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Lk 7, 47b


Martin
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47 (Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.) Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

 

 

Das erscheint auf den ersten Blick wie eine Umkehrung der Realtiät. Wem viel zu vergeben ist, der hat auch viel getan - uns zwar nicht aus Liebe.

 

Der, der viel Liebe zeigt, dem ist auch nicht viel zu vergeben.

 

 

Wo steckt mein Denkfehler?

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Is´doch ganz easy:

 

Nur dem, der viel liebt, wird auch viel vergeben.

 

"... und vergib uns unsere Schulden, so wie wir auch unseren Schuldnern vergeben. "

 

Die Quelle muss ich wohl nicht angeben ...

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47 (Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.) Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

 

 

Das erscheint auf den ersten Blick wie eine Umkehrung der Realtiät. Wem viel zu vergeben ist, der hat auch viel getan - uns zwar nicht aus Liebe.

 

Der, der viel Liebe zeigt, dem ist auch nicht viel zu vergeben.

 

 

Wo steckt mein Denkfehler?

Ich krieg bei der Stelle (die mir eigentlich verrückt wichtig ist) auch manchmal fast einen Knoten im Hirn.

Heute kommt es mir eigentlich einfach vor: es geht nicht drum, dass man rückschließen kann, dass einer viel verbrochen hat, wenn "ihm viel vergeben wird", sondern umgekehrt: eine/r , der aktiv wird, der "Liebe zeigen" will, wird dabei unweigerlich auch Fehler machen.

Fehler, die aus einem solchen "guten Wollen" entstehen, die werden und sind schon vergeben.

Die Motivation für mein Tun ist entscheidend für die Beurteilung.

 

Susanne

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je größer der fehler ist, den man gemacht hat, um so größer ist auch der stein, der einem vom herzen fällt, wenn der fehler vergeben wird. und entsprechend ist die freude über die vergebung größer!

 

wenn mir jemand vergibt, dessen frau ich unabsichtlich totgefahren habe, dann freue ich mich darüber mehr als wenn mir ein mann in der u-bahn vergibt, dem ich auf die füße getreten habe...

 

dem man putze ich vielleicht den dreck ab. dem witwer kann ich freundschaft anbieten, mich um ihn kümmern. was auch immer....

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Lieber Martin,

 

für mich stellt dies einen Kreislauf dar:

Liebe => Sündenvergebung => Dankbarkeit => Liebe

 

Wenn ein Mensch sich und sein Tun ehrlich betrachtet, wird er immer feststellen, dass sein Tun gegenüber der Liebe Gottes bestenfalls dunkelgrau ist und weit weg vom angestrebten Weiß. Niemand ist jemals so gut, dass er von sich aus das Heil erlangen würde. Man muss erkennen, dass man sündig geworden ist und der Vergebung durch Gott bedarf, die dieser freilich liebend gern gewährt.

 

Dieser Prozess der Erkenntnis ist einfacher für Menschen, die schwer gesündigt haben, wo es keine Ausreden mehr gibt im Sinne von "das war ja nicht so schlimm".

 

Liebe Grüße,

Wolfgang

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47 (Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.) Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

 

 

Das erscheint auf den ersten Blick wie eine Umkehrung der Realtiät. Wem viel zu vergeben ist, der hat auch viel getan - uns zwar nicht aus Liebe.

 

Der, der viel Liebe zeigt, dem ist auch nicht viel zu vergeben.

 

 

Wo steckt mein Denkfehler?

Hallo Martin,

 

ich denke, man sollte die Stele im Gesamtzusammenhang betrachten.

Es geht doch um die folgende Szene: Jesus lässt sich von einer stadtbekannten Sünderin die Füße salben, während er bei einem Pharisäer weilt.

Der Vorwurf, der im Raum steht, ist klar. Wie kann jemand, der den Anspruch erhebt, im Namen Gottes zu reden, sich von jemandem berühren lassen, der so weit von Gott entfernt steht. Jesus versucht dem zu begegnen, in dem er die Frage auf eine andere Ebene hebt. Er sagt, wenn diese Frau in reuiger Liebe und im Glauben an die Vergebung sich Gott wieder nähert, dann werden ih die Sünden vergeben und dann weiß sie auch um die Größe dieses Geschenkes. Hingegen kann jemand, der dieser Vergebung nicht zu bedürfen meint, dieses Geschenk nicht erkennen.

