenseitiger Respekt, die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, die Anwendung internationalen Rechts, die Räumung der besetzten Gebiete und ein international garantiertes Statut für die heiligsten Teile Jerusalems könnten zu einem gerechten Frieden führen. Weiter verurteilte das Kirchenoberhaupt die Terrorakte vom 11. September und wiederholte ausdrücklich, dass das Töten im Namen Gottes Blasphemie und eine Perversion der Religion sei. Schließlich verwies der Papst auf die vergessenen Konflikte in Afrika und Lateinamerika. Ausdrücklich ging er auf die Lage in Argentinien ein; er äußerte die Hoffnung, dass die dortigen Politiker zum Wohl der Allgemeinheit agieren werden. Johannes Paul II. appellierte an die Lateinamerikaner, "trotz aller Schwierigkeiten die Hoffnung zu bewahren, dass angesichts der großen menschlichen und natürlichen Ressourcen die aktuelle Situation nicht unüberwindbar ist". Dazu sei freilich nötig, persönliche Interessen und die von Parteien hintanzustellen Er forderte überdies die Rückkehr zu moralischen Werten, zum offenen und freien Dialog und zum Verzicht auf Überfluss zu Gunsten der Armen. Zum Schluss appellierte der Kirchenführer an die gesamte Staatengemeinschaft, sich für das Leben, den Schutz der Familie, den Kampf gegen die Armut, die Achtung der Menschenrechte, die Abrüstung und den Umweltschutz einzusetzen. Auch plädierte er für energische Maßnahmen gegen Massenkrankheiten und eine bessere medizinische Versorgung der Armen. Johannes Paul II. schloss seine Rede mit einem Aufruf an das Gewissen von Politikern und Gläubigen. Sollten seine vorher gemachten Überlegungen in ihren Herzen Priorität genießen, dann wäre die Welt völlig anders.

 

Europa-Bischof Homeyer hat den russisch-orthodoxen Patriarchen von Moskau getroffen

Der Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen in der EU, Bischof Josef Homeyer, befindet sich derzeit auf einer Reise nach Russland und Armenien. Erste Station war heute Moskau. Dort traf der den russisch-orthodoxen Patriarchen Alexij II. Die Begegnung sei herzlich gewesen, so Homeyer im Anschluss gegenüber Radio Vatikan. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Europäische Einigungsprozess sowie die aktuelle Weltlage. Bischof Homeyer: Wir waren "uns einig, hier ist eine neue Weltlage entstanden, in der die christlichen Traditionen gemeinsam und auch zusammen mit den anderen abrahamitischen Religionen sprich Juden und Muslime herausgefordert sind, gemeinsam ihren Beitrag einzubringen, dass Globalisierung Gerechtigkeit und nicht Vorteile einzelner zum Ziel haben muss, Gerechtigkeit für alle, und dass Gerechtigkeit wohl nur möglich ist, wenn sie ethisch und religiös, theologisch fundiert und begründet ist. Hier ist auch einfach um der Glaubwürdigkeit willen das gemeinsame Zeugnis aller Kirchen bzw. Religionen gefordert. Hierin waren wir uns sehr einig und auch, und das war so die eigentliche Spitze des Gesprächs, nämlich auszutauschen, ob nicht die Phase des Bekundens, des je eigenen guten Willens eigentlich jetzt ausreiche und ob es jetzt nicht vielmehr darauf ankommt, auch zu einer gemeinsamen Sprache zu finden; nicht die eigene Identität aufzugeben, sondern zu versuchen eine gemeinsame Sprache zu sprechen, die in dieser Phase der europäischen Integration und der Entwicklung zur einen Welt, sprich Globalisierung, verstehbar und verständlich ist."

 

Österreichische Pastoraltagung zur Frage "Wie religiöse ist die Welt?"

