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600000 Watt?


Toni
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Radio Vatikan missioniert mit 600000 Watt Sendeleistung!

Menschen leiden unter diesem Wahnsinn!

Wo ist euer Gott?

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Was bedeuten schon einige hundert Verstrahlte, wenn es um das Heil der ganzen Menschheit geht.

 

Gott war auch nicht zimperlich. Er hat für dieses Heil sogar seinen eigenen Sohn geopfert.

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Monsieur 100.000 Volt dudelt auch schon seit Jahren über die Kurz- und Mittelwellen von Hilversum bis Rom. Würde gerne wissen, welcher Promille-Anteil von Wahrheit hinter der Strahlenhisterie steckt.

 

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Ja, Leute, so ist das eben mit der Wahrheit!

Selbst die Heiligen biegens sich diese hin, wie sie sie gerade brauchen.

Die Sendemasten des Radio Vatikan stellen für die Menschen, die in  deren unmittelbarer Nähe wohnen, eine erhebliche gesundheiltiche Gefahr dar.

Weiter so, ihr tapferen Katholiken!!

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...die sich im Rahmen der EU-Normen halten, nur nicht im Rahmen der strengeren italienischen Normen.

In Deutschland wären die Sendemasten so erlaubt, und der Vatikan ist ein souveräner Staat.

 

(Geändert von Steffen um 9:59 - 21.März.2001)

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Ja, Leute, so ist das eben mit der Wahrheit!

Selbst die Heiligen biegens sich diese hin, wie sie sie gerade brauchen.

Die Sendemasten des Radio Vatikan stellen für die Menschen, die in  deren unmittelbarer Nähe wohnen, eine erhebliche gesundheiltiche Gefahr dar.

Weiter so, ihr tapferen Katholiken!!

 

Die Sendemasten von Radio Vatikan stellen inetwa die gleich Belastung dar, wie die Sendemasten jeder anderen Institution. Fazit: "Die Sendemasten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks stellen für die Menschen, die in  deren unmittelbarer Nähe wohnen, eine erhebliche gesundheitliche Gefahr dar.

Weiter so, ihr tapferen Deutschen!!"

 

Toni, hörst Du gelegentlich Radio? Sitzt Du am Ende gelegentlich vor einem Monitor, von dem gefährliche Strahlung ausgehen könnte?

 

Gesundsgefährdungen sind weitestgehend zu vermeiden, wenn neue Erkenntnisse gewonnen werden, soll man Konsequenzen ziehen. Als Elektroingenieur bin ich aber nicht bereit, wegen jeder hysterischen Pressemeldung, die letztlich auf einer wagen Vermutung basiert, gleich den Abriß technischer Anlagen zu fordern oder derartige Aktionen auch nur für sinnvoll zu halten. Für eine gründliche und vor allem zeitnahe Prüfung der Umstände bin ich allerdings durchaus.

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Menschen, die in der Nähe der Sendemasten des Radio Vatikan leben, sind einem erhötem Krebsrisiko ausgesetzt, insbesondere Kinder.

Also, weg mit diesen Sendemasten!

Oder hat es die Kirche nicht nötig, mit gutem Beispiel vorauszugehen?

Raus aus diesem Tempel ihr Heuchler und Pharisäer!

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Mobilfunk verändert Hirnströme

 

 

Elektrosmog: Effekte im Schlaf sichtbar gemacht

VDI nachrichten, 16.2.2001

Zu möglichen Gesundheitsrisiken durch mobiles Telefonieren gibt es bislang kaum wissenschaftlich

gesicherte Aussagen. Zürcher Forschern aber gelang jetzt der Beweis, dass elektromagnetische

Felder von Mobiltelefonen sogar die EEG-Kurven im Gehirn verändern können.

 

Elektromagnetische Felder, wie sie von Handys erzeugt werden, beeinflussen die Hirnstromkurve im

Schlaf. Das konnten Peter Achermann und sein Team vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie

der Universität Zürich jetzt im Schlaflabor beweisen. Damit gerät Deutschlands beliebtestes

Kommunikationsmittel erneut in die Schusslinie.

