Jump to content

"Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ


ulriksson

Recommended Posts

Dieser Thread entstand durch spiltten aus dem Thread : War das Grab leer

 

 

Wohl ist der Leuchtende aus seinem Erdengrabe «auferstanden», allein die irdische Erscheinung konnte ihm in seiner «Auferstehung» nicht mehr Träger seines Wesens sein.

Wohl ist der Leuchtende auch heute noch bei dieser Erde, und seinen Brüdern, die in irdischer Erscheinung wirken, sichtbar in der geistigen Gestaltungsform, die seiner erdenhaften Daseinsform in der ihn seine Jünger kannten,voll entspricht.–

 

ES lebten aber zu der Zeit die hohen Brüder des Meisters – die ihn einst geschult und als der Ihren einen vollendet hatten zu seinem Priesterkönigtum – verborgen noch an nahen Orten im judäischen Gebirge, und während seines Wirkens war der hohe Meister ihnen oftmals in der Einsamkeit begegnet, hatte oft sie an den Stätten ihrer Abgeschiedenheit besucht.

 

SIE wussten nun um sein Grab, und ihnen war er lebend nahe in seiner geistigen Gestaltung.

So taten sie was zu tun war, völlig mit seinem Einverständnis und nach seinem Willen, damit kein törichter Kult um seinen Erdenleichnam sich bilde.

 

Es war einer unter ihnen, der die Kunst verstand, bei bloßer Wechselrede Menschen in magischen Schlaf zu bannen.

Dieser ging voran zu des Grabes Wächtern, und da er wie ein Großer der Römer gekleidet war, so gaben die Wächter ehrfurchtsvoll Antwort seinen Fragen, bis ihre Zungen nur noch lallen konnten und sie zuletzt in tiefen Traumschlaf niedersanken.

Nun war die Zeit gekommen, die anderen Brüder, die in der Nähe harrten, herbeizurufen.

Mit einiger Mühe öffnete man das Grab und nahm den Leichnam sorglichst heraus. Dann legte man ihn, umbunden mit seinen Leichenbinden, auf zwei lange Tücher die man mitgebracht hatte, so dass er gleichsam auf dem einen saß, indes das andere den Oberkörper hielt.

In monderhellter Nacht trug man sogleich die geliebte schwere Bürde mit vieler Mühe weit hinauf in das Gebirge, bis zu einer Felsenschlucht die man schon vorher ausersehen hatte: – allwo ein Scheiterhaufen tags zuvor bereitet worden war, und zwei der hohen Brüder harrten.

Es waren aber diese Brüder vornehme Männer aus fremdem Stamme – einst weit her vom Osten gekommen – und nach ihres Stammes Weise wurde der teure Leichnam nun hier verbrannt, wo man gesichert war vor jeglicher Störung. Das Licht des Mondes dämpfte zudem jeden Feuerschein, und weit und breit war dazumal in jener Wüstenei kein Mensch gesiedelt, so dass man auch ein Feuer nicht beachtet hätte, wäre nicht die Schlucht schon Schutz genug gewesen, es vor Entdeckung in der Weite ringsherum zu hüten.

 

ALS dann im lichten Frührot die Glut erlosch, sammelten sorglich die hohen Brüder jeden Überrest der noch verblieben war, und trugen ihn, in Tücher eingehüllt, auf langer Wanderung dem Jordan zu, um dort das Letzte, das noch von des Meisters irdischer Erscheinung stammte, in dieses Flusses Fluten zu versenken, so wie es ihrem Stamme Brauch und Sitte war.

 

 

Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ

Edited by Moni
Link to comment
Share on other sites

>>Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ<<

 

schmeißt diesen esoterischen Schrott hier raus!!

Link to comment
Share on other sites

>>Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ<<

 

schmeißt diesen esoterischen Schrott hier raus!!

Hallo Erich,

 

immerhin hält es der Verlag der Benediktinermönche von St.Ottilien für angebracht, ein Buch über BYR herauszugeben.

 

http://eos-verlag.de/html/eos07073.htm

 

Es ist auch überliefert, dass Angelo Guiseppe Roncalli, der spätere Papst Johannes XXIII, als er noch Kardinal war, BYR begegnet ist und sehr von ihm beeindruckt war.

 

Wenn jedoch noch andere Forum-Teilnehmer Deine Meinung teilen, habe ich nichts dagegen, wenn mein Beitrag gelöscht wird. Ich dachte nur, dass es zwischen gläubigen Katholiken und Atheisten noch vieles gibt, das die Diskussion bereichern könnte.

