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Fastenzeit 2009


Luzia
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Hallo,

 

bis Aschermittwoch ist es nicht mehr weit, die Fastenzeit steht vor der Tür. 7 Wochen ohne heißt die Aktion, bei der ich regelmäßig mitmache und so die Zeit vor Ostern bewusst begehe. Macht ihr das auch? Welches "Fastenprojekt", welchen bewussten Verzicht oder welches bewusste Tun nehmt ihr euch vor und wie geht es euch in dieser Zeit?

 

In den Kaufhausregalen hat die Osterzeit ja schon begonnen und sobald der Frühling seine ersten Fühler ausstreckt, werden auch in den Wohnungen die ersten Osterdekorationen aufgestellt. Und das, obwohl wir uns dann doch noch mitten in der Fastenzeit befinden. Oder ist das heute gar kein Thema mehr.

 

Ich freue mich wie immer auf eure Rückmeldungen, Anregungen und Gedanken...

 

Liebe Grüße

Luzia

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Hallo,

 

bis Aschermittwoch ist es nicht mehr weit, die Fastenzeit steht vor der Tür. 7 Wochen ohne heißt die Aktion, bei der ich regelmäßig mitmache und so die Zeit vor Ostern bewusst begehe. Macht ihr das auch? Welches "Fastenprojekt", welchen bewussten Verzicht oder welches bewusste Tun nehmt ihr euch vor und wie geht es euch in dieser Zeit?

 

In den Kaufhausregalen hat die Osterzeit ja schon begonnen und sobald der Frühling seine ersten Fühler ausstreckt, werden auch in den Wohnungen die ersten Osterdekorationen aufgestellt. Und das, obwohl wir uns dann doch noch mitten in der Fastenzeit befinden. Oder ist das heute gar kein Thema mehr.

 

Ich freue mich wie immer auf eure Rückmeldungen, Anregungen und Gedanken...

 

Liebe Grüße

Luzia

 

Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

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Wir sind am Leben, um zu leben - nicht, um zu verzichten.

 

manchmal hilft uns aber gerade der bewusste Verzicht dabei, das Leben und dessen Fülle besonders zu spühren. Und wer nicht verzichten will, der kann sich ja ein positives Projekt vornehmen wie z.B.: Mehr Zeit für Freunde, neue Wege gehen, mehr lesen, .... Es geht nicht um eine bewusste "Marta", sondern eher um einbewusstes (er)leben...

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Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

 

Und, wie hat das in den letzten Jahren geklappt? Mein Standardverzicht sind Süßigkeiten ... gar nicht so einfach, wenn man gerne mal in die Gummibärchentüte greift ... Alkohol und Pfeife wären für mich keine Herausforderung, Kaffee wohl ...

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Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

 

Und, wie hat das in den letzten Jahren geklappt? Mein Standardverzicht sind Süßigkeiten ... gar nicht so einfach, wenn man gerne mal in die Gummibärchentüte greift ... Alkohol und Pfeife wären für mich keine Herausforderung, Kaffee wohl ...

 

Kaffeeverzicht geht nicht - da würde ich GermanHeretic absolut recht geben....

 

Bei der Pfeife fehlt mir weniger das Nikotin als vielmehr die Beschäftigung für die Hand - es ist beim Schreiben oft hilfreich für mich, einen Moment zurückzulehnen, die warme Pfeife in der Hand zu halten und den Wölkchen nachzuschauen.

 

Alk geht immer ganz gut, es ist ja noch keine Kellersaison....

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GermanHeretic
Wir sind am Leben, um zu leben - nicht, um zu verzichten.

manchmal hilft uns aber gerade der bewusste Verzicht dabei, das Leben und dessen Fülle besonders zu spühren. Und wer nicht verzichten will, der kann sich ja ein positives Projekt vornehmen wie z.B.: Mehr Zeit für Freunde, neue Wege gehen, mehr lesen, .... Es geht nicht um eine bewusste "Marta", sondern eher um einbewusstes (er)leben...

Ja, das kann man alles machen. Ich finde es nur seltsam, dies an eine feste Zeit zu koppeln. Das ist wie bei Geschenken - diesen Geschenkezwang zu Gedanktagen, der zu Weihnachten dann oft in Konsumterror ausartet, empfinde ich als ganz schrecklich. Lieber verschenke ich etwas, wenn mir danach ist, und nicht, wenn die Zeit danach ist. Aber jeder, wie er mag...

Ich halte auch nichts von Neujahrsvorsätzen und ähnlichem. Wenn man etwas will, soll man es tun, und nicht dabei auf den Kalender schielen. Das ist alles nur vorgeschoben, damit man es auf die nächste Periode verschieben kann. Mit anderen Worten, man macht es nie oder nur halbherzig für einen begrenzten Zeitraum.

