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Allgemeines Priestertum


silberpfeil

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silberpfeil

Woher nimmt die Kath- Kirche das Recht zu sagen nur der Pfarrer darf Predigen . Es gibt sicher viele Einwände .dafür und dagegen . Auch ist nicht jeder berufen zum Predigen

Jesus Jünger gingen 3 Jahre mit Jesus und er lehrte sie . Und sehen wir was sie erreicht haben denken wir an Pfingsten und dem Petrus .

Schon eine Zeugnis von Jesus Wirken im Gottesdiest wäre eine öffnung -

Alles nur auf den Pfarrer ausrichten ? Wenn die Gemeinde nicht mehr gefragt ist , Sehen wir ja in Europa . Die beiden großen Kirchen werden und nehmen ab. Viele freie Gemeinden entstehen . Gemeiden mit großem zulauf . Gott sei Dank - Aber was können wir machen muß unser Gottesdienst immer in der gleichen Form ablaufen .

Ich hoffe wir finden neue Ideen und überlassen nicht alles den Pfarrerm die Pfarrer gehen die Gemeinde blebt

Behüt Euch Gott

silberpfeil

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Bananarama

Bei uns ist der Pfarrer in erster Linie für den Gottesdienst zuständig, wie es meiner Meinung nach auch sein sollte, doch außerhalb des Gottesdienstes arbeiten hauptsächlich die Katicheten(weiß nicht wies geschrieben wird).

Jugendverein und Freizeitaktivitäten auch für alte Leute werden nicht vom Pfarrer gemacht, er wohnt ihnen höchstens bei!

 

Im Gottesdienst würde mir eigentlich ein konservatver GD mit Schola und Chor besser gefallen, den wir nur haben, wenn es Lateinische Messe gibt.

Dadurch wird die Gemeinde auch dem Gottesdienst näher gebraucht, einfach weil die Messe durch Chor und Schola auch viel sinnlicher ist.

 

Im Grunde genommen das genaue Gegenteil vom Programm der Lutheraner in unserer Stadt, wo nur der Priester ewig redet, emotionslos und ohne Verstand.......

 

Ich versteh nicht ganz was das mit dem allgemeinen Priestertum zu tun hat, wenn du den ausdruck im Sinne Luthers benutzt.

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Woher nimmt die Kath- Kirche das Recht zu sagen nur der Pfarrer darf Predigen . Es gibt sicher viele Einwände .dafür und dagegen . Auch ist nicht jeder berufen zum Predigen

Jesus Jünger gingen 3 Jahre mit Jesus und er lehrte sie . Und sehen wir was sie erreicht haben denken wir an Pfingsten und dem Petrus .

Schon eine Zeugnis von Jesus Wirken im Gottesdiest wäre eine öffnung -

Alles nur auf den Pfarrer ausrichten ? Wenn die Gemeinde nicht mehr gefragt ist , Sehen wir ja in Europa . Die beiden großen Kirchen werden und nehmen ab. Viele freie Gemeinden entstehen . Gemeiden mit großem zulauf . Gott sei Dank - Aber was können wir machen muß unser Gottesdienst immer in der gleichen Form ablaufen .

Ich hoffe wir finden neue Ideen und überlassen nicht alles den Pfarrerm die Pfarrer gehen die Gemeinde blebt

Behüt Euch Gott

silberpfeil

Die gesamte Gemeinde feiert immer den Gottesdienst - wir sind ja als einzelne Kirche auch mit der Weltkirche verbunden. Hier hält ja nicht jeder seine private Session ab :blink: , sondern gerade durch die Liturgie kommt es zu einer Einheit aller Gläubigen.

Einzelne sind nun zu mehr berufen: zum Dienst in der Kirche, zum Dienst vor Gott und vor der Gemeinde. Dazu erhält man auch das Weihesakrament. Durch das Handeln des geweihten Priesters wird für alle Gläubigen Christus selbst sichtbar, sein Tun und sein Wort soll uns an den Herrn erinnern.

Gerade in der Homilie wird das sichtbar:

wie vor knapp 2000 Jahren Christus in seiner einzigartigen Art und Weise versucht hat, den Menschen das Wort Gottes nahezubringen (denk an die Gleichnisreden, die einzigartig sind in der Heiligen Schrift und nur von Jesus benutzt werden), so versucht es in unserer Zeit der Priester bzw. der geweihte Amtsträger.

Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass ein "Fachmann" die Predigt hält... ich denk nur daran, welche heißen Diskussionen bei uns in der Bibelrunde schon stattfinden, weil man sich nicht einig ist, wie vieles zu verstehen ist...