 

Grüsse

ulriksson

Edited by ulriksson
Link to comment
Share on other sites

>>Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ<<

 

schmeißt diesen esoterischen Schrott hier raus!!

Hier ein paar Fragen zum Nachdenken:

 

Nach welchen Gesichtspunkten beurteilen wir andere Glaubenslehren?

 

1. nach der Übereinstimmung mit unserer eigenen Überzeugung

 

2. nach dem tatsächlichen Wahrheitsgehalt (was wohl niemand beweisen kann)

 

3. nach der Anzahl ihrer Anhänger

 

4. nach meiner inneren Empfindung

 

5. nach den grossen Namen ihrer Repräsentanten

 

6. nach dem gesellschaftlichen Ansehen in unserem Land

 

7. nach den Menschen, die nach diesem Glauben leben

 

8. nach der inneren Widerspruchsfreiheit

 

9. nach der Vereinbarkeit mit dem Stand der Wissenschaft

 

Mache ich mir ein Urteil, bevor ich die Lehre und die Menschen, die diesen Glauben leben, kennengelernt habe?

 

Warum beurteile ich die eine Lehre als "esoterischen Schrott", die andere jedoch als unantastbare Offenbarung Gottes?

Link to comment
Share on other sites

>>Warum beurteile ich die eine Lehre als "esoterischen Schrott", die andere jedoch als unantastbare Offenbarung Gottes?<<

 

wie haben die absolute Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus - das sollte reichen.

Link to comment
Share on other sites

>>Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ<<

 

schmeißt diesen esoterischen Schrott hier raus!!

Hier ein paar Fragen zum Nachdenken:

 

...

Warum beurteile ich die eine Lehre als "esoterischen Schrott", die andere jedoch als unantastbare Offenbarung Gottes?

Dieses Board heißt "katholische Glaubensgespräche". Die von Dir zitierten Texte sind definitv nicht katholisch - also fehl am Platz. Wenn Du darüber diskutieren willst - bitte in jedem anderen Board, aber nicht hier.

Link to comment
Share on other sites

wie haben die absolute Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus - das sollte reichen.

Hallo Erich,

 

an der Selbstoffenbarung Gottes in Jesu ist nichts hinzuzufügen, jedoch fehlt eine authentische Überlieferung,

 

Grüsse

ulriksson

Link to comment
Share on other sites

>>Zitate aus dem Buch: "Die Weisheit des Johannes" von Bô Yin Râ<<

 

schmeißt diesen esoterischen Schrott hier raus!!

Hier ein paar Fragen zum Nachdenken:

 

...

Warum beurteile ich die eine Lehre als "esoterischen Schrott", die andere jedoch als unantastbare Offenbarung Gottes?

Dieses Board heißt "katholische Glaubensgespräche". Die von Dir zitierten Texte sind definitv nicht katholisch - also fehl am Platz. Wenn Du darüber diskutieren willst - bitte in jedem anderen Board, aber nicht hier.

Hallo Lucia,

 

Entschuldige bitte, ich habe nicht darauf geachtet, dass dieses Forum katholischen Glaubensgesprächen vorbehalten ist.

Wird nicht wieder vorkommen.

 

In der Freeestyle-Sophistik wär diese Diskussion jedoch okay?

 

Grüsse

ulriksson

Link to comment
Share on other sites

In der Freeestyle-Sophistik wär diese Diskussion jedoch okay?

Ja.

 

Zu dem Thema habe ich auch noch eine Frage an Dich - in "Fragen und Antworten".

 

Gruß,

Lucia

Link to comment
Share on other sites

Wer war denn dieser Bo Yin Ra?

kurze Biographie und Einführung unter

 

http://www.swords.de/BYR.htm

 

Ich habe eine Yahoo-Group Bô Yin Râ eingerichtet, falls sich jemand ernsthat dafür interessiert. Hier ist wohl nicht der richtige Rahmen.

 

http://de.groups.yahoo.com/group/boyinra/

 

Grüsse

ulriksson

Edited by ulriksson
Link to comment
Share on other sites

wie haben die absolute Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus - das sollte reichen.

Hallo Erich,

 

an der Selbstoffenbarung Gottes in Jesu ist nichts hinzuzufügen, jedoch fehlt eine authentische Überlieferung,

 

Grüsse

ulriksson

Ne, es gibt die authentische Überlieferung. :blink:

 

Franz-Xaver

Link to comment
Share on other sites

×
×
  • Create New...