Während des Schlafs wurden die Versuchspersonen von einer Antenne am Kopfende des Bettes

einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt, das wie bei einem Handy ein GSM-Signal von 900 MHz

sendete. Die Stärke entspricht dem halben Grenzwert der zulässigen spezifischen Absorptionsrate

(SAR). Im Viertelstundentakt schaltete Achermann nun das Feld ein und aus, wobei er die

Hirnstromkurve aufzeichnete.

„Schon nach wenige Minuten sahen wir einen Effekt“, berichtet Achermann. „Das Frequenzspektrum

der Hirnströme änderte sich.“ Außerdem war die Dauer der nächtlichen Wachepisoden, die

normalerweise 10 min bis 15 min beträgt, nun verkürzt. „Das Ausmaß der Hirnstromänderungen war

so groß wie bei Gabe des Schlafmittels Zolpidem“, erklärt der Forscher. Doch die Art der

Veränderungen war bisher unbekannt – weder mit einer Krankheit noch mit einer Arzneiwirkung

vergleichbar.

Die Befunde waren so erstaunlich, dass Achermann in einer zweiten Studie prüfte, ob sich ein

Handy-Telefonat vor dem Zubettgehen auch bis in den Schlaf hinein auswirken kann. Kurz vor dem

Einschlafen setzten sie die Testpersonen 30 min lang dem elektromagnetischen Feld aus – diesmal

nicht von Spulen am Bett, sondern wie bei einem echten Mobilfunkgerät von Antennen in Ohrnähe.

Um sicher zu sein, dass die Probanden auch wirklich nach dem Pseudo-Telefonat einschliefen,

durften sie in der Nacht zuvor nur 4 h schlafen.

 

„Am nächsten Tag waren alle so müde, dass sie nach der Feldexposition froh waren, ins Bett gehen

zu können“, schmunzelt Achermann. Im Versuch zeigte sich, dass die Hirnströme etwa eine halbe

Stunde lang im gleichen Frequenzbereich verändert waren wie unter der direkten Einwirkung des

elektromagnetischen Feldes – obwohl es längst ausgeschaltet war. „Wahrscheinlich wird eine

Kaskade von Ereignissen ausgelöst, die selbst dann noch vorhanden ist, wenn kein Feld mehr wirkt“,

vermutet Achermann.

Warum das so ist, weiß er nicht. Da das elektromagnetische Feld aus verschiedenen Komponenten

besteht, können sowohl die Trägerfrequenz von 900 MHz als auch die darauf liegende

Impulsmodulation, die die eigentliche Information enthält, den Effekt verursachen. „Zumindest scheint

nicht die Wärmewirkung des Feldes verantwortlich zu sein“, resümiert Achermann, denn, so

errechneten andere Forscher, die Temperaturänderung am Gehirn beträgt nur ein Zehntel Grad

Celsius.

Eindeutig scheint aber, dass Mobilfunkfrequenzen tiefer liegende Strukturen beeinflussen. Die

Veränderungen zeigten sich gleichermaßen in beiden Hirnhälften, obwohl die Handy-Antenne einmal

von rechts und einmal von links wirkte. „Wenn die elektromagnetische Strahlung die Funktion des

Großhirns stören würde, hätten wir einen deutlichen Seitenunterschied gesehen“, erklärt der

Forscher. Und das war nicht der Fall. SABINE GOLDHAHN

http://www.unizh.ch/phar/sleep/handy

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Zitat von Gnom am 13:19 - 25.März.2001

Mobilfunk verändert Hirnströme


 

So lieber Gnom,

 

jetzt ist nur noch interessant, welche negativen Auswirkungen dieser Elektrosmog hat.

 

Dann berichte mal.

 

Gruß Pedrino

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Kopf- und Gliederschmerzen;Schlafstörungen Konzentrationstörungen.

