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Gebote, Dogmen und Unfehlbarkeit


Petrus

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Die Dogmen hast aber Du, Peter, hier mit den Geboten Gottes zusammengeschmissen, siehe hier!

 

 

 

Es gibt gewisse Dinge, die gelten halt für alle Zeiten. Die Gebote Gottes ändern sich auch nicht alle fünf Jahre. Neuerungssucht ist nicht gerade das, was religiöse Menschen anstreben. Sie glauben an einen treuen Gott, der seine Ansichten nicht so wechselt wie manche Menschen ihre Meinungen und Ansichten. Und so gibt es auch über Maria "Einsichten" die zeitlos gelten. Daher erlaubt sich die Kirche z.B. marianische Dogmen.

 

Hier wies ich allerdings darauf hin, dass sich die Gebote nicht ändern- und dass sich auch Dogmen nicht ändern. D.h. Mord ist z.B. nicht gestern verboten, heute erlaubt. Und an Christus glauben wir nicht nur gestern dass er Gott ist.

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Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :angry:

bearbeitet von Catare
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Es wäre gut wenn von Seiten der Amtskirche diesem "häretischen Treiben" ein Ende gesetzt würde! :angry:

 

 

Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :D
Bin ich der einzige für den diese beiden Postings einander widersprechen?
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Die Dogmen hast aber Du, Peter, hier mit den Geboten Gottes zusammengeschmissen, siehe hier!

 

 

 

Es gibt gewisse Dinge, die gelten halt für alle Zeiten. Die Gebote Gottes ändern sich auch nicht alle fünf Jahre. Neuerungssucht ist nicht gerade das, was religiöse Menschen anstreben. Sie glauben an einen treuen Gott, der seine Ansichten nicht so wechselt wie manche Menschen ihre Meinungen und Ansichten. Und so gibt es auch über Maria "Einsichten" die zeitlos gelten. Daher erlaubt sich die Kirche z.B. marianische Dogmen.

 

Hier wies ich allerdings darauf hin, dass sich die Gebote nicht ändern- und dass sich auch Dogmen nicht ändern. D.h. Mord ist z.B. nicht gestern verboten, heute erlaubt. Und an Christus glauben wir nicht nur gestern dass er Gott ist.

 

Ja, klar, war nur ein kleiner Hinweis von Dir. Mein Hinweis bezog sich auch darauf, dass hier die Hinweise kreuz und quer gehen, von Gebote auf Dogmen, von Maria auf Päpste etc. pp.

 

Frage als Moderatorin:

Wollt Ihr noch zum Threadthema zurückkommen oder soll das so querbeet hier weitergehen?

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Es wäre gut wenn von Seiten der Amtskirche diesem "häretischen Treiben" ein Ende gesetzt würde! :angry:

 

 

Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :D
Bin ich der einzige für den diese beiden Postings einander widersprechen?

 

Ich wollte eigentlich mariamante zitieren, hat aber irgendwie nicht gefunzt, hier das Zitat:

 

Hier wies ich allerdings darauf hin, dass sich die Gebote nicht ändern- und dass sich auch Dogmen nicht ändern. D.h. Mord ist z.B. nicht gestern verboten, heute erlaubt. Und an Christus glauben wir nicht nur gestern dass er Gott ist

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Die Dogmen hast aber Du, Peter, hier mit den Geboten Gottes zusammengeschmissen, siehe hier!

 

 

 

Es gibt gewisse Dinge, die gelten halt für alle Zeiten. Die Gebote Gottes ändern sich auch nicht alle fünf Jahre. Neuerungssucht ist nicht gerade das, was religiöse Menschen anstreben. Sie glauben an einen treuen Gott, der seine Ansichten nicht so wechselt wie manche Menschen ihre Meinungen und Ansichten. Und so gibt es auch über Maria "Einsichten" die zeitlos gelten. Daher erlaubt sich die Kirche z.B. marianische Dogmen.

 

Hier wies ich allerdings darauf hin, dass sich die Gebote nicht ändern- und dass sich auch Dogmen nicht ändern. D.h. Mord ist z.B. nicht gestern verboten, heute erlaubt. Und an Christus glauben wir nicht nur gestern dass er Gott ist.

 

Ja, klar, war nur ein kleiner Hinweis von Dir. Mein Hinweis bezog sich auch darauf, dass hier die Hinweise kreuz und quer gehen, von Gebote auf Dogmen, von Maria auf Päpste etc. pp.

 

Frage als Moderatorin:

Wollt Ihr noch zum Threadthema zurückkommen oder soll das so querbeet hier weitergehen?

