Jump to content

Nachbetrachtung zum Papstbesuch in Österreich


josberens

Recommended Posts

Nachbetrachtung zum Papstbesuch in Österreich

 

Alles in Allem und abgesehen vom schlechten Wetter scheint der Papstbesuch in Österreich ja gut verlaufen und diesmal ohne furoremachende Äußerungen verlaufen zu sein. Ich habe den Besuch, soweit es mir zeitlich möglich war am Fernseher verfolgt. Gegen seine Predigten war, soweit ich sie gehört habe nichts einzuwenden, ja sie haben mir teilweise sogar sehr gut gefallen. Was mich ein wenig gestört hat war die Tatsache, dass er offenbar dabei auf den äußerlichen Zierrat (Mitra und Stab) nicht verzichten konnte. Eigentlich doch zu viel Show und ein Armutszeugnis den Aposteln gegenüber, die so etwas nicht brauchten und erfolgreich agierten, was man von den momentanen Nachfolgern (der Papst eingeschlossen) nicht unbedingt sagen kann.

 

Ich denke, der Papst ist ja allgemein gar nicht so schlecht und könnte vielleicht sogar auch eine Wende im Negativtrend unserer kath. Kirche erreichen, wenn er sich da nicht immer wieder selbst, mit unnötigen Dingen, ans Schienbein treten würde. Erinnern möchte ich da nur an das unselige Kondomverbot in den Aidsverseuchten Gebieten und die damit verbundenen Aidstoten, seine Einsstellung zur Ökumene und der Umgang mit unseren evangelischen Glaubensschwestern und Brüdern, seine feindselige Einstellung zum gemeinsamen Abendmahl

der Anschein, dass er anstatt vorwärts zu schauen einer Rückwärtsentwicklung den Vorrang zu geben scheint, sein doch ziemlich luxeriöses Leben, (beansprucht zwei herrliche, kostspielige Paläste) bei der Armut in der dritten Welt, sein Umgang mit guten, seriösen Kirchenkritiker, seine Rechthaberei und Selbstherrlichkeit allgemein, usw. usw.

 

Herr Ratzinger scheint nicht zu erkennen, dass mit schönen und guten Worten, Zuwinken und Zulächeln allein nichts zu erreichen ist. Offenbar kann er auch nicht wahrhaben, dass die Menschen sich immer mehr selbst informieren, selbst denken und sich so auch eigene Meinungen bilden. Er selbst wird auch immer kritischer unter die Lupe genommen und am Evangelium gemessen. So dürfte der Grund dafür, dass er immer weniger ernst genommen wird, auch auf fragliche Dinge und Äußerungen von Ihm zu suchen sein.

 

Ein Zeichen des guten Willens und seiner Sorge um die Seelsorge an der Basis hätte er auch dadurch geben können, dass er dem doch berechtigten Ersuchen der “Pfarrer-initiative” (www.Pfarrer-initiative.at) zu einem Gespräch nachgekommen wäre. Leider haben die Sorgen und Nöte der Priester an der Basis ihn offenbar nicht so sehr interessiert oder waren ihm einfach kein Gespräch wert. Jesus hätte da sicherlich anders gehandelt.

 

So war das Ganze ein großes Fest mit vielen optischen Höhepunkten, hat viel Geld gekostet, ist vorbei und es wird kaum noch darüber gesprochen. Wäre es da nicht dringend an der Zeit, sich in Rom Gedanken darüber zu machen, wie man anders, ohne riesigen Personenkult und auch mit weniger finanziellem Aufwand, sogar eher besser für den Nachlaß Christi werben kann?????

Einige Beispiele habe ich ja oben schon aufgezählt.

 

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

B

NaN

Link to comment
Share on other sites

So war das Ganze ein großes Fest mit vielen optischen Höhepunkten, hat viel Geld gekostet

 

Wie teuer war es denn?