In Salzburg hat die Österreichische Pastoraltagung begonnen. Sie steht unter dem Titel "Wie religiös ist die Welt". Beim Eröffnungsgottesdienst beklagte der Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz eine "Verrohung" der Sprache. Schwarz plädierte für Respekt vor der gegenwärtigen geistigen und religiösen Situation. Christen sollten auch auf den modernen Areopagen für ihren Glauben Zeugnis ablegen und dabei eine "Sprache des Friedens" verwenden. An der Pastoraltagung nehmen rund 300 kirchliche Mitarbeiter sowie Fachleute teil. Die meisten kommen aus Österreich, vereinzelte aber auch aus benachbarten Ländern wie Deutschland, Tschechien, Ungarn oder Italien. Die Teilnehmer beleuchten religionssoziologische Entwicklungen der Gegenwart und diskutieren gemeinsam mit Praktikern der Seelsorge über die möglichen Konsequenzen für das Leben der Kirche.

 

DIE NACHRICHTEN:

 

Europa

 

Deutschland - Die FDP will mit einem Gesetzentwurf den Schutz menschlicher Embryonen lockern. Das kündigte die FDP-Politikerin Ulrike Flach in Berlin an. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jürgen Rüttgers sprach sich für einen streng begrenzten Import menschlicher embryonaler Stammzellen aus. Es sollten nur vor Mitte 2001 hergestellte Stammzellenlinien eingeführt werden dürfen, sagte er der Katholischen Nachrichtenagentur. Am 30. Januar soll der Bundestag über die Zulässigkeit des Imports embryonaler Stammzellen entscheiden. Die Verbände der beiden großen Kirchen für den ländlichen Raum haben eine fehlende Balance zwischen Ökologie und Ökonomie beklagt. Zum Auftakt der "Grünen Woche" äußerten die Bundesvorsitzenden beider Organisationen in Berlin ihren Unmut. Vor allem in Land- und Forstwirtschaft zeige sich, dass Deutschland zu einer "ökosozialen Marktwirtschaft" übergehen müsse. Konkurrenzfähigkeit dürfe beim Warenexport nicht mehr gelten als ökologische und soziale Standards. Der Würzburger Bischof Paul-Werner Scheele nennt Liebe und Wahrheit die Voraussetzungen für eine funktionierende Ökumene. Nicht inhaltliche Probleme ständen einer harmonischen Einheit entgegen, sondern psychologische Vorbehalte. Katholiken und Evangelen könnten untereinander und auch mit Orthodoxen, Methodisten, Anglikanern und Reformierten leichter umgehen, wenn sie sich auf ihren Glauben besännen, so der Bischof.

 

Österreich - Das in Wien seit drei Jahren laufende Caritas-Projekt "Pfarren helfen Langzeit-Arbeitslosen" kann als erfolgreich bezeichnet werden. Nach Mitteilung des Referats "Pfarr- Caritas" bekommen Arbeitslose im Rahmen des Projektes zunächst für ein Jahr einen gesicherten Arbeitsplatz in der Pfarrei. Dank der gleichzeitigen Betreuung durch Sozialarbeiter und Gemeindemitglieder gelingt 80 % der Projektteilnehmer der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Der Vorsitzende der "Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände", Josef Zemanek, hat den "Mitteleuropäischen Katholikentag" begrüßt. Heute sagte er in Wien, die Entscheidung sei "ein wichtiges Zeichen zur richtigen Zeit". Dass der Radius dieses Katholikentages weiter reiche als die Grenzen der vorgesehenen EU-Kandidaten-Länder, unterstreiche noch die Bedeutung dieses Vorhabens. Die Sacre-Coeur-Schwestern eröffnen im Februar ein neues Noviziat in Pressbaum bei Wien. Das kündigte die Noviziatsleiterin Sr. Hannelore Woitsch gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress an. In dem Schwesternhaus sollen Kandidatinnen aus Österreich und Ungarn ausgebildet werden. Der im Jahr 1800 von Madeleine-Sophie Barat gegründete Orden vom Heiligsten Herzen Jesu zählt weltweit 3.600 Schwestern in 45 Ländern.

