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Theologie im Fernkurs


Heiko

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Hallo,

und

HILFE

 

ich belege seit Sept. 2003 durch den Grundkurs "Theologie im Fernkurs". Da aber das lernen allein nicht ganz so viel Spass macht, möchte ich auf diesem Weg fragen ob ich hier mal ein paar Probleme los werden kann. Da bei mir in der Nähe (Freiburg i. Breisgau) auch kein Gesprächskreis existiert wäre es auch schön, wenn sich über dieses Forum ein solcher Kreis bilden könnte.

 

Gruss Heiko

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Hallo Ralf,

 

bei welchen Lehrbrief bist Du?

Ich bin mit dem Thema Theologie nicht ganz so gut vertraut (deshalb ja auch dieser Kurs) und habe z.B. einProblem bei der ganzen Offenbarungsgeschichte.

Heiko

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und habe z.B. einProblem bei der ganzen Offenbarungsgeschichte.

Hallo Heiko,

 

wenn Du magst, schreib' doch einfach, auf welchen Lehrbrief (vielleicht auch, auf welche Seite) Du Dich mit Deinem Thema beziehst.

 

Gibt es in Freiburg wirklich keinen Begleitkurs, wo man sich trifft regelmäßig, oder so? Hast Du Dich in Würzburg erkundigt?

 

 

Übrigens: Ich finde den Fernkurs recht gut; den Grundkurs hab' ich schon bestanden ...

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Grüß dich Heiko,

 

ich habe im letzten Jahr den Kurs belegt, aber nur gelesen. Ich bin gerne zu einem Austausch bereit, doch sollte die Frage präzise gestellt werden. So ist es nicht möglich zu antworten, ohne den Lehrbrief gleich nochmals neu zu schreiben.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Hallo Heiko,

 

ich habe ebenso wie Martin im letzten Jahr den Kurs belegt, aber nur (teilweise) gelesen.

Ohne Begleitkurs oder Lerngruppe hatte ich es auch nicht geschafft, zum Ende zu kommen, bin aber am Austausch sehr interessiert.

 

Ich gehöre übrigens auch zur Erzdiözese Freiburg, wohne aber am nördlichen Ende (Mannheim).

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Hi Heiko,

 

ich habe, so vermute ich mal, schon einiges an theolog. Vorkenntnissen, so dass mir der Kurs bis dato nicht schwer fällt. Ich habe LB 6 durch, mehr habe ich noch nicht bekommen.

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Hallo Heiko,

 

ich habe auch im September 2003 den Kurs begonnen, hatte aber leider bis jetzt noch viel zu wenig Zeit zum lesen :blink: . Ich hoffe, das ändert sich demnächst!!!

Ich wohne im Bistum Trier, und hier gibt es momentan auch leider keinen Gesprächskreis - also wäre auch ich an einem Austausch sehr interessiert!

 

Gruß Schäfchen

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Grüss euch

 

was is das (Fernkurs)

was bringt der

was kostet sowas

und wieviel Zeit braucht man dafür?

sonstiges was ich vergessen hab zu fragen

 

Besten Dank

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Hallo Ralf, Petrus, Martin, Gabriele und Schäfchen!!!

 

Zuerst einmal vielen für Euer Interesse, ich war sehr überrascht! :blink:

Nur kurz, ich bin zum ersten Mal bei einem Forum; also wenn's mal nicht so richtig geschrieben ist... sorry. Wer mehr über mich erfahren möchte (ich habe so ein Gefühl, dass dies nicht hier von Interresse ist) kann mir ja mal mailen.

Dann zum eigentlichen:

 

Ich bin auch schon bei LB 6, sehe dort eigentlich keine Probleme. Nur LB 5 hat so seine Tücken (finde ich). Die Aussage Gott hat mit Jesus die Offenbarung abgeschlossen kann ich nicht richtig nachvollziehen. Heißt dass, das sich Gott niemals mehr zeigen wird? Das wir auf immer und ewig von der letzten Offenbarung (und welche ist wirklich die letzte) so zusagen zehren müssen? Wie kann man die Zeichen, die ja ein jeder Gläubige mehr oder weniger schon vernommenhat, dann nennen. Und warum ist für den jüdischen Glauben die Offenbarung nicht abgeschlossen?

