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Ehe - Die geistliche Ehe...


Anthias
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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, dass Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sondern nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen

Edited by Anthias
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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, das Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sonder nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen.

warum dieses? woraus schließt du das?

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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, das Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sonder nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen.
Inwiefern?
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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, das Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sonder nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen.
Inwiefern?

Naja, wenn für den Gläubigen, wie ich das schon öfter gehört habe, die Ehe eine Dreierbeziehung aus den beiden Eheleuten und Gott ist, dann steht ein ungläubiger Ehepartner tatsächlich etwas alleingelassen da, weil er nur eine Beziehung zu einem der beiden anderen hat, nicht aber zum Dritten im Bunde (Gott)

 

Werner

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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, das Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sonder nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen.
Inwiefern?

Naja, wenn für den Gläubigen, wie ich das schon öfter gehört habe, die Ehe eine Dreierbeziehung aus den beiden Eheleuten und Gott ist, dann steht ein ungläubiger Ehepartner tatsächlich etwas alleingelassen da, weil er nur eine Beziehung zu einem der beiden anderen hat, nicht aber zum Dritten im Bunde (Gott)

 

Werner

Die dürfte ihn doch auch nicht interessieren, wenn er ungläubig ist, oder? *dasProblemnichtganzseh*
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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, das Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sonder nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen.
Inwiefern?

Naja, wenn für den Gläubigen, wie ich das schon öfter gehört habe, die Ehe eine Dreierbeziehung aus den beiden Eheleuten und Gott ist, dann steht ein ungläubiger Ehepartner tatsächlich etwas alleingelassen da, weil er nur eine Beziehung zu einem der beiden anderen hat, nicht aber zum Dritten im Bunde (Gott)

 

Werner

Die dürfte ihn doch auch nicht interessieren, wenn er ungläubig ist, oder? *dasProblemnichtganzseh*

Wenn dein Eheprtner neben dir noch einen anderen hat, dürfte dich das schon interessieren....

Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Edited by Werner001
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Wenn dein Eheprtner neben dir noch einen anderen hat, dürfte dich das schon interessieren....
Es ging doch darum, dass Jesus nur einem von beiden hilft und der andere allein dasteht. An wen ich nicht glaube, der kann mir auch nicht helfen bzw doch auch kein "Nebenbuhler" sein.
Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Ich glaube, es gibt auch nicht viele Beziehungen, in den Gott als "Dritter" gesehen wird...
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Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Ich glaube, es gibt auch nicht viele Beziehungen, in den Gott als "Dritter" gesehen wird...

Na, sag ich doch.

 

Werner

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Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Ich glaube, es gibt auch nicht viele Beziehungen, in den Gott als "Dritter" gesehen wird...

Na, sag ich doch.

 

Werner

Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.
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Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, dass Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sondern nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen
Wenn dein Eheprtner neben dir noch einen anderen hat, dürfte dich das schon interessieren....
Es ging doch darum, dass Jesus nur einem von beiden hilft und der andere allein dasteht. An wen ich nicht glaube, der kann mir auch nicht helfen bzw doch auch kein "Nebenbuhler" sein.
Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Ich glaube, es gibt auch nicht viele Beziehungen, in den Gott als "Dritter" gesehen wird...

Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

 

 

Die Ehe oder die geistliche Ehe im Bezug auf die oben genannte Dreiecksbeziehung kann mit Personen vertraut sein, die glauben. Dazu lässt sich der Glauben als Wahrnehmung ableiten und die Gewissheit, dass es auch schon im guten Glaube ohne geistliche Beteiligung schon Dreiecksbeziehungen gibt, lässt die Dreiecksbeziehung mit geistlicher Beteiligung zu. Aber der Glaube als Wahrnehmung hat dieselben Probleme (also im übertrag Sinnbildlich Felsvorsprünge oder Klippen) wie die Wahrnehmung mit den Augen, Ohren, usw.

