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Hat das Christentum versagt?


AlterEgo

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Man könnte sagen: Die menschliche Geschichte ist eine einzige Abfolge von unvorstellbarem menschlichem Leid und von Katastrophen.

 

Das Christentum hat eine einfache und wunderschöne Aussage: liebt euch, seid nett zueinander.

 

Aber leider hat das nicht funktioniert.

 

Welche Rechtfertigung gibt es nach 2000 Jahren überhaupt noch, dieses System aufrecht zu erhalten, wenn es sich nicht bewährt hat?

 

Gibt es überhaupt Alternativen?

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OneAndOnlySon

Die Frage stellt sich eigentlich nur, wenn man (wie du es in deinem Posting tust) das Christentum allein auf die Nächstenliebe reduziert. Diese Nächstenliebe ist ohne Zweifel wichtig und zentral aber sie allein macht das Christentum nicht aus. Für solch eine Maxime braucht es keine Religion.

 

Die Grundaussage des Christentums ist zunächst: Es gibt einen Gott und dieser Gott liebt den Menschen. Gott liebt uns sogar so sehr, dass er uns vom ewigen Tod befreit hat, indem er selbst Mensch wurde, starb und auferstand und somit die Kluft zwischen Gott und den Menschen überwunden hat. Und weil Gott jeden Menschen sosehr liebt, sollen eben auch wir einander lieben.

 

Das Christentum hat in seiner Geschichte bis heute viele Menschen hervorgebracht, die diese Liebe in ihrem Leben praktiziert haben. Allerdings ist das nicht bei allen Christen der Fall und es gibt eben auch sehr abschreckende Negativbeispiele. Dennoch kann man nicht sagen, dass das Christentum nichts gutes gebracht hätte. Man muss also ein wenig differenzierter an die Sache herangehen und kann das Christentum nicht deswegen in Frage stellen, weil auch nach 2000 Jahren nicht alle Menschen auf der Welt Vollblutchristen mit einem heiligmäßigen Lebenswandel sind.

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Welche Rechtfertigung gibt es nach 2000 Jahren überhaupt noch, dieses System aufrecht zu erhalten, wenn es sich nicht bewährt hat?

 

B)

 

Das Christentum verspricht jenseitiges Heil, nicht diesseitiges. Allein deswegen kann man wirklich nicht sagen, es hätte versagt.

 

(Es ist natürlich sehr praktisch, Versprechungen zu machen, die nie widerlegt werden können...)

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FeuchtesBrötchen

Also wenn ich mir die acht Bände „Kriminalgeschichte des Christentums“ von Karl-Heinz Deschner angucke, hätte ich so meine Zweifel bei dem Verein mitzumachen. Und man kann es sich nicht so einfach machen und sagen, es gab da ein paar schwarze Schafe..

Und selbst wenn es nur vier Bände wären, würde ich mir eine Mitgliedschaft gründlich überlegen, aus Angst, dass diese schlechten Beispiele vielleicht doch zum Programm gehören und mich entsprechend beeinflussen.

 

Aber die Tatsache der 2000jährigen Geschichte des Christentums ist ja keine Bestätigung ihrer „Wahrheit“ (eher des Missionarseifer und seine konsequente Umsetzung, siehe Deschner). Den Menschen geht es doch um was ganz anderes. Die meisten Gläubigen kennen sich mit dem Christentum gar nicht aus und glauben trotzdem. Aber was glauben sie?

Sie glauben an einen Übervater, der für sie da ist und sie beschützt. Sie glauben an ein Leben im Paradies. Sie glauben daran geliebt und gerecht behandelt zu werden, auch wenn sie gerade nach einem Autounfall mit einer AIDS-infizierten Spritze behandelt wurden. Und es ist ihnen egal wie absurd oder widersprüchlich ihre Vorstellungen sind. Der unbedingte Wunsch nach einem übergeordneten Sinn und vor allem für sich selber, ist die treibende Kraft dieses Glaubens.

 

Außerdem ist es immer von Vorteil beim Glauben seinen Kopf auszuschalten und sich an die vielen Deutungsvorlagen anderer zu halten. Aber warum sollte man auch zweifeln?