 

Du hast recht. Und Soko hat das aktuelle Threadthema schon trefflich definiert

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Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :angry:
Prof. Dr.Dr.Dr.Dr. Johannnes Ude wollte den Papst seinerzeit bewegen, das Gebot "Du sollst nicht töten" zu dogmatisieren. Ist nicht geschehen. Ein Dogma ist eine Glaubenswahrheit. Und wenn z,.B. Dogma ist, dass Jesus Gott und Mensch ist, dann kann sich das nicht ändern - und umgeändert werden in: Jesus ist nur ein Mensch.
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Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :angry:
Prof. Dr.Dr.Dr.Dr. Johannnes Ude wollte den Papst seinerzeit bewegen, das Gebot "Du sollst nicht töten" zu dogmatisieren. Ist nicht geschehen. Ein Dogma ist eine Glaubenswahrheit. Und wenn z,.B. Dogma ist, dass Jesus Gott und Mensch ist, dann kann sich das nicht ändern - und umgeändert werden in: Jesus ist nur ein Mensch.

Äh - ja doch, es gibt unveränderliches, das nicht umgeändert werden kann, und außerdem gibt es Gebote und Dogmen und das ist nicht genau das selbe, auch wenn es in manchem doch wieder ähnlich ist ....

 

Soll ich splitten? Oder wollt Ihr noch einige Runden drehen, bevor der Thread, ohne jemals wieder aufs Thema zurückzukommen, langsam absackt?

 

:D

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Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :angry:
Prof. Dr.Dr.Dr.Dr. Johannnes Ude wollte den Papst seinerzeit bewegen, das Gebot "Du sollst nicht töten" zu dogmatisieren. Ist nicht geschehen. Ein Dogma ist eine Glaubenswahrheit. Und wenn z,.B. Dogma ist, dass Jesus Gott und Mensch ist, dann kann sich das nicht ändern - und umgeändert werden in: Jesus ist nur ein Mensch.

Das versteh ich nun nicht.

Willst du damit sagen, "du sollst nicht töten" darf deswegen nicht dogmatisiert werden, weil man es sonst nicht relativieren könnte, wie das in den vergangenen 4000 Jahren ständig geschehen ist?

 

Werner

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Soll ich splitten? Oder wollt Ihr noch einige Runden drehen, bevor der Thread, ohne jemals wieder aufs Thema zurückzukommen, langsam absackt?

 

Absacken lassen. Splitten würde hier wahrscheinlich nur bewirken, dass dieser unsägliche Thread so viele Junge kriegt wie der Dr. Dr. Dr. Dr. Johannes Ude Doktortitel.

 

:k035:

bearbeitet von Alice
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Die Gebote Gottes ändern sich nicht, da Gott ewig ist! Aber Dogmen können sich ändern, da sie von Menschen aufgestellt werden! Wenn es um Mord (Tötung) geht, gilt für die Kirchen aber Folgendes: Man darf nicht töten, aber manchmal muss man! D.H. wenn es um den rechten Glauben geht wird aus Gottes Gebot ein Dogma gemacht! :angry:
Prof. Dr.Dr.Dr.Dr. Johannnes Ude wollte den Papst seinerzeit bewegen, das Gebot "Du sollst nicht töten" zu dogmatisieren. Ist nicht geschehen. Ein Dogma ist eine Glaubenswahrheit. Und wenn z,.B. Dogma ist, dass Jesus Gott und Mensch ist, dann kann sich das nicht ändern - und umgeändert werden in: Jesus ist nur ein Mensch.

Das versteh ich nun nicht.

Willst du damit sagen, "du sollst nicht töten" darf deswegen nicht dogmatisiert werden, weil man es sonst nicht relativieren könnte, wie das in den vergangenen 4000 Jahren ständig geschehen ist?

 

Werner

 

"Du söllst nicht töten" hat als Gebot immer noch Bestand! Wenn man Tötung aber durch ein Dogma relativiert, welchen Wert hat dann noch Religion? Ich halte es für unmoralisch, Schwangerschaftsabbrüche als Tötung anzusehen und andererseits kriegerische Auseinandersetzungen mit massenhaften Tötungen zu sanktionieren! :k035:

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Im 6. Gebot geht es um Ehebruch, im 9. steht, dass ich vom Viehzeug und er Frau (!) meines Nachbarn die Finger lassen soll. Und wenn du den Römerbrief als "deutlichen Hinweis" zulässt, dann musst du auch all das zulassen, was Wolfgang aufgezählt hat.

Im 6. Gebot geht es um den rechten Umgang mit der Geschlechtlichkeit - im 9. um die Begierden (sowohl was Mensch, Vieh, Eigentum betrifft).
Alleine deine Kleidung und deine Haartracht verstossen gegen eindeutige gebote Gottes, von deinen Ernährungsgewohnheiten ganz zu schweigen.
Aus welchem der 10 Gebote leitest du das ab?

Achso, es zählen nur die 10 Gebote?

Klasse, denn da steht über Homosexualität definitiv nichts drin, und über ausserehelichen Sex auch nicht!

Weiss der Papst das schon? Die Hälfte der kirchlichen Gebote entbehrt ja anscheinend jeglicher Grundlage!

 

Werner

KIrchengebote sind nicht mehr und nicht wenger als reines Menschenwerk, Meinschenmeinung und Menschenansicht. Es dürfte sogar fraglich sein, ob Gott diese uneingeschränkt anerkennt und gut heißt.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

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KIrchengebote sind nicht mehr und nicht wenger als reines Menschenwerk, Meinschenmeinung und Menschenansicht. Es dürfte sogar fraglich sein, ob Gott diese uneingeschränkt anerkennt und gut heißt.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

Für jemand, der die Kirche für einen menschlichen Verein hält, und nicht für die "Braut Christi", den fortlebenden Christus und die vom Heiligen Geist inspirierte Kirche Jesu Christi mag das so sein. Ich bin z.B. überzeugt, dass Gott durch die Kirche wirkt und spricht. Daher halte ich Deine Aussagen für fraglich.
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KIrchengebote sind nicht mehr und nicht wenger als reines Menschenwerk, Meinschenmeinung und Menschenansicht. Es dürfte sogar fraglich sein, ob Gott diese uneingeschränkt anerkennt und gut heißt.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

Für jemand, der die Kirche für einen menschlichen Verein hält, und nicht für die "Braut Christi", den fortlebenden Christus und die vom Heiligen Geist inspirierte Kirche Jesu Christi mag das so sein. Ich bin z.B. überzeugt, dass Gott durch die Kirche wirkt und spricht. Daher halte ich Deine Aussagen für fraglich.

Wenn Gott durch die Kirche wirken würde, wie Du es meinst, dann wären seicherlich manche Dinge, die unserer Kirche heute noch schaden und sie noch immer belasten, sicherlich nicht geschehen. Unsere Kirche ist und bleibt, eine mehr oder weniger rein menschliche Organisation, mit der Aufgabe, das Evangelium zu verkünden. Nicht mehr und nicht weniger dürfte deren Auftrag von Jesus sein.

Sich da allerlei Dinge anzudichten, wie z.B. Braut Christi oder Fortlebender Christus dürfte reine menschliche, mit nichts zu begründende Spekulation sein. Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes. Dieser wirkt bekanntlich wo er will und läßt sich sicherlich nicht von, einigen wenigen die Menschen, die einen Alleinanspuch auf ihn zu dokumentierenden versuchen, vereinnahmen

 

Liebe Grüße

Josef Berens

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Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes.

Nur zur Richtigstellung: dieser Amspruch wird von der Kirche nicht vertreten. Zumindest nicht von der römisch-katholischen.

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Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes.

Nur zur Richtigstellung: dieser Amspruch wird von der Kirche nicht vertreten. Zumindest nicht von der römisch-katholischen.

 

 

Jetzt sei doch nicht so kleinlich lieber Thomas :angry:

 

josberens hat es nun mal gerne, alles in ein Töpfchen zu werfen, kräftig rumrühren, schütteln, und schon können wir verstehen, warum er so ein frustrierendes Bild von sich gibt.

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Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes.

Nur zur Richtigstellung: dieser Amspruch wird von der Kirche nicht vertreten. Zumindest nicht von der römisch-katholischen.

Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

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Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes.

Nur zur Richtigstellung: dieser Amspruch wird von der Kirche nicht vertreten. Zumindest nicht von der römisch-katholischen.

Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

 

Das ist Quatsch. Die katholische Kirche vertritt nicht den Alleinspruch auf das Wirken des Heiligen Geistes (wenn Du als denkender Katholik mal die Dokumente des II. Vatikanums gelesen hättest, wüsstest Du das). Das ist Fakt, schwarz auf weiss nachzulesen und lässt für die Bildung einer "anderen Meinung" keinen Raum.

 

Wenn Du anderer Meinung bist und den Alleinanspruch der Kirche behauptest, solltest Du das schon belegen können. Also bitte: WO vertritt die Kirche den Alleinanspruch auf das Wirken des Heiligen Geistes?

bearbeitet von Alice
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Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

Es hängt nicht von Deiner Meinung ab, was die katholische Kirche lehrt. Und das, was Du behauptest, lehrt sie definitiv nicht. Auf die Dokumente "Nostra Aetate" und "Unitatis Redintegratio" des II. Vaticanums sei beispielhaft verwiesen. Eine Lektüre dieser Texte ist einfachen denkenden Katholiken sehr zu empfehlen.

bearbeitet von ThomasB.
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Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

Das ist doch gerade geschehen. Nicht zufrieden damit? :angry:
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Das gilt auch für den so gerne vertretenen Alleinanspruch auf das Wirken des heilgen Geistes.

Nur zur Richtigstellung: dieser Amspruch wird von der Kirche nicht vertreten. Zumindest nicht von der römisch-katholischen.

Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

 

 

Ich habe eher das Gefühl, wir sollen uns deiner Meinzng anschließen, nur dann wirst du uns in Frieden katholisch sein lassen. :ph34r: *duckundweg*

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Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

Es hängt nicht von Deiner Meinung ab, was die katholische Kirche lehrt. Und das, was Du behauptest, lehrt sie definitiv nicht. Auf die Dokumente "Nostra Aetate" und "Unitatis Redintegratio" des II. Vaticanums sei beispielhaft verwiesen. Eine Lektüre dieser Texte ist einfachen denkenden Katholiken sehr zu empfehlen.

Wenn der denkende Katholik allerdings weiterdenkt, stößt er unweigerlich auf "Dominus Iesus" und bemerkt wie so oft den deutlichen Rückfall in vorkonziliare Denkmuster des !Mir san mir" und Drang das Rad vor das Vaticanum II zurückzudrehen.

bearbeitet von wolfgang E.
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Darüber sollte nun doch jeder Leser sich seine eingene Meinung bilden.

Es hängt nicht von Deiner Meinung ab, was die katholische Kirche lehrt. Und das, was Du behauptest, lehrt sie definitiv nicht. Auf die Dokumente "Nostra Aetate" und "Unitatis Redintegratio" des II. Vaticanums sei beispielhaft verwiesen. Eine Lektüre dieser Texte ist einfachen denkenden Katholiken sehr zu empfehlen.

Wenn der denkende Katholik allerdings weiterdenkt, stößt er unweigerlich auf "Dominus Iesus" und bemerkt wie so oft den deutlichen Rückfall in vorkonziliare Denkmuster des !Mir san mir" und Drang das Rad vor das Vaticanum II zurückzudrehen.

Bei so manchem Aspekt der Lehre der Kirche ist es wie mit dem Limbus.

Die Gegner können sich drauf berufen, das sei noch nie offizielle Lehre gewesen, die Befürworter können sagen "das hat das gläubige Volk und viele namhafte Theologen schon immer geglaubt", und jeder hat völlig recht.

 

So gesehen hat sowohl Thomas recht, wenn er sagt, es sei nicht offizielle Lehre, dass der Hl. Geist nur in der RKK wirke, aber es hat auch Josef recht, wenn er sagt, die RKK tue oft so, als wenn der Hl. Geist nur in ihr wirke.

 

Werner

bearbeitet von Werner001
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Wenn der denkende Katholik allerdings weiterdenkt, stößt er unweigerlich auf "Dominus Iesus" und bemerkt wie so oft den deutlichen Rückfall in vorkonziliare Denkmuster des !Mir san mir" und Drang das Rad vor das Vaticanum II zurückzudrehen.

Das ist unwahr. DI ruft vielmehr die Position in Erinnerung, die das 2. Vat. in "Unitatis Redintegratio" formuliert hat. Dazu gehört unter anderem die ausdrückliche Bestätigung des Wirkens des Heiligen Geistes auch in kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in voller eucharistischer Gemeinschaft mit der einen Kirche stehen.

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Wenn der denkende Katholik allerdings weiterdenkt, stößt er unweigerlich auf "Dominus Iesus" und bemerkt wie so oft den deutlichen Rückfall in vorkonziliare Denkmuster des !Mir san mir" und Drang das Rad vor das Vaticanum II zurückzudrehen.

Das ist unwahr. DI ruft vielmehr die Position in Erinnerung, die das 2. Vat. in "Unitatis Redintegratio" formuliert hat. Dazu gehört unter anderem die ausdrückliche Bestätigung des Wirkens des Heiligen Geistes auch in kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in voller eucharistischer Gemeinschaft mit der einen Kirche stehen.

Wann hast Du DI zuletzt gelsen? Ich vor drei Minuten. Offenbar haben wir unterschiedliche Fassungen :angry:

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