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"Eucharistie im Wunderland"


Petrus
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"Ich begann 1972 meine Arbeit in den Anden und meine letzte Pfarre bestand aus 45 Gemeinden. Ich hatte einen großartigen Laien als Vollzeitassistent; er war ständig unterwegs und munterte unsere 70 Katecheten auf, und gemeinsam planten wir, wie ich es anstellen sollte, in so vielen Gemeinden wie möglich Erstkommunion zu feiern. Bei einer dieser Feiern - es war die zweite an diesem Tag - fiel mir eine Erinnerungstafel an der Kapellenwand auf, die stolz verkündete, daß das Gebäude von der örtlichen Gemeinde vor sieben Jahren errichtet worden war. Ich fragte den jungen Katecheten, wann hier das letzte Mal Messe gefeiert worden wäre. Er lächelte und sagte: "Dies ist heute das erste Mal, Pater". " ...

 

Quelle und ganzer Artikel.

 

lesenswert, nachdenkenswert ...

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Die Stelle ist auch nicht schlecht:

 

"... die Passagiere der dritten Klasse an Bord der Titanic sahen den Ernst der Lage viel früher als die der ersten Klasse, die Decks unter ihnen und der Luxus rings um sie beschützten sie vor dem eiskalten Wasser, das im Boden des Schiffes eindrang. Und die Rettung war für die der ersten Klasse näher: sie konnten in die Boote gehen. Die der dritten Klasse kamen bekanntlich schlecht weg: sie waren am weitesten von den Rettungsbooten entfernt, von denen es außerdem zu wenige gab. Von den schwächsten und ärmsten Gruppen von allen unten in der dritten Klasse, den Kindern, war der Zahl der Ertrunkenen mehr als doppelt so hoch wie die der Geretteten."

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Tut mir leid, aber die Zahlen zur Titanic sind in absoluter Hinsicht grundsächtlich zwar nicht falsch, erwecken aber einen vollkommen falschen Eindruck. Es ging zu Lasten der Männer, nicht der Kinder. Von den Stärksten sind in der relativen Betrachtung mehr ertrunken, nicht von den Schwächsten.

 

http://seemuschel.de/titanic_v.htm

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