 

Die einzelnen Kapitel kann ich hier schlecht nennen. Es geht hier einfach um's verstehen.

 

liebe Grüße

Heiko

 

p.s. ich belege das Studienwochenende in Freising am08/09.05.2004, vielleicht kann man sich dort persönlich kennen lernen.

 

was is das (Fernkurs)

was bringt der

schau mal unter http://www.fernkurswuerzburg.de/ Edited by Heiko
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schon wieder ein Problem :angry: ...

im LB 6/2.31 steht als Aufgabe das 18. Kp. des Mt- Ev zu lesen

 

nun meine Fragen:

 

wir sollen in diesem Kap. die Regeln über das Gemeindeleben analysieren.

Ich stehe aber wie der Ochs vor'm Tor und finde weder Vorschriften zur Taufe noch die anderen Punkte (verbindl. Gebetstexte, Ausschluß aus der Gemeinde usw.)

 

und 18,7 vertsehe ich überhaupt nicht!! "Es muss zwar Verführung geben, doch wehe dem Menschen der sie verschuldet."

 

Wie soll ich dies verstehen?? Bitte, kann mir jemand helfen?!

 

Heiko

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Also erst mal was zum Thema Offenbarung.

 

Für den jüdischen Glauben ist das Warten auf den Messias essentiell (vermute ich mal als Nichtjude), auch wenn es zum Kommen desselben verschiedene Ansichten innerhalb des Judentums gibt.

 

Für uns Christen ist dieser bereits in Jesus gekommen - mehr noch, unendlich mehr, GOTT SELBST ist Mensch geworden.

 

Wenn es um Offenbarung geht, so geht es um "sich zeigen", sich offenbaren bedeutet nichts anderes. Und bis dato hatte sich Jahwe nur mittelbar durch Gesetz und Propheten offenbart, nicht jedoch genaueres über sein Wesen. In Christus dagegen zeigt er sich zu 100%, Jesus ist 100% Gott und 100% Mensch. Und Jahwe zeigt sich als der Dreifaltige, als Vater, Sohn und Hl. Geist.

 

Gott hat sich also komplett offenbart, sein innerstes Wesen gezeigt. Mehr geht nicht.

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Holen wir uns doch erst mal das Kapitel:

 

 

Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 18

Die Rede über das Leben in der Gemeinde: 18,1-35

 

Der Rangstreit der Jünger

 

1 In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?

2 Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte

3 und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.

4 Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.

5 Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.

 

 

Warnung vor der Verführung und der Verachtung von Jüngern

 

6 Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.

7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.

8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.

9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden.

10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

11 []

 

 

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

 

12 Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte?

13 Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.

14 So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.

 

 

Von der Verantwortung für den Bruder

 

15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.

16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.

17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.

18 Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.

19 Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.

20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

 

 

Von der Pflicht zur Vergebung

 

21 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

Das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger

 

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!

29 Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

Edited by Martin
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ES geht hier nicht um die Erweiterungen und Antworten, die z.B. Paulus gegeben hat. Es geht zunächt einmal um die Grundlagen. Schau dir mal die Überschriften an, dann hast du einige der wichtigsten Eckpunkte.

 

Das erste ist: Kehrt um. Und das ist eine schlappe Übersetzung. Es heißt: Denkt um. Denkt anders, dann erst erschließt sich euch, worauf es ankommt. Wenn ihr weiter so denkt, wie ihr gedacht habt, dann könnt ihr die Worte hören, aber nicht wird sich ändern. Laßt das los, von dem ihr euch bisher gefangen genommen habt lassen und werdet frei und offen wie ein Kind.

 

Weiter?

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Hallo Heiko,

 

für mich waren es auch diese "schwierigen Fragen" wegen denen ich nur die Briefe gelesen und die Prüfungen nicht abgelegt habe. Aber lass dich davon nicht abschrecken :angry:

Alles Gute und viel Erfolg. Der Fernkurs bringt auf jeden Fall etwas!

