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Liturgische Gewänder


Platona

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Hallo allseits,

 

vielleicht können mir die gestandenen Katholiken (vielleicht Mecky als "Primärquelle") mal erklären, ob das Anlegen der Meßgewänder vor der katholischen Messe schon eine rituelle Handlung ist. Es wäre auch schön, mal zu wissen, was Alba, Stola, Chorhemd u.a. eigentlich bedeuten, oder die verschiedenen Farben, die zu den einzelnen Anlässen getragen werden. Möglicherweise gibt es auch eine Homepage dazu, auf die die "Eingeweihten" hinweisen können.

 

Liebe Grüße

Barbara

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Hallo allseits,

 

vielleicht können mir die gestandenen Katholiken (vielleicht Mecky als "Primärquelle") mal erklären, ob das Anlegen der Meßgewänder vor der katholischen Messe schon eine rituelle Handlung ist. Es wäre auch schön, mal zu wissen, was Alba, Stola,  Chorhemd u.a. eigentlich bedeuten, oder die verschiedenen Farben, die zu den einzelnen Anlässen getragen werden. Möglicherweise gibt es auch eine Homepage dazu, auf die die "Eingeweihten" hinweisen können.

 

Liebe Grüße

Barbara

Früher war tatsächlich das Ankleiden schon ein streng geregeltes Ritual; jedem liturgischen Kleidungsstück wurde eine symbolische Bedeutung beigelegt und es gab zu jedem Teil Gebete, die auf diese Bedeutung Bezug nahmen und die während des Ankleidens gesprochen werden sollten (übrigens nicht nur bei der liturgischen Kleidung, sondern auch etwa bei Ordenskleidung).

 

Diese Vorschriften gibt es m.W. heute nicht mehr, allerdings ist niemand daran gehindert, das Ankleiden als einen persönlichen Ritus der Vorbereitung auf die Liturgie zu gestalten. Na ja - ich will mal sagen: es ist nicht verboten, gehindert sein kann man durchaus, so wie es in mancher Sakristei vorm Gottesdienst zugeht... :blink:

 

Von den symbolischen Deutungen der Gewänder ist man anscheinend weitgehend abgekommen, schon allein aus der Einsicht heraus, daß sie sich aus ganz profanen, staatlichen Amtsgewändern bzw. der antiken Alltagskleidung entwickelt haben.

Einzig die Deutung der Albe als Erinnerung an das Taufgewand ist mir auch in moderner Literatur noch begegnet.

 

Ergänzend zu Flos Link noch dieser:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liturgisches_Gewand

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Vielleicht noch etwas zu Talar und Rochett, was in diesen Links nicht genannt wird.

 

Das Rochett ist grundsätzlich weiß und erinnert wie die Albe an das Weiße Taufkleid. Das ist auch der Grund, warum Kommunionkinder und die Braut weiß tragen.

 

Zur Herkunft des Wortes Talar. Der heißt so, weil er von seiner länge her bis zu einem Fußknochen geht, der Talus heißt. Zumindest sollte er das....

 

An Liturgie, die dem Kirchgänger vorborgen bleibt, kenne ich beim Ankleiden nur das küssen des Kreuzes auf der Stola. Ebenso bleibt das Anwesendsein bei der Gewändersegnung Ministranten und Priester vorbehalten.

Was die Gemeinde auch nicht mitbekommt ist "der Start" hinter der Sakristeitür. Der Pfarrer spricht: Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn. Die Ministranten antworten: Der Himmel und Erde erschaffen hat; und bekreuzigen sich dabei.

 

 

Grüße

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Vielleicht noch etwas zu Talar und Rochett, was in diesen Links nicht genannt wird.

 

Das Rochett ist grundsätzlich weiß und erinnert wie die Albe an das Weiße Taufkleid. Das ist auch der Grund, warum Kommunionkinder und die Braut weiß tragen.

Mal eine andere Frage:

 

Kommunionkinder in Weiß, das ist schon klar, denn bei der Erstkommunion gibt es auch die Tauferneuerung.

Aber warum sind die Bräute in Weiß?

Was hat die Hochzeit mit der Taufe zu tun?

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Aber warum sind die Bräute in Weiß?

Was hat die Hochzeit mit der Taufe zu tun?

Ich kenne Fotografien, und zwar aus der Zeit als meine Grossmutter geheiratet hatte, dort haben die Bräute allesamt schwarze Hochzeitskleider an.

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Aber warum sind die Bräute in Weiß?

Was hat die Hochzeit mit der Taufe zu tun?

Ich kenne Fotografien, und zwar aus der Zeit als meine Grossmutter geheiratet hatte, dort haben die Bräute allesamt schwarze Hochzeitskleider an.