Dahinter steckt die Vorstellung, dass jeder der Vergebung durch Gott bedarf, auch der Pharisäer. Und dass der Unterscheid von Sünderin zu Pharisäer nicht so groß ist, wie derjenige zwischen Gott und dem Pharisäer. Aus der Perspektive Gottes bedarf jeder des Geschenkes der Vergebung und deshalb ist es dem Pharisäer nicht erlaubt, die Sünderin zu verurteilen.

 

Viele Grüße,

 

Matthias

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Irgendwie komme ich dabei noch nicht an, Matthias. Es liegt wohl daran, dass ich den Gedanken auf mehreren Ebenen sehe und nicht auf der ganz einfachen, schlichten Ebene.

 

Ein ungewöhnlicher Gedanke. Könnte es auch ein wenig Trost für den Pharisäer sein - du hast nicht so viel gesündigt, deswegen wird es dir auch nicht passieren, dass du solchen einen "peinlichen" Auftritt hier hinlegst. Aber pass auf, dass du aus Selbstgerechtigkeit oder Selbstzufriedenheit nicht in die Irre gehst.

 

Wenn man die Aufzählung vergleicht: "Sie hat, du hast nicht", dann fragt man sich, ob Jesus von jedem das Verhalten der Frau erwartet. Doch wohl kaum? Auch seine Jünger pflegten ihn ja nicht mit Tränen und kostbaren Ölen.

 

Oder ist es eine Verurteilung?

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Wenn man die Aufzählung vergleicht: "Sie hat, du hast nicht", dann fragt man sich, ob Jesus von jedem das Verhalten der Frau erwartet. Doch wohl kaum? Auch seine Jünger pflegten ihn ja nicht mit Tränen und kostbaren Ölen.

 

Oder ist es eine Verurteilung?

Ich glaube, dass er das tut: von jedem das Verhalten der Frau erwarten.

Es geht nicht um konkrete Tränen und Öl, sondern um die Haltung, dass ich mich da, wo meine Liebe in mir aufbricht, g a n z hinverschwenden soll, ohne Rücksicht auf die "öffentliche Meinung", ohne Vorbehalt und Angst vor Bloßstellung

 

Susanne

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dr-esperanto
47 (Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.) Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

 

 

Das erscheint auf den ersten Blick wie eine Umkehrung der Realtiät. Wem viel zu vergeben ist, der hat auch viel getan - uns zwar nicht aus Liebe.

 

Der, der viel Liebe zeigt, dem ist auch nicht viel zu vergeben.

 

 

Wo steckt mein Denkfehler?

Jesus meint hier einfach: Sie ist Jesus so dankbar (> liebt ihn deshalb mehr als andere), weil er ihr trotz ihrer vielen schrecklichen Sünden vergeben hat. Ist doch ganz klar, ich würde auch so reagieren. Wenn er nur eine Bagatelle vergeben hätte, würde sie (ist es Maria Magdalena?) sicher nicht vor Freude hüpfen, sondern einfach ein höfliches "Danke!" sagen.

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Volker_Biallass

Hallo dr-esperanto :P

Jesus meint hier einfach:

 

Das wage ich stark zu bezweifeln, dass es entweder einfach ist - oder dass wir es uns gar einfach damit machen können - was Jesus hier meint :P

 

Sie ist Jesus so dankbar (> liebt ihn deshalb mehr als andere),

 

Mooooooment! Jemanden aus Dankbarkeit in einer Art Gegengeschäft lieben, das ist just die Hurerei, die der guten Frau ja vom Pharisäer angekreidet wird.

 

weil er ihr trotz ihrer vielen schrecklichen Sünden vergeben hat.

 

Und auch hier steckt ein logischer Fangschuß drin, denn Vergebung geschieht niemals nimmer nicht trotz jemandes Sünden, sondern sie kann sich nunmal nur exakt an diesen Sünden vollziehen (hat Vergebung halt so an sich).

 

Ist doch ganz klar, ich würde auch so reagieren.