 

Lieben Gruß

lara

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Die zentrale Frage erschließt sich vielleicht leichter durch eine andere Übersetzung.

 

denn (die) Notwendigkeit (besteht), dass die Ärgernisse kommen, wehe jedoch dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.

 

Es sind zwei Aspekte. Es gibt keine Welt ohne "Ärgernis", aber auch wenn es so ist, gilt deren Existenz nicht als Ausrede, sie zu verursachen. Beispiel: Es gibt Mord und Totschlag, und weil es so ist, dann ich sie auch begehen.

 

Tiefer aber noch auf der Ebene des Glaubens. Glauben ist nicht ohne Anfechtung. Der Glaube ist die bejahende Antwort auf Gott in freiem Willen. Und wo es die Antwort ja gibt, gibt es auch die Antwort nein. Wer Menschen vom ja zum nein führt, wird die Konsequenzen zu tragen haben.

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erstmal zur Offenbarung...

 

Ralf

Gott hat sich also komplett offenbart, sein innerstes Wesen gezeigt. Mehr geht nicht.

 

das sehe ich genauso, aber:

Wie können wir, ohne ein Wissen (oder das Wissen überhaupt) von Gott zu beanspruchen, behaupten die Offenbarung sei abgeschlossen? Es wird behauptet Gott hat sich vollständig geoffenbart, aber wer sagt denn, daß er es nicht nocheinmal tut? Wer von uns hat denn diese Gewißheit? Kann es nicht sein, daß Gott noch einmal die Notwendigkeit sieht, da ja die Menschen ihn trotz Jesus zum grossen Teil immer noch nicht verstanden haben, sich zu offenbaren?

 

Oder bedeutet es, wenn sich Gott ( oder Jesus?) noch einmal offenbart, das dies das jüngste Gericht ist?

 

dann zu Martin...

 

Es sind zwei Aspekte. Es gibt keine Welt ohne "Ärgernis", aber auch wenn es so ist, gilt deren Existenz nicht als Ausrede, sie zu verursachen. Beispiel: Es gibt Mord und Totschlag, und weil es so ist, dann ich sie auch begehen.

 

Danke hat mir sehr geholfen!!! :blink:

 

Manchmal bedarf es eben nur eines kleinen Hinweises ( aber dazu ist ja das Forum da, gell?) :P

 

 

zu lara..

Alles Gute und viel Erfolg.

vielen Dank! Kann ich gut gebrauchen!

 

 

an Alle,

liebe Grüße

Heiko

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erstmal zur Offenbarung...

 

Ralf

Gott hat sich also komplett offenbart, sein innerstes Wesen gezeigt. Mehr geht nicht.

 

das sehe ich genauso, aber:

Wie können wir, ohne ein Wissen (oder das Wissen überhaupt) von Gott zu beanspruchen, behaupten die Offenbarung sei abgeschlossen? Es wird behauptet Gott hat sich vollständig geoffenbart, aber wer sagt denn, daß er es nicht nocheinmal tut? Wer von uns hat denn diese Gewißheit? Kann es nicht sein, daß Gott noch einmal die Notwendigkeit sieht, da ja die Menschen ihn trotz Jesus zum grossen Teil immer noch nicht verstanden haben, sich zu offenbaren?

 

Oder bedeutet es, wenn sich Gott ( oder Jesus?) noch einmal offenbart, das dies das jüngste Gericht ist?

So würde ich das in der Tat sehen. Jesus kündigt auf diverse Art und Weise sein erneutes Kommen an, ein Kommen, das klar zu erkennen sei. Bis dahin werde es verschiedene selbsternannte "Messiasse" geben, Menschen die von sich behaupten, die Wiederkehr des Sohnes zu sein.

 

Ihnen sollen (dürfen) wir nicht folgen.

 

Gott ist wie Jesus. Wie Er es selbst im Gleichnis über den reichen Prasser und den armen Lazarus sagt, wenn sie (die Verwandten des Reichen) schon Moses und den Propheten nicht geglaubt haben, werden sie auch ihr Verhalten nicht ändern.

