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wie katholisch sind die katholischen glaubensgespräche?


kalinka
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@ mods, admins und alle, die was dazu zu sagen haben:

 

in den katholischen glaubensgesprächen ist ein fred: was ist katholisch?

es geht dort auch darum, was der unterschied zwischen katholisch und römisch-katholisch ist, bzw. ob katholisch und römisch-katholisch synoyme sind.

 

soweit, so gut.

 

nun habe ich gerade in den katholischen glaubensgesprächen (in einem anderen fred) gepostet. und wie ich mein posting in den katholischen glaubensgesprächen stehen sehe, überkommt's mich plötzlich: halt! aus! ähm!

 

ja, ähm. ich bin nämlich gar nicht mehr römisch-katholisch. ich bin vor kurzem ausgetreten und werden demnächst altkatholisch werden.

 

ja, ähm. denn was heißt mein nun nicht-mehriges römisch-, sondern bald-alt-katholisch-sein für die katholischen glaubensgespräche?

 

weil, ähm, was heißt das "katholisch" in den katholische glaubensgesprächen? sind die römisch-katholisch oder katholisch im mehr allumfassenderen sinn?

 

ich, ähm, bitte also um antwort.

damit ich weiß, ob ich in den gg posten darf oder nicht.

 

DANKE! :angry2:

 

liebe grüße,

kalinka

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@ mods, admins und alle, die was dazu zu sagen haben:

 

in den katholischen glaubensgesprächen ist ein fred: was ist katholisch?

es geht dort auch darum, was der unterschied zwischen katholisch und römisch-katholisch ist, bzw. ob katholisch und römisch-katholisch synoyme sind.

 

soweit, so gut.

 

nun habe ich gerade in den katholischen glaubensgesprächen (in einem anderen fred) gepostet. und wie ich mein posting in den katholischen glaubensgesprächen stehen sehe, überkommt's mich plötzlich: halt! aus! ähm!

 

ja, ähm. ich bin nämlich gar nicht mehr römisch-katholisch. ich bin vor kurzem ausgetreten und werden demnächst altkatholisch werden.

 

ja, ähm. denn was heißt mein nun nicht-mehriges römisch-, sondern bald-alt-katholisch-sein für die katholischen glaubensgespräche?

 

weil, ähm, was heißt das "katholisch" in den katholische glaubensgesprächen? sind die römisch-katholisch oder katholisch im mehr allumfassenderen sinn?

 

ich, ähm, bitte also um antwort.

damit ich weiß, ob ich in den gg posten darf oder nicht.

 

DANKE! :unsure:

 

liebe grüße,

kalinka

 

 

Demokratisch betrachtet müssten wir erst das Ergebnis der Diskussion abwarten, damit wir wissen, wer mitdiskutieren darf. :angry2:

Daher: Nieder mit dem fred, fragen wir gleich die mods! :angry2:

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Sollten es die Moderatoren ablehnen, dir ein originäres Schreibrecht in den GG zu gestatten, so kannst du dich, sofern dieser Brauch immer noch geübt wird, um die Patenschaft eines Schreibers bemühen, der für dich bürgt.

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Aus der r.k.-Kirche kann man gar nicht austreten....... Darf man in den GG nur dann posten, wenn man kirchensteuerzahlendes Mitglied der r.k. Kirche ist?

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Mantelteiler
Aus der r.k.-Kirche kann man gar nicht austreten.......
Doch, kann man, wie der/die Initiator(in) dieses Thread bewiesen hat.
Darf man in den GG nur dann posten, wenn man kirchensteuerzahlendes Mitglied der r.k. Kirche ist?
Da wir im Internet sind, ist es auch denkbar, dass deutschsprachige römisch-katholische Ausländer (bspw. Franzosen) hier mitposten.

Und römisch-katholische Franzosen zahlen bspw. keine Kirchensteuer.

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Aus der r.k.-Kirche kann man gar nicht austreten....... Darf man in den GG nur dann posten, wenn man kirchensteuerzahlendes Mitglied der r.k. Kirche ist?

 

Hey, nach der Definition dürfte ich ja in den GG mitschreiben :angry2:

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Aus der r.k.-Kirche kann man gar nicht austreten....... Darf man in den GG nur dann posten, wenn man kirchensteuerzahlendes Mitglied der r.k. Kirche ist?