 

Eben :blink: Und wenn du jetzt mal versuchen würdest, es exakt zu formulieren, wie du genau reagieren würdest, das dann wieder zurück in die Erzählung einträgst, dann wird's dir damit ergehen wie einem Tonklumpen auf der rasenden Töpferscheibe, den's erbarmungslos wieder runterhaut, wenn er nicht 100%ig exakt zentriert wird.

 

Du rutscht unvermeidlich in die Rolle des Pharisäers, der sich rühmt, seiner Eitelkeit aufsitzt und sich in Pose bringen will, der sich nicht scheut, Liebe zur abwägbaren Dankbarkeit umzudeklarieren.

 

Wenn er nur eine Bagatelle vergeben hätte, würde sie (ist es Maria Magdalena?) sicher nicht vor Freude hüpfen, sondern einfach ein höfliches "Danke!" sagen.

 

Tja, wir tummeln uns aber hier im Lk-Ev, und das steht unter der recht imposanten und nachhaltigen Ouvertüre:

 

Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt

und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.

Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, /

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. /

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan /

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht /

über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: /

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron /

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben /

und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an /

und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat, /

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

 

Es wäre ja wohl an den Haaren herbeigezogen, Johannes pränatal zum ausgemachten Sünder zu deklarieren, nur um es zu erklären, warum er's bei seiner ersten Begegnung nicht bei einem nüchternen »danke« oder »na prima!« beließ, sondern vor Freude hüpfte :P

 

Das Lk-Ev kultiviert ein Bewußtsein dafür, daß dieser Jesus ganz persönlich mehr als nur ein billiger Anlass ist, um vor Freude zu hüpfen, weil alle Herrlichkeit und Heiligkeit in ihm liegt. Dieser Jesus ist ganz von sich her umwerfend, muss nicht erst was anstellen, sondern kann es ganz nach seinem Belieben.

 

Es muss also nicht, wie einige Exegeten meinen, eine frühere Begegnung mit der Sünderin gegeben haben, in der er ihr bereits Vergebung zugeteilt hatte, damit sie jetzt dankbar ausflippen kann, worauf er dann diese Vergebung nochmals besiegelt (ob sie vorher denn nur zur Probe war?), sondern es gibt auf dem Hintergrund des Lk-Ev eine wirklich ganz einfache, uns aber vermutlich befremdende (weil nicht so recht in den Kram psssende) Textauslegung.

 

Dieser Jesus kann im Gespann mit dem heiligen Geist die Leute umwerfen, so dass sie vor Freude ausflippen, weil er an sich selbst allen Grund zur Freude bietet, nicht erst etwas anstellen muss.

 

Das absolut ungehörige Verhalten der Sünderin, die sich in eine Männerrunde einmischt und dann auch noch ihre Hingabe quasierotisch auslebt, lässt sich recht gut mit einem »Ja hat die sich denn ganz vergessen ?!?!« charakterisieren.

 

Und es scheint sich in dieser Geschichte exakt darum zu drehen, dass diese Frau sich tatsächlich ganz vergißt, der Anziehung dieses Jesus ungehemmt nachgeht. Und zwar einer Anziehung, die nicht über potentielle Sündenvergebung vermittelt wird, sondern ganz unmittelbar und ganz einnehmend ist.

 

Ein Effekt, den der ein oder andere evtl unterm Sternenzelt schon mal an sich beobachten konnte, ein Effekt, wie er von Neugeborenen ausgeht, bei denen die Erwachsenen sich dann zum Kasper machen, ein Effekt, bei dem man sich rundum ergriffen fühlt, nicht an gestern und morgen denkt, nicht absichtsvoll und erwartungsschwanger agiert, sondern sich einfach hin- und mitreißen lässt.

 

Ein Effekt der Ergriffenheit, der nicht anders als zwischen Ergriffenen zu kommunizieren ist!

 

Und da taucht dann der Pharisäer als Negativfolie auf, dem es nicht zu vermitteln ist, dass es bei diesem Jesus keinen Unterschied macht, ob man nun eine Mutter Theresa oder etwa eine stadtbekannte Dirne ist, weil er auf beide gleichermaßen - nämlich unsagbar - umwerfend wirkt, wenn die sich denn zu vergessen geneigt sind, weil in ihm die Herrlichkeit und Heiligkeit Gottes alles überstrahlt.

