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ach du lieber himmel


Franciscus non papa

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Wenn man wissen will, was passiert, wenn sich Fanatiker eines Begriffes bemächtigen, sollte man hier nachlesen was für Unsinnigkeiten der Kongress "Freude am Glauben" in einer Resolution zum Thema "Gender Mainstreaming" verbreitet.

Das klingt dann so

Laut der Resolution handelt es sich beim „Gender-Mainstreaming" um eine „kulturelle Revolution der internationalen Homo- und Lesbenorganisationen zur Schaffung des neuen Gender-Menschen", die von UN und EU sowie dem Staat mit aller Macht durchgesetzt werde. Widerstand werde mehr und mehr ausgeschaltet und international als „Homophobie" kriminalisiert.

 

Es hat natürlich jeder das Recht sich lächerlich zu machen, aber leider führen solche Dummheiten dazu, dass Äusserungen von katholischen Organisationen automatisch als substanzloser Quatsch abgetan werde.

 

P.S. Ich hätte gerne das Original zitiert aber auf der Homepage des "Forums deutscher Katholiken" ist es nicht zu finden.

 

Nun ist es klar, die "wissenschaftliche" Definition des Gender Mainstreaming stammt aus einen Vortrag der Frau Gabriele Kuby, die ausserhalb von rechtskatholischen Zirkeln nur mehr als Lachnummer gilt .......unbeabsichtigtes Kirchenkabarett. :angry2::unsure:

Interessant finde ich halt, dass Leute wie Frau Kuby aus ihrer privaten Paranoia eine Ideologie stricken und die als katholische Position verkaufen können, ohne dass die Kirche sich dagegen wehrt.

 

Sonst hat man doch auch bei allem Möglichen Angst, dass die Öffentlichkeit glauben könnte, die Kirche würde diese meinung billigen und setzt dann Dekane ab oder ähnliches.

 

Könnte natürlich sein, dass von Frau Kubys Paranoia auch andere Leute befallen sind.

 

Werner

 

 

Böses kann man nicht schützen - denn es müsste zuerst das "Schützen" als schützenswert angestrebt werden. Wird Böses angestrebt, ist aber Schädigung die Folge, die nicht angestrebt zu werden wert ist.

 

Nun strebt Schwester Fr. Gabriele Kuby an, Strategien zum Schutz des Bösen ausfindig und jedermann einsichtig zu machen.

 

Entsetzend finde ich den Einsatz Frau Kubys mit abwertender persönlich geführter Verbalisierungs-Form überhaupt öffentlich aufgreifen zu wollen. Persönlich ist dir das bereits von Jesus verboten worden! :angry2:

hast du dir in k-tv frau kuby zu gemüte geführt?

 

aus: http://www.kinderohnerechte.ch/web/themen-sefs.php

«Gender Mainstreaming» - dieses Wort ist kaum jemandem bekannt. Geprägt wurde der Begriff erstmalig 1995 auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking. «Gender» ist der englische Ausdruck für das «soziale Geschlecht», im Gegensatz zum englischen Wort «Sex», das sich auf das biologische Geschlecht bezieht.

 

Zitat aus urheberrechtlichen Gründen gekürzt

bearbeitet von MartinO
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Böses kann man nicht schützen - denn es müsste zuerst das "Schützen" als schützenswert angestrebt werden. Wird Böses angestrebt, ist aber Schädigung die Folge, die nicht angestrebt zu werden wert ist.

 

Nun strebt Schwester Fr. Gabriele Kuby an, Strategien zum Schutz des Bösen ausfindig und jedermann einsichtig zu machen.

 

Entsetzend finde ich den Einsatz Frau Kubys mit abwertender persönlich geführter Verbalisierungs-Form überhaupt öffentlich aufgreifen zu wollen. Persönlich ist dir das bereits von Jesus verboten worden! :angry2:

Sorry, ich habe keine Ahnung, worauf du hinauswillst.

ich denke sie ist für frau kuby.