 

Schweiz - Die bisherige Basler Münsterorgel wird in diesen Tagen zerlegt, um in der katholischen Kathedrale von Moskau wieder aufgebaut zu werden. Das notwendige Geld zur Finanzierung dieses ökumenischen Geschenks der Basler Protestanten wurde zum Teil bei Abschiedskonzerten von der alten Orgel gespendet. Zur Deckung der Restkosten werden Sponsoren gesucht. Die Einweihung der neuer Basler Münsterorgel ist für Pfingsten 2003 vorgesehen. Der Bischof von Sitten, Norbert Brunner, hat sich beim Neujahrsempfang des Walliser Staatsrates klar gegen die Fristenlösung ausgesprochen. Dabei bezweifelte er besonders die sogenannte "verantwortliche Selbstbestimmung in Freiheit", welche von den Befürwortern der Fristenlösung ins Feld geführt wird. Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung sagte der Bischof, er sei davon überzeugt, dass sie mehr als andere zu einem Testfall für unsere Gesellschaft wird.

 

Belgien - Der Justizausschuss des Abgeordnetenhauses hat die Debatte über das neue Euthanasie-Gesetz verschoben. Nach belgischen Zeitungsberichten wollen die Abgeordneten das Votum des Gesundheitsausschusses abwarten. Dieser hat in diesen Tagen die Diskussion des nach niederländischem Vorbild formulierten Gesetzes aufgenommen.

Der Einspruch zweier ruandischer Ordensfrauen gegen ihre Haftstrafen ist vom belgischen Kassationsgerichtshof abgelehnt worden. Die Schwestern sind wegen Beteiligung am Völkermord in Ruanda zu 12 und 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Nach einem Gesetz von 1993 können bei Völkermord auch Verbrechen verfolgt werden, die im Ausland begangen wurden. Es war das erste Verfahren vor einem europäischen Schwurgericht gegen Personen aus Ruanda.

 

Frankreich - Die Nationalversammlung hat einem Gesetz zu den umstrittenen Schadensersatzforderungen wegen der Geburt als Behinderter zugestimmt. Demnach soll es künftig in Frankreich nicht mehr möglich sein, Schadensersatz für die eigene Geburt zu erhalten. In den vergangenen Monaten hatten mehrere Gerichtsurteile für Aufsehen gesorgt, bei denen Behinderten ein Recht zuerkannt worden war, nicht geboren zu werden.

 

Nordirland - Die katholische Grundschule "Holy Cross" in Belfast ist heute vorerst geschlossen worden. Bei Straßenschlachten vergangene Nacht wurden 14 Polizisten und drei Demonstranten verletzt. Diese Bilanz stellt im Streit um den Schulweg, der die Kinder durch eine protestantische Straße führt, einen neuen Höhepunkt dar. Die Schließung, so der Aufsichtsrat der Schule, sei die momentan einzige Möglichkeit, die Schüler nicht ernsthaft in Gefahr zu bringen.

 

Afrika

 

Kongo/Kinshasa - Bewaffnete Rebellen der sogenannten "Demokratischen Befreiungsbewegung" haben gestern die Station der Comboni-Missionare in Maboma im Osten des Landes überfallen und ausgeplündert. Agenturmeldungen zufolge blieben die drei Missionare der Station unverletzt.