Link to comment
Share on other sites

Ich denke, der Papst ist ja allgemein gar nicht so schlecht

 

Einfach denken bringt manchmal doch ein ordentliches Resultat. Grüße, KAM

Link to comment
Share on other sites

Was mich ein wenig gestört hat war die Tatsache, dass er offenbar dabei auf den äußerlichen Zierrat (Mitra und Stab) nicht verzichten konnte. Eigentlich doch zu viel Show und ein Armutszeugnis den Aposteln gegenüber, die so etwas nicht brauchten und erfolgreich agierten, was man von den momentanen Nachfolgern (der Papst eingeschlossen) nicht unbedingt sagen kann.
Die Apostel haben auch keine Automobile, Flugzeuge verwendet- muss der Papst und die Bischöfe nun darauf auch verzichten?
Ich denke, der Papst ist ja allgemein gar nicht so schlecht und könnte vielleicht sogar auch eine Wende im Negativtrend unserer kath. Kirche erreichen, wenn er sich da nicht immer wieder selbst, mit unnötigen Dingen, ans Schienbein treten würde.
Wenn wir ehrlich nachdenken werden wir zugeben müssen, dass für das Image der röm. kath. Kirche auch die Katholiken und ihr Verhalten verantwortlich ist- nicht nur der Klerus. Sollten wir da nicht bei uns selbst beginnen, die eigene Verantwortung wahrnehmen?

 

sein Umgang mit guten, seriösen Kirchenkritiker, seine Rechthaberei und Selbstherrlichkeit allgemein, usw. usw.
Sprichst du jetzt von dir oder von jemand anderem?
Herr Ratzinger scheint nicht zu erkennen, dass mit schönen und guten Worten, Zuwinken und Zulächeln allein nichts zu erreichen ist.
Du kannst dir sicher sein: Das weiß er auch.

 

Offenbar kann er auch nicht wahrhaben, dass die Menschen sich immer mehr selbst informieren, selbst denken und sich so auch eigene Meinungen bilden.
Das ist natürlich wieder eine deiner unsinnigen Behauptungen. Papst Benedikt ist doch nicht so naiv, wie du es ihm gerne unterstellst, und weiß sehr wohl, dass die Menschen sich ihre eigenen Gedanken machen - allerdings scheint er dem modernen Trend entgegen zu wirken, dass jeder sich eine eigene Kirche macht- oder gewisse Grupppen meinen ihre Sicht von dem was Kirche sein soll sei das Um und Auf.

 

Er selbst wird auch immer kritischer unter die Lupe genommen und am Evangelium gemessen. So dürfte der Grund dafür, dass er immer weniger ernst genommen wird, auch auf fragliche Dinge und Äußerungen von Ihm zu suchen sein.
Von röm.kath. Christen wird Papst Benedikt m.E. ernst genommen. Dass es allerdings auch jene Menschen gibt, die Papst, Evangelium das eine - und ihr Handeln das andere sein lassen, ist eine uralte Geschichte. Jesus hat sie mit den Worten: "Wasser predigen und Wein trinken" ins Wort gebracht.
Ein Zeichen des guten Willens und seiner Sorge um die Seelsorge an der Basis hätte er auch dadurch geben können, dass er dem doch berechtigten Ersuchen der "Pfarrer-initiative" (www.Pfarrer-initiative.at) zu einem Gespräch nachgekommen wäre.
Es sollte dir aufgefallen sein, dass Papst Benedikt vor allem als Pilger gekommen ist- auch als Pilger nach Mariazell. Er hat daher in seinen Predigten weder die liberalen Kräfte gestützt (z.B. die von dir genannte Initiative) noch die traditionellen Gruppen in besonderer Weise mit aufmunternden Worten unterstützt. Papst Benedikt hat auf seiner Pilgerreise einige Predigten mit ermutigenden Worten gebracht- aber es ging ihm nicht darum, die Kirche in Österreich zu kritisieren.

 

Leider haben die Sorgen und Nöte der Priester an der Basis ihn offenbar nicht so sehr interessiert oder waren ihm einfach kein Gespräch wert. Jesus hätte da sicherlich anders gehandelt.
Was du schon wieder alles wissen willst wie Jesus gehandelte hätte! Bevormunde doch bitte nicht den Papst- sondern versuche in deinem eigenen Leben Jesus nachzufolgen- da hast du sicher genug damit zu tun. Und der gelebte Glaube ist doch die beste "Kritik".
So war das Ganze ein großes Fest mit vielen optischen Höhepunkten, hat viel Geld gekostet, ist vorbei und es wird kaum noch darüber gesprochen.
Nicht gesprochen? Und was tust du soeben?
Link to comment
Share on other sites

(...)

So war das Ganze ein großes Fest mit vielen optischen Höhepunkten, hat viel Geld gekostet, ist vorbei und es wird kaum noch darüber gesprochen. Wäre es da nicht dringend an der Zeit, sich in Rom Gedanken darüber zu machen, wie man anders, ohne riesigen Personenkult und auch mit weniger finanziellem Aufwand, sogar eher besser für den Nachlaß Christi werben kann?????

Also, gar so viel Geld hat's nun auch wieder nicht gekostet. Rund 4 Millionen Euro, hör ich. Soll sein, sechse. Ca. 80 Cent pro Landesbewohner.

Und was das andere betrifft: Also, mir wär lieber, sie macherten sich in Rom keine Gedanken. Über unsere Sorgen täten wir ganz gern selber nachdenken. Wir sind näher dran.

Riesiger Personenkult ist wahrhaftig unser kleinstes Problem.

 

Ich sag bei solchen Einwänden immer: Bei seiner ersten Ankunft kam der Erlöser bescheiden und verborgen. Bei seiner zweiten, so steht es geschrieben, wird er kommen in Glanz und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit kommt gelegentlich der Papst vorbei, und wir können schon mal üben. Man weiß ja von Mal zu Mal nicht, ob's nicht schon die Generalprobe war. :angry:

Link to comment
Share on other sites

Bei seiner ersten Ankunft kam der Erlöser bescheiden und verborgen. Bei seiner zweiten, so steht es geschrieben, wird er kommen in Glanz und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit kommt gelegentlich der Papst vorbei, und wir können schon mal üben. Man weiß ja von Mal zu Mal nicht, ob's nicht schon die Generalprobe war. :angry:

 

Ein schöner Gedanke. Grüße KAM

Link to comment
Share on other sites

 

Was mich ein wenig gestört hat war die Tatsache, dass er offenbar dabei auf den äußerlichen Zierrat (Mitra und Stab) nicht verzichten konnte. Eigentlich doch zu viel Show und ein Armutszeugnis den Aposteln gegenüber, die so etwas nicht brauchten und erfolgreich agierten, was man von den momentanen Nachfolgern (der Papst eingeschlossen) nicht unbedingt sagen kann.

Die Apostel haben auch keine Automobile, Flugzeuge verwendet- muss der Papst und die Bischöfe nun darauf auch verzichten?
Ich denke, der Papst ist ja allgemein gar nicht so schlecht und könnte vielleicht sogar auch eine Wende im Negativtrend unserer kath. Kirche erreichen, wenn er sich da nicht immer wieder selbst, mit unnötigen Dingen, ans Schienbein treten würde.
Wenn wir ehrlich nachdenken werden wir zugeben müssen, dass für das Image der röm. kath. Kirche auch die Katholiken und ihr Verhalten verantwortlich ist- nicht nur der Klerus. Sollten wir da nicht bei uns selbst beginnen, die eigene Verantwortung wahrnehmen?

 

sein Umgang mit guten, seriösen Kirchenkritiker, seine Rechthaberei und Selbstherrlichkeit allgemein, usw. usw.
Sprichst du jetzt von dir oder von jemand anderem?
Herr Ratzinger scheint nicht zu erkennen, dass mit schönen und guten Worten, Zuwinken und Zulächeln allein nichts zu erreichen ist.
Du kannst dir sicher sein: Das weiß er auch.

 

Offenbar kann er auch nicht wahrhaben, dass die Menschen sich immer mehr selbst informieren, selbst denken und sich so auch eigene Meinungen bilden.
Das ist natürlich wieder eine deiner unsinnigen Behauptungen. Papst Benedikt ist doch nicht so naiv, wie du es ihm gerne unterstellst, und weiß sehr wohl, dass die Menschen sich ihre eigenen Gedanken machen - allerdings scheint er dem modernen Trend entgegen zu wirken, dass jeder sich eine eigene Kirche macht- oder gewisse Grupppen meinen ihre Sicht von dem was Kirche sein soll sei das Um und Auf.