 

Da sind die Wahrnehmungsorgane wie Augen oder Ohren mit der Anatomie, dass sie mit Nervenleitungen elektro-chemische oder bio-chemische Informationen ins Gehirn übertragen. Das Gehirn seinerseits macht aus den Informationen etwas, was wir dann Geräusch oder Bild nennen. Versucht man dies Geräusche oder Bilder irgendwie im Gehirn zu finden, sieht, man mit unseren Mittel heute nur ein aktives Organ, dessen Produkte weder mit einem Rückwertsgang als auch mit einer Wiederholung nicht nachvollzogen werden können. Selbst das Beispiel als Denkstütze, dass ein Verbindungskabel zwischen Gehirne die Annahme offen lässt, dass wir vom selben Gegenstand wie z.B. einen Tisch vor den Augen das gleiche Produkt im Kopf haben. So ist nahezu ausgeschlossen, dass die Produkte des Glaubens als Wahrnehmung vergleichbar sind. Es geht also bei der Dreiecksbeziehung mit geistlichen Elementen aus der Ressource des geistlichen Glaubens nicht um die Produkte des Gehirns aus den Informationen des Glaubens. – Denn das kann ja niemand nachvollziehen. Es geht vielmehr um den Kampf der Kommunikation seine Symbole und was man damit machen kann.

 

Der Kampf in der Kommunikation hat verschiedene Anliegen: Man möchte sich z.B. anderen Personen mitteilen, damit über den Handel mit Symbolen die Produkte des eigenen, einsamen und mit der Anatomie abgeschlossenes Gehirns Sinn bekommen. Der Druck, die Produkte des Gehirns über die Kommunikation mit den Hilfsmitteln Symbole zu Disposition zu stellen, beinhaltet aber auch das Risiko Informationen preiszugeben und so im Weben oder seiner Steigerung dem Wettbewerb schlechter abschneidet und diese Werbe- oder Wettbewerbstatsachen finden sich auch im Glauben wieder. Ansonsten würde die Hilfe oder die Verbindung mit Gott, Jesus, Maria oder anderen Heiligen keinen Sinn machen. Daher lenkt die Frage nach der vermuteten Dreieckbeziehung im geistlichen Glaube nicht die Gedanken auf die Produkte der Ressource Glaube, sondern auf das - Im übertragenem Sinn dargestel - Organ als Ressource Glaube.

 

Ob es nun geistliche Strippenzieher wie Jesus, Maria oder andere Heilige seien oder ausgewählte menschliche Prinzipien oder Regeln, die man unter den Namen Jesus, Maria oder den Namen anderer Heiliger sammelt, verändert nicht die Geltung der Ressource Glaube und das man mit ihr etwas in die Ehe oder geistliche Ehe integrieren und die Ehe zu einer Dreiecksbeziehung machen kann. Denn die Informationen von den Symbole der Ehe oder geistlichen Ehe, nehmen denselben Weg in das Gehirn wie die Informationen der Symbole für die Hilfe von oder die Verbindungen mit Jesu, Maria oder anderer Heilige. Das bedeutet, es geht um den Kampf in der Kommunikation und im übertragenen Sinn um den Kampf an dem Ort, an denen die Informationen von den Symbolen geordnet werden….

Edited by Anthias
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Bezug nehmend auf das Thema mit dem Titel "Ist eine Ehe auch dann gültig, wenn ein Ehepartner nicht gläubig ist?" lässt sich mit dem geistlichen Glauben eine Ehe vermuten, wenn man daran denkt, dass Ehepartner ihre Kraft von Jesus, Maria oder von andere Heilige bekommen. ...hört sich eigentlich ganz gut an - Aber, es stellt auch ein Dreiecksbeziehung da, in der z.B. Jesus, wenn er hilft, nicht beiden Ehepartnern unbedingt hilft, sondern nur einen Ehepartner. Das bedeutet für den anderen Ehepartner Drängen und Ziehen
Wenn dein Eheprtner neben dir noch einen anderen hat, dürfte dich das schon interessieren....
Es ging doch darum, dass Jesus nur einem von beiden hilft und der andere allein dasteht. An wen ich nicht glaube, der kann mir auch nicht helfen bzw doch auch kein "Nebenbuhler" sein.
Wobei aber glaube, dass sich die Fälle, bei denen jemand, der die Ehe tatsächlich als eine solche Dreierbeziehung sieht, einen Ungläubigen ehelicht, in Grenzen halten.

 

Werner

Ich glaube, es gibt auch nicht viele Beziehungen, in den Gott als "Dritter" gesehen wird...

Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

 

 

Die Ehe oder die geistliche Ehe im Bezug auf die oben genannte Dreiecksbeziehung kann mit Personen vertraut sein, die glauben. Dazu lässt sich der Glauben als Wahrnehmung ableiten und die Gewissheit, dass es auch schon im guten Glaube ohne geistliche Beteiligung schon Dreiecksbeziehungen gibt, lässt die Dreiecksbeziehung mit geistlicher Beteiligung zu. Aber der Glaube als Wahrnehmung hat dieselben Probleme (also im übertrag Sinnbildlich Felsvorsprünge oder Klippen) wie die Wahrnehmung mit den Augen, Ohren, usw.

 

Da sind die Wahrnehmungsorgane wie Augen oder Ohren mit der Anatomie, dass sie mit Nervenleitungen elektro-chemische oder bio-chemische Informationen ins Gehirn übertragen. Das Gehirn seinerseits macht aus den Informationen etwas, was wir dann Geräusch oder Bild nennen. Versucht man dies Geräusche oder Bilder irgendwie im Gehirn zu finden, sieht, man mit unseren Mittel heute nur ein aktives Organ, dessen Produkte weder mit einem Rückwertsgang als auch mit einer Wiederholung nicht nachvollzogen werden können. Selbst das Beispiel als Denkstütze, dass ein Verbindungskabel zwischen Gehirne die Annahme offen lässt, dass wir vom selben Gegenstand wie z.B. einen Tisch vor den Augen das gleiche Produkt im Kopf haben. So ist nahezu ausgeschlossen, dass die Produkte des Glaubens als Wahrnehmung vergleichbar sind. Es geht also bei der Dreiecksbeziehung mit geistlichen Elementen aus der Ressource des geistlichen Glaubens nicht um die Produkte des Gehirns aus den Informationen des Glaubens. – Denn das kann ja niemand nachvollziehen. Es geht vielmehr um den Kampf der Kommunikation seine Symbole und was man damit machen kann.

 

Der Kampf in der Kommunikation hat verschiedene Anliegen: Man möchte sich z.B. anderen Personen mitteilen, damit über den Handel mit Symbolen die Produkte des eigenen, einsamen und mit der Anatomie abgeschlossenes Gehirns Sinn bekommen. Der Druck, die Produkte des Gehirns über die Kommunikation mit den Hilfsmitteln Symbole zu Disposition zu stellen, beinhaltet aber auch das Risiko Informationen preiszugeben und so im Weben oder seiner Steigerung dem Wettbewerb schlechter abschneidet und diese Werbe- oder Wettbewerbstatsachen finden sich auch im Glauben wieder. Ansonsten würde die Hilfe oder die Verbindung mit Gott, Jesus, Maria oder anderen Heiligen keinen Sinn machen. Daher lenkt die Frage nach der vermuteten Dreieckbeziehung im geistlichen Glaube nicht die Gedanken auf die Produkte der Ressource Glaube, sondern auf das - Im übertragenem Sinn dargestel - Organ als Ressource Glaube.

 

Ob es nun geistliche Strippenzieher wie Jesus, Maria oder andere Heilige seien oder ausgewählte menschliche Prinzipien oder Regeln, die man unter den Namen Jesus, Maria oder den Namen anderer Heiliger sammelt, verändert nicht die Geltung der Ressource Glaube und das man mit ihr etwas in die Ehe oder geistliche Ehe integrieren und die Ehe zu einer Dreiecksbeziehung machen kann. Denn die Informationen von den Symbole der Ehe oder geistlichen Ehe, nehmen denselben Weg in das Gehirn wie die Informationen der Symbole für die Hilfe von oder die Verbindungen mit Jesu, Maria oder anderer Heilige. Das bedeutet, es geht um den Kampf in der Kommunikation und im übertragenen Sinn um den Kampf an dem Ort, an denen die Informationen von den Symbolen geordnet werden….

ix für ungut, aber ehe ist auch so schon kompliziert genug.

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ix für ungut, aber ehe ist auch so schon kompliziert genug.
:unsure::lol:
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Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

 

Stimmt. Allerdings ist Gott auch im Leben eines ungläubigen Menschen päsent, als "offene Tür", "ausgestreