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Verabschiedung aus dem Board


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Hallo zusammen,

 

leider muss ich Euch mittelen, dass ich mich entschieden haben nicht länger in diesem Board Einträge zu machen.

Möchte meine Kräfte und Zeiten zukünftig besser bündeln und konkretere Dinge in GOTTES Reich tun.

 

Ich denke, ich habe es lange Zeit mit Euch ausgehalten, stimmts?

 

Mir ist doch recht heftig der Wind und die Gegenargumente vors Hirn gehauen worden.

 

Darum denke ich auch, dass es jetzt reicht.

 

Wer mir unbedingt noch was sagen will, tue es bitte über Peter (Mariamante). Ihm, dem ich hier das meiste Vertrauen entgegenbrachte, werde ich meine E-Mailadresse geben, dann kann er Eure Nachrichten weiterleiten. Auf die Postings hier, werde ich nicht mehr eingehen.

 

Ich wünsche Euch allen GOTTES reichen Segen für Euer Leben,

besonders den Geschwistern im Glauben an den Erlöser JESUS CHRISTUS, dass Ihr Ihn in Euerem Leben immer mehr und stärker erfahrt und das Ihr im Vertrauen auf Ihn einfach mal Dinge wagt, die sonst keiner tun würde. Ich hab erfahren, dass der HERR sowas segnet!!!

 

Den A&A's kann ich nur einmal mehr die Warnung weitergeben, es nicht darauf beruhen zu lassen, das Christen mit Ihrem Glauben einfach einen Schuß haben, sondern zu forschen und ebenfalls auszuprobieren, indem sie Gott ganz ernsthaft bitten, dass ER sdich Euch mächtig zu erkennen geben möchte, falls es Ihn doch geben sollte. Auch das segnet der Herr.

 

Christen machen viele Fehler, auch sie sind Menschen, die sündigen, darum legt bitte nicht alles auf die Goldwaage. Die Christen sind erlöst durch des Lammes Blut und harren auf das ewige Leben in der Gegenwart Gottes.

Tut es ihnen nach und vertraut auf JESUS!

 

Gott ist gut und er liebt jeden Menschen über den Tod hinaus

 

Euer freichkirchlicher, an Jesus gebundener Michael

 

:blink::):):P:blink::blink::lol::):):)

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Ohne die spötticshen Smilies wäre es ´ne schöne Abschiedsrede gewesen.

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Mir ist doch recht heftig der Wind und die Gegenargumente vors Hirn gehauen worden.

 

Stimmt. Und nicht jeder hält es aus, wenn man zu seinen Ansichten einen begründeten Widerspruch erhält.

 

Den A&A's kann ich nur einmal mehr die Warnung weitergeben, es nicht darauf beruhen zu lassen, das Christen mit Ihrem Glauben einfach einen Schuß haben, sondern zu forschen und ebenfalls auszuprobieren, indem sie Gott ganz ernsthaft bitten, dass ER sdich Euch mächtig zu erkennen geben möchte, falls es Ihn doch geben sollte. Auch das segnet der Herr.

 

Habe ich gemacht, ohne Erfolg (und zwar zu der Zeit, als ich meinen Glauben zu verlieren drohte, also noch gläubig war). Gläubig zu sein hat mir auch nicht geholfen ... und auf Drohungen, die unter dem Tarnmantel der Warnung einherkommen, reagiere ich inzwischen allergisch.

 

Christen machen viele Fehler, auch sie sind Menschen, die sündigen, darum legt bitte nicht alles auf die Goldwaage. Die Christen sind erlöst durch des Lammes Blut und harren auf das ewige Leben in der Gegenwart Gottes.

Tut es ihnen nach und vertraut auf JESUS!

 

Die Frage, warum ich das tun sollte, ist immer noch unbeantwortet ...

 

Gott ist gut und er liebt jeden Menschen über den Tod hinaus

 

Es wäre besser, wenn er das Leben lieben würde (vor allem glaubwürdiger), da mutet das "über den Tod hinaus" wie eine faule Ausrede an.

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Hmmm... wieso wurde das thema hier eröffnet?