 

Er selbst wird auch immer kritischer unter die Lupe genommen und am Evangelium gemessen. So dürfte der Grund dafür, dass er immer weniger ernst genommen wird, auch auf fragliche Dinge und Äußerungen von Ihm zu suchen sein.
Von röm.kath. Christen wird Papst Benedikt m.E. ernst genommen. Dass es allerdings auch jene Menschen gibt, die Papst, Evangelium das eine - und ihr Handeln das andere sein lassen, ist eine uralte Geschichte. Jesus hat sie mit den Worten: "Wasser predigen und Wein trinken" ins Wort gebracht.
Ein Zeichen des guten Willens und seiner Sorge um die Seelsorge an der Basis hätte er auch dadurch geben können, dass er dem doch berechtigten Ersuchen der "Pfarrer-initiative" (www.Pfarrer-initiative.at) zu einem Gespräch nachgekommen wäre.
Es sollte dir aufgefallen sein, dass Papst Benedikt vor allem als Pilger gekommen ist- auch als Pilger nach Mariazell. Er hat daher in seinen Predigten weder die liberalen Kräfte gestützt (z.B. die von dir genannte Initiative) noch die traditionellen Gruppen in besonderer Weise mit aufmunternden Worten unterstützt. Papst Benedikt hat auf seiner Pilgerreise einige Predigten mit ermutigenden Worten gebracht- aber es ging ihm nicht darum, die Kirche in Österreich zu kritisieren.

 

Leider haben die Sorgen und Nöte der Priester an der Basis ihn offenbar nicht so sehr interessiert oder waren ihm einfach kein Gespräch wert. Jesus hätte da sicherlich anders gehandelt.
Was du schon wieder alles wissen willst wie Jesus gehandelte hätte! Bevormunde doch bitte nicht den Papst- sondern versuche in deinem eigenen Leben Jesus nachzufolgen- da hast du sicher genug damit zu tun. Und der gelebte Glaube ist doch die beste "Kritik".
So war das Ganze ein großes Fest mit vielen optischen Höhepunkten, hat viel Geld gekostet, ist vorbei und es wird kaum noch darüber gesprochen.
Nicht gesprochen? Und was tust du soeben?

Du hast Deine persönliche Meinung hier zum Ausdruck gebracht, die mein Urteil aber in keinster Weise widerlegen kann. Nur einen Satz, hättest Du Dir vielleicht besser verkneifen sollen, nämlich der vom Wasser predigen und Wein trinken. Was tut ein Papst denn, der gerne Wasser predigt, sich aber für Zig Millionen Euro feiern und verehren läßt, selbst zwei wertvolle, prachtvolle, kostspielige Paläste beansprucht und das im Bewußtsein, daß aber Millionen Menschen kein Dach über den Kopf haben und hungrig dahin vegetieren und an Unterernährung sterben.

 

Wenn ein Mann, wie der Papst dabei kein schlechtes Gewissen bekommt, und wenn da nicht der Spruch von Jesus vom Wasser predigen und Wein trinken angebracht ist, weiß ich nicht mehr wo er dann gelten soll.

 

Das ist wieder so eine Sache, neben manchen anderen, mit denen der Papst sich doch selbst, in kaum noch zu übertreffendem Maße unglaubwürdig macht.

 

Leider ist das so, und auch Du solltest Dir da mal ein paar Gedankenmachen.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Link to comment
Share on other sites

Bei seiner ersten Ankunft kam der Erlöser bescheiden und verborgen. Bei seiner zweiten, so steht es geschrieben, wird er kommen in Glanz und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit kommt gelegentlich der Papst vorbei, und wir können schon mal üben. Man weiß ja von Mal zu Mal nicht, ob's nicht schon die Generalprobe war. :angry:

 

Ein schöner Gedanke. Grüße KAM

Vielleicht eine schöne Täumerei, Schwärmerei oder Fantasie, nur ob Gott das auch so sieht, wage ich zu bezweifeln.