 

 

ist wer gegen Kuby? also kubyphob? reicht Glauben dem zu begegnen? Chris ist :angry2:

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ist wer gegen Kuby? also kubyphob? reicht Glauben dem zu begegnen? Chris ist :angry2:

 

Ich muss zugeben, dass ich noch kein Buch von Gabriele Kuby gelesen habe und mich daher irren kann. Ich kenne allerdings Artikel von ihr, vor allem über Harry Potter aber auch zum Thema Gender Mainstreaming und über Erzbischof Zollitsch.

 

Alles, was ich bisher gelesen habe, ist nicht nur polemisch (Dagegen hätte ich nichts), sondern strotzt teilweise vor sachlichen Fehlern, die sie auch nicht korrigiert hat, obwohl sie mehrfach öffentlich darauf hingewiesen wurde.

 

Leider geht auch die Resolution des Kongresses "Freude am Glauben" in eine entsprechende Richtung.

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ist wer gegen Kuby? also kubyphob? reicht Glauben dem zu begegnen? Chris ist :angry2:

 

Ich muss zugeben, dass ich noch kein Buch von Gabriele Kuby gelesen habe und mich daher irren kann. Ich kenne allerdings Artikel von ihr, vor allem über Harry Potter aber auch zum Thema Gender Mainstreaming und über Erzbischof Zollitsch.

 

Alles, was ich bisher gelesen habe, ist nicht nur polemisch (Dagegen hätte ich nichts), sondern strotzt teilweise vor sachlichen Fehlern, die sie auch nicht korrigiert hat, obwohl sie mehrfach öffentlich darauf hingewiesen wurde.

 

Leider geht auch die Resolution des Kongresses "Freude am Glauben" in eine entsprechende Richtung.

 

Lege deine Beweise vor! :angry2:

Wenn du die nicht hast - machst du dann mit mir zusammen eine Demo "pro Kuby"? :unsure:

 

Schlag' ein, lieber MartinO!

 

Gruß, Chris

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ist wer gegen Kuby? also kubyphob? reicht Glauben dem zu begegnen? Chris ist :angry2:

 

Ich muss zugeben, dass ich noch kein Buch von Gabriele Kuby gelesen habe und mich daher irren kann. Ich kenne allerdings Artikel von ihr, vor allem über Harry Potter aber auch zum Thema Gender Mainstreaming und über Erzbischof Zollitsch.

 

Alles, was ich bisher gelesen habe, ist nicht nur polemisch (Dagegen hätte ich nichts), sondern strotzt teilweise vor sachlichen Fehlern, die sie auch nicht korrigiert hat, obwohl sie mehrfach öffentlich darauf hingewiesen wurde.

 

Leider geht auch die Resolution des Kongresses "Freude am Glauben" in eine entsprechende Richtung.

 

Lege deine Beweise vor! :angry2:

Wenn du die nicht hast - machst du dann mit mir zusammen eine Demo "pro Kuby"? :unsure:

 

Schlag' ein, lieber MartinO!

 

Gruß, Chris

Ich fange mal mit Harry Potter an:

 

nb: Da Frau Kuby darum gebeten hat, diese zehn Punkte zu veröffentlichen, habe ich kein schlechtes Gewissen.

 

10 ARGUMENTE GEGEN HARRY POTTER

 

1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.

 

Es wird in den Bänden klar gesagt, dass Magie eine "angeborene" Fähigkeit ist, die man nicht lernen kann.

 

2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideologie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.

 

Rassenideologie (Reinblutwahn) kommt zur Sprache, wird aber ausnahmslos von allen positiv gekennzeichneten Figuren abgelehnt. Genau ein Blutopfer findet statt - zugunsten des bösen Voldemort, der damit letzlich aber seinen Untergang einleitet. Die Besessenheit gibt es nicht in dem Maß, wie die Hauptfiguren zunächst denken.

 

3. Harry Potter handelt nicht vom Kampf des Guten gegen den Bösen. Von Band zu Band wird Harrys Verwandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im V. Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlichkeit führt.

 

Harrys Persönlichkeit wird nicht zerstört. Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein.

 

4. Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert.