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Man könnte sagen: Die menschliche Geschichte ist eine einzige Abfolge von unvorstellbarem menschlichem Leid und von Katastrophen.

 

Das Christentum hat eine einfache und wunderschöne Aussage: liebt euch, seid nett zueinander.

 

Aber leider hat das nicht funktioniert.

 

Welche Rechtfertigung gibt es nach 2000 Jahren überhaupt noch, dieses System aufrecht zu erhalten, wenn es sich nicht bewährt hat?

 

Gibt es überhaupt Alternativen?

Seltsamerweise hat sich der christliche Glaube, dort wo er praktiziert wurde, bewährt. Da der Mensch allerdings zum Bösen geneigt ist (die Kirche spricht auch von Erbsünde) - sind auch Christen Sünder, halten sich nicht an die Gebote Gottes. Den christlichen Glauben, die Gebote Gottes abschaffen zu wollen wäre wohl so sinnig wie jegliche Verkehrsregel aufzuheben, weil sich viele nicht daran halten. Dazu eine kurze Anekdote, die ich vor längerer Zeit mal las:

 

Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einem Priester: "Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen" Der Priester wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Straßenrand im Dreck spielte, und bemerkte: "Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt." "Seife," entgegnete der Fabrikant "nutzt nur, wenn sie angewendet wird." Der Priester antwortete: "Christentum auch!"

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Seltsamerweise hat sich der christliche Glaube, dort wo er praktiziert wurde, bewährt.

 

Seltsamerweise kann man das von so ziemlich jeder Religion sagen.

 

Den modernen Menschen gibt es seit ca. 50000 Jahre. Das Christentum gibt es seit 2000 Jahren und befindet sich wieder auf dem absteigeneden Ast.

 

Irgendwann wird das Christnetum eine Fussnote der Geschichte sein, wie viele Religionen davor.

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Seltsamerweise hat sich der christliche Glaube, dort wo er praktiziert wurde, bewährt.

 

Seltsamerweise kann man das von so ziemlich jeder Religion sagen.

 

Nein das ist gar nicht seltsam, sondern ist eigentlich das Zeichen dass Religionen zumeist Positives bewirken......

Irgendwann wird das Christnetum eine Fussnote der Geschichte sein, wie viele Religionen davor.

Bei rund 1 Milliarde Mitglieder wird sich das aber noch hinziehen. B)

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Außerdem ist es immer von Vorteil beim Glauben seinen Kopf auszuschalten und sich an die vielen Deutungsvorlagen anderer zu halten. Aber warum sollte man auch zweifeln?

Entschuldige bitte, wenn ich diese Aussage hanebüchen nennen muss. Niemand sollte beim Glauben seinen Kopf ausschalten, rein technisch gesehen ist das sogar unmöglich.

 

Keine Deutungsvorlage sollte unkritisch angenommen werden. Man darf zwar der Expertise mancher Menschen vertrauen, jeder Schüler tut das, aber das Ziel ist die kritische Überprüfung und dann umso besser zu wissen, was an einer Deutung so toll ist, dass man sie beibehält. Oder was an ihr so schlecht ist, dass man sie fallenlässt.

 

Und schließlich: Warum sollte man zweifeln? Na, ganz einfach: Weil Glauben ohne Zweifel nicht geht. Sonst wäre es Wissen. Oder Fanatismus.

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Seltsamerweise kann man das von so ziemlich jeder Religion sagen.
Soweit mir bekannt, darf man Menschen die leiden bei gewissen Hinduistischen Rel. nicht helfen, damit sie ihr Karma abtragen können. Würdest du das als positiv werten?
Den modernen Menschen gibt es seit ca. 50000 Jahre. Das Christentum gibt es seit 2000 Jahren und befindet sich wieder auf dem absteigeneden Ast.
Das haben auch so Typen wie Nero, Nietzsche, Voltaire und andere falsche Propheten behauptet. Das Christentum findet sich höchstens im wohlstandsverwahrlosten Ländern "auf dem absteigenden Ast" , weil les verwässert und nicht gelebt wird.
Irgendwann wird das Christnetum eine Fussnote der Geschichte sein, wie viele Religionen davor.
Siehe "falsche Propheten".
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Außerdem ist es immer von Vorteil beim Glauben seinen Kopf auszuschalten und sich an die vielen Deutungsvorlagen anderer zu halten. Aber warum sollte man auch zweifeln?

