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Adventsonntage


Gabriele
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7. Dezember 2003

 

Zweiter Adventssonntag C

 

Ein Christ in dieser Welt ist nicht ein verlorener Einzelgänger. Er steht in der Gemeinschaft glaubender und hoffender Menschen. Er weiß sich verantwortlich für sie und für alle. Denn für alle Menschen will Gott Rettung, Freiheit, Freude. Und jeder kann jedem ein Helfer sein.

 

Zur 1. Lesung: Der späte Prophet, der in Baruch 5, 1-9 spricht, wendet sich an Juden, die als Minderheiten in der Fremde leben. Sie haben keine politische Macht, aber Gott denkt an sie, er kümmert sich um sie; sein Wort ist zuverlässig. Wer sich an Gottes hält, hat Zukunft und Hoffnung.

 

1. Lesung Bar 5, 1-9

 

Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis zeigen

 

Lesung aus dem Buch Baruch

 

1Leg ab, Jerusalem, das Kleid deiner Trauer und deines Elends, und bekleide dich mit dem Schmuck der Herrlichkeit, die Gott dir für immer verleiht.

2Leg den Mantel der göttlichen Gerechtigkeit an; setz dir die Krone der Herrlichkeit des Ewigen aufs Haupt!

3Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen.

4Gott gibt dir für immer den Namen: Friede der Gerechtigkeit und Herrlichkeit der Gottesfurcht.

5Steh auf, Jerusalem, und steig auf die Höhe! Schau nach Osten, und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, dass Gott an sie gedacht hat.

6Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte.

7Denn Gott hat befohlen: Senken sollen sich alle hohen Berge und die ewigen Hügel, und heben sollen sich die Täler zu ebenem Land, so dass Israel unter der Herrlichkeit Gottes sicher dahinziehen kann.

8Wälder und duftende Bäume aller Art spenden Israel Schatten auf Gottes Geheiß.

9Denn Gott führt Israel heim in Freude, im Licht seiner Herrlichkeit; Erbarmen und Gerechtigkeit kommen von ihm.

 

Zur 2. Lesung

Die Christengemeinde von Philippi war die erste, die Paulus auf europäischem Boden gegründet hat. Sie blieb dem Apostel in Glauben, Liebe und Gehorsam verbunden. Paulus hat also Grund, Gott für diese Gemeinde zu danken. Und er betet für sie­ um inneres Wachsen und Reifen. Der „Tag Christi“, der Tag seiner Ankunft, wird der Tag der Ernte sein, die Zeit der reif gewordenen Liebe.

 

2. Lesung Phil 1, 4-6.8-11

 

Sei rein und ohne Tadel für den Tag Christi

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

 

4immer, wenn ich für euch alle bete, tue ich es mit Freude

5und danke Gott dafür, dass ihr euch gemeinsam für das Evangelium eingesetzt habt vom ersten Tag an bis jetzt.

6Ich vertraue darauf, dass er, der bei euch das gute Werk begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu.

8Gott ist mein Zeuge, wie ich mich nach euch allen sehne mit der herzlichen Liebe, die Christus Jesus zu euch hat.

9Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher an Einsicht und Verständnis wird,

10damit ihr beurteilen könnt, worauf es ankommt. Dann werdet ihr rein und ohne Tadel sein für den Tag Christi,

11reich an der Frucht der Gerechtigkeit, die Jesus Christus gibt, zur Ehre und zum Lob Gottes.

 

Zum Evangelium

Johannes der Täufer ist der Vorläufer; er weist auf den Messias hin und bereitet ihm die Wege. Der Evangelist Lukas stellt die Berufung des Johannes in den großen Rahmen der Weltgeschichte und der Heilsgeschichte. In der Predigt des Täufers wird schon deutlich, von welcher Art das Heil sein wird, das von Gott kommt: Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus. Sie ist möglich, wenn der Mensch bereit ist, umzukehren, anders zu werden.

 

Evangelium Lk 3, 1-6

 

Alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

1Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene;

2Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias.

3Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.

4 (So erfüllte sich,) was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!

5Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.

6Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.

 

Für den Tag und die Woche

 

Das größere Übel

 

Sicher ist es ein großes Übel, voller Fehler zu sein.

Noch ein größeres Übel ist es,

voller Fehler zu sein und sie nicht kennen zu wollen.