 

Nahost

 

Israel - Rund 1.300 argentinische Juden haben sich in den vergangenen zehn Tagen an die israelische Einwanderungsbehörde gewandt. Nach Angaben der "Jewish Agency" sei die Zahl der Einwanderungsanträge gegenüber den vergangenen Jahren um das Zehnfache gestiegen. Etwa 20.000 argentinische Juden leben in Armut. Der Sekretär des lateinischen Patriarchen von Jerusalem hat dem israelischen Militär vorgeworfen, vereinbarte Waffenstillstände nicht zu respektieren. Die Regierung Sharon verlange von der Palästinensischen Autonomiebehörde die Terrorismus-Bekämpfung, praktiziere jedoch selbst staatlichen Terrorismus, sagte Pater Raed Abusahlia gegenüber dem Missionsnachrichtendienst "Misna". Das israelische Militär habe im letzten Monat 75 Personen erschossen, davon ein Drittel nach Waffenstillstandsvereinbarungen, so der Sekretär. Nach dem gestrigen Hamas-Anschlag auf einen israelischen Militärposten haben israelische Panzer und Bulldozer bei einer Vergeltungsaktion in der palästinensischen Stadt Rafah mindestens vierzig Häuser zerstört.

 

Asien

 

Turkmenistan - Das zentralasiatische Land hat einen seit 1998 inhaftierten Baptistenführer freigelassen. Der 39-Jährige war wegen angeblichen Schwindels und Dokumentenfälschung für vier Jahre verurteilt worden, berichtet die Nachrichtenagentur "AP". Menschenrechtsgruppen behaupten, um seine Gesinnung zu verändern, seien ihm in der Gefangenschaft starke manipulierende Drogen verabreicht worden. In Turkmenistan gelten alle religiösen Überzeugungen außer dem sunnitischen Islam und dem russisch-orthodoxen Christentum als illegal. Der Agentur zufolge kommen Fälle von Unterdrückung öfter vor.

 

Ozeanien

 

Neuseeland - Die sterblichen Überreste des Maristenpaters Jean-Baptiste Francois Pompallier sollen am Sonntag nach Auckland überführt werden. Wie die Tageszeitung "New Zealand Herald" berichtet, waren die Bemühungen der neuseeländischen Katholiken erfolgreich. 130 Jahre nach seinem Tod werden die Gebeine ihres ersten Bischofs und "Gründers" in dessen missionarische Heimat zurückkehren.

 

Amerika

 

Vereinigte Staaten - Gegner der Todesstrafe im Staat Illinois wollen Papst Johannes Paul II. um seine Vermittlung für eine dreifache Kindesmörderin bitten. Nach US-amerikanischen Zeitungsberichten hoffen die Bittsteller, der Papst könne den katholischen Staatsanwalt überzeugen, in dem Prozess zu Lasten von Marilyn Lemak die Todesstrafe nicht zu beantragen. Auch Mitglieder der katholischen Friedensbewegung "Pax Christi" haben sich angeschlossen. Die Erzdiözese Boston will konsequenter gegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche vorgehen. Kardinal Bernard Law kündigte an, Priester und kirchliche Mitarbeiter gezielt danach befragen zu lassen, meldet die Nachrichtenagentur "AP". Wer sich derartiger Vergehen schuldig gemacht habe, könne in seiner Diözese nicht länger Priester sein, sagte Law. Gleichzeitig entschuldigte er sich bei den Kindern, die ein ehemaliger Priester missbraucht haben soll. Der 66-jährige Geistliche muss sich nächste Woche in 84 Fällen vor Gericht verantworten.

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http://www.kath.de/rv

 

Das Problem mit Radio Vatikan als Content-Lieferant von http://www.kath.de ist, daß alles automatisch über "wget" und "cronjobs" läuft und solange sich niemand beschwert ich es nicht bemerke, wenn mal wieder eine Störung zwischen der vatikanischen Firewall und dem Housing-Center in Frankfurt auftritt.

 

Jetzt sollte es wieder laufen.

 

Rolf

 

 

 

(Geändert von jouaux um 19:28 - 10.Januar.2002)

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Hallo,Rolf!

 

Es sollte ja auch keine Kritik sein. Mir ist nur ab und zu aufgefallen, dass die Nachrichten manchmal vom Vortag (oder schon Vorvortag) waren. Da dachte ich an diese Möglichkeit...

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