 

LG,

Pruu :P

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matze1980
Woher nimmt die Kath- Kirche das Recht zu sagen nur der Pfarrer darf Predigen . Es gibt sicher viele Einwände .dafür und dagegen . Auch ist nicht jeder berufen zum Predigen

Jesus Jünger gingen 3 Jahre mit Jesus und er lehrte sie . Und sehen wir was sie erreicht haben denken wir an Pfingsten und dem Petrus .

Schon eine Zeugnis von Jesus Wirken im Gottesdiest wäre eine öffnung -

Alles nur auf den Pfarrer ausrichten ? Wenn die Gemeinde nicht mehr gefragt ist , Sehen wir ja in Europa . Die beiden großen Kirchen werden und nehmen ab. Viele freie Gemeinden entstehen . Gemeiden mit großem zulauf . Gott sei Dank - Aber was können wir machen muß unser Gottesdienst immer in der gleichen Form ablaufen .

Ich hoffe wir finden neue Ideen und überlassen nicht alles den Pfarrerm die Pfarrer gehen die Gemeinde blebt

Behüt Euch Gott

silberpfeil

Die Gemeinden nehmen in Europa nicht ab, weil etwa nur Pfarrer predigen, sondern weil die Menschen nicht mehr an Gott glauben.

 

Die katholische Kirche indes wächst weltweit, "trotz" Pfarrer, der die Messe leitet.

Die Predigt sollte meines Erachtens auch nur von dem gehalten werden, der versteht was er sagt und vom Lehramt dazu berufen wird.

Genau dies soll der Pfarrer machen.

 

Ich persönlich sehe da kein Problem drin. Im Gotteshaus da hat er halt das sagen, wie auch sonst in der Gemeinde. Im Katechetischen Unterricht kann jeder Katholik seinen Glauben darlegen.

Ausserdem kann er ihn priesterlich in seinem Lebenswandel bezeugen!

 

Gruß

Matthias

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matze1980
Woher nimmt die Kath- Kirche das Recht zu sagen nur der Pfarrer darf Predigen .

 

....

Nur um es mal ganz platt zu sagen: Sie nimmt das Recht wahr, das Jesus ihr verliehen hat.

Das mag schwer zu fassen sein, aber ich sage nur Lk 10,16

--> Wer euch hört, der hört mich...

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Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass ein "Fachmann" die Predigt hält... ich denk nur daran, welche heißen Diskussionen bei uns in der Bibelrunde schon stattfinden, weil man sich nicht einig ist, wie vieles zu verstehen ist...

 

LG,

Pruu :P

Ein "Fachmann" ja, unbedingt.

Aber was macht den "Fachmann" zum "Fachmann"?

Doch wohl das Theologiestudium, in dem alles Nötige vermittelt wird, was ein Theologe den Menschen vermitteln kann, sowohl in der Katechese als auch von der Kanzel.

Mir leuchtet es einfach nicht ein, warum ein Pastoralreferent mit dem gleichen Studium und damit dem gleichen Fachwissen wie ein Priester sein Wissen in der Schule, im Erstkommunions- und Firmunterricht, in Liturgieausschüssen usw. weitergeben darf, aber nicht predigen soll. :blink:

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass ein "Fachmann" die Predigt hält... ich denk nur daran, welche heißen Diskussionen bei uns in der Bibelrunde schon stattfinden, weil man sich nicht einig ist, wie vieles zu verstehen ist...

 

LG,

Pruu  :P

Ein "Fachmann" ja, unbedingt.

Aber was macht den "Fachmann" zum "Fachmann"?

Doch wohl das Theologiestudium, in dem alles Nötige vermittelt wird, was ein Theologe den Menschen vermitteln kann, sowohl in der Katechese als auch von der Kanzel.

Mir leuchtet es einfach nicht ein, warum ein Pastoralreferent mit dem gleichen Studium und damit dem gleichen Fachwissen wie ein Priester sein Wissen in der Schule, im Erstkommunions- und Firmunterricht, in Liturgieausschüssen usw. weitergeben darf, aber nicht predigen soll. :blink:

 

Liebe Grüße, Gabriele

vielleicht liegt es ja daran, dass die Homilie direkt an das Evangelium anschließt, welches ja ebenfalls nur vom geweihten Amtsträger vorgetragen wird.

Beides bedingt ja einander!

 

LG,

Pruu :P

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vielleicht liegt es ja daran, dass die Homilie direkt an das Evangelium anschließt, welches ja ebenfalls nur vom geweihten Amtsträger vorgetragen wird.