Denn das heißt, dass man ihnen willentlich

noch den Betrug hinzufügt. (Blaise Pascal)

 

(Quelle: Beuron)

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5Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.

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Dritter Adventssonntag

 

 

 

Nicht jeden Tag sind wir in freudiger Stimmung, auch nicht jeden Sonntag. Wenn wir Lieder der Freude singen, ist es oft nur unsere arme, allein gelassene Stimme, die zu singen versucht. Wo ist das Herz? Wo ist der Geist Gottes? Es gibt auch die hohen Zeiten, Stunden, wo wir spüren, dass wahrhaftig Gott in unserer Mitte ist. Und wenn wir selber ganz da sind, können wir uns einfach und unmittelbar zu ihm hinwenden. Da ist die Freude mehr als nur eine Stimmung, sie ist Gabe des anwesenden Gottes.

 

 

 

Zur 1. Lesung Die Lesung aus Zefanja (Sophonias) beginnt mit einem Aufruf zur Freude (3, 14-15). Gott ist da, der König mitten in seiner Stadt. Er selbst ist die Mitte. Der folgende Zuspruch (3, 16­-17) enthält die Mahnung: „Fürchte dich nicht!“ Die Gegenwart mag dunkel sein, aber Gott liebt sein Volk, und er ist mächtig, um es zu retten.

 

 

 

1. Lesung Zef 3, 14-17 (14-18a)

 

Dein Gott jubelt über dich und frohlockt

 

Lesung aus dem Buch Zefanja

 

14Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!

 

15Der Herr hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels, der Herr, ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.

 

16An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken!

 

17Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.

 

 

 

Zur 2. Lesung Aus dem Gefängnis schreibt der Apostel an die Gemeinde von Philippi. Er weiß sich mit ihr verbunden im Glauben an Christus und im Warten auf seine Wiederkunft. „Der Herr ist nahe“, das sagt Paulus auch vor der Möglichkeit seines baldigen Todes. Die Nähe Christi bedeutet ihm Freude und Frieden; beides wünscht er auch der Gemeinde, an die er schreibt.

 

 

 

2. Lesung Phil 4, 4-7

 

Der Herr ist nahe

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

 

4Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!

 

5Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe.

 

6Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!

 

7Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.

 

 

 

 

Zum Evangelium Johannes der Täufer war der Prophet, der dem Messias voranging. Er hat gepredigt und getauft. Seine Predigt war Mahnung zur Umkehr (3, 11-14) und Hinweis auf den Größeren, der nach ihm kommen sollte (3, 15-17). Die Umkehr (Bekehrung) ge­ht durch konkrete Taten der Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die Tätigkeit des Messias wird als Taufe und als Ernte geschildert (Verse 16 u. 17); sein Kommen wird für die einen Heiligung und Heil, für die andern Verurteilung bedeuten.

 

 

Evangelium Lk 3, 10-18

 

Was sollen wir also tun?

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

10Da fragten ihn die Leute: Was sollen wir also tun?

 

11Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso.

 

12Es kamen auch Zöllner zu ihm, um sich taufen zu lassen, und fragten: Meister, was sollen wir tun?

 

13Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist.

 

14Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemand, erpresst niemand, begnügt euch mit eurem Sold!

 

15Das Volk war voll Erwartung, und alle überlegten im Stillen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Messias sei.

 

16Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch nur mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

 

17Schon hält er die Schaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen und den Weizen in seine Scheune zu bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.

 

18Mit diesen und vielen anderen Worten ermahnte er das Volk in seiner Predigt.

 

 

 

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Die Freude kommt aus der Erwartung, aus der Gegenwart, aus der liebenden Nähe. Hat der Christ von alledem mehr als andere Menschen? Die Frage ist, ob er Christus hat; ob er auf dem Weg ist Christus zu werden: „zu lieben, wie er liebt; zu helfen, wie er hilft; zu geben, wie er gibt; zu dienen, wie er dient, zu retten, wie er rettet. Vierundzwanzig Stunden mit ihm zu sein und ihn in seiner elendesten Verkleidung zu berühren.“ (Mutter Teresa von Kalkutta)

 

 

(Quelle Erzabtei Beuron)

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Christoph Overkott

Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso.

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Juble, ...

jauchze, ...

freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen ...

