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HA:Einladung zum "Geistlichen Donnerstag" 01.01.04


caligula

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Herzliche Einladung zum Geistlichen Donnerstag in Hagen in Westfalen, Donnerstag, Neujahr, 1. Januar 2004:

 

Dr. Jürgen Eberle, Priester des Opus Dei, zelebriert am 01. Januar 2004 als Gast-Priester in der katholischen Innenstadt-Pfarrei St.-Marien in Hagen/Westfalen eine Meßfeier.

 

Im Rahmen der monatlichen "Geistlichen Donnerstage" von St.-Marien predigt Dr. Eberle am Neujahrstag zu dem Thema "Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit."

 

Um 16:30 Uhr ist in der Marienkriche am 1. Januar 2004 Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten für geistliche Berufe, anschließend stille Anbetung und Beichtgelegenheit bis 17:45 Uhr. Um 17:50 ist ein kirchenmusikalischer Impuls. Um 18:00 Uhr beginnt die Meßfeier mit Dr. Jürgen Eberle und dem engagierten Leiter der Pfarrei, Pfr. Dr. Norbert Bathen, dem mittlerweile 80jährigen Ehrendechanten und Alt-Pfarrer der Gemeinde St.-Marien, Pfr. Franz-Josef Ostrup, sowie mit dem zweiten Priester von St.-Marien, Pfr. Benno Borrmann. Am Schluss wird der sakramentale Segen erteilt. Die feierliche Meßfeier wird mit Barockmusik für Trompete und Orgel (A-Musiker)gestaltet. Nach Beendigung der Liturgiefeier wird in der Sakramentskapelle der Marienkirche noch eine Einzelsegnung angeboten.

 

In der Weihnachtszeit schmücken 20 Tannen aus dem Sauerland die beheizte Marienkirche in Hagen. Eine anrührende Krippe auf einer 4x4 Meter grossen Moss- und Tannenfläche ergänzt diese bei den Menschen beliebte Stimmung.

 

Hagen in Westfalen liegt zwischen Dortmund und Wuppertal. Besucher nehmen am besten die Autobahnabfahrt A1 Hagen-West und fahren Richtung Innenstadt/Zentrum. Die von weiten sichtbare Marienkriche bietet direkt gegenüber das preiswerte Parkdeck Hochstrasse an. Die Kirche liegt an der Hochstrasse, die Parallelstrasse zur Hagener Fussgängerzone Elberfelderstrasse. Wer mit dem Zug anreisen möchte, steigt am Hagener Hauptbahnhof aus und geht ca. 15 Minuten Richtung Fussgängerzone Elberfelderstrasse. Auch Busse und Taxis stehen direkt am Hauptbahnhof/Omnibusbahnhof zur Verfügung.

 

Das mittlerweile dritte Jahresprogramm "Geistlicher Donnerstag" kann angefordert werden über: Kath. Pfarramt St. Marien, Pfarrer Dr. Norbert Bathen, Mariengasse 7, 58095 Hagen, Telefon (02331) 22 6 00 (Mo.-Fr. von 09:00 - 12:00 Uhr, Frau Rieger, Pfarramt-Sekretärin), Fax (02331) 92 56 42 und per eMail: info@st-marien-hagen-mitte.de. Website: www.st-marien-hagen-mitte.de

 

Das o.g. Jahresprogramm kann auch eine Anregung für Priester und weitere Pfarrgemeinden sein, die sich in der Großstadtpastoral - ohne Experimente in der Liturgie - an ständigen Zulauf von Gläubigen und Suchenden in ihrer Kirche erfreuen möchten.

 

Das neue Jahresprogramm "Geitslicher Donnerstag" 2004/2005 erscheint ca. im Februar 2004.

Edited by caligula
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Träume ich oder wird das Opus Dei immer "salonfähiger"?

Ich hoffe, dass hier ist eine Ausnahme!

 

Laura

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Laura,

 

da kann ich Dir nur zustimmen. Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen. Am besten überlesen und den Thread nach unten durchwandern lassen....

 

Grüße

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Mir ist die ganze Aufregung um Opus Dei schleierhaft. Wir gehen immer gerne zur Hl. Messe in die Peterskirche in der Wiener Innenstadt. Diese Rektoratskirche wird von Opus Dei Priestern betreut. Wir haben nur die besten Erfahrungen mit diesen Priestern gemacht. Sie sind besonders andächtig bei der Wandlung, haben große Achtsamkeit bei der Austeilung der Hl. Kommunion, es sitzt immer ein Priester im Beichtstuhl, sodaß es immer Gelegenheit zur Beichte gibt (in den wenigsten Kirchen gibt es das). Die Priester sind freundlich und nett. Ich kann absolut nichts Negatives an ihnen finden.

 

Vielleicht könnte sonst noch jemand Erfahrungen mit Opus Dei schildern, denn Horrorgschichtl, die man irgendwo abschreibt, von jemanden der sie ebenfalls abgeschrieben hat, von jemanden der sie auch abgeschrieben hat, die kennen wir ja zur Genüge. :angry:

 

Schöne Grüße

Verena

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Einfach nur ein paar Fragen an Dich, Accreda:

Was wird inhaltlich gepredigt? Geht es um den Gott, der den Menschen bedingungslos liebt und ihn frei macht?

