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Kinder und Säuglinge loben Gott


Lars

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Angeregt durch die Diskussion von Rock und Popmusik und ihren Verbindungen zum Satanismus schlage ich vor, darüber zu reden, wie wir Christen Gott loben.

 

Ist unser Lob einmal die Woche in der Hl. Messe genug für Gott, bzw. ihm angemessen? Vgl. Psalm 34: "Immer sei sein Lob in meinem Mund"

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dr-esperanto
Angeregt durch die Diskussion von Rock und Popmusik und ihren Verbindungen zum Satanismus schlage ich vor, darüber zu reden, wie wir Christen Gott loben.

 

Ist unser Lob einmal die Woche in der Hl. Messe genug für Gott, bzw. ihm angemessen? Vgl. Psalm 34: "Immer sei sein Lob in meinem Mund"

Also ich bete ständig "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist.....".

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Angeregt durch die Diskussion von Rock und Popmusik und ihren Verbindungen zum Satanismus schlage ich vor, darüber zu reden, wie wir Christen Gott loben.

 

Ist unser Lob einmal die Woche in der Hl. Messe genug für Gott, bzw. ihm angemessen? Vgl. Psalm 34: "Immer sei sein Lob in meinem Mund"

Also ich bete ständig "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist.....".

Auch ne gute Möglichkeit.

 

An alle: Meine Ausgangsfrage ist aber nicht rhetorisch gemeint. Ich bin kein Charismatiker, der ständig für alles und jedes Gott lobt. Die Frage ist daher ernst gemeint!

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Unser Lob hat, oder sollte doch zumindest in jedem unserer Gebete seinen Platz haben! Wenn ich Gott nur um etwas bitte, oder nur meine Klage vor ihn bringe, oder ihn auch nur lobe - irgendwann wird das Gebet dann einseitig. Und ich glaub, das ist auch eine Gefahr - da geb ich Dir vollkomen recht, Lars. Wir neigen immer mehr dazu, zu klagen und zu bitten. Irgendwo hab ich mal die Formulierung gehört, dass das Lob Gottes in unserem Beten, unseren Blick von uns selbst weglenkt, uns hilft, dass wir uns nicht mehr selbst so wichtig nehmen, sondern unseren Blick auf den Größeren, auf Gott, lenken. Ich denke, dass triffts so ziemlich.

Und gerade das "immerwährende Lob" aus Psalm 34, wird meiner Meinung nach dann verwirklicht, wenn wir in unseren alltäglichen Gebeten, an den markanten Punkten des Tages (Morgen, Mittag, Abend) Gott loben und preisen. - Ein Aspekt, den ich persönlich besonders im Stundengebet wieder finde, und der nicht nur für den Sonntag reserviert sein darf!

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Es gibt wunderschöne Lobpreislieder. Gesungen macht das noch einmal so viel Freude!

 

Wir könnten ja mal eine Liste von ausgesprochenen Lobpreis-Gebeten und Lobpreisliedern (letztere sind ja vertonte Gebete) erstellen !?

 

Wenn der Thread sich hierauf konzentrieren sollte, wäre ich gern bereit, den Titel deines Threads (falls du das möchtest) entsprechend zu ändern, Lars.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Es gibt wunderschöne Lobpreislieder. Gesungen macht das noch einmal so viel Freude!

 

Wir könnten ja mal eine Liste von ausgesprochenen Lobpreis-Gebeten und Lobpreisliedern (letztere sind ja vertonte Gebete) erstellen !?

 

Wenn der Thread sich hierauf konzentrieren sollte, wäre ich gern bereit, den Titel deines Threads (falls du das möchtest) entsprechend zu ändern, Lars.

 

Herzliche Grüße

Martin

eigentlich nicht, da ich vor allem über das wie diskutieren wollte. Du kannst dafür gerne einen separaten Thread eröffnen, Martin.

 

Man könnte hier ja auch über geeignete Musikformen reden, ob Pop oder gar Rock angemessen für Lobpreis ist.

 

Als Anregung dafür diese "Studie"/diese Buch:

Rock-, Pop und Technomusik und ihre Wirkungen - Eine wissenschaftliche u. biblische Untersuchung

 

Leider kann man keine Auszüge aus dem PDF-Dokument kopieren. Es geht in der wissenschaftlichen Studie darüber, ob Pop-, Rock oder Technomusik zur Verbreitung/Übermittlung christlicher Botschaften geeignet ist und analysiert auch die Entstehungsgeschichte dieser Stile und schreibt über die Manipulationsmöglichkeiten dieser Musikarten, welche Bewusstseinszustände dadurch hervorgerufen werden und misst dies an biblischen Forderungen zur Nüchternheit beispielsweise.