 

Hey, nach der Definition dürfte ich ja in den GG mitschreiben :angry2:

Ich steh jetzt auf dem Schlauch: wer darf dann nun in den GG mitschreiben und wer nicht? :angry2:

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Einfache Definition gemäß Mod-Beschluss:

Kalinka darf :angry2: , Gallowglas darf nicht. :angry2:

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Einfache Definition gemäß Mod-Beschluss:

Kalinka darf :angry2: , Gallowglas darf nicht. :angry2:

Und warum darf Kalinka, aber Gallowglas nicht?

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Einfache Definition gemäß Mod-Beschluss:

Kalinka darf :angry2: , Gallowglas darf nicht. :angry2:

Und warum darf Kalinka, aber Gallowglas nicht?

wahrscheinlich weil kalinka "glaubt" und gallowglas nicht?

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Einfache Definition gemäß Mod-Beschluss:

Kalinka darf :unsure: , Gallowglas darf nicht. :angry2:

Und warum darf Kalinka, aber Gallowglas nicht?

wahrscheinlich weil kalinka "glaubt" und gallowglas nicht?

Ach so...... :angry2:

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Es gibt für das Board "Glaubensgespräche" Leitlinien, die recht klar sind:

 

Voraussetzung: Die Offenbarung

 

Die Glaubensgespräche sind eingerichtet worden, um Katholiken die Möglichkeit zu geben, den christlichen Glauben zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei wird die Wahrheit der Offenbarung vorausgesetzt, in der katholischen Auffassung von Schriftzeugnis und Tradition. Grundlage der Glaubensgespräche ist die Offenbarung des menschgewordenen Gottes, wie sie in den Glaubensbekenntnissen der Kirche formuliert wurde.

 

Was die Glaubensgespräche sind ...

Gastfreundlich: Einladungen an Nicht-Katholiken werden von den Moderatoren auf Anfrage ausgesprochen

 

 

katholisch oder römisch-katholisch? Das ist für mich identisch. Kalinka wird alt-katholisch. Dann wird sicher eine Einladung von einem Moderator der Glaubensgepräche ausgesprochen.

 

Aber bis dahin ist Kalinka forumstechnisch nur schreibendes Mitglied der drei anderen Boards (wenn ich nicht wieder die sekundär-Rechte falsch gesetzt habe)

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Es gibt für das Board "Glaubensgespräche" Leitlinien, die recht klar sind:

 

Voraussetzung: Die Offenbarung

 

Die Glaubensgespräche sind eingerichtet worden, um Katholiken die Möglichkeit zu geben, den christlichen Glauben zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei wird die Wahrheit der Offenbarung vorausgesetzt, in der katholischen Auffassung von Schriftzeugnis und Tradition. Grundlage der Glaubensgespräche ist die Offenbarung des menschgewordenen Gottes, wie sie in den Glaubensbekenntnissen der Kirche formuliert wurde.

 

Was die Glaubensgespräche sind ...

Gastfreundlich: Einladungen an Nicht-Katholiken werden von den Moderatoren auf Anfrage ausgesprochen

 

 

katholisch oder römisch-katholisch? Das ist für mich identisch. Kalinka wird alt-katholisch. Dann wird sicher eine Einladung von einem Moderator der Glaubensgepräche ausgesprochen.

 

Aber bis dahin ist Kalinka forumstechnisch nur schreibendes Mitglied der drei anderen Boards (wenn ich nicht wieder die sekundär-Rechte falsch gesetzt habe)

 

Das beantwortet aber noch nicht die Frage, woran das Katholisch-Sein festgemacht ist. Wie bei mir: ich bin, vom Glauben her gesehen, noch genau so katholisch wie zuvor, aber ich zahle keine Kirchensteuer mehr.

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gouvernante
Es gibt für das Board "Glaubensgespräche" Leitlinien, die recht klar sind:

 

Voraussetzung: Die Offenbarung

 

Die Glaubensgespräche sind eingerichtet worden, um Katholiken die Möglichkeit zu geben, den christlichen Glauben zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei wird die Wahrheit der Offenbarung vorausgesetzt, in der katholischen Auffassung von Schriftzeugnis und Tradition. Grundlage der Glaubensgespräche ist die Offenbarung des menschgewordenen Gottes, wie sie in den Glaubensbekenntnissen der Kirche formuliert wurde.

 

Was die Glaubensgespräche sind ...