Wirbelströme in Gehirngwebe, hauptsächlich von Kindern, dadurch kommt es zu einer Gewebeerwärmung und auch zu Tumorbildungen;

signifikant erhötes Krebsrisiko;

Nutztiere, die pulsierender Strahlung (Mobilfunk) ausgesetzt sind, zeigen ein deutlich anderes (negatives) Verhalten.

 

All dies kann man in der Nähe von Sendeanlagen beobachen. Nur, der Gesetzgeber scheint bereits dermaßen Funkgestört zu sein, dass er mit diesen "Krankheitsbildern" nichts anfangen will.

Und dann ist da ja noch Radio Vatikan...

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Das Ergebnis: "In den neun Landkreisen in der Nähe von Atomkraftwerken wurden von 1983 bis 1993 insgesamt 256 Kinderkrebsfälle gemeldet, in allen übrigen 87 bayerischen Landkreisen zusammen 2133", so Körblein. Damit seien in den Regionen um Atommeiler 25 Prozent mehr Kinder an Krebs erkrankt als im Landesdurchschnitt.

"Wenn man berücksichtigt, dass es sich dabei um bevölkerungsarme Regionen handelt, in denen normalerweise weniger Krebsfälle auftreten, ergibt sich eine Risikoerhöhung um 30 Prozent, in Gundremmingen sogar um 40 Prozent", so Körblein.

Im Bayerischen Umweltministerium steht man der Untersuchung kritisch gegenüber: "Bei kleinen Zahlenreihen kommen immer Zufallswerte raus, das ist das Phänomen der Statistik", entgegnet Pressesprecher Peter Frei. Krankheiten könnten viele Ursachen haben. "Atomenergie gehört nicht dazu."

Bei den Grünen sieht man das anders: "Diese neue Untersuchung zeigt, dass Atomkraftwerke die Gesundheit belasten - bis hin zu Todesfällen", sagt Ruth Paulig, Umweltexpertin der Grünen-Landtagsfraktion. Ähnlich bewertet der bayerische ödp-Vorsitzende Bernhard Suttner die neuen Zahlen: "Wer nach Bekanntwerden dieser Studie noch 25 weitere Jahre Atomkraftwerke laufen lassen will, hat weder Herz noch Verstand." Suttner forderte die bayerischen Grünen auf, den Atomkonsens nicht länger mitzutragen und zur Anti-Atom- Bewegung zurückzukehren.

Die SPD geht einen Mittelweg: "Die Zahlen haben keine Beweiskraft", sagt Wolfgang Gartzke, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Dennoch will die SPD an dem Thema dranbleiben: "Wir werden im Landtag eine schriftliche Anfrage an die Staatsregierung stellen".

 

©Neue Presse VerlagsGmbH

E-Mail an die Redaktion

 

 

Päpstlicher Rundfunk betreibt eine der größten Radioanlagen der Welt - Krebsrisiko bei Anwohnern sechs Mal so hoch wie normal

Sendemasten von Radio Vatikan

Schuld an Leukämie bei Kindern?

Von Bernhard Hülsebusch

Rom. Tausende Bürger im Norden Roms sind alarmiert: Auffallend viele Krebsfälle nähren einen schlimmen Verdacht gegen die riesigen Sendemasten von Radio Vatikan. Demonstrationen, ein Prozess in Rom und eine Offensive in Brüssel - der "Lautsprecher des Papstes" ist schwer in die Kritik geraten.

Der Sendebetrieb war vor 70 Jahren mit einer feierlichen Radiobotschaft von Papst Pius XI. eröffnet worden. Zunächst etablierte man den Sender in den vatikanischen Gärten. Anfang der 50er Jahre jedoch wurde die Sendeanlage "nach draußen" verlegt, auf ein 430 Hektar großes Gelände, das dem deutschen Priesterkolleg "Germanicum" gehörte und das den Status eines exterritorialen Gebiets erhielt.