 

Es gibt drei nichtmagische Menschen, die negativ gezeichnet werden: Harrys Onkel, Tante und Vetter. Hermines Eltern beispielsweise nicht. Unter Zauberern gibt es ebenso negative Gestalten, ja Harry denkt, im Vergleich zu Draco Malfoy sei sein Vetter Dudley ein netter Junge.

 

5. Es gibt keine positive transzendente Dimension. Das Übernatürliche ist ausschließlich dämonisch. Göttliche Symbole werden pervertiert.

 

Es gibt überhaupt keine transzendente Dimension noch übernatürliche Kräfte. Weder Voldemort noch Dumbledore sind Übermenschen. Göttliche Symbole kommen gar nicht zur Sprache.

 

6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Ausübung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.

 

Harry will das Gute, Hermine will das Gute, Dumbledore will das Gute. Das Wort "Hexe" ist im Deutschen zwar negativ besetzt, doch gibt es in vielen Märchen Personen mit magischen Fähigkeiten, die positiv dargestellt werden (etwa Frau Holle)

 

7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen Gut und Böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung außer Kraft gesetzt.

 

Falsch. Es wird recht klar gezeigt, was nach Meinung der Autorin gut und böse ist. Gut ist etwa Freundschaft, Mitleid, Liebe. Schlecht ist Hass, Fertigmachen von Schwächeren, Morden usw.

 

8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.

 

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt. Letztlich wird der Böse besiegt und Harry und seine Freunde haben nie Sehnsucht, zu ihm zu gehöhen.

 

9. Jeder, dem an Meinungsvielfalt gelegen ist, sollte sich gegen die Massenverblendung und Meinungsdiktatur durch ein gigantisches Multimedia-Unter-nehmen zur Wehr setzen.

 

Meinungsdiktatur ist, wenn niemand gegen die herrschende Meinung sprechen darf. Ich habe nie gehört, dass jemand bestraft wurde, weil ihm Harry Potter nicht gefiel.

 

10. Da der Glaube an einen liebenden Gott systematisch zerstört wird, ist die schulische Indoktrination mit Harry Potter intolerant und widerspricht dem Geist unserer Verfassung. Die Teilnahme an schulischen Potter-Aktivitäten kann aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigert werden.

 

Harry Potter ist keine christliche Literatur, zugegeben. Allerdings wird der Glaube an Gott nicht negativ gesehen. Praktisch die gesamte deutsche Klassik ist religionskritischer.

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Wenn man wissen will, was passiert, wenn sich Fanatiker eines Begriffes bemächtigen, sollte man hier nachlesen was für Unsinnigkeiten der Kongress "Freude am Glauben" in einer Resolution zum Thema "Gender Mainstreaming" verbreitet.

Das klingt dann so

Laut der Resolution handelt es sich beim „Gender-Mainstreaming" um eine „kulturelle Revolution der internationalen Homo- und Lesbenorganisationen zur Schaffung des neuen Gender-Menschen", die von UN und EU sowie dem Staat mit aller Macht durchgesetzt werde. Widerstand werde mehr und mehr ausgeschaltet und international als „Homophobie" kriminalisiert.

 

Es hat natürlich jeder das Recht sich lächerlich zu machen, aber leider führen solche Dummheiten dazu, dass Äusserungen von katholischen Organisationen automatisch als substanzloser Quatsch abgetan werde.

 

P.S. Ich hätte gerne das Original zitiert aber auf der Homepage des "Forums deutscher Katholiken" ist es nicht zu finden.

 

Nun ist es klar, die "wissenschaftliche" Definition des Gender Mainstreaming stammt aus einen Vortrag der Frau Gabriele Kuby, die ausserhalb von rechtskatholischen Zirkeln nur mehr als Lachnummer gilt .......unbeabsichtigtes Kirchenkabarett. :angry2::unsure:

Interessant finde ich halt, dass Leute wie Frau Kuby aus ihrer privaten Paranoia eine Ideologie stricken und die als katholische Position verkaufen können, ohne dass die Kirche sich dagegen wehrt.