Es kommen auch biologische Wirkungen zur Sprache und ihre Auswirkungen auf das Zusammenleben der Generationen. Er beschreibt Gefühlsveränderungen und zitiert dazu biblische Warnungen. Interessant, dass da sogar Gregorianik kritisiert wird.

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Ich hatte nicht an Rock, Pop oder Techno gedacht, Lars. Sondern eher an (weil der Name auch so schön passst):

 

 

www.lobpreiswerkstatt.de

 

 

Herzliche Grüße

Martin

Edited by Martin
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Zählt auch selbstgeschriebenes?

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- Lobpreisgebete / Lobpreislieder -

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Ich hatte nicht an Rock, Pop oder Techno gedacht, Lars. Sondern eher an (weil der Name auch so schön passst):

 

 

www.lobpreiswerkstatt.de

 

 

Herzliche Grüße

Martin

ja, ich habe das auch gar nicht anders erwartet. Allerdings gibt es auch im charismatischen Bereich hin und wieder mal Technomusik mit Lobpreisinhalten, oder?

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- Lobpreisgebete / Lobpreislieder -

Wenn ich mich mit der "Sub"-Kultur der Lobpreislieder besonders auskennen würde, hätte ich schon so einen Thread aufgemacht. Habe aber selber nur ganz wenig solcher Musik!

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- Lobpreisgebete / Lobpreislieder -

Also die folgenden habe ich in "Gebete" schon mal gebracht (wenn keine Quelle dabei steht ist's ein echter Flo :blink: )

 

Nun jauchze mein Herz ...

 

3x3(ist eigentlich kein "echter" Lobpreis)

 

Wein und Brot

 

Lobet den Herrn

 

Psalm 103

 

Ehre, Ehre ...

 

Ehre dem Vater, dem Sohn und dem Geist

 

Gelobet seiest Du Herr unser Gott

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Du bist das Leben,

Schöpfer der Welt.

Himmel und Erde,

die Tiefen der Meere

sind in deiner Hand.

 

Anfang und Ende,

ewiger Gott.

Du bist der Erste,

du bist der Letzte,

das A und das O.

 

Es ist kein andrer Gott.

Es ist kein andrer Herr.

Es ist kein andrer Gott

als nur Du.

 

 

(Marcus Fuchs)

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- Lobpreisgebete / Lobpreislieder -

Also die folgenden habe ich in "Gebete" schon mal gebracht (wenn keine Quelle dabei steht ist's ein echter Flo :blink: )

 

Nun jauchze mein Herz ...

 

3x3(ist eigentlich kein "echter" Lobpreis)

 

Wein und Brot

 

Lobet den Herrn

 

Psalm 103

 

Ehre, Ehre ...

 

Ehre dem Vater, dem Sohn und dem Geist

 

Gelobet seiest Du Herr unser Gott

Vielen Dank Flo für deine Lobpreistexte. Allerdings ging es mir vor allem um das WIE (vielleicht könnte bitte eine Moderatorin/ein Moderator dieses WIE im Threadtitel hervorheben?!). Klar es geht mir auch um die Inhalte, aber vor allem um das WIE.

 

Also wie betest du diese Texte? In ruhiger Verfassung in deinen freien Zeiten zuhause, oder indem du diese Texte auf CD anhörst, oder in einer Gemeinde zusammen mit anderen betest? Oder mit anderen singst?

 

Welche FORM hilft euch am meisten, wo ihr hinterher sagen würdet. Dieser Lobpreis wurde von Gott wirklich angenommen, bzw. dass ihr den Eindruck dazu habt. DENN: ich glaube es ist ein UNTERSCHIED, ob man sowas einfach nur vorliest, ausspricht (Lippengebete), oder aus dem Herzem ausdrückt (auch wenn dies vielleicht bei Musik-CDs angehört wird...)

 

Ich habe die Erfahrung in der letzten Zeit gemacht, dass wenn ich eine bestimmte neu gekaufte Lobpreis CD angehört habe, ich danach zwar ein wenig "high" bin, aber es mir nicht wirklich innerlich geholfen hat zum inneren Frieden (wobei Lobpreis ja nicht nur für mich ist, ich weiss!!). Letzteres ist für mich ein Zeichen für wirksamen guten Lobpreis, wenn ich dadurch auch inneren Frieden bekomme und gestärkt an/in die Arbeit / Freizeit gehen kann...

 

Was denkt ihr dazu?

Edited by Lars
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Also wie betest du diese Texte? In ruhiger Verfassung in deinen freien Zeiten zuhause, oder indem du diese Texte auf CD anhörst, oder in einer Gemeinde zusammen mit anderen betest? Oder mit anderen singst?