 

Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte ...

 

Er freut sich

und jubelt über dich,

er erneuert seine Liebe zu dir,

er jubelt über dich

und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.

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Da fragten ihn die Leute:

Es kamen auch Zöllner ... und fragten

Auch Soldaten fragten ihn:

Das Volk war voll Erwartung, und alle überlegten im Stillen

 

Fragen über Fragen, ausgesprochene und unausgesprochene

 

Er antwortete ihnen:

Er sagte zu ihnen:

Und er sagte zu ihnen:

Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort:

 

Johannes hat Antworten, jedoch nur vorläufige:

 

Ich taufe euch nur mit Wasser.

 

Er verweist auf den, der selber die Antwort ist:

 

Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

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Vierter Adventssonntag

 

 

 

Dass Gott sich um uns kümmert, dass er in unserem Leben anwesend ist, das versuchen wir zu glauben, auch wenn die Erfahrung es nicht bestätigt. Die Bestätigung für unseren Glauben ist das Christusereignis selbst. Jesus, Davidsohn und Gottessohn, kommt als guter Hirt und König, als der Hohepriester des Neuen Bundes, in allem aber als unser Bruder und Helfer.

 

 

 

Zur 1. Lesung Die Könige aus dem Haus Davids haben versagt, sie haben ihr Volk in die Katastrophe geführt. Aber Gott wird einen neuen Anfang machen, sagt der Prophet. Er wird seinem Volk einen Retter senden, einen guten Hirten, der in der Kraft Gottes der Welt den Frieden bringt. Er ist ein Nachkomme Davids, aber sein Ursprung „liegt in ferner Vorzeit“, er reicht bis in die Ewigkeit Gottes hinein.

 

 

1. Lesung Mi 5, 1-4a

 

Aus dir wird der hervorgehen, der über Israel herrschen soll

 

Lesung aus dem Buch Micha

 

1Aber du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.

 

2Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels.

 

3Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.

 

4aUnd er wird der Friede sein.

 

 

 

Zur 2. Lesung Auf vielfache Weise spricht das Neue Testament von Christus: von seinem Kommen in die Welt, seinem Auftreten in Wort und Tat, seinem Tod und seiner Auferstehung. Eine einzige Deutung könnte nie das Ganze erfassen. Der Hebräerbrief sieht Christus vor allem als den Hohenpriester, der uns durch sein Opfer geheiligt und mit Gott versöhnt hat. Die Hingabe im Opfer für uns alle war das Leitmotiv seiner Menschwerdung von Anfang an.

 

 

2. Lesung Hebr 10, 5-10

 

Ja, ich komme, um deinen Willen, Gott, zu tun

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

5Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;

 

6an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

 

7Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.

 

8Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

 

9dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.

 

10Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt.

 

 

 

 

Zum Evangelium Die Begegnung Marias mit ihrer verwand­ten Elisabet war zugleich die erste Begegnung des Vorläufers mit dem Messias. Es erfüllte sich, was in Lk 1, 15 über Johannes gesagt war: dass er schon im Mutterschoß vom Heiligen Geist erfüllt sein werde. Elisabet begreift das Zeichen; mit Freude und Ehrfurcht begrüßt sie Maria, ihre jüngere Verwandte. Sie preist Maria selig, weil sie ge­glaubt hat; Maria aber preist die Größe Gottes, des Herrn und Retters. - Bis heute wiederholt die Christenheit im Ave-Maria den Gruß, mit dem Elisabet Maria begrüßt hat, und singt den Lobgesang Marias, das Magnificat.

 

 

Evangelium Lk 1, 39-45

 

Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

39Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

 

40Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet.

 

41Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt

 

42und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.

 

43Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

 

44In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

 

45Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

 

 

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Gott macht sich klein Er nimmt es auf sich, dass er allen jenen zum Ärgernis wird, die Gott nicht die Freiheit lassen wollen, uns so zu lieben, wie er will, uns mit einer wahren Liebe zu lieben: mit einer unvorhersehbaren, erfinderischen, glühenden, zärtlichen, eifersüchtigen, zündenden Liebe; mit einer Liebe, die kein anderer kontrollieren kann, weil sie das Geheimnis des Liebenden ist. (C. M. Martini)

 

 

 

(Quelle Erzabtei Beuron)

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