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Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

 

Und, wie hat das in den letzten Jahren geklappt? Mein Standardverzicht sind Süßigkeiten ... gar nicht so einfach, wenn man gerne mal in die Gummibärchentüte greift ... Alkohol und Pfeife wären für mich keine Herausforderung, Kaffee wohl ...

 

Kaffeeverzicht geht nicht - da würde ich GermanHeretic absolut recht geben....

 

Bei der Pfeife fehlt mir weniger das Nikotin als vielmehr die Beschäftigung für die Hand - es ist beim Schreiben oft hilfreich für mich, einen Moment zurückzulehnen, die warme Pfeife in der Hand zu halten und den Wölkchen nachzuschauen.

 

Alk geht immer ganz gut, es ist ja noch keine Kellersaison....

und wieviele (außer kam und mir) wissen hier, was Kellersaison ist?

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Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

 

Und, wie hat das in den letzten Jahren geklappt? Mein Standardverzicht sind Süßigkeiten ... gar nicht so einfach, wenn man gerne mal in die Gummibärchentüte greift ... Alkohol und Pfeife wären für mich keine Herausforderung, Kaffee wohl ...

 

Kaffeeverzicht geht nicht - da würde ich GermanHeretic absolut recht geben....

 

Bei der Pfeife fehlt mir weniger das Nikotin als vielmehr die Beschäftigung für die Hand - es ist beim Schreiben oft hilfreich für mich, einen Moment zurückzulehnen, die warme Pfeife in der Hand zu halten und den Wölkchen nachzuschauen.

 

Alk geht immer ganz gut, es ist ja noch keine Kellersaison....

und wieviele (außer kam und mir) wissen hier, was Kellersaison ist?

ich nicht....

 

Werner

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Mein Vorsatz wie in fast jedem Jahr: kein Alk, wenn's hinhaut keine Pfeife, sicher aber kein Verzicht auf Kaffee.

 

Und, wie hat das in den letzten Jahren geklappt? Mein Standardverzicht sind Süßigkeiten ... gar nicht so einfach, wenn man gerne mal in die Gummibärchentüte greift ... Alkohol und Pfeife wären für mich keine Herausforderung, Kaffee wohl ...

 

Kaffeeverzicht geht nicht - da würde ich GermanHeretic absolut recht geben....

 

Bei der Pfeife fehlt mir weniger das Nikotin als vielmehr die Beschäftigung für die Hand - es ist beim Schreiben oft hilfreich für mich, einen Moment zurückzulehnen, die warme Pfeife in der Hand zu halten und den Wölkchen nachzuschauen.

 

Alk geht immer ganz gut, es ist ja noch keine Kellersaison....

und wieviele (außer kam und mir) wissen hier, was Kellersaison ist?

 

Ja, Frau Lehrerin. :angry2:

 

Für alle Nichtfranken - den Vertretern des frankozentrischen Weltbildes in der Wikipedia sei dank kann man sich hier bestens informieren!

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Ja, das kann man alles machen. Ich finde es nur seltsam, dies an eine feste Zeit zu koppeln. Das ist wie bei Geschenken - diesen Geschenkezwang zu Gedanktagen, der zu Weihnachten dann oft in Konsumterror ausartet, empfinde ich als ganz schrecklich. Lieber verschenke ich etwas, wenn mir danach ist, und nicht, wenn die Zeit danach ist. Aber jeder, wie er mag...

Ich halte auch nichts von Neujahrsvorsätzen und ähnlichem. Wenn man etwas will, soll man es tun, und nicht dabei auf den Kalender schielen. Das ist alles nur vorgeschoben, damit man es auf die nächste Periode verschieben kann. Mit anderen Worten, man macht es nie oder nur halbherzig für einen begrenzten Zeitraum.

 

Ich sehe das nicht als Zwang. Es hat eher etwas mit dem Jahresrythmus zu tun. Die Aussage "ich möchte es dann tun, wenn ich es will..." wird doch oft genug auch nur als Ausrede für's eben nicht tun gebraucht. Die Orientierung am Kalender, am Brauchtum oder einem traditionellen Rythmus kann auch als Hilfe verstanden werden. Ich brauche mir über das "wann" keine Gedanken mehr zu machen, sondern nur darum "ob" und "wie" ich diese Zeit besonders begehen möchte..

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Ja, Frau Lehrerin. :angry2:

 

Für alle Nichtfranken - den Vertretern des frankozentrischen Weltbildes in der Wikipedia sei dank kann man sich hier bestens informieren!

 

Also ich hätte ohne den Link auch eher an einen Weinkeller gedacht.... Mag aber auch an der persönlichen Vorliebe liegen :angry2:

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Kompletter Süßigkeitenverzicht funktioniert bei mir nur sehr schlecht und führt zu ziemlich übler Laune. Deshalb gibt's nur an den Fastentagen nix Süßes und keinen Alk. Den auch höchstens am Wochenende.