Ich wollte damit sagen, dass ich nicht denke, dass ein weisses Brautkleid mit der Taufe zusammenhängt.

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Aber warum sind die Bräute in Weiß?

Was hat die Hochzeit mit der Taufe zu tun?

Ich kenne Fotografien, und zwar aus der Zeit als meine Grossmutter geheiratet hatte, dort haben die Bräute allesamt schwarze Hochzeitskleider an.

Meine Großmütter haben auch in Schwarz, nicht in Weiß geheiratet.

 

Ich weiß dass das weiße Brautkleid bei weitem nicht die lange Tradition hat wie man denken könnte.

Weiße Taufkleider gibt es dagegen schon sehr lang.

Ich weiß bloß nicht, was das weiße Brautkleid mit der Taufe zu tun hat.

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Ich wollte damit sagen, dass ich nicht denke, dass ein weisses Brautkleid mit der Taufe zusammenhängt.

Den Zusammenhang hat karolin aber hergestellt:

 

Das Rochett ist grundsätzlich weiß und erinnert wie die Albe an das Weiße Taufkleid. Das ist auch der Grund, warum Kommunionkinder und die Braut weiß tragen.
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Ich wollte damit sagen, dass ich nicht denke, dass ein weisses Brautkleid mit der Taufe zusammenhängt.

Den Zusammenhang hat karolin aber hergestellt:

 

Das Rochett ist grundsätzlich weiß und erinnert wie die Albe an das Weiße Taufkleid. Das ist auch der Grund, warum Kommunionkinder und die Braut weiß tragen.

Damit ist Karo aber auf dem Holzweg.

 

Das schwarze Kleid hatte mit der Notwendigkeit zu tun, daß das Brautkleid auch nach der Hochzeit noch als Festtagskleid getragen werden musste.

 

Das Weiße hatte modische Gründe.

 

http://www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb1991/hjb1991.44.htm

 

http://www.perfectday.de/Mode/weiss.htm

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Ist eigentlich das Tragen der Stola unter dem Messgewand Pflicht?

Das wird bei uns nämlich nicht so streng gesehen. Wir haben sogar Gewänder, wozu es keine Stola gibt. Die werden dann trotzdem getragen, was ich auch richtig finde.

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Ist eigentlich das Tragen der Stola unter dem Messgewand Pflicht?

Das wird bei uns nämlich nicht so streng gesehen. Wir haben sogar Gewänder, wozu es keine Stola gibt. Die werden dann trotzdem getragen, was ich auch richtig finde.

soweit ich weiss ist die Stola in jedem Fall Pflicht.

selbst wenn der Priester gar keine priesterlichen Gewänder trägt sondern nur Zivil, eine Stola hat er immer um bei Amtshandlungen.

 

Werner

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noch eine Frage zum Thema Stola:

Während meiner Ministrantenzeit hat der Pfarrer die Stola immer über der Brust gekreuzt getragen, während die Kapläne sie einfach (nicht gekreuzt) getragen haben.

 

Wie sind da die entsprechenden Regeln?

 

Werner

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Ihr Lieben,

 

vielen Dank für Eure erschöpfenden Antworten und Websites. Ich bin einen Schritt weiter gekommen.

 

Liebe Grüße

Barbara

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vielen Dank für Eure erschöpfenden Antworten und Websites. Ich bin einen Schritt weiter gekommen.

Wofür brauchtest Du die Infos eigentlich? :blink:

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Das weiße Brautkleid hat etwas mit der Jungfräulichkeit zu tun und ist die Farbe der Reinheit. Ikonographisch haben deshalb jungfräuliche Heilige, z.B. der hl. Josef, eine weiße Lilie in der Hand. Das ist keine rein religiöse, sondern eher kulturelle Frage. Bräute, bei denen man Jungfräulichkeit unterstellte, heirateten in weiß mit Jungfernkranz. Schwangere Bräute eher nicht :blink: . Und Witwen, die wieder heirateten, taten das üblicherweise auch nicht in weiß. Hier kann es aber auch die verschiedensten ortsüblichen Bräuche geben.

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Das weiße Brautkleid hat etwas mit der Jungfräulichkeit zu tun und ist die Farbe der Reinheit. Ikonographisch haben deshalb jungfräuliche Heilige, z.B. der hl. Josef, eine weiße Lilie in der Hand. Das ist keine rein religiöse, sondern eher kulturelle Frage. Bräute, bei denen man Jungfräulichkeit unterstellte, heirateten in weiß mit Jungfernkranz. Schwangere Bräute eher nicht :blink: . Und Witwen, die wieder heirateten, taten das üblicherweise auch nicht in weiß. Hier kann es aber auch die verschiedensten ortsüblichen Bräuche geben.