 

Sonst hat man doch auch bei allem Möglichen Angst, dass die Öffentlichkeit glauben könnte, die Kirche würde diese meinung billigen und setzt dann Dekane ab oder ähnliches.

 

Könnte natürlich sein, dass von Frau Kubys Paranoia auch andere Leute befallen sind.

 

Werner

 

 

Böses kann man nicht schützen - denn es müsste zuerst das "Schützen" als schützenswert angestrebt werden. Wird Böses angestrebt, ist aber Schädigung die Folge, die nicht angestrebt zu werden wert ist.

 

Nun strebt Schwester Fr. Gabriele Kuby an, Strategien zum Schutz des Bösen ausfindig und jedermann einsichtig zu machen.

 

Entsetzend finde ich den Einsatz Frau Kubys mit abwertender persönlich geführter Verbalisierungs-Form überhaupt öffentlich aufgreifen zu wollen. Persönlich ist dir das bereits von Jesus verboten worden! :angry2:

hast du dir in k-tv frau kuby zu gemüte geführt?

 

aus: http://www.kinderohnerechte.ch/web/themen-sefs.php

«Gender Mainstreaming» - dieses Wort ist kaum jemandem bekannt. Geprägt wurde der Begriff erstmalig 1995 auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking. «Gender» ist der englische Ausdruck für das «soziale Geschlecht», im Gegensatz zum englischen Wort «Sex», das sich auf das biologische Geschlecht bezieht.

 

Zitat aus urheberrechtlichen Gründen gekürzt

".....Während das angeborene biologische Geschlecht unveränderbar ist, kann das soziale Geschlecht jederzeit gewechselt werden. ...." ist z.b. eine falsche behauptung.

 

richtig ist vielmehr das das biologische geschlecht in seiner differenziertheit erkannt werden muß und in einem spannungsverhältnis zum sich entwickelnden sozialen geschlecht stehen kann. diese entwicklung darf nicht unterdrückt werden. von "beliebigkeit" und "jederzeit" ist keine rede.

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".....Während das angeborene biologische Geschlecht unveränderbar ist, kann das soziale Geschlecht jederzeit gewechselt werden. ...." ist z.b. eine falsche behauptung.

 

richtig ist vielmehr das das biologische geschlecht in seiner differenziertheit erkannt werden muß und in einem spannungsverhältnis zum sich entwickelnden sozialen geschlecht stehen kann. diese entwicklung darf nicht unterdrückt werden. von "beliebigkeit" und "jederzeit" ist keine rede.

Man kann über Genderforschung durchaus diskutieren. Lange galt es ja in gewissen Kreisen als mehr oder weniger ausgemacht, dass Frauen und Männer nur durch Erziehung unterschiedliche Begabungen und Verhaltensweisen entwickeln. Gerade durch Genderforschung hat man herausgefunden, dass dem nicht so ist.

 

Ernsthafte Genderforschung hat sich unter anderem damit zu beschäftigen, aber auch z.B. mit der Frage, warum Jungen im Schnitt aggressiver sind als Mädchen, ob und gegebenenfalls wie es sinnvoll ist, Jungen anders zu erziehen als Mädchen usw. Ein einfaches Zurück zur Vergangenheit mit Mädchenlyzeen bzw. Höhere-Töchter-Lehranstalten nützt hier ebenso wenig wie Experimente wie in den 70er Jahren, wo man Mädchen mehr oder weniger zwang, "Jungenspiele" zu spielen und umgekehrt.

 

Auch muss man sich klarmachen, dass die Tatsache, dass es Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, nicht besagen, dass diese unterschiedslos für jeden Mann und jede Frau gelten.

 

Homosexualität ist im Übrigen - und das ärgert mich am meisten an der Erklärung des Kongresses - ein Phänomen, das von Genderforschung unabhängig ist. Nicht alle Homosexuellen sind "weiblicher" als andere Männer. Auch kann man Menschen nicht zu einer bestimmten sexuellen "Vorliebe" erziehen, wie mittlerweile allgemein anerkannt ist.