Wenn Du so willst in dem ich Sie niederschreibe z.B.

 

Ansonsten immer wenn mir danach ist und einer einfällt.

 

In der Messe ist es ja relativ einfach, aber im Alltag "kommt es halt so" - dann ist das Herz übervoll und dann entstehen meistens weitere situationsgebundene und nie schriftlich fixierte Variationen zu "Gelobet seist Du Herr unser Gott".

 

Die entsprechenden Situationen kann ich eigentlich auch nicht bewußt herbei führen - ich werde meistens davon überrascht.

 

Fertige Hymnen oder Texte lese ich eigentlich nur dann, wenn ich etwas Ruhe habe und mir nichts passendes einfällt oder ich über einen besonders schönen Text stolpere.

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Allerdings ging es mir vor allem um das WIE (vielleicht könnte bitte eine Moderatorin/ein Moderator dieses WIE im Threadtitel hervorheben?!). Klar es geht mir auch um die Inhalte, aber vor allem um das WIE.

Wie gewünscht :blink:

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Ist unser Lob einmal die Woche in der Hl. Messe genug für Gott, bzw. ihm angemessen? Vgl. Psalm 34: "Immer sei sein Lob in meinem Mund"

Nein, einmal die Woche ist wohl nicht "genug".

Aber muß es denn Lobgesang sein?

Gestern fiel mir beim Tagesevangelium folgende Stelle auf:

 

31Ob ihr also esst oder trinkt oder etwas anderes tut: tut alles zur Verherrlichung Gottes!

Lobpreis kann also auch mein Tun und Handeln sein.

 

Aber wie verherrliche ich Gott beim Essen und Trinken?

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Jedenfalls nicht so wie die Christen von Korinth, die Paulus wegen ihres Verhaltens beim Agapemahl tadelt (die genaue Fundstelle fällt mir gerade nicht ein).

 

Ich denke, dass zum Lobpreis gehört, dass man sich bewusst macht, dass alle Gaben von Gott kommen, dass wir beim Essen und Trinken unserem eigenen Leib, der ja auch von Gott geschaffen ist nicht schaden, dass wir die Hungernden nicht vergessen, denn das was wir den Geringsten unter ihnen getan haben, haben wir Jesus getan. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

 

Elisabeth

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Ist unser Lob einmal die Woche in der Hl. Messe genug für Gott, bzw. ihm angemessen? Vgl. Psalm 34: "Immer sei sein Lob in meinem Mund"

Nein, einmal die Woche ist wohl nicht "genug".

Aber muß es denn Lobgesang sein?

Gestern fiel mir beim Tagesevangelium folgende Stelle auf:

 

31Ob ihr also esst oder trinkt oder etwas anderes tut: tut alles zur Verherrlichung Gottes!

Lobpreis kann also auch mein Tun und Handeln sein.

 

Aber wie verherrliche ich Gott beim Essen und Trinken?

 

Liebe Grüße, Gabriele

Ich weiß nicht mehr woher ich das habe: ist nicht das ganze Leben EIN Gottesdienst?

 

Es ist doch eigentlich immer das Ziel, daß das Handeln zur größeren Ehre Gottes passiert.

 

Das fängt mMn auch schon bei so Kleinigkeiten an, daß man in einer Engstelle auf der Autobahn einen vernünftigen Reißverschluss mitmacht und nicht einfach durchbrettert ...

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Es ist doch eigentlich immer das Ziel, daß das Handeln zur größeren Ehre Gottes passiert.

AMDG - Ad maiorem Dei gloria (oder so ähnlich... :blink: )

 

Hat auf jeden Fall schon der gute Ignatius auf alles draufgeschrieben, was ihm so unterkam. Vielleicht auch ne gute Möglichkeit, sich selbst immer wieder daran zu erinnern!

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Aber wie verherrliche ich Gott beim Essen und Trinken?

Den Kontakt zu Gott beim kauen nicht abreißen lassen. :blink:

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Aber wie verherrliche ich Gott beim Essen und Trinken?

indem ich dankbar bin ..... . nicht so wählerisch und pingelig ....

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Daran denke, dass Gott uns allen gemeinsam genug zum Leben gibt - wenn wir unseren Teil dazu beitragen, dass wir nur das nehmen, was wir brauchen, ist die Chance größer, dass etwas für andere übrig bleibt.

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Das fängt mMn auch schon bei so Kleinigkeiten an, daß man in einer Engstelle auf der Autobahn einen vernünftigen Reißverschluss mitmacht und nicht einfach durchbrettert ...

Oh, ich bin doch so selten auf der Autobahn unterwegs. :blink:

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