 

Und wenn sie (die bis dato bewusst Ungläubigen) schon Jesus - also Gott selbst - nicht geglaubt haben, dann werden sie auch einer neuen Inkarnation nicht glauben. Gott kennt die Menschen, und Er will um seiner selbst geglaubt und geliebt werden und nicht aufgrund irgendwelcher Evidenzen wie bei einer Wahrscheinlichkeitstheorie (zu der man je ein sehr emotional neutrales Verhältnis hat).

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Hallo Heiko,

 

vielleicht hängt es an der Formulierung.

 

Abgeschlossen heißt nicht, das Gott nicht mehr erfahrbar wäre. Abgeschlossen bedeutet, dass nichts hinzugefügt werden kann, was nicht durch Jesus Christus gesagt/getan worden wäre. DAS ist unüberbietbar.

 

Offenbarungen Gottes könnten also keinen neuen Aspekt mehr bringen. Allenfalls eine persönliche Begegnung sein. Aber das hätte mit Sicherheit auch etwas für sich. Obwohl ... diejenigen, die es erlebt haben, drängeln sich nicht unbedingt danach. Z.B. Petrus: Herr, geh weg von mir, ich bin ein Sünder.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Offenbarungen Gottes könnten also keinen neuen Aspekt mehr bringen. Allenfalls eine persönliche Begegnung sein. Aber das hätte mit Sicherheit auch etwas für sich. Obwohl ... diejenigen, die es erlebt haben, drängeln sich nicht unbedingt danach. Z.B. Petrus: Herr, geh weg von mir, ich bin ein Sünder.

und doch sehnen wir uns nach einer Begegnung, oder?

 

Ich, jedenfalls bete jeden Tag dafür!!! Und vielleicht ist diese Suche nach diesen Zeichen schon ein guter Weg mit offenen Augen und Ohren durch's Leben zu gehen, auf Menschen zu zugehen und sich des Lebens zu freuen!!

 

 

Wenn ich dann also das mal mit meinem Worten zusammen fassen darf:

 

die Offenbarung als solches kann nicht mehr übertroffen werden, kann aber in einer Form der Begegnung bei jeden von uns noch einmal zum Tragen kommen. Die Offenbarung als ein Zeigen Gottes ist "abgeschlossen" da Gott sich als Mensch in Jesus Christus uns Menschen gezeigt hat. Er hat uns somit geoffenbart wie der Mensch sein kann und das Jesus Christus unser Ziel sein sollte.

 

Ich hoffe ich habe mich nicht allzu dilettantisch ausgedrückt!

 

liebe Grüße und nochmal vielen Dank

Heiko

 

p.s. vielleicht kann man das Thema Offenbarung zu einem neuen Thema machen (wenn es das nicht schon gibt)

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Übrigens habe ich mich jetzt auch zum Fernkurs angemeldet. Mitte April geht's los, mit dem Grundkurs. Bin sehr gespannt.

 

Derzeit überlege ich, ob ich das Studienwochenende am 23./24.10. in Haus Ohrbeck, Georgsmarienhütte besuchen werde. Thema: Einführung in die Dogmatik.

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Übrigens habe ich mich jetzt auch zum Fernkurs angemeldet. Mitte April geht's los, mit dem Grundkurs. Bin sehr gespannt.

 

Na dann viel Erfolg. Ich bin z. Z. etwas im Rückstand. Aber es lohnt sich.

 

Gruß Heiko

 

 

ps. kannst Dich ja mal wieder melden (und die "Anderen" auch).

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Ich habe mich auch angemeldet. Allerdings mit Gesprächsrunde.

 

Beginn Mitte April.

 

Bin schon sehr gespannt ...

 

... und an einem Austausch interessiert.

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Willlkommen beim Fernkurs und im Forum, Fritzi. Wenn ich mir ansehe, wo ich gelandet bin (nur beim lesen), wäre die Gruppenbegleitung besser gewesen.

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Ich habe mich auch angemeldet. Allerdings mit Gesprächsrunde
.

 

du hast es gut!!!! In Freiburg und Umgebung gibt es so etwas leider nicht. Ich muß mich deshal allein durchkämpfen. Also alles Gute und viel Spass am Kurs und hier im Forum!!

 

Heiko

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