Wie geht Opus-Dei mit Menschen um, die anders denken als sie?

Haben die Gläubigen das Recht, bestimmte religiöse Formen nicht praktizieren?

Welches Menschenbild wird in den Predigten deutlich ?

 

Laura

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Jesus Christus lehrt uns die Gebote zu halten, den Dreifaltigen Gott und den Nächsten zu lieben, um das Ewige Leben zu erlangen und die Priester des Opus Dei, als Teil der kath. Kirche machen nichts Anderes, als diese Glaubenslehre weiterzugeben und damit den Auftrag Christi zu erfüllen: „Gehet hin und lehret alle Völker“

 

Mein Eindruck ist der, daß diese Priester auf die Menschen zugehen, sicher keinen Andersdenkenden abweisen, keinen zu irgendetwas zwingen und daß sie das gepredigte Wort auch leben: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

 

Ins Herz jedoch kann ich nicht schauen, da weiß ich nicht, was sich darin tut, nur Gott allein weiß um den Zustand einer Seele.

 

Ist das nicht erfreulich, daß diese verleumderischen Erfindungen über das Opus Dei gar nicht stimmen? :blink:

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Franciscus non papa
Ist das nicht erfreulich, daß diese verleumderischen Erfindungen über das Opus Dei gar nicht stimmen? :blink:

ich erlaube mir, gerade daran zu zweifeln...

 

es wäre allerdings zu schön, wenn du recht haben solltest.

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Entgegen allen unbestätigten Gerüchten zufolge, gibt es das Gebot "Du sollst nicht zweifeln" nicht! :blink:

Also, Zweifel dient oft als Schutz und ist in vielen Fällen durchaus angebracht. Jedoch die Zweifel auf Gerüchten aufzubauen, ohne sich selbst je ein Bild gemacht zu haben, das ist z.B. nicht meines.

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Entgegen allen unbestätigten Gerüchten zufolge, gibt es das Gebot "Du sollst nicht zweifeln" nicht! :blink:

Also, Zweifel dient oft als Schutz und ist in vielen Fällen durchaus angebracht. Jedoch die Zweifel auf Gerüchten aufzubauen, ohne sich selbst je ein Bild gemacht zu haben, das ist z.B. nicht meines.

Da stimme ich zu. Ich bin eher beunruhigt über die reflexhafte Ablehung, die bei der ersten Nennung des Begriffs «Opus Dei» laut wird.

 

Aber vermutlich lässt sich daraus ein guter Thread für die Glaubensgespräche entwickeln …

 

Zumindest ich wüsste gerne mehr über das Opus Dei … und gerne kontrovers … und auch einmal von Angehörigen des Werkes. Herzliche Einladung.

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@ Alle:

 

Sorry - wollte hier keinen unnötig reizen oder provozieren. Es ging nur um eine Ankündigung, die ggf. Interesse findet, um am 01.01.04 einen liturgisch feierlichen Tag erleben zu können, den man so nicht unbedingt überall finden kann. Also: Posting ist bitte vielleicht als Angebot, Einladung und Info zu sehen. Ausserdem richtet die Einladung, die ich gepostet hatte, sich u.a. auch an die Menschen unter uns aus, die ggf. Eindrücke für Formen der Großstadtpastoral sammeln möchten.

 

@ Martin:

 

OK, Ankündigungen dann von mir demnächst hier :blink:

 

@ Alle:

 

Zum besseren Verständnis. Seit 13 Jahren bin ich Mitarbeiter beim Opus Dei. Mit 20 bin ich dort an den Start gegangen. Über vieles, was ich in dem Zeitfenster von 13 Jahren in den Medien über das Werk (Opus Dei) lesen, sehen und hören durfte, bin ich erstaunt gewesen. Erstaunt aus dem einem Grunde: Diese verspannten Aufregungen konnte ich nicht teilen, denn mir sind die Dinge nicht widerfahren, die es angeblich im Opus Dei geben soll. Im Gegenteil: Der lockere, freundschaftlich-offene Umgang im Opus Dei, ohne dass ich jemals von einem Priester oder von einem Mitglied in irgendeiner Weise unter Druck o.ä. gesetzt wurde, ist Mainstream beim Opus Dei. Klar, es gibt Menschen, die mit der Art und Weise, wie dieses Werk lebt und "denkt", nicht anfangen. Das war´s dann aber auch schon. Kurz: Viele Aufgeregtheiten dazu in der Vergangenheit waren Stimmungsmache. Bei Fragen, sofern ich sie beantworten kann, stehe ich gerne zur Verfügung. Bei Diskussionen auch.

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Lieber Caligula,

 

dann biste herzlich in die Glaubensgespräche eingeladen, in den Thread «Gottes Werk — und Teufels Beitrag?»

 

Viele Grüße, Peter

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