 

und hmmm... wieso dad thema überhaupt?

 

ich meine, man merkts schon, wenn einer seit langem nicht mehr postet (oder auch nicht :blink: )

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Lieber Michael:

 

Es stimmt schon, dass hier manchmal heftige Winde wehen. Aber wir wissen auch, dass unser Glaube (wenn er konsequent gelebt wird) immer eine Provokation darstellen wird. Jesus hat man verfolgt, ihm vorgeworfen er würde mit dem Teufel im Bunde sein- und ihn den göttlichen Erlöser als Gotteslästerer bezeichnet. Es wird jenen die IHM konsequent nachfolgen wollen nicht anders ergehen.

 

Wer Gott liebt, wer die Wahrheit liebt, und das Evangelium unverwässert annimmt, der muss damit rechnen, zu provozieren, herauszufordern, vor die Entscheidung zu stellen und Widerstand zu ernten..

 

Da sind auf der einen Seite die Neunmalklugen, die immer alles besser wissen- besser wie Gott. Dann gibt es jene Atheisten die meinen, wenn man den Christen die Fehler und Sünden von Gläubigen der Vergangenheit nur recht lange genug vorwirft, werden sie einsehen, dass der Glaube keine Änderung zum Guten gebracht hat. Aber Seife gibt es auch schon lange- und schmutzige Menschen noch immer. So wie man Seife anwenden muss, so muss auch der Glaube angewendet werden.

 

Von Trolls oder Provokateuren will ich gar nicht zu ausführlich sprechen und auch nicht von jenen, die einen geheimen Neid gegenüber jenen haben, welche die Gnade des Glaubens haben- die ihnen zu fehlen scheint.

 

Es ist wohl auch ein Versuch, die eigene Ablehnung Gottes als gut hinzustellen, die den Gläubigen einiges an bösen Worten und an wilden Winden bringt. Bisweilen gefallen sich ja einige Poster hier, einen Thread und ein Thema durch immer neues Zerfleddern zu zerreden und zutode zu analysieren.

 

Da man auch mit Beispielen, Zeugnis und dem Bemühen die Liebe Gottes zu verkünden bei manchen verbockten und verstockten Gemütern eher auf Gelächter und Spott stösst, kann ich gut verstehen, dass Du, lieber Michael es sinnvoller findest, deine Kräfte anderswo einzusetzen.

 

Ich wünsche dir dazu von Herzen Gottes Segen. Für Dein Vertrauen mir Deine e-mail Adresse zu geben danke ich Dir jedenfalls sehr herzlich.

Edited by Mariamante
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Aber Seife gibt es auch schon lange- und schmutzige Menschen noch immer.

Hey, das gefällt mir. Darstellung des Glaubens als Seifenblase. :blink:

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Aber Seife gibt es auch schon lange- und schmutzige Menschen noch immer.

Hey, das gefällt mir. Darstellung des Glaubens als Seifenblase. :blink:

Der Vergleich lautet so:

 

Nur bei Anwendung:

Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einem Priester: "Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen" Der Priester wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Straßenrand im Dreck spielte, und bemerkte: "Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt." "Seife," entgegnete der Fabrikant "nutzt nur, wenn sie angewendet wird." Der Priester antwortete: "Christentum auch!"

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Hm, dann macht die Kirche offenbar einen ganz schlechten Job.

Größter Seifenproduzent in Europa ist der Henkel-Konzern. Und der ist sowohl von Betriebsergebnis, wie auch von der Marktstellung sehr erfolgreich. Und wenn man sich das Verhältnis "saubere Menschen vs. schmutzige Menschen" anschaut, sieht das auch sehr gut aus.

 

Größter Glaubenslieferant in Europa sind die beiden christlichen Großkirchen. Zumindest eine von beiden hat zwar ein gutes Betriebsergebnis (materiell gesehn), aber gemessen an der marktstellung ist die Marktdurchdringung ganz, ganz dünn. Sie hat sogar rezessiven Charakter.

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Hm, dann macht die Kirche offenbar einen ganz schlechten Job.