 

Für den Eingeweihten geht es hier nicht um Sündenvergung und allerlei irdische Maläste, sondern um das Verhältnis von Gottes Erhabenheit zu hiesiger Niedrigkeit, die nun eben keinen Kotrast bildet, weil die Erhabenheit Gottes nicht erniedrigt, sondern erhebend ist, sogar so erhebend, dass sich die davon Betroffene dann ganz vergessen und die Verzückung ungehemmt ausleben kann.

 

Die Erklärung, die Jesus dem Pharisäer gibt, ist nun eben keine Erklärung, sondern soll ihn in seinem Unverstehen bloß stellen, soll aufzeigen, dass er keinerlei Ahnung hat.

 

Mit dem abschließenden »1. weil sie viel liebt -> 2. wird ihr viel vergeben« wird nämlich das, was sich der Pharisäer da jetzt logisierend zusammenreimen konnte, mit einem Streich verkehrt und der Pharisäer umgehend erzählerisch links liegen gelassen, um kurz noch auf das Unverständnis der übrigen einzugehen und sich dann zum guten Ende ganz dem Glauben (der Ergriffenheit!) der Frau zu widmen, dem der Friede zugesprochen wird ... während der Pharisäer wie die sonstige Gäste wohl eher beunruhigt bleiben dürfen.

 

 

An der Erzählintention des Evangelisten dürften kaum Zweifel bestehen, denn es sollen die beunruhigt werden, die sich einen logischen Sündenvergebungsreim auf Jesus zu machen versuchen, und es sollen die des Friedens versichert werden, denen das Herz unvermittelt dergestalt vor Freude hüpft, weil sie Jesus so vor Augen haben, dass sie sich selbst vergessen dürfen, dass es vor seiner Erhabenheit keine Niedrigkeit mehr gibt, die noch zwischen argem und seichtem Sünder unterscheiden könnte, sondern nichts anderes mehr als Heligkeit und von ihr herrührender Heiligung. Eine Geschichte also vor allem für die, die sich mitreißen lassen wollen, die nicht ihren Frieden mit Gott machen wollen, sondern sich von Gott mit seinem Frieden beschenken lassen. Eine Geschichte, die als Kontrast für diejenigen, die sich zu beherrschen versuchen, nix als Beunruhigung einträgt.

 

Und eine Geschichte, bei der ich nicht anders kann, als an Edeltraut L. zu denken, die sich auch selbst vergessen konnte und zu etwas hinreißen ließ, das anderen wohltun soll. Denn mit Lk im Hinterkopf kann ich ein Gespür dafür entwickeln, dass sie in einer Liebesgeschichte mitspielt, in der nur Kleingeister und Kleingläubige mit dem Netz nach Sünde zu fischen versuchen, damit aber aus ihrer eigenen Unberuhigtheit heraus einen Unfrieden produzieren wollen, dem die Friedenszusage Jesu entscheiden entgegentritt.

 

bcnu Volker

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Dankbarkeit.

 

Ein Mensch, der erkennt wieviel Gott ihm vergeben hat, der wird einen umso größeren Eifer der Liebe entwickeln.

 

Das Wort ist an Maria Magdalena gerichtet. Diese wurde gemäß der Schrift von 7 Dämonen befreit und führte durch ihre "Ausschweifungen" ein sündhaftes Leben. Nachdem Jesus sie heilte und befreite, erkannte sie in IHM den Erlöser, den Heiland und Helfer. Und aus einer umso größeren Dunkelheit sie sich befreit sah, umso dankbarer war sie dafür- und zeigte Jesus auch große Liebe und Dankbarkeit. Die Pharisäer und andere, die sich für "gut " dünkten, waren Jesus ja nicht besonders dankbar. Von welchen Sünden hätte er sie denn befreien sollen- so dachten sie. Aber gerade die hl.SChrift zeigt uns, dass der Stolz und die Selbstgerechtigkeit oft die schlimmsten Sünden sind, und zu großer Lieblosigkeit führen.

 

*Übrigens: Auch den Eifer eines hl. Paulus, eines Charles de Foucauld oder auch Augustinus könnte man in dieser Verbindung sehen:

 

Da sie erkannten, aus welcher Dunkelheit und Schuld Gott sie errettet hatte, daher entwickelten sie einen umso größeren Eifer der Liebe ...

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