Beides bedingt ja einander!

 

LG,

Pruu :blink:

... und an die Homilie schließen sich die Fürbitten an.

Die werden aber vorzugsweise von "Laien" gelesen, als Zeichen dafür, dass die Gemeinde diese Bitten vor Gott bringt.

Im Idealfall bedingen sich Homilie und Fürbitten.

 

So gesehen finde ich das Argument nicht überzeugend, liebe Pruu.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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vielleicht liegt es ja daran, dass die Homilie direkt an das Evangelium anschließt, welches ja ebenfalls nur vom geweihten Amtsträger vorgetragen wird.

Beides bedingt ja einander!

 

LG,

Pruu  :blink:

... und an die Homilie schließen sich die Fürbitten an.

Die werden aber vorzugsweise von "Laien" gelesen, als Zeichen dafür, dass die Gemeinde diese Bitten vor Gott bringt.

Im Idealfall bedingen sich Homilie und Fürbitten.

 

So gesehen finde ich das Argument nicht überzeugend, liebe Pruu.

 

Liebe Grüße, Gabriele

Die Homilie ist die Auslegung zum Evangelium - Gedanken zum Wort Gottes.

Von dieser Seite habe ich es gesehen!

Die Fürbitten als Abschluss zum Wortgottesdienst stelle ich eher in Verbindung mit dem Kyrie, da hier gemeinsames vom Volk an Gott vorgetragen wird.

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Die Homilie ist die Auslegung zum Evangelium - Gedanken zum Wort Gottes.

Von dieser Seite habe ich es gesehen!

Die Fürbitten als Abschluss zum Wortgottesdienst stelle ich eher in Verbindung mit dem Kyrie, da hier gemeinsames vom Volk an Gott vorgetragen wird.

Liebe pruu,

 

ich hatte ja mit Bedacht geschrieben: Im Idealfall bedingen sich Homilie und Fürbitten.

 

Selbstverständlich ist die Homilie die Auslegung zum Evangelium und will uns das Wort Gottes nahebringen, in unser Leben bringen.

Ich persönlich finde es dann eben immer einen abrupten Übergang, wenn Homilie und Fürbitten nichts miteinander zu tun haben, denn was im Evangelium angesprochen, in der Homilie vertieft wird, sollte doch danach eine Rolle in unserem Leben, in unseren Bitten haben, nicht wahr?

Aber mir ist klar, dass ich hier den Idealfall schildere.

 

Liebe Grüße, GAbriele

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Die Homilie ist die Auslegung zum Evangelium - Gedanken zum Wort Gottes.

Von dieser Seite habe ich es gesehen!

Die Fürbitten als Abschluss zum Wortgottesdienst stelle ich eher in Verbindung mit dem Kyrie, da hier gemeinsames vom Volk an Gott vorgetragen wird.

Liebe pruu,

 

ich hatte ja mit Bedacht geschrieben: Im Idealfall bedingen sich Homilie und Fürbitten.

 

Selbstverständlich ist die Homilie die Auslegung zum Evangelium und will uns das Wort Gottes nahebringen, in unser Leben bringen.

Ich persönlich finde es dann eben immer einen abrupten Übergang, wenn Homilie und Fürbitten nichts miteinander zu tun haben, denn was im Evangelium angesprochen, in der Homilie vertieft wird, sollte doch danach eine Rolle in unserem Leben, in unseren Bitten haben, nicht wahr?

Aber mir ist klar, dass ich hier den Idealfall schildere.

 

Liebe Grüße, GAbriele

Liebe Gabriele,

 

dein Idealfall wäre vielerorts wünschenswert, hängt aber wohl wieder mit bereits erwähnten "Fachmann" zusammen und in wie weit er sein Handwerk beherrscht.

Obwohl mich meinen Pfarrer für seine Predigten zutiefst dankbar bin, so muss ich doch auch zugestehen, dass er den Übergang nicht immer schafft.

Aber Gott sei Dank haben wir ja noch die HOffnung...

 

Einen schönen Tag des Herrn wünscht dir

Pruu :blink:

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Für diejenigen, die sich auf dem Gebiet Homilie nicht so auskennen, hier ein Auszug aus der Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester:

 

Die Homilie ist als herausragende Form der Predigt, »qua per anni liturgici cursum ex textu sacro fidei mysteria et normae vitae christianae exponuntur«, Teil der Liturgie selbst.