 

Liebee Grüße

Josef berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Link to comment
Share on other sites

Bei seiner ersten Ankunft kam der Erlöser bescheiden und verborgen. Bei seiner zweiten, so steht es geschrieben, wird er kommen in Glanz und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit kommt gelegentlich der Papst vorbei, und wir können schon mal üben. Man weiß ja von Mal zu Mal nicht, ob's nicht schon die Generalprobe war. :angry:

 

Ein schöner Gedanke. Grüße KAM

Vielleicht eine schöne Täumerei, Schwärmerei oder Fantasie, nur ob Gott das auch so sieht, wage ich zu bezweifeln.

 

Liebee Grüße

Josef berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Sprichst du nun auch Gott das Denken ab? :ph34r:

Link to comment
Share on other sites

Bei seiner ersten Ankunft kam der Erlöser bescheiden und verborgen. Bei seiner zweiten, so steht es geschrieben, wird er kommen in Glanz und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit kommt gelegentlich der Papst vorbei, und wir können schon mal üben. Man weiß ja von Mal zu Mal nicht, ob's nicht schon die Generalprobe war. :angry:

 

Ein schöner Gedanke. Grüße KAM

Vielleicht eine schöne Täumerei, Schwärmerei oder Fantasie, nur ob Gott das auch so sieht, wage ich zu bezweifeln.

 

Liebee Grüße

Josef berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Sprichst du nun auch Gott das Denken ab? :ph34r:

mein Lieber, davon war keine Rede, nicht ausweichen, wenn es eng wrd.

 

Liebe Grüße

Josef

Link to comment
Share on other sites

nur ob Gott das auch so sieht, wage ich zu bezweifeln.

 

Mach ruhig. Für mich ist die Ankunft schon eines geliebten Menschen zu Besuch immer ein Fest wert. Warum soll das für den Papst, einmal seinetwegen aber auch wegen Jesus Christus, anders sein? Der ließ sich übrigens auch mit teurem Öl salben, nicht der Verschwendung wegen, sondern weil er es als Ausdruck der ihm entgegengebrachten Liebe empfand. Offenbar ist dir diese Art der freudigen Großzügigkeit nicht gegeben, aber du solltest daraus keine Scheintugend machen, daß du sie nicht hast und uns die Freude vergällen. Grüße, KAM

Link to comment
Share on other sites

Vielleicht eine schöne Täumerei, Schwärmerei oder Fantasie, nur ob Gott das auch so sieht, wage ich zu bezweifeln.

 

Liebee Grüße

Josef berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Wieso meinst du das? Kannst du das auch begründen?
Link to comment
Share on other sites

mein Lieber, davon war keine Rede, nicht ausweichen, wenn es eng wrd.

 

Liebe Grüße

Josef

 

Doch sehe ich schon so, ich hab auch ganz gut drüber nachgedacht, und eng wird es nicht vorallem nicht mit dir...

Link to comment
Share on other sites

mein Lieber, davon war keine Rede, nicht ausweichen, wenn es eng wrd.

 

Liebe Grüße

Josef

 

Doch sehe ich schon so, ich hab auch ganz gut drüber nachgedacht, und eng wird es nicht vorallem nicht mit dir...

Ich vermisse immer noch die Rechtfertigung, daß ein Papst Wasser predigen kann und selbst, wie schon gesagt zwei prunkvolle Paläste für sich beansprucht, und sich sehr kostpielig feiern und verehren läßt wo es doch so viele Obdachlose und hungernde Menschen und auch Katholiken gibt. So kann man bei selbst denkenden Menschen doch keine Glaubwürdigkeit mehr erwarten.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Link to comment
Share on other sites

So kann man bei selbst denkenden Menschen doch keine Glaubwürdigkeit mehr erwarten.

 

Und schon wieder: Menschen die nicht Deiner Meinung sind, sind keine selbst denkenden Menschen ...