Aber erst nach 1900.

 

Vorher galt schwarz als feierliche Farbe. Lediglich die Brautaccessoires wie Schleier oder Kranz waren weiß. (siehe auch meine Links).

 

Das weiße Kleid kam erst mit wachsendem Wohlstand in der Bevölkerung und nachdem die Oberschicht hellere Kleider zu diesem Anlass bevorzugte.

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noch eine Frage zum Thema Stola:

Während meiner Ministrantenzeit hat der Pfarrer die Stola immer über der Brust gekreuzt getragen, während die Kapläne sie einfach (nicht gekreuzt) getragen haben.

 

Wie sind da die entsprechenden Regeln?

 

Werner

Meines Wissens hätten auch die Kapläne die Stola gekreuzt tragen müssen, als Zeichen für die "gebundene Gewalt". Nur beim Bischof hätten demnach die Enden frei hängen dürfen. Die Praxis war so, daß die Stola für die Messe über der Albe gekreuzt und mit dem Zingulum gehalten wurde. Eine sog. Segensstola, also eine Stola, die zu Chorkleidung getragen wird, hing gerade herunter, war aber mit einer Kordel oder einem Steg im Stil der Stola vor der Brust zusammengehalten. Der Diakon trägt eine halbe Stola. Da das Teil aber wegen der Schwerkraft runterfällt, wird sie auf der linken Schulter getragen und rechts seitlich gekreuzt oder bei neueren Stolen die Enden abgewinkelt nebeneinander verbunden. Auf älteren Heiligenbildern, vor allem Ikonen, sieht man manchmal halbe Stolen, die wie ein Schal um den Hals gehalten werden.

 

Zu TH44's Frage: ich halte es auch für sinnvoll, schöne Gewänder, zu denen es keine passende Stola gibt, im Gottesdienst zun tragen. Aber nicht ohne Stola! Dann nimmt man eben eine Stola, die halbwegs paßt und zieht sie drunter. Mache ich mit meinen Dalmatiken, zu denen ich keine genau passende Stola habe, genauso.

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vielen Dank für Eure erschöpfenden Antworten und Websites. Ich bin einen Schritt weiter gekommen.

Wofür brauchtest Du die Infos eigentlich? :blink:

Ach, wir hatten eine Diskussion über Bilder von Lukas Cranach und warum Martin Luther auf denen immer schwarz gekleidet auftritt. Da kamen wir dann auf die Frage, ob er dann auch nach seinem Zerwürfnis mit der Kirche liturgische Gewänder getragen hat (er hat es übrigens getan bis zu seinem Tode beim Abendmahlsgottesdienst). Ich wollte ganz einfach wissen, ob bestimmte Rituale beim Ankleiden vorgeschrieben sind, dann kann ich einen evangelischen Geistlichen auch fragen, ob das bei ihnen ähnlich ist.

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Zum Waschen der Hände:

 

Verleihe, o Herr, Kraft meinen Händen, von jedem Makel frei zu werden, damit ich ohne Befleckung an Geist und Leib dir zu dienen vermag.

 

Zum Anlegen des Schultertuches:

 

Setze mir aufs Haupt, o Herr, den Helm des Heiles, um den teuflischen Angriffen widerstehen zu können.

 

Zum Anlegen der Albe:

 

Mache mich weiss, o Herr, und reinige mein Herz, damit ich, im Blute des Lammes geläutert, die ewigen Freuden geniessen kann.

 

Zum Zingulum:

 

Umgürte mich, o Herr, mit dem Gürtel der Reinheit, und lösche aus in meinem Innern die Glut der Begierde, damit in mir verbleibe die Tugend der Enthaltsamkeit und der Keuschheit.

 

Zum Manipel:

 

Möge ich verdienen, o Herr, den Manipel des Weinens und des Schmerzes zu tragen, damit ich mit Frohlocken den Lohn für die Mühe empfange.

 

Zur Stola:

 

Verleihe mir, o Herr, das Gewand der Unsterblichkeit, das ich bei der Übertretung des Stammvaters verlor: Und wenn ich auch als Unwürdiger hinzutrete zu deinem heiligen Geheimnis, möge ich doch die immerwährende Freude erlangen.

 

Zur Kasel:

 

Herr, du hast gesagt: Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Gib, dass ich dies so zu tragen vermag, dass mir deine Gnade zuteil wird. Amen.

 

Hier die Ankleidegebete der Kirche.

