Alfons Geschrieben 27. Juli Melden Geschrieben 27. Juli Am 25.7.2025 um 15:56 schrieb Ellie76: Ich lese gerade einen Historischen Roman Der Kreuzzug des Fischers. Laut einer Amazon-Bewertung geht es da um "blutige Schlachten, Liebe und Leidenschaft, Männerfreundschaft, Intrigen, Hoffnung und Verzweiflung". Klingt so, als wäre es nichts für mich. Aber, großer Pluspunkt: Die Story beginnt und endet in Schloss Burg an der Wupper, das kenne ich. Vielleicht sollte man die Autoren noch erwähnen: J. Michael Schumacher und Peter Hein. Zitieren
Alfons Geschrieben 27. Juli Melden Geschrieben 27. Juli In "Was heißt hier Deutsch?", einer "kleinen Geschichte der deutschen Sprache" von Wolfgang Krischke, lese ich auf S. 186 etwas über Umlaute als Exportartikel. Denn nicht nur "Kindergarten" und "Schadenfreude" seien im englischen Sprachraum beliebt, auch die Umlaute ä,ö und ü, vor allem bei den "schwarz gewandeten und kettenbehangenen Rockmusikern" der Heavy-Metal-Bands, die sich gerne Punkte in ihre Bandnamen montieren, die "Röck Döts", weil das so düster und teutonisch aussieht: Motörhead, Blue Öyster Cult, Mötley Crüe. Der Autor erzählt dazu die Anekdote - Moment, ich zitiere das einfach - "In ihren angloamerikanischen Heimatländern sind die >umlauts< allerdings nur optischer Dekor. Deshalb erlebte die Band Mötley Crüe eine phonetische Überraschung, als deutsche Fans sie mit ihrem buchstabengerecht skandierten Namen begrüßten." Ich hätte das auch so ausgesprochen. Man lernt nie aus. Zitieren
GermanHeretic Geschrieben 27. Juli Melden Geschrieben 27. Juli Werner Heisenberg, Der Teil und das Ganze. Hat durchaus was religiöses in sich. „Wenn schließlich vom Eingreifen Gottes die Rede ist, so wird offenbar nicht von der naturwissenschaftlichen Bedingtheit des Ereignisses gesprochen, sondern von dem Sinnzusammenhang, der das Ereignis mit anderen oder mit dem Denken der Menschen verbindet. Auch dieser Sinnzusammenhang gehört zur Wirklichkeit.“ (Niels Bohr, ebd., Piper 2022, S.111) Zitieren
rorro Geschrieben 17. August Melden Geschrieben 17. August Beendet habe ich gerade „Verwandlung der Mächte - eine Theologie der Gewaltfreiheit“ von Walter Wink. Das Buch wurde 1998 geschrieben und 2014 übersetzt. Auch wenn es sicher keine eigentliche umfängliche Theologie der Gewaltfreiheit ist, beleuchtet es den interessanten Begriff „Mächte und Gewalten“ der Hl. Schrift - was das sein kann in unserem Alltag, wie es uns bestimmt und fordert. Im Großen und Ganzen empfehlenswert (mit Abstrichen), es finden sich interessante Anregungen. Stark besonders das letzte Kapitel zu Gewaltfreiheit und Gebet. Zitieren
gouvernante Geschrieben 19. August Melden Geschrieben 19. August (bearbeitet) Am 17.8.2025 um 19:20 schrieb rorro: Beendet habe ich gerade „Verwandlung der Mächte - eine Theologie der Gewaltfreiheit“ von Walter Wink. Das Buch wurde 1998 geschrieben und 2014 übersetzt. Auch wenn es sicher keine eigentliche umfängliche Theologie der Gewaltfreiheit ist, beleuchtet es den interessanten Begriff „Mächte und Gewalten“ der Hl. Schrift - was das sein kann in unserem Alltag, wie es uns bestimmt und fordert. Im Großen und Ganzen empfehlenswert (mit Abstrichen), es finden sich interessante Anregungen. Stark besonders das letzte Kapitel zu Gewaltfreiheit und Gebet. Ein Buch, das ich Anfang der 2000er mal im Original gelesen habe. Vielleicht ist jetzt eine gute Zeit, es nochmal zu lesen. bearbeitet 19. August von gouvernante Typo Zitieren
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