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ist wer gegen Kuby? also kubyphob? reicht Glauben dem zu begegnen? Chris ist :angry2:

 

Ich muss zugeben, dass ich noch kein Buch von Gabriele Kuby gelesen habe und mich daher irren kann. Ich kenne allerdings Artikel von ihr, vor allem über Harry Potter aber auch zum Thema Gender Mainstreaming und über Erzbischof Zollitsch.

 

Alles, was ich bisher gelesen habe, ist nicht nur polemisch (Dagegen hätte ich nichts), sondern strotzt teilweise vor sachlichen Fehlern, die sie auch nicht korrigiert hat, obwohl sie mehrfach öffentlich darauf hingewiesen wurde.

 

Leider geht auch die Resolution des Kongresses "Freude am Glauben" in eine entsprechende Richtung.

 

Lege deine Beweise vor! :angry2:

Wenn du die nicht hast - machst du dann mit mir zusammen eine Demo "pro Kuby"? :unsure:

 

Schlag' ein, lieber MartinO!

 

Gruß, Chris

Ich fange mal mit Harry Potter an:

 

nb: Da Frau Kuby darum gebeten hat, diese zehn Punkte zu veröffentlichen, habe ich kein schlechtes Gewissen.

 

10 ARGUMENTE GEGEN HARRY POTTER

 

1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.

 

Es wird in den Bänden klar gesagt, dass Magie eine "angeborene" Fähigkeit ist, die man nicht lernen kann.

 

2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideologie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.

 

Rassenideologie (Reinblutwahn) kommt zur Sprache, wird aber ausnahmslos von allen positiv gekennzeichneten Figuren abgelehnt. Genau ein Blutopfer findet statt - zugunsten des bösen Voldemort, der damit letzlich aber seinen Untergang einleitet. Die Besessenheit gibt es nicht in dem Maß, wie die Hauptfiguren zunächst denken.

 

3. Harry Potter handelt nicht vom Kampf des Guten gegen den Bösen. Von Band zu Band wird Harrys Verwandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im V. Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlichkeit führt.

 

Harrys Persönlichkeit wird nicht zerstört. Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein.

 

4. Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert.

 

Es gibt drei nichtmagische Menschen, die negativ gezeichnet werden: Harrys Onkel, Tante und Vetter. Hermines Eltern beispielsweise nicht. Unter Zauberern gibt es ebenso negative Gestalten, ja Harry denkt, im Vergleich zu Draco Malfoy sei sein Vetter Dudley ein netter Junge.

 

5. Es gibt keine positive transzendente Dimension. Das Übernatürliche ist ausschließlich dämonisch. Göttliche Symbole werden pervertiert.

 

Es gibt überhaupt keine transzendente Dimension noch übernatürliche Kräfte. Weder Voldemort noch Dumbledore sind Übermenschen. Göttliche Symbole kommen gar nicht zur Sprache.

 

6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Ausübung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.

 

Harry will das Gute, Hermine will das Gute, Dumbledore will das Gute. Das Wort "Hexe" ist im Deutschen zwar negativ besetzt, doch gibt es in vielen Märchen Personen mit magischen Fähigkeiten, die positiv dargestellt werden (etwa Frau Holle)

 

7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen Gut und Böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung außer Kraft gesetzt.

 

Falsch. Es wird recht klar gezeigt, was nach Meinung der Autorin gut und böse ist. Gut ist etwa Freundschaft, Mitleid, Liebe. Schlecht ist Hass, Fertigmachen von Schwächeren, Morden usw.

 

8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.

 

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt. Letztlich wird der Böse besiegt und Harry und seine Freunde haben nie Sehnsucht, zu ihm zu gehöhen.

 

9. Jeder, dem an Meinungsvielfalt gelegen ist, sollte sich gegen die Massenverblendung und Meinungsdiktatur durch ein gigantisches Multimedia-Unter-nehmen zur Wehr setzen.

 

Meinungsdiktatur ist, wenn niemand gegen die herrschende Meinung sprechen darf. Ich habe nie gehört, dass jemand bestraft wurde, weil ihm Harry Potter nicht gefiel.