Die ständig ausgebaute Sendeanlage gehört zu den technisch mächtigsten Einrichtungen ihrer Art in der ganzen Welt. Sie umfasst inzwischen 58 Antennen, einige bis 100 Meter hoch, die mit bis zu 600 000 Watt Programme in alle Kontinente der Erde ausstrahlen.

Ein Arzt schöpfte den Verdacht, dass die auffallend hohe Zahl von Krebsfällen im Norden Roms mit den Strahlen des Senders zusammenhängen könnte. Der Dottore sammelte Daten. Dann meldeten sich Eltern krebskranker Kinder zu Wort. Bürgergruppen formierten sich, sie bildeten einen Ausschuss. Schließlich, 1999, leitete die Region Latium eine Untersuchung über das elektromagnetische Feld um den Antennenwald ein. Ergebnis: Die Belastung überschreitet bei weitem das gesetzlich erlaubte Maß. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen Radio Vatikan ein.

Unterdessen kamen neue, alarmierende Fakten ans Licht. Das Gesundheitsamt untersuchte die Kinder in "Roma- Nord". Ergebnis: Das Leukämie-Risiko bei den Bambini im Umkreis des Senders ist sechsmal so hoch wie im übrigen Rom.

Die Eltern der betroffenen Kinder hofften auf das Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen von Radio Vatikan. Aber dieser Tage platzte der Prozess. Denn der Heilige Stuhl lehnte unter Hinweis auf die Extraterritorialität des Sendegeländes die Entgegennahme der gerichtlichen Vorladung ab. Dieser Trick sei ein Skandal, entrüstet sich ein Sprecher des Bürgerkomittees.

Auf Betreiben der Bürger wird nun gegen Radio Vatikan wegen "mehrfacher fahrlässiger Tötung" ermittelt. Roms Grüne wollen den Fall vor das Umweltressort der Europäischen Kommission bringen.

 

©Neue Presse VerlagsGmbH

E-Mail an die Redaktion

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Bischöfe fordern: Bundestag soll Missbrauch der Gentechnik verhindern

Der Mensch darf nicht alles tun, was er kann

Augsburg (lby). Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben den Bundestag aufgefordert, den Missbrauch der Gentechnik durch Gesetze zu verhindern. Das Parlament sei gefordert, den Risiken der Biomedizin Rechnung zu tragen, heißt es in einer Erklärung, die Kardinal Karl Lehmann gestern zum Abschluss der Bischofskonferenz in Augsburg vorstellte. An die Forscher appellierten die Bischöfe, gewissenhaft mit ihrer Verantwortung umzugehen und sich der Risiken bewusst zu sein. "Der Mensch darf nicht alles tun, was er kann", sagte Lehmann. Die ethischen Grenzen der Gentechnik waren das zentrale Thema der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz.

Im Zusammenhang mit der Gentechnik kritisierten die Oberhirten besonders das Klonen von menschlichen Embryonen. Auch das so genannte "therapeutische Klonen", bei dem Forscher menschliches Gewebe oder Organe zur Heilung von Krankheiten züchten, sei eine nicht hinnehmbare Technik. Die Bischöfe sprechen sich allerdings nicht generell gegen die Möglichkeiten der Gentechnik aus. So könne sie beispielsweise zur Herstellung von Arzneimitteln von Nutzen sein.

 

©Neue Presse VerlagsGmbH

E-Mail an die Redaktion

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Zitat von Gnom am 14:19 - 25.März.2001

Mobilfunk verändert Hirnströme

 

 

Elektrosmog: Effekte im Schlaf sichtbar gemacht

VDI nachrichten, 16.2.2001

Zu möglichen Gesundheitsrisiken durch mobiles Telefonieren gibt es bislang kaum wissenschaftlich

gesicherte Aussagen. Zürcher Forschern aber gelang jetzt der Beweis, dass elektromagnetische

Felder von Mobiltelefonen sogar die EEG-Kurven im Gehirn verändern können.