Entschuldige bitte, wenn ich diese Aussage hanebüchen nennen muss. Niemand sollte beim Glauben seinen Kopf ausschalten, rein technisch gesehen ist das sogar unmöglich.

 

Keine Deutungsvorlage sollte unkritisch angenommen werden. Man darf zwar der Expertise mancher Menschen vertrauen, jeder Schüler tut das, aber das Ziel ist die kritische Überprüfung und dann umso besser zu wissen, was an einer Deutung so toll ist, dass man sie beibehält. Oder was an ihr so schlecht ist, dass man sie fallenlässt.

 

Und schließlich: Warum sollte man zweifeln? Na, ganz einfach: Weil Glauben ohne Zweifel nicht geht. Sonst wäre es Wissen. Oder Fanatismus.

Wenn die Deutungsvorlage von Deschner stammt, ist es aber schon mal erlaubt, das Zweifeln bleiben zu lassen. :ph34r:

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Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einem Priester: "Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen" Der Priester wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Straßenrand im Dreck spielte, und bemerkte: "Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt." "Seife," entgegnete der Fabrikant "nutzt nur, wenn sie angewendet wird." Der Priester antwortete: "Christentum auch!"

Gestern gabs im WDR eine nette Doku darüber, wie Tillys katholisches Heer 1631 Magdeburg überfallen, zerstört, und zwei Drittel der Bewohner dieser protestantisch geprägten Stadt ermordet hat.

Sag mal, haben die auch alle das Christentum nicht angewendet ?

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Seltsamerweise kann man das von so ziemlich jeder Religion sagen. Soweit mir bekannt, darf man Menschen die leiden bei gewissen Hinduistischen Rel. nicht helfen, damit sie ihr Karma abtragen können. Würdest du das als positiv werten?

Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Edited by wolfgang E.
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Irgendwann wird das Christnetum eine Fussnote der Geschichte sein, wie viele Religionen davor.

 

Das sagte schon Voltaire. Heute ist in seinem Geburtshaus eine Bibeldruckerei.

 

Bei rund 1 Milliarde Mitglieder wird sich das aber noch hinziehen. :)

 

 

2 Milliarden, wir wollen doch nicht untertreiben B)

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Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einem Priester: "Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen" Der Priester wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Straßenrand im Dreck spielte, und bemerkte: "Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt." "Seife," entgegnete der Fabrikant "nutzt nur, wenn sie angewendet wird." Der Priester antwortete: "Christentum auch!"

Gestern gabs im WDR eine nette Doku darüber, wie Tillys katholisches Heer 1631 Magdeburg überfallen, zerstört, und zwei Drittel der Bewohner dieser protestantisch geprägten Stadt ermordet hat.

Sag mal, haben die auch alle das Christentum nicht angewendet ?

 

Nicht ohne Grund wird er in Altötting wie ein Heiliger verehrt. Erst letztes jahr wurde dort eine Tilly-Statue aufgestellt. Angeblich war ein Marienfrömmler. Er hat das Christentum also falsch angewandt B)

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Gestern gabs im WDR eine nette Doku darüber, wie Tillys katholisches Heer 1631 Magdeburg überfallen, zerstört, und zwei Drittel der Bewohner dieser protestantisch geprägten Stadt ermordet hat.

Sag mal, haben die auch alle das Christentum nicht angewendet ?