Größter Seifenproduzent in Europa ist der Henkel-Konzern. Und der ist sowohl von Betriebsergebnis, wie auch von der Marktstellung sehr erfolgreich. Und wenn man sich das Verhältnis "saubere Menschen vs. schmutzige Menschen" anschaut, sieht das auch sehr gut aus.

 

Größter Glaubenslieferant in Europa sind die beiden christlichen Großkirchen. Zumindest eine von beiden hat zwar ein gutes Betriebsergebnis (materiell gesehn), aber gemessen an der marktstellung ist die Marktdurchdringung ganz, ganz dünn. Sie hat sogar rezessiven Charakter.

Der Unterschied: Für die Annahme des christlichen Glaubens und der Befolgung der Gebote Gottes bedarf es einer persönlichen Entscheidung. Die Kirche kann verkünden bis zum jüngsten Tag: Wenn die Menschen nicht hören wollen, dann wird das schönste und beste Wort auf taube Ohren stossen.

 

Und das Wort Jesu vom breiten Weg ist Dir sicher auch ein wenig geläufig. Es ist nicht so einfach sich für den schmalen, steilen und steinigen Weg zu entscheiden wie es einfach ist, eine Seife zu nehmen und sich zu waschen.

 

 

Was den "Erfolg" betrifft, muss man ja nicht bei Quantitäten stehen bleiben. Unsere Heiligen sind als Licht der Welt und als Säulen der Kirche doch wunderbare "Ergebnisse". Dass Christus die Kirche auf 12 Apostel gegründet hat- vor ca. 2000 Jahren- und heute noch unzählige Menschen Christen sind- das ist doch ein Super- Ergebnis, oder? Wo ist der Konzern, der sich durch all die Wirren einer langen Geschichte so lange "gehalten" hätte. Also ich sehe bei allen Quereleien, Kämpfen und dunklen Zeiten durchaus auch so etwas wie durchschlagenden ERfolg.

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So kann man das sicher auch sehen. Und die Dauerhaftigkeit des Christentums kann einem schon Rätsel aufgeben. Andererseits wird ja auch genug Kapital (monitäres Kapital) in die Missionierung gepumpt. Praktisch eine gewaltige Investitionstätigkeit, die zielgerichtet auf mehr Wachstum eingesetzt wird. Das ist im Grunde nichts anderes, als die TV-Werbung des Henkel-Konzerns für Persil.

 

Was mir weniger gefällt, sind die sogenannten Heiligen als Lichtgestalten. Peter (Esser) hatte ja neulich schon scherzhaft eine neue Opus Dei-Debatte angeregt. Statt Licht she ich das mehr als ganz dunkles Kapitel.

Edited by Thofrock
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Peter Esser
Peter (Esser) hatte ja neulich schon scherzhaft eine neue Opus Dei-Debatte angeregt.

 

Da muß ich wieder mal besoffen gewesen sein. :blink:

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Es ist nicht so einfach sich für den schmalen, steilen und steinigen Weg zu entscheiden

Es ist vor allem sinnlos, einen unbequemen Weg zu wählen, wenn es einen bequemen gibt.

Edited by Stefan
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Peter Esser

klee-paul-hauptweg-und-nebenwege-1929-3900016.jpg

 

Paul Klee; Hauptweg und Nebenwege, 1929

Edited by Peter Esser
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Es ist nicht so einfach sich für den schmalen, steilen und steinigen Weg zu entscheiden

Es ist vor allem sinnlos, einen unbequemen Weg zu wählen, wenn es einen bequemen gibt.

Vor allem ist es sinnvoll, einen Weg zu wählen, der dort hinführt, wo man ankommen will.

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Hm, dann macht die Kirche offenbar einen ganz schlechten Job.

Größter Seifenproduzent in Europa ist der Henkel-Konzern. Und der ist sowohl von Betriebsergebnis, wie auch von der Marktstellung sehr erfolgreich. Und wenn man sich das Verhältnis "saubere Menschen vs. schmutzige Menschen" anschaut, sieht das auch sehr gut aus.