Gastfreundlich: Einladungen an Nicht-Katholiken werden von den Moderatoren auf Anfrage ausgesprochen

 

 

katholisch oder römisch-katholisch? Das ist für mich identisch. Kalinka wird alt-katholisch. Dann wird sicher eine Einladung von einem Moderator der Glaubensgepräche ausgesprochen.

 

Aber bis dahin ist Kalinka forumstechnisch nur schreibendes Mitglied der drei anderen Boards (wenn ich nicht wieder die sekundär-Rechte falsch gesetzt habe)

 

Das beantwortet aber noch nicht die Frage, woran das Katholisch-Sein festgemacht ist. Wie bei mir: ich bin, vom Glauben her gesehen, noch genau so katholisch wie zuvor, aber ich zahle keine Kirchensteuer mehr.

Deswegen steht in den board-Regeln auch nichts von Kirchensteuer. Im übrigen leben längst nicht alle user in Ländern, in denen man aus einer Steuerpflichtigengruppe ausscheiden könnte ...
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So wie ich das verstanden habe, ist es so:

 

Ein Angehöriger der katholischen Kirche - dazu gehören nicht nur die römischen Katholiken, sondern auch die Unierten, haben auf jeden Fall grundsätzlich Schreibrecht.

Bei christgläubigen Nichtkatholiken entscheiden die Moderatoren, ob er/sie schreiben darf oder nicht.

 

Die Frage, die noch offen bleibt, lautet: Nach welchen Kriterien entscheiden die Moderatoren, damit sich hier keine Inkonsequenzen einschleichen? Warum sollte etwa ein Altkatholik schreiben dürfen, ein Levebvrianer aber nicht?

 

Außerdem: Was ist mit offiziellen Katholiken, die unkatholische Positionen etwa zu moraltheologischen Fragen verbreiten?

Also: Betrifft "katholisch" die Zugehörigkeit oder die Einstellung?

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wolfgang E.
So wie ich das verstanden habe, ist es so:

 

Ein Angehöriger der katholischen Kirche - dazu gehören nicht nur die römischen Katholiken, sondern auch die Unierten, haben auf jeden Fall grundsätzlich Schreibrecht.

Bei christgläubigen Nichtkatholiken entscheiden die Moderatoren, ob er/sie schreiben darf oder nicht.

 

Die Frage, die noch offen bleibt, lautet: Nach welchen Kriterien entscheiden die Moderatoren, damit sich hier keine Inkonsequenzen einschleichen? Warum sollte etwa ein Altkatholik schreiben dürfen, ein Levebvrianer aber nicht?

Da der Sonntag kein Fasttag ist eine kurze Antwort:

1. Mangels jeder Kontrollmöglichkeit ist katholisch jeder, der das von sich selber behauptet. (Ich glaube mich zu erinnern dass das Copyright für diese Aussage bei Inge liegt)

 

Außerdem: Was ist mit offiziellen Katholiken, die unkatholische Positionen etwa zu moraltheologischen Fragen verbreiten?

 

Soweit ich es überblicke ist es keine Voraussetzung für die Schreibberechtigung in den GG, dass man jedem Unsinn den die Kirche vertritt zustimmt. Oder willst Du in den GG nur mehr Selbstgespräche führen?

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Ich spreche jetzt nur für mich:

Ich habe gar keine Lust, einen GG-CIC-Kriterien-Katalog aufzustellen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um schreibberechtigt zu sein (oder nicht). Das einzige Kriterium, das wir Moderatoren beachten können, sind die Beiträge eines Foranten, die direkt oder indirekt Aufschluss geben können über die Fähigkeit, in den GG mitdiskutieren zu können. Dazu kommt insbesondere bei den "christgläubigen Nicht-RKlern" das Zutrauen in die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung: Bin ich hier richtig und passen meine Beiträge rein? Man kann auch gerne per PN bei den Mods nachfragen, wie die das sehen.

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Franciscus non papa

bei der einrichtung der GG ging es ja gerade darum, einen raum zu finden, in dem der grundkonsens des glaubens als gemeinsame basis vorausgesetzt wird.

 

das bedeutet ja nicht, dass man nicht auch teilaspekte des glaubens zweifelnd diskutieren darf - oder in einzelnen punkten kritik übt.

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Kalinka darf :angry2:

 

:unsure: danke für die einladung! :evil::angry2:

 

ach ja, und noch eine kleine anmerkung:

ich bin katholisch.

wenn auch nicht mehr römisch.

ich bin keine nichtkatholikin.