 

10. Da der Glaube an einen liebenden Gott systematisch zerstört wird, ist die schulische Indoktrination mit Harry Potter intolerant und widerspricht dem Geist unserer Verfassung. Die Teilnahme an schulischen Potter-Aktivitäten kann aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigert werden.

 

Harry Potter ist keine christliche Literatur, zugegeben. Allerdings wird der Glaube an Gott nicht negativ gesehen. Praktisch die gesamte deutsche Klassik ist religionskritischer.

 

 

 

"Pro Kuby" oder nicht, darum geht es jetzt - aber einer hat schon gewonnen: der gute Austausch unter Brüdern. Gott sei Dank! :evil:

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1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.

 

Es wird in den Bänden klar gesagt, dass Magie eine "angeborene" Fähigkeit ist, die man nicht lernen kann.

 

Ich sage, dass Magie keine Fähigkeit darstellt, sondern die Entscheidung eines freien Willens, Gott vorbehaltene Macht ohne seinen Authorisierung und nicht-katholisch einzusetzen.

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8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.

 

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt. Letztlich wird der Böse besiegt und Harry und seine Freunde haben nie Sehnsucht, zu ihm zu gehöhen.

 

Das behauptet Schwester Kuby auch nicht. Die Welt [der Harry Potter-Literatur] spricht Frau Kuby an.

 

Zauberei ist schwere Sünde. Ausweg ist nur sakramentale Absolution. Zeig mir mal wo es das gibt?

 

Lehre der Kirche ist, dass das Gute nicht mit bösen Mitteln zu erreichen ist. "Letztlich wird der Böse besiegt" schreibst du - tatsächlich tut Harry P selbst Böses - Sehnsucht dem Bösen zu gehören braucht der nicht! :angry2:

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1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.

 

Es wird in den Bänden klar gesagt, dass Magie eine "angeborene" Fähigkeit ist, die man nicht lernen kann.

 

Ich sage, dass Magie keine Fähigkeit darstellt, sondern die Entscheidung eines freien Willens, Gott vorbehaltene Macht ohne seinen Authorisierung und nicht-katholisch einzusetzen.

Dann ist Magie für Dich eine Willensentscheidung?

Ich brauche mich nur dafür zu entscheiden, Macht, die Gott vorbehalten ist, nicht-katholisch einzusetzen?

Und das funktioniert dann?

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Zauberei ist schwere Sünde. Ausweg ist nur sakramentale Absolution. Zeig mir mal wo es das gibt?

 

So funktioniert Literatur nun mal nicht:

 

Mord ist schwere Sünde. Ausweg ist nur sakramentale Absolution. Zeig mir mal den Krimi, wo es das gibt?

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Franciscus non papa

wenn man doch aber an die existenz von magie glaubt, dann ist doch allein das damit schwelgen schon schwere sünde. und ein wahrer neugeborener christ vertut seine zeit auch nicht mit krimis....

 

SCNR

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Franciscus non papa
Schwester Kuby
Autsch...

 

 

kicher

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8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.

 

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt. Letztlich wird der Böse besiegt und Harry und seine Freunde haben nie Sehnsucht, zu ihm zu gehöhen.

 

Das behauptet Schwester Kuby auch nicht. Die Welt [der Harry Potter-Literatur] spricht Frau Kuby an.

 

Zauberei ist schwere Sünde. Ausweg ist nur sakramentale Absolution. Zeig mir mal wo es das gibt?

 

Lehre der Kirche ist, dass das Gute nicht mit bösen Mitteln zu erreichen ist. "Letztlich wird der Böse besiegt" schreibst du - tatsächlich tut Harry P selbst Böses - Sehnsucht dem Bösen zu gehören braucht der nicht! :angry2:

Was tut Harry Potter Böses? Vor allem: Was in Harry Potter kann für jemand, der "Herr der Ringe" gut findet, böse sein? Wenn Zauberer grundsätzlich böse sind (und darauf beruht Frau Kubys Argumentation) dann gilt das auch für Gandalf - ab dem Moment, in dem er als Zauberer vorgestellt wird. Wenn nicht, fällt Kubys Argumentation gegen Harry Potter zusammen wie ein Kartenhaus.