 

Elektromagnetische Felder, wie sie von Handys erzeugt werden, beeinflussen die Hirnstromkurve im

Schlaf. Das konnten Peter Achermann und sein Team vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie

der Universität Zürich jetzt im Schlaflabor beweisen.


 

Hallo Gnom,

mittlerweile wurde festgestellt, dass die Handystrahlung mehr Einfluss auf die Messeinrichtung, als auf die Gehirnströme hat.

 

Die Vergleiche zwischen radioaktiver Strahlung und der Abstrahlung von Handys oder Radiosendern hinkt.

Radioaktive Strahlung, wie auch die UV-Strahlung der Sonne wirkt ionisierend. Diese Strahlung kann direkt das Erbgut der Zelle schädigen.

Im Gegensatz dazu wirkt die relativ langwellige Strahlung der Handys oder Radiosender nicht ionisierend.

 

600 kW Sendeleistung sind enorm.

Die Wirkung ist aber vermutlich in erster Linie thermisch.

 

Bei einer 6-fach erhöhten Krebsrate sollte man der Sache aber auf jeden Fall auf den Grund gehen.

Eine große Erhöhung der Krebsrate kann auch durch natürlich erhöhte Radioktivität oder durch Baumaterialien mit erhöhter Radioaktivität verursacht werden.

In etlichen Häusern ergibt sich deshalb eine hohe Radonkonzentration in der Raumluft, besonders wenn einige Zeit nicht gelüftet wird.

Wer überprüft sein Wohnhaus schon mit einem Geigerzähler?

 

 

(Geändert von Rafael um 22:56 - 25.März.2001)

 

 

(Geändert von Rafael um 22:58 - 25.März.2001)

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Wenn Menschen, die sich im unmittelbaren Sendebereich eines starken Senders befinden, erkranken, dann haben die auftretenden Krankheiten nichts mit natürlicher radioaktiver Strahlung zu tun.

Wer etwas anderes behauptet, der lügt nicht nur, sonder der nimmt auch billigend in Kauf, dass Menschen deswegen krank werden, weil eine mächtige Organisation ihre weltliche Macht brutal zum Ausdruck bringt.

Weshalb schützt der Vatikan die Menschen nicht vor den gesundheitsschädlichen Strahlen seiner Sendeanlagen?

Was ist los mit der Nächstenlieben?

Christen wollt ihr sein... und ihr wundert euch, dass  die Menschen der Kirche den Rücken zukehren.

Das Verhalten der Verantwortlichen im Vatikan in dieser Angelegenheit ist menschenverachtend.

Christen, wo seid ihr?

Diskutiert ihr gerade scheinheilig über noch nicht geborenes Leben?

Diese Welt ist doch verrückt!!

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Zitat von Gnom am 22:11 - 26.März.2001


 

Hallo Gnom,

wer andere Möglichkeiten nicht wissen will und nur die eigene Meinung gelten läßt, den halte ich für (milde ausgedrückt) unflexibel.

Egal ob er Verantwortlicher im Vatikan ist oder ein Gnom.

 

Wer Menschen mit anderer Meinung oder mit anderen Erkenntnissen als Lügner bezeichnet ist schlicht und ergreifend beleidigend.

 

Andere einfach zu beleidigen schadet auch der besten Sache.

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Zitat von Gnom am 11:18 - 8.April.2001

Selbst die CSU macht sich jetzt wegen der Mobilfunkstrahlen sorgen!


 

Hallo Gnom,

das Problem bei der Gefahrenbewertung durch Funkwellen, ist der Aufwand der getrieben werden muss um gesundheitliche Auswirkungen zweifelsfrei nachzuweisen.

Bei kurzwelliger Strahlung und hoher Leistung ( wie z.B. beim Mikrowellenherd ) treten durch die Hitze sofort nachweisbare Schäden auf.

 

Wenn die Wellenlänge extrem kurz ist wie z.B bei UV-, Röntgen- oder Gammastrahlung, können chemische Verbindungen verändert werden und das Erbgut beschädigt werden.