 

Größter Glaubenslieferant in Europa sind die beiden christlichen Großkirchen. Zumindest eine von beiden hat zwar ein gutes Betriebsergebnis (materiell gesehn), aber gemessen an der marktstellung ist die Marktdurchdringung ganz, ganz dünn. Sie hat sogar rezessiven Charakter.

Der Unterschied: Für die Annahme des christlichen Glaubens und der Befolgung der Gebote Gottes bedarf es einer persönlichen Entscheidung.

Der Gebrauch von Seife bedarf auch der persönlichen Entscheidung. Aber es funktioniert.

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Unde eynen, auff dem man nicht von Lastern wirrt überfarren.

Und einen, wo man nicht von Geisterpfarrern überpfarren wird. SCNR.

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Peter (Esser) hatte ja neulich schon scherzhaft eine neue Opus Dei-Debatte angeregt.

 

Da muß ich wieder mal besoffen gewesen sein. :)

Du hast doch hoffentlich kein Alkoholproblem? :blink:

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Es ist nicht so einfach sich für den schmalen, steilen und steinigen Weg zu entscheiden

Es ist vor allem sinnlos, einen unbequemen Weg zu wählen, wenn es einen bequemen gibt.

Wichtiger noch: Die Steilheit und Unbequemlichkeit eines Weges ist kein Indiz dafür, daß es sich um den richtigen Weg handelt.

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Stimmt auffallend. Wenn es in einen Trampelpfad übergeht und schließlich in der Wildnis landet, dann ist das ein Indiz dafür, dass es eher der falsche Weg war.

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barbarosina
Es ist nicht so einfach sich für den schmalen, steilen und steinigen Weg zu entscheiden

Es ist vor allem sinnlos, einen unbequemen Weg zu wählen, wenn es einen bequemen gibt.

Wichtiger noch: Die Steilheit und Unbequemlichkeit eines Weges ist kein Indiz dafür, daß es sich um den richtigen Weg handelt.

Dem kann ich nur zustimmen.

 

Der "schmale Weg" kann ebenso gut bedeuten, dass man auf die innere Stimme, auf den gesunden Menschenverstand, der uns von oben mitgegeben wurde, zu hören versteht, und nicht einfach blindlings den VORGEGEBENEN BREITGETRAMPELTEN Weg weitermitläuft.

 

Es bedeutet ebenso Mühe und Anstrengung, sich über den "mainstream" einer 2000 jährigen Tradition -die übrigens eh nie gleichbleibend war -und deren Woher und Wohin Gedanken zu machen.

Jesus hat sich ganz schön gegen das orthodoxe Judentum stellen müssen und es ganz hübsch aufgemischt durch seine unorthodoxen Gedanken.

 

Dennoch haben gerade die verschrienen Pharisäer den jüdischen Glauben kolportiert, eben-w e i l sie so ultrakonservativ waren.

Eine Konserve ist zum Konservieren da, auch wenn sie keine lebensspendenden Vitamine und Enzyme mehr enthält sondern nur noch den Geschmack, kann sie den Körper vor dem Verhungern bewahren, wenngleich nicht mehr wirklich nähren.

Es ist deshalb besser, auf "Frischnahrung" zurückzugreifen, auch wenn es schwieriger und aufwendiger ist, sie zu beschaffen.

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Richtig. Ihr braucht einen neuen Messias.

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Franziskaner

"Diese Generation wird nicht vergehen, bis der Menschensohn in seiner Herrlichkeit wiederkommt." (sinngemäß zitiert)

 

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass das Christentum in gewisser Weise eine immer jungfräuliche Religion ist? Zu jeder Zeit gibt es bei uns Menschen, über deren Naivität, Zukunftshoffnung, Vertrauen und Opferbereitschaft man sich nur wundern kann. Menschen, die sich von Gott und dem Leben etwas erwarten. Alles Eigenschaften von jungen Menschen, die am Anfang stehen.

 

Schon Maria ist ja eine junge Mutter. Nach einer endlos langen Reiher alter Mütter im Judentum, die ihr Kind erst spät und unerwartet empfingen, empfing sie Jesus früh und unerwartet.

 

Wir sind im kommen, Jesus Christus ist im kommen!

 

Viele Grüße, Matthias

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