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6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Ausübung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.

 

Harry will das Gute, Hermine will das Gute, Dumbledore will das Gute. Das Wort "Hexe" ist im Deutschen zwar negativ besetzt, doch gibt es in vielen Märchen Personen mit magischen Fähigkeiten, die positiv dargestellt werden (etwa Frau Holle)

7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen Gut und Böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung außer Kraft gesetzt.

 

Falsch. Es wird recht klar gezeigt, was nach Meinung der Autorin gut und böse ist. Gut ist etwa Freundschaft, Mitleid, Liebe. Schlecht ist Hass, Fertigmachen von Schwächeren, Morden usw.

 

"Göttliche Symbole kommen gar nicht zur Sprache" schreibst du, lieber martinO (zu Zitat 5). Leider kommen Symbole G'ttes zu Hauf vor. Etwa die löslich von den Gesetzen der Natur dargestellten Fähigkeiten des Harry P. Güte und Barmherzigkeit: Isaiah 40:18 18 Mit wem wollt ihr Gott vergleichen, und was für ein Abbild wollt ihr ihm gegenüberstellen? Nicht das Abbild der "Meinung der Autorin". Frau Kuby ist sachlich

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2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideologie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.

 

Rassenideologie (Reinblutwahn) kommt zur Sprache, wird aber ausnahmslos von allen positiv gekennzeichneten Figuren abgelehnt. Genau ein Blutopfer findet statt - zugunsten des bösen Voldemort, der damit letzlich aber seinen Untergang einleitet. Die Besessenheit gibt es nicht in dem Maß, wie die Hauptfiguren zunächst denken.

3. Harry Potter handelt nicht vom Kampf des Guten gegen den Bösen. Von Band zu Band wird Harrys Verwandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im V. Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlichkeit führt.

Harrys Persönlichkeit wird nicht zerstört. Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein.

 

"Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein." 5 Bände da etwas als abwesend festzustellen, dessen Vorhandensein Harry Potter's Persönlichkeit wohl zerstören würde, wie du selbst sagst. Und da ist keine"Atmosphäre ständiger Bedrohung" wie Frau Schwester Gabriele Kuby sagt?

 

- nebenbei: wo sollten wir als erstes Pro Kuby oder besser: gegen Humano-Phobie Demo machen, mein Bruder?

 

Gruß Chris

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"Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein." 5 Bände da etwas als abwesend festzustellen, dessen Vorhandensein Harry Potter's Persönlichkeit wohl zerstören würde, wie du selbst sagst. Und da ist keine"Atmosphäre ständiger Bedrohung" wie Frau Schwester Gabriele Kuby sagt?

 

- nebenbei: wo sollten wir als erstes Pro Kuby oder besser: gegen Humano-Phobie Demo machen, mein Bruder?

 

Gruß Chris

Ich bin nicht dein Bruder. Außerdem: Erst im 5. Band glaubt Harry (irrtümlich), von Voldemort besessen zu sein. Im selben Band wird klar, dass er sich getäuscht hat.

 

Ich kenne kaum weniger sachliche Aussagen als die "Kritik" Frau Kubys an Büchern, die sie entweder nie gelesen hat oder über deren Inhalt sie ihre Leser bewusst täuschen will.

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"Es wird im 5. Band klar, dass er sich geirrt hat, als er geglaubt hat, von Voldemort besessen zu sein." 5 Bände da etwas als abwesend festzustellen, dessen Vorhandensein Harry Potter's Persönlichkeit wohl zerstören würde, wie du selbst sagst. Und da ist keine"Atmosphäre ständiger Bedrohung" wie Frau Schwester Gabriele Kuby sagt?

 

- nebenbei: wo sollten wir als erstes Pro Kuby oder besser: gegen Humano-Phobie Demo machen, mein Bruder?