Wer Gewalt gegenüber seinen Nächsten anwendet statt gegen sich selbst der folgt nicht Christus nach, sondern den bösen Neigungen des menschlichen Herzens.
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Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Mutter Teresa hatte es sehr schwer, die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und Hilfe durchzusetzen, da das Karmadenken (man darf nicht daran hindern, dass jemand sein böses Karma abträgt) negative Auswüchse der genannten Form zeitigte. Dass es auch im Hinduismus, Buddhismus Nächstenliebe gibt, ist ja als positiver Aspekt zu begrüßen. Allerdings sollte man das Negative auch dort nicht unter den Tisch kehren.
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Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Mutter Teresa hatte es sehr schwer, die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und Hilfe durchzusetzen, da das Karmadenken (man darf nicht daran hindern, dass jemand sein böses Karma abträgt) negative Auswüchse der genannten Form zeitigte. Dass es auch im Hinduismus, Buddhismus Nächstenliebe gibt, ist ja als positiver Aspekt zu begrüßen. Allerdings sollte man das Negative auch dort nicht unter den Tisch kehren.

Warum sollte die Zahl der Dummköpfe, die aus den Glauben falsche Schlüsse ziehen, im Hinduismus und Buddhismus signifikant kleiner sein als im Christentum?

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Welche Rechtfertigung gibt es nach 2000 Jahren überhaupt noch, dieses System aufrecht zu erhalten, wenn es sich nicht bewährt hat?

 

B)

 

Das Christentum verspricht jenseitiges Heil, nicht diesseitiges. Allein deswegen kann man wirklich nicht sagen, es hätte versagt.

 

(Es ist natürlich sehr praktisch, Versprechungen zu machen, die nie widerlegt werden können...)

 

 

Das ist so nicht ganz richtig. Das Reich Gottes hat schon begonnen, es ist nur noch nicht vollendet. Es gibt ihn, den Himmel auf Erden. Und wir sollen dazu beitragen, dass er überall erlebbar und spürbar wird. Gott ist Mensch geworden und hat uns erlöst. Es ist eben NICHT egal, was hier ist, im Himmel ist es ja soviel besser.

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OneAndOnlySon
Wer Gewalt gegenüber seinen Nächsten anwendet statt gegen sich selbst der folgt nicht Christus nach, sondern den bösen Neigungen des menschlichen Herzens.
B)
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Wer Gewalt gegenüber seinen Nächsten anwendet statt gegen sich selbst der folgt nicht Christus nach, sondern den bösen Neigungen des menschlichen Herzens.

 

Heißt es nicht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst?????

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Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Mutter Teresa hatte es sehr schwer, die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und Hilfe durchzusetzen, da das Karmadenken (man darf nicht daran hindern, dass jemand sein böses Karma abträgt) negative Auswüchse der genannten Form zeitigte.

 

Hast Du dafür irgendeinen Beleg.......

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Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Mutter Teresa hatte es sehr schwer, die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und Hilfe durchzusetzen, da das Karmadenken (man darf nicht daran hindern, dass jemand sein böses Karma abträgt) negative Auswüchse der genannten Form zeitigte.

 

Hast Du dafür irgendeinen Beleg.......

 

Das Kastensystem?

Edited by peterp
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Das ist grundfalsch. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus die beide die Lehre vom Karma kennen stellen (wie eigentlich alle Weltreligionen) die Nächstenliebe und die Mildtätigkeit sehr stark in den Mittelpunkt.

 

Ist es nicht auch Sünde andere Religionen noch dazu in falscher Weise herabzusetzen

Mutter Teresa hatte es sehr schwer, die christlichen Grundsätze der Nächstenliebe und Hilfe durchzusetzen, da das Karmadenken (man darf nicht daran hindern, dass jemand sein böses Karma abträgt) negative Auswüchse der genannten Form zeitigte.

 

Hast Du dafür irgendeinen Beleg.......

 

Das Kastensystem?

 

Möglich, dieses hat aber mit der von MM als Grund behauptete Karmalehre nichts zu tun ......das ist eher so wie in der Kirche ......Männer und Frauen, Kleriker und Laien........

Edited by wolfgang E.
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Wer Gewalt gegenüber seinen Nächsten anwendet statt gegen sich selbst der folgt nicht Christus nach, sondern den bösen Neigungen des menschlichen Herzens.
B)
"Das Himmelreich leidet Gewalt, und nur jene, die Gewalt anwenden, werden es ans ich reissen" - damit ist der radikale Kampf gegen die Sünden bei sich selbst gemeint.
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