Daher muß die Homilie während der Eucharistiefeier dem geistlichen Amtsträger, Priester oder Diakon, vorbehalten sein. Ausgeschlossen sind Laien, auch wenn sie in irgendwelchen Gemeinschaften oder Vereinigungen Aufgaben als »Pastoralassistenten« oder Katecheten erfüllen. Es geht nämlich nicht um eine eventuell bessere Gabe der Darstellung oder ein größeres theologisches Wissen, sondern vielmehr um eine demjenigen vorbehaltene Aufgabe, der mit dem Weihesakrament ausgestattet wurde. Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Kanons zu dispensieren. Es handelt sich nämlich nicht um eine bloß disziplinäre Verfügung, sondern um ein Gesetz, das die Aufgaben des Lehrens und Heiligens betrifft, die untereinander eng verbunden sind.

Man kann daher die gelegentlich geübte Praxis nicht gestatten, wonach die Homilie Seminaristen anvertraut wird, die als Theologiestudenten noch nicht das Weihesakrament empfangen haben. Die Homilie kann nicht als Übung für den künftigen Dienst betrachtet werden.

 

Leider zählt es ja in Deutschland nichts mehr, was in Rom verlautbart wird...

Es wäre besser, wir würden aufhören, aus der heiligen Liturgie "einen Abenteuerspielplatz" zu machen...

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Leider zählt es ja in Deutschland nichts mehr, was in Rom verlautbart wird...

Es wäre besser, wir würden aufhören, aus der heiligen Liturgie "einen Abenteuerspielplatz" zu machen...

Das klingt mehr als trist bei dir! :blink:

 

Und wenn von den vielen Weizenkörnern nur eines darunter ist, welches in voller Pracht erstrahlt... sollte man sich nicht darüber freuen, anstatt sich zu ärgern, dass soviele nichts geworden sind?

 

LG,

Pruu :P

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Historiker
Die Predigt sollte meines Erachtens auch nur von dem gehalten werden, der versteht was er sagt und vom Lehramt dazu berufen wird.

 

Hallo,

 

bei dem Satz von Matthias fällt mir Paulus ein: "Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,

um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi." (Eph 4,11–12) oder Petrus: "Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat." (1 Petr 4,10) Ich habe schon viele Priester erlebt, die die Gabe des Predigens eindeutig nicht hatten (dafür aber viele andere wunderbare Gaben!). Darunter leidet in der Regel die Gemeinde und der Priester gleichermaßen.

 

Was spräche denn dagegen, das "Gabenprinzip" in der Kirche zur Geltung zu bringen: Wer die Gabe des Predigens hat (egal ob Laie, Diakon oder Priester), sollte diese ausbilden lassen und letztlich vom Bischof durch eine Sendung bestätigt bekommen. Dann könnte er predigen, und die Gemeinde würde tatsächlich dadurch bereichert und auferbaut. Gleichzeitig wäre der Priester entlastet, weil er sich nicht mehr mühselig eine Predigt aus den Fingern saugen müsste, was ihm vielleicht sehr schwer fällt und wo er sich regelmäßig Frusterlebnisse einfährt. Die Zeit und Energie könnte er auf die Dienste konzentrieren, zu denen er wirklich von Gott begabt wurde.

Gruß

Historiker

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Es wird sicherlich etwas dagegen sprechen, Historiker. Einige Argumente wurden ja schon genannt. Aber die Idee ist gut, denn einerseits ist sie biblisch sehr gut begründet, andererseits ist sie nicht der Willkür und dem Zufall überlassen, denn Ausbildung und auch die Sendung durch den Bischof sind entscheidende Wegweiser.

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In der ev-luth Kirche "soll" ein ordinierter Gesitlicher predigen. Aber wenn keiner da ist darf jeder Getaufte gültig predigen und Abendmahl feiern (!)

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Senile Systeme haben nichts dagegen wenn "alte Pfründe" mit neuen Bezeichnungen beackert werden. So ist z.B. der Nicht-Trainer Rudi Völler "Teamchef" der DFB-Auswahl. Was das für Nicht-Prediger wie Pastoralassistenten bedeutet ist doch klar: Ein "Ansprache" während des Gottesdienstes dürfte sogar ich halten --- und sei es nur um die Termine am Ende vorzulesen.

 

Damit das Essen koscher bleibt, teilt man das Mittagessen doch auch in zwei getrennte Mahlzeiten ...

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Hallo,

 

ich denke, es gibt genug Leute, die qualifiziert genug sind, um zu predigen. Soqeit ich weiß, können übrigens auch Ständige Diakone predigen, die im Gedgensatz zu Patoralreferenten in der Regel kein theologisches Hochschulstudium absolviert haben.