 

Und ich werde wieder aufs Bücherkaufen verzichten :angry2:

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Ich bin im Mom. ohnehin bei einer Reorganisation meiner selbst.

 

Im Mom. arbeite ich z.B. an meiner Zubettgeh-und-Aufsteh-Disziplin.

 

Der nächste Schritt wird meine "zeitig-nach-hause-kommen-Disziplin" betreffen.

 

In der Fastenzeit wird es dann um meine Konsum-Disziplin gehen (und hoffentlich meine Gebetsdisziplin gleich mitverbessern).

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Ich bin im Mom. ohnehin bei einer Reorganisation meiner selbst.

 

Im Mom. arbeite ich z.B. an meiner Zubettgeh-und-Aufsteh-Disziplin.

 

Der nächste Schritt wird meine "zeitig-nach-hause-kommen-Disziplin" betreffen.

 

In der Fastenzeit wird es dann um meine Konsum-Disziplin gehen (und hoffentlich meine Gebetsdisziplin gleich mitverbessern).

 

Hallo Flo,

Reorganisation und so viel Disziplin hören sich für mich recht "spassfrei" an. Wie wäre es mit einem "mehr Zeit für mich" (also für Flo77) - Projekt ...

Lieben Gruß

Luzia

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Wir sind am Leben, um zu leben - nicht, um zu verzichten.

 

Als bekennender Teilzeitepikureer kann ich dem natürlich nur zustimmen ...

 

Allerdings werde ich dieses Jahr auch Verzicht üben ... ich werde aufs Verzichten verzichten :angry2:

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Ja, das kann man alles machen. Ich finde es nur seltsam, dies an eine feste Zeit zu koppeln. Das ist wie bei Geschenken - diesen Geschenkezwang zu Gedanktagen, der zu Weihnachten dann oft in Konsumterror ausartet, empfinde ich als ganz schrecklich. Lieber verschenke ich etwas, wenn mir danach ist, und nicht, wenn die Zeit danach ist. Aber jeder, wie er mag...

Ich halte auch nichts von Neujahrsvorsätzen und ähnlichem. Wenn man etwas will, soll man es tun, und nicht dabei auf den Kalender schielen. Das ist alles nur vorgeschoben, damit man es auf die nächste Periode verschieben kann. Mit anderen Worten, man macht es nie oder nur halbherzig für einen begrenzten Zeitraum.

 

Ich sehe das nicht als Zwang. Es hat eher etwas mit dem Jahresrythmus zu tun. Die Aussage "ich möchte es dann tun, wenn ich es will..." wird doch oft genug auch nur als Ausrede für's eben nicht tun gebraucht. Die Orientierung am Kalender, am Brauchtum oder einem traditionellen Rythmus kann auch als Hilfe verstanden werden. Ich brauche mir über das "wann" keine Gedanken mehr zu machen, sondern nur darum "ob" und "wie" ich diese Zeit besonders begehen möchte..

 

Der Zeitpunkt kommt ja nicht von ungefähr und hat seinen Sinn. Das Fasten fällt wohl in der Jahreszeit am einfachsten, wenn die Wintervorräte zu Neige gehen und Frisches noch nicht gewachsen ist. Deswegen wird nicht in der Erdbeersaison gefastet sondern in der Kohlsaison, zu der Zeit wo man nachrechnet, ob der Wintervorrat allgemein noch reicht oder man Tier schlachten muss, um den Rest am Leben halten zu können bis das Gras wieder wächst.

Das spielt heutzutage weniger eine Rolle. Ich bin auch kein großer Lebensmittelfaster. Allerdings habe ich einen Hang zur Winterdepression. Ich ziehe mich zurück, bin schlapp, schränke meine Sozialkontakte auf ein Minimum ein, kümmere mich weniger um mich, koche nicht mehr, gucke jeden Abend fern usw.

Und da kommt die Fastenzeit gerade recht, um dieser Rumhängerei ein Ende zu machen. Der Fernseher bleibt aus. Es wird gesundes Zeug gekocht, Leute angerufen, Treffen organisiert, Papiere sortiert (Steuererklärung *schüttel*), Fotos eingeklebt, mit dem Hund wird der Frühling gesucht usw. und schon bin ich fit für Ostern.

Die Sonntage bleiben von solchen Dingen natürlich ausgespart, wozu ist man katholisch.....

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Reorganisation und so viel Disziplin hören sich für mich recht "spassfrei" an. Wie wäre es mit einem "mehr Zeit für mich" (also für Flo77) - Projekt ...
Der Witz an der Sache ist ja, daß ich mir dadurch mehr Zeit für mich schaffe - strukturiertere Pflichterfüllung = mehr Freizeit.
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Reorganisation und so viel Disziplin hören sich für mich recht "spassfrei" an. Wie wäre es mit einem "mehr Zeit für mich" (also für Flo77) - Projekt ...
Der Witz an der Sache ist ja, daß ich mir dadurch mehr Zeit für mich schaffe - strukturiertere Pflichterfüllung = mehr Freizeit.