 

Gruß Chris

Ich bin nicht dein Bruder. Außerdem: Erst im 5. Band glaubt Harry (irrtümlich), von Voldemort besessen zu sein. Im selben Band wird klar, dass er sich getäuscht hat.

 

Ich kenne kaum weniger sachliche Aussagen als die "Kritik" Frau Kubys an Büchern, die sie entweder nie gelesen hat oder über deren Inhalt sie ihre Leser bewusst täuschen will.

 

Freimaurer meinst du ernst, Nicht-Bruder in Christi Gnaden.

 

Meine Schwester Kuby steht auf dem Boden der Kirche. Von dort aus argumentiert sie authentisch.

 

Das ist widerlegt zu werden von Ihnen nie versucht worden ist!

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1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.

 

Es wird in den Bänden klar gesagt, dass Magie eine "angeborene" Fähigkeit ist, die man nicht lernen kann.

 

Ich sage, dass Magie keine Fähigkeit darstellt, sondern die Entscheidung eines freien Willens, Gott vorbehaltene Macht ohne seinen Authorisierung und nicht-katholisch einzusetzen.

Dann ist Magie für Dich eine Willensentscheidung?

Ich brauche mich nur dafür zu entscheiden, Macht, die Gott vorbehalten ist, nicht-katholisch einzusetzen?

Und das funktioniert dann?

 

„Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Mißgunst, Trink- und Eßgelage und ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben" (Gal 5, 19_21)1.

 

1853 Wie alle menschlichen Handlungen kann man die Sünden nach ihrem Gegenstand unterscheiden oder nach den Tugenden, zu denen sie durch Übertreibung oder Mangel im Gegensatz stehen, oder nach den Geboten, denen sie widersprechen. Man kann sie auch in Sünden gegen Gott, gegen den Nächsten und gegen sich selbst einteilen, in geistige und in fleischliche Sünden oder auch in Sünden, die man in Gedanken, Worten und Werken oder durch Unterlassungen begeht. Wie der Herr lehrt, liegt die Wurzel der Sünde im Herzen des Menschen, in seinem freien Willen: „Aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleumdungen. Das ist es, was den Menschen unrein macht" (Mt 15,19). Im Herzen wohnt auch die Liebe, die Ursprung der guten und reinen Werke ist. Diese wird durch die Sünde verwundet.

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Das ist widerlegt zu werden von Ihnen nie versucht worden ist!

Doch. Komplett widerlegen machen haben. Du bloß nicht haben verstanden.

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8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.

 

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt. Letztlich wird der Böse besiegt und Harry und seine Freunde haben nie Sehnsucht, zu ihm zu gehöhen.

 

Das behauptet Schwester Kuby auch nicht. Die Welt [der Harry Potter-Literatur] spricht Frau Kuby an.

 

Zauberei ist schwere Sünde. Ausweg ist nur sakramentale Absolution. Zeig mir mal wo es das gibt?

 

Lehre der Kirche ist, dass das Gute nicht mit bösen Mitteln zu erreichen ist. "Letztlich wird der Böse besiegt" schreibst du - tatsächlich tut Harry P selbst Böses - Sehnsucht dem Bösen zu gehören braucht der nicht! :angry2:

 

Noch einmal: Gabriele Kuby:eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird

Ich dazu:

"Das Böse" wird weder als ausweglos, noch als erstrebenswert dargestellt.

Genau das behauptet die Dame. Und Recht hat sie nur, wenn man Zauberei als durch und durch böse ansieht. Dann verstehe ich nicht, wie Frau Kuby "Herr der Ringe" gut finden kann.

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Das ist widerlegt zu werden von Ihnen nie versucht worden ist!

Doch. Komplett widerlegen machen haben. Du bloß nicht haben verstanden.

 

Die Auswegslosigkeit einer Welt ohne Absolution ist nicht bestritten worden. Insoweit hat unsere Schwester Kuby Recht und du nicht, oder zeige was ich übersehen haben sollte. So wie dass ich ein "ist" zuviel schrieb :angry2:

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