Ist vielleicht etwas mühselig für den Priester, wenn er es täglich macht, aber ich finde das sehr sinnvoll. Man sollte sich zumindest der Bedeutung der Kleidungsstücke bewußt sein. Sonst sind sie nur noch modische Accessoires, und es spricht nichts dagegen, sie wegzulassen

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noch eine Frage zum Thema Stola:

Während meiner Ministrantenzeit hat der Pfarrer die Stola immer über der Brust gekreuzt getragen, während die Kapläne sie einfach (nicht gekreuzt) getragen haben.

 

Wie sind da die entsprechenden Regeln?

 

Werner

Meines Wissens hätten auch die Kapläne die Stola gekreuzt tragen müssen, als Zeichen für die "gebundene Gewalt". Nur beim Bischof hätten demnach die Enden frei hängen dürfen. Die Praxis war so, daß die Stola für die Messe über der Albe gekreuzt und mit dem Zingulum gehalten wurde. Eine sog. Segensstola, also eine Stola, die zu Chorkleidung getragen wird, hing gerade herunter, war aber mit einer Kordel oder einem Steg im Stil der Stola vor der Brust zusammengehalten. Der Diakon trägt eine halbe Stola. Da das Teil aber wegen der Schwerkraft runterfällt, wird sie auf der linken Schulter getragen und rechts seitlich gekreuzt oder bei neueren Stolen die Enden abgewinkelt nebeneinander verbunden. Auf älteren Heiligenbildern, vor allem Ikonen, sieht man manchmal halbe Stolen, die wie ein Schal um den Hals gehalten werden.

 

Zu TH44's Frage: ich halte es auch für sinnvoll, schöne Gewänder, zu denen es keine passende Stola gibt, im Gottesdienst zun tragen. Aber nicht ohne Stola! Dann nimmt man eben eine Stola, die halbwegs paßt und zieht sie drunter. Mache ich mit meinen Dalmatiken, zu denen ich keine genau passende Stola habe, genauso.

Genauso war es. Übrigens wird auch (gelegentlich?) von evangelischen Geistlichen die Stola als Zeichen ihres Amtes getragen. Weiß da jemand genauer Bescheid? Sind es bestimmte Anlässe oder hängt das von der Einstellung des Pfarrers ab?

 

Elisabeth

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Die Stola für evangelische Geistliche gibt es erst seit 1993:

 

Seit dem 6.April 1993 ist neben dem schwarzen Talar (der erst seit 1811 bzw. 1817 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Amtstracht für evangelische Geistliche, Rabbiner und Juristen vorgeschrieben wurde) die Mantelalbe ("weißer Talar") und das Tragen von Stolen in der württembergischen Landeskirche grundsätzlich zugelassen.

 

Anlässe sind Sakramentsgottesdienste, Trauungen, Konfirmation, Ordination, Investitur, an den Festen des Kirchenjahres oder an örtlichen kirchlichen Feiertagen.

 

Für die evang. Kirche bedeutet die Stola das Joch Christi (nach Matth. 11, 29f), was in der kath. Kirche ja durch die Kasel symbolisiert wird (s.o.)

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Die Stola für evangelische Geistliche gibt es erst seit 1993:

 

Seit dem 6.April 1993 ist neben dem schwarzen Talar (der erst seit 1811 bzw. 1817 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Amtstracht für evangelische Geistliche, Rabbiner und Juristen vorgeschrieben wurde) die Mantelalbe ("weißer Talar") und das Tragen von Stolen in der württembergischen Landeskirche grundsätzlich zugelassen.

 

Anlässe sind Sakramentsgottesdienste, Trauungen, Konfirmation, Ordination, Investitur, an den Festen des Kirchenjahres oder an örtlichen kirchlichen Feiertagen.

 

Für die evang. Kirche bedeutet die Stola das Joch Christi (nach Matth. 11, 29f), was in der kath. Kirche ja durch die Kasel symbolisiert wird (s.o.)

Entscheidend für Deutschland ist dabei die preussische (reformiert beeinflusste) Vorschrift von Talar und Beffchen für die evangelischen Pfarrer.

 

Die aus Deutschland ausgewanderten Lutheraner in den USA tragen üblicherweise Talar, Albe und Stola, daran kann man noch erkennen, wie das früher in Deutschland war, bevor die reformierten Hohenzollern die Union erzwangen (mit dem Ziel die Lutheraner in die Reformierten zu absorbieren)

 

Werner

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Ich weiß eben nur, dass sowohl bei Lutheranern (denen gelegentlich dann von fundamentalistischen Gemeindemitgliedern katholisierende Tendenzen vorgeworfen werden) als auch von einem Militärpfarrer, der der Preußischen Union angehört (kann man so sagen???) bei bestimmten Anlässen die Stola getragen wird.

 

Elisabeth

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