 

Ach so ..., na dann viel Erfolg! Etwas ähnliches habe ich auch mal probiert. Es hieß dann "Putzplan" und hatte etwas mit "dranbleiben" zu tun und sollte mir dann a) eine permanent aufgeräumte/saubere Wohnung und :angry2: mehr Zeit für mich verschaffen. Entweder habe ich etwas falsch gemacht oder meine Familienmitglieder haben mich torpediert. Auf jeden Fall war ich irgendwann nur noch mit planen und putzen beschäftigt und fand das irgendwie auch nicht richtig... Vielleicht sollte ich mir dieses oder ein ähnliches Vorhaben quasi als "neuen Anlauf" für die aktuelle Fastenzeit vornehmen... *grübel*

Edited by Luzia
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Ach so ..., na dann viel Erfolg! Etwas ähnliches habe ich auch mal probiert. Es hieß dann "Putzplan" und hatte etwas mit "dranbleiben" zu tun und sollte mir dann a) eine permanent aufgeräumte/saubere Wohnung und :angry2: mehr Zeit für mich verschaffen. Entweder habe ich etwas falsch gemacht oder meine Familienmitglieder haben mich torpediert. Auf jeden Fall war ich irgendwann nur noch mit planen und putzen beschäftigt und fand das irgendwie auch nicht richtig... Vielleicht sollte ich mir dieses oder ein ähnliches Vorhaben quasi als "neuen Anlauf" für die aktuelle Fastenzeit vornehmen... *grübel*
Man muss halt seine Grenzen testen.

 

Ich für mich habe festgestellt, daß ich nur dann einen einigermaßen geregelten Tagesablauf habe, wenn ich annähernd 7 Stunden Schlaf bekomme - und mein Wecker geht unbeharmherzig jeden Morgen um kurz nach 5 (Sa + So zwischen 7 und 8).

 

Also ist 22h Bettzeit die erste Hürde an der ich jetzt schon drei Tage hintereinander erfolgreich war.

 

Und dennoch hatte ich vorgestern Abend genügend Zeit noch eben die Küche zu wischen (wozu ich am Samstag keine Zeit hatte, weil der Tag alles andere als strukturiert war).

 

Mein Putzplan hat eigentlich nur Arbeit für höchstens 6 Stunden in der Woche - wenn man sich die halbe Stunde am Tag denn wirklich nimmt und den "Großputz" logistisch logisch angeht. Wir haben die Hausarbeit so verteilt, daß meine Frau und ich nie gleichzeitig den gleichen Raum benutzen müssen - so ist auch mit torpedieren nicht viel.

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Die Sonntage bleiben von solchen Dingen natürlich ausgespart, wozu ist man katholisch.....

 

Ja, da war ich auch platt, als ich (Protestant) erstmals von dieser "Sonntagsregel" gehört hatte. Kam mir zuerst ein bisschen vor, wie das Essen abends im Ramadan. Ich war bisher immer davon ausgegangen, hier 7 Wochen durchhalten zu müssen... Ich muss erst mal überlegen, wie ich das in diesem Jahr mache - auf die protestantische oder auf die katholische Weise... (Süßes, wenigstens am Sonntag - klingt durchaus verlockend ...)

Edited by Luzia
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Wir haben die Hausarbeit so verteilt, daß meine Frau und ich nie gleichzeitig den gleichen Raum benutzen müssen

 

Gips-, Stein-, Holz- und andere -wände sind im übrigen ein auch aus römischer Sicht zulässiges Verhütungsmittel. Allerdings sollten sich auch Ehepartner hin und wieder einmal sehen.... :angry2:

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Ich habe mich noch nicht entschieden worauf ich diesmal, oder überhaupt verzichten soll. Vielleicht auf mykath?? Aber sicherlich werde ich darauf verzichten eine tridentinische Messe zu besuchen! Auch werde ich darauf verzichten jegliche Verlautbarungen des Vatikan zu lesen.

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Auch werde ich darauf verzichten jegliche Verlautbarungen des Vatikan zu lesen.

 

Ahhh ja ... du willst sie dann wahrscheinlich nur noch hören+sehen ... :angry2: Bei meiner protestantischen Sicht auf die römisch-katholische Lehre nachvollziehbar. Nicht das Wort, die Gesamtbotschaft zählt und da gehören eben die nonverbalen Botschaften (die im Text verloren gehen) dazu ... Wie schon öfters gesagt, ich bin neu in der römisch-katholischen Welt und muss noch viel lernen :angry2:

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