Dies ist auch relativ leicht nachzuweisen.

 

Bei geringer Mikrowellenleistung wo die Erwärmung im Bereich von unter 1 .. 2 Grad liegt wird es schwierig negative Auswirkungen nachzuweisen.

Hier wird der Wärmeeffekt der Mikrowellenstrahlung sogar therapeutisch genutzt.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dies sehr angenehm sein kann.

 

Bei eher langwelligen Sendern (nicht zu verwechseln mit langweiligen Sendern ), z.B. Lang-, Mittel- oder Kurzwelle werden Körper ohne grosse thermische Wirkung durchdrungen.

Die Wärmeentwicklung verteilt sich mit abnehmender Frequenz auf ein immer grösser werdendes Volumen.

 

Bedenken sollte man auch, dass die Sonnenstrahlung obwohl sie deutlich kurzwelliger als Mikrowellenstrahlung ist, unterhalb des UV-Bereichs als ungefährlich gilt.

Die Leistung des Sonnenlichts erreicht auf der Erde bis zu 4000 Watt pro m².

 

Naja eine Gefahr droht doch:

Hitzschlag und Sonnenstich!

 

Grundsätzlich ist aber die Forschung nach Gefahren im Handy- und Funkbereich zu begrüssen.

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Bewährungsstrafen gegen Chefs von Radio Vatikan

 

Rom - Der Generaldirektor des Senders, Pater Pasquale Borgomeo, sowie der zuständige Kardinal Roberto Tucciwei wurden wegen wegen Umweltverschmutzung durch elektromagnetische Strahlen zu zehn Tagen Haft verurteilt.  ...

 

Stein des Anstoßes waren die riesigen Antennenfelder für Kurzwellensendungen, die Radio Vatikan vor den Toren Roms betreibt. Dort waren bis vor einigen Jahren Elektrosmog-Werte gemessen worden, die deutlich über dem gesetzlichen  Limit lagen. ...  Erst nach Protesten und politischem Druck gab Radio Vatikan nach und reduzierte die Strahlenbelastung.

 

Quelle Spiegel

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Die Antennen von Radio Vatikan waren zuerst da.

Die Wohnblocks in der Nähe kamen viel später.

 

Wer bezahlt jetzt den Umzug?

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Mein zehn jahre altes Handy ist ausgeschaltet,

und wird wenn notwendig angeschaltet.

 

SMS, = Blödsinn.

 

 

gruss

peter

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Baumfaeller

Die Hysterie in diesem Thread (und ganz allgemein) ist sehr amuesant. Das ist das freundlichste, was ich dazu sagen kann.

 

Zum Vergleich: In unserer Gegend hat der "oeffentliche" UKW-Radio sender (KQED, Teil des "Public Radio" Systems) hat 1/2 MW Sendeleistung. Einige Fernsehstationen haben bis zu 5 MW Sendeleistung (ungefaehr 8x so viel wie der Vatikan). Die einzige Beschwerde, die ich bis jetzt gehoert habe, ist das wegen der vielen Berge und Taeler der Empfang schlecht ist.

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Die Hysterie in diesem Thread (und ganz allgemein) ist sehr amuesant. Das ist das freundlichste, was ich dazu sagen kann.

Ich war mal auf einer Versammlung von solchen Handygegnern und Strahlenängstlingen. Es war köstlich. Wenn ich mal arbeitslos werde, werde ich ein Gerät bauen, das diese Strahlen abschirmt. :lol: Dann brauche ich nicht stempeln gehen, der Markt ist gewaltig (und die Geräte billig herzustellen).

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Naja,

 

möglich wäre es schon,

wenn Mikrowellen Zellinhalte zum erwärmen und zum Platzen bringen.

 

 

gruss

peter

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Solange du auch nicht mehr weißt, bitte ich um Zurückhaltung - zumindest in F&A![/color]

:)

 

Schau mal aufs Datum. :lol:

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