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Schwefelallergie


Flo77
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Hallo Zusammen,

 

nein ich will hier keine Gesundheitstips sondern mehr ein Meinungsbild:

 

selbstverständlich, das waren alles sünder, die ihre sünden abgearbeitet haben und danach ein gottesfürchtiges leben führten.

 

die die verstossen wurden und im see voll schwefel baden, die haben weiter in sünde gelebt.

 

Was glaubt ihr muss man denn wohl tun, um dem Schwefelbad zu entkommen?

 

Reicht etwa die Taufe, Firmung, regelmäßige Eucharistie und Versöhnungsfeier?

 

Reicht es auch, wenn ich Punkt 1 noch erfülle, aber sonst ein ziemlicher Egoist bin, dem seine Mitmenschen egal sind?

 

Oder kann ich auch, wenn ich ein "liebevolles" Leben führe und mit den Sakramenten geschludert habe noch um den Schwefelsee herumkommen?

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Ist wohl eher ein Glaubensgespräch, oder?

 

Ich schieb' mal, wenn's nicht passt, Flo, können Moni oder Gabriele ja wieder zurückschieben ...

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Einsteinchen
Hallo Zusammen,

 

nein ich will hier keine Gesundheitstips sondern mehr ein Meinungsbild:

 

selbstverständlich, das waren alles sünder, die ihre sünden abgearbeitet haben und danach ein gottesfürchtiges leben führten.

 

die die verstossen wurden und im see voll schwefel baden, die haben weiter in sünde gelebt.

 

Was glaubt ihr muss man denn wohl tun, um dem Schwefelbad zu entkommen?

 

Reicht etwa die Taufe, Firmung, regelmäßige Eucharistie und Versöhnungsfeier?

 

Reicht es auch, wenn ich Punkt 1 noch erfülle, aber sonst ein ziemlicher Egoist bin, dem seine Mitmenschen egal sind?

 

Oder kann ich auch, wenn ich ein "liebevolles" Leben führe und mit den Sakramenten geschludert habe noch um den Schwefelsee herumkommen?

Die Frage soll man zu dieser Frage erweitern:

Ist es gut, sich vor der Hölle zu fürchten? Oder ist das ein Zeichen von mißbrauchten unreifen Katholikentums?

Immerhin gibt es den Bibelspruch: Erwirkt euer Heil in Furcht und Zittern.

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Die Frage soll man zu dieser Frage erweitern:

Ist es gut, sich vor der Hölle zu fürchten? Oder ist das ein Zeichen von mißbrauchten unreifen Katholikentums?

Immerhin gibt es den Bibelspruch: Erwirkt euer Heil in Furcht und Zittern.

Man kann das Gute tun aus LIEBE zu Gott oder aus FURCHT vor Gott. Soweit d'accord (auch wenn ich der Meinung bin der erstere Weg ist sinnvoller).

 

Woher stammt denn Dein Bibelzitat?

Edited by Flo77
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Einsteinchen
Woher stammt denn Dein Bibelzitat?

 

Philipper 2:12

Daher, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern jetzt [noch] viel mehr in meiner Abwesenheit, bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern!
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dr-esperanto

Die Frage soll man zu dieser Frage erweitern:

Ist es gut, sich vor der Hölle zu fürchten? Oder ist das ein Zeichen von mißbrauchten unreifen Katholikentums?

Immerhin gibt es den Bibelspruch: Erwirkt euer Heil in Furcht und Zittern.

Man kann das Gute tun aus LIEBE zu Gott oder aus FURCHT vor Gott. Soweit d'accord (auch wenn ich der Meinung bin der erstere Weg ist sinnvoller).

 

Woher stammt denn Dein Bibelzitat?

Ja, Gutes aus Liebe zu Gott zu tun, ist perfekter, Gutes nur aus Gottesfurcht zu tun, gilt als nicht perfekt und unreif, es reicht aber natürlich, um der Hölle zu entrinnen. Aber wer hat denn immer eine so große Gottesliebe? Es gibt ja viele Leute, die sich gar nicht einmal sicher sind, dass Gott existiert. Aber gerichtet werden wir nach der Liebe, die wir anderen erwiesen haben, der Glaube ist auch wichtig: er gleicht dann die Mängel, die wir im Liebeüben haben, aus.

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Nicht ganz richtig so, dr-esperanto.

 

Paulus geht davon aus, dass wir Menschen uns nicht vor Gott gerecht (selber) machen können. Im Vergleich zu Gott ist alles nichts. Und Gott kann nicht verfügbar gemacht werden (Er muß etwas tun, weil wir uns etwas "verdient" haben)

 

Daher kommen wir nur durch Gottes Gnade und durch den Glauben daran an das Ziel. Gott agiert.

 

Allerdings ergibt sich aus dem Glauben die Liebe und daraus das Handeln. Damit sind die Prioritäten und die Ursachen/Wirkungen in der richtigen Reihenfolge.

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dr-esperanto
Nicht ganz richtig so, dr-esperanto.

 

Paulus geht davon aus, dass wir Menschen uns nicht vor Gott gerecht (selber) machen können. Im Vergleich zu Gott ist alles nichts. Und Gott kann nicht verfügbar gemacht werden (Er muß etwas tun, weil wir uns etwas "verdient" haben)

 

Daher kommen wir nur durch Gottes Gnade und durch den Glauben daran an das Ziel. Gott agiert.

 

Allerdings ergibt sich aus dem Glauben die Liebe und daraus das Handeln. Damit sind die Prioritäten und die Ursachen/Wirkungen in der richtigen Reihenfolge.

Der Glaube ist also wichtiger als die Liebe? Und was tun dann die armen Leute, von denen es heute so viele gibt, die gar keinen Glauben haben?

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