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So wie ich das verstanden habe, ist es so:

 

Ein Angehöriger der katholischen Kirche - dazu gehören nicht nur die römischen Katholiken, sondern auch die Unierten, haben auf jeden Fall grundsätzlich Schreibrecht.

Bei christgläubigen Nichtkatholiken entscheiden die Moderatoren, ob er/sie schreiben darf oder nicht.

 

Die Frage, die noch offen bleibt, lautet: Nach welchen Kriterien entscheiden die Moderatoren, damit sich hier keine Inkonsequenzen einschleichen? Warum sollte etwa ein Altkatholik schreiben dürfen, ein Levebvrianer aber nicht?

 

Die einzigen sinnvollen Kriterien sind die grundsätzliche Anerkennung des römisch-katholischen Glaubens. Also: Ein Altkatholik, der das 1. Vatikanum als Räubersynode bezeichnet, ist genau so wenig erwünscht, wie ein Lefebvrianer, der dasselbe über das 2. Vatikanum schreibt. Ein Lefebvrianer, der die Messe nach dem NOM als Sakrileg bezeichnet, hat ebenso wenig dort zu suchen wie ein Altkatholik, der die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel als Gotteslästerung bezeichnet.

 

Außerdem: Was ist mit offiziellen Katholiken, die unkatholische Positionen etwa zu moraltheologischen Fragen verbreiten?

Also: Betrifft "katholisch" die Zugehörigkeit oder die Einstellung?

M.W. gibt es kein moraltheologisches Dogma. Wenn jemand mit Humanae Vitae nicht klarkommt, die Rücknahme der Exkommunikation der Piusbrüder für einen Fehler Benedikts XVI. oder das Treffen der Weltreligionen in Assisi für einen Fehler Johannes Pauls II. hält, hat damit niemand Probleme. Wenn jemand behauptet, Jesus sei nicht Gottes Sohn, ist das etwas anderes.

Den Fall, dass ein offizielles Mitglied der katholischen Kirche nicht mehr in den GG schreiben durfte, hatten wir genau einmal - und da ging es um ganz andere Dinge als die "Pille" und trotzdem wurde ewig diskutiert.

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Hi - dann bitte ich auch um eine Klärung meiner Situation - ich habe bisher ohne große Überlegungen in den GG mitgeschrieben (was technisch auch funktioniert hat) - und ich bin Altkatholik.

 

Wurde ich irgendwann eingeladen oder ladete ich mich selber ein?

 

Gruß

Lothar

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Franciscus non papa

du sollst niemals das elfte gebot verletzen - wecke keine schlafenden hunde!

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Oh, bitte bitte! Keine Grundsatzdiskussion! :angry2:

 

Ich bin zwar wohl dem "Newbie"-Status noch nicht ganz entwachsen, jedoch hatte ich bisher den Eindruck, dass die GG ganz gut funktionierten und zwar auf der Basis einer gemeinsamen Grundüberzeugung und Respekt vor den Mitschreibern. Mein Eindruck mag täuschen, aber wenn es nun darum geht auszusortieren, wer darf und wer nicht, ist dass wohl nicht förderlich für die GG. Es sind doch schließlich Gespräche und keine Bestätigungen zwischen 100%ig Gleichgläubigen...

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du sollst niemals das elfte gebot verletzen - wecke keine schlafenden hunde!

 

"Gehe nie ins Finanzamt, wenn Du nicht vorgeladen wirst".

 

"Gehe nie zum Fürscht, wenn Du nicht gerufen würscht".

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So wie ich das verstanden habe, ist es so:

 

Ein Angehöriger der katholischen Kirche - dazu gehören nicht nur die römischen Katholiken, sondern auch die Unierten, haben auf jeden Fall grundsätzlich Schreibrecht.

Bei christgläubigen Nichtkatholiken entscheiden die Moderatoren, ob er/sie schreiben darf oder nicht.

 

Die Frage, die noch offen bleibt, lautet: Nach welchen Kriterien entscheiden die Moderatoren, damit sich hier keine Inkonsequenzen einschleichen? Warum sollte etwa ein Altkatholik schreiben dürfen, ein Levebvrianer aber nicht?

 

Außerdem: Was ist mit offiziellen Katholiken, die unkatholische Positionen etwa zu moraltheologischen Fragen verbreiten?

Also: Betrifft "katholisch" die Zugehörigkeit oder die Einstellung?

du bist ein mann es gesetzes. :angry2: und ich bin katholisch. :angry2:

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