 

Wortverkündigung (insbesondere das Evangelium),Predigt und Eucharistie gehören nach katholischem Verständnis eng zusammen. Die Predigt legt das Geschen der Messe aus. Und aus diesem Grnd kann auch nur derjenige predigen, der berechtig ist, den liturgischen Dienst zu vollziehen, d.h. in erster Linie der Priester, dann aber auch der Diakon.

 

Allein, ich kann diese Argumentatiin nicht so nachvollziehen. aber sei es drum.

 

Viele Grüße,

 

Matthias

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Hallo,

 

ich denke, es gibt genug Leute, die qualifiziert genug sind, um zu predigen. Soqeit ich weiß, können übrigens auch Ständige Diakone predigen, die im Gedgensatz zu Patoralreferenten in der Regel kein theologisches Hochschulstudium absolviert haben.

 

Wortverkündigung (insbesondere das Evangelium),Predigt und Eucharistie gehören nach katholischem Verständnis eng zusammen. Die Predigt legt das Geschen der Messe aus. Und aus diesem Grnd kann auch nur derjenige predigen, der berechtig ist, den liturgischen Dienst zu vollziehen, d.h. in erster Linie der Priester, dann aber auch der Diakon.

 

Allein, ich kann diese Argumentatiin nicht so nachvollziehen. aber sei es drum.

 

Viele Grüße,

 

Matthias

Eine echtes Paradoxum die Frage, wer predigen sollte:

 

- die Fundis halten die Predigt für nicht so wichtig -- logischerweise müsste es ihnen relativ egal sein, wer predigt.

 

- die Links-Katholen meinen, die Predigt stehe (mindestens) auf einer Stufe mit der Eucharistie. Also müssten sie logischerweise dafür eintreten, dass nur ein Geistlicher predigt.

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Ich, ich möchte auch predigen! wuetend.gif Wenn sich da nicht bald was ändert, dann .... ja, was dann?

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Im Grunde genommen das genaue Gegenteil vom Programm der Lutheraner in unserer Stadt, wo nur der Priester ewig redet, emotionslos und ohne Verstand.......

Schönen Gruß von Dietrich Bonhöffer.

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Ich, ich möchte auch predigen! wuetend.gif Wenn sich da nicht bald was ändert, dann .... ja, was dann?

Aber Verena!

 

Sagte Paulus nicht was von den Weibern, die in der Gemeinde schweigen sollen? :P:P:P

 

Du kannst ja aber mal hier im Forum anfangen mit dem Predigen, vielleicht legt dann der eine oder die andere ein gutes Wort für Dich ein bei Deinem Pfarrer. :blink:

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Hallo,

 

ich denke, es gibt genug Leute, die qualifiziert genug sind, um zu predigen. Soqeit ich weiß, können übrigens auch Ständige Diakone predigen, die im Gedgensatz zu Patoralreferenten in der Regel kein theologisches Hochschulstudium absolviert haben.

 

Wortverkündigung (insbesondere das Evangelium),Predigt und Eucharistie gehören nach katholischem Verständnis eng zusammen. Die Predigt legt das Geschen der Messe aus. Und aus diesem Grnd kann auch nur derjenige predigen, der berechtig ist, den liturgischen Dienst zu vollziehen, d.h. in erster Linie der Priester, dann aber auch der Diakon.

 

Allein, ich kann diese Argumentatiin nicht so nachvollziehen. aber sei es drum.

 

Viele Grüße,

 

Matthias

Eine echtes Paradoxum die Frage, wer predigen sollte:

 

- die Fundis halten die Predigt für nicht so wichtig -- logischerweise müsste es ihnen relativ egal sein, wer predigt.

 

- die Links-Katholen meinen, die Predigt stehe (mindestens) auf einer Stufe mit der Eucharistie. Also müssten sie logischerweise dafür eintreten, dass nur ein Geistlicher predigt.

:blink: :ph34r:

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Ich, ich möchte auch predigen! wuetend.gif Wenn sich da nicht bald was ändert, dann .... ja, was dann?

Mach doch...

 

beschwer Dich aber hinter nicht über die Diskussion mit den Bepredigten

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Magdalene
Ich, ich möchte auch predigen! wuetend.gif Wenn sich da nicht bald was ändert, dann .... ja, was dann?

Du als "sacerdos familiae" (Priester der Familie - ein den Müttern vorbehaltenes "Amt") kannst dienen Kindern predigen, so viel und lange Du magst - ob sie dann auch zuhören, ist eine andere Geschichte :blink:

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