Link to comment
Share on other sites

So kann man bei selbst denkenden Menschen doch keine Glaubwürdigkeit mehr erwarten.

 

Und schon wieder: Menschen die nicht Deiner Meinung sind, sind keine selbst denkenden Menschen ...

Nun verdreh doch nicht wieder das Ganze. Die Austritte und diejenigen die nur noch eine lässige Handbewegung für die Dinge übrig haben, die aus Rom kommen, sind doch Menschen, die sich mit der Sache auseinander setzen. Die meine ich und deren Zahl nimmt bekanntlich doch sehr stark zu und das sicherlich nicht unbegründet. Das dürfte Dir doch auch nicht verborgen sein. Immer weniger lassen sich noch einlullen und denken da lieberselbst, und möchte wirklich Niemand das eigene Denken absprechen sondern eher dazu anregen.

Die Wahrheit wird, auch unter eigenen Denken, nicht leiden, sondern eher zu erkennen und erfahren sein.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Link to comment
Share on other sites

Die Austritte und diejenigen die nur noch eine lässige Handbewegung für die Dinge übrig haben, die aus Rom kommen, sind doch Menschen, die sich mit der Sache auseinander setzen.

 

Und das es Menschen gibt, die eine andere Sicht der Dinge haben, obwohl oder weil sie auch darueber nachgedacht haben, ist nicht moeglich?

Link to comment
Share on other sites

Die Zahl der Austritte nimmt im Moment sehr stark zu? Ich dachte, sie nähme ab.

 

JB meint eine persoenlich gefuehlte Zahl von Austritten, die natuerlich stimmt, weil er sie selbst erfuehlt hat. Ausserdem passt es gut ins Konzept.

 

Ein bisschen googlen sagt hingegen, dass in 2006 die Austrittsquote an vielen Stellen ruecklaeufig ist.

Link to comment
Share on other sites

Die Wahrheit wird, auch unter eigenen Denken, nicht leiden, sondern eher zu erkennen und erfahren sein.

Sehr richtig - durch intensives eigenes Denken habe ich die Lehre der katholischen Kirche als Wahrheit erkannt und erfahren. Ich lade Dich herzlich ein, ebenfalls mit dem eigenen Denken anzufangen und dafür das kritiklose Nachplappern der Ansichten von Dissidenten, für die es überhaupt keine Beweise gibt, einzustellen. Denn diese können doch wirklich keinen selber denkenden Menschen von der Wahrheit der katholischen Lehre abbringen.

Edited by ThomasB.
Link to comment
Share on other sites

Nebenbei:

 

Werft Euch doch nicht gegenseitig an den Kopf, Jesus habe "von Wasser predigen und Wein trinken" gesprochen. In meinem Neuen Testament steht das jedenfalls nicht.

 

Allerdings bei Heinrich Heine in "Deutschland, ein Wintermärchen":

 

...

 

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser.

 

...

 

 

Rosario

Link to comment
Share on other sites

Nebenbei:

 

Werft Euch doch nicht gegenseitig an den Kopf, Jesus habe "von Wasser predigen und Wein trinken" gesprochen. In meinem Neuen Testament steht das jedenfalls nicht.

 

Allerdings bei Heinrich Heine in "Deutschland, ein Wintermärchen":

 

...

 

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser.

 

...

 

 

Rosario

 

Vielleicht sollten wir josberens mal fragen wie seine Bibel heißt, vllt heißt sie ja "Deutschland, ein Wintermärchen" :angry:

Link to comment
Share on other sites

Nebenbei:

 

Werft Euch doch nicht gegenseitig an den Kopf, Jesus habe "von Wasser predigen und Wein trinken" gesprochen. In meinem Neuen Testament steht das jedenfalls nicht.

 

Allerdings bei Heinrich Heine in "Deutschland, ein Wintermärchen":

 

...

 

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser.

 

...

 

 

Rosario

 

Vielleicht sollten wir josberens mal fragen wie seine Bibel heißt, vllt heißt sie ja "Deutschland, ein Wintermärchen" :angry:

 

Das wäre keine schlechte Bibel!

Link to comment
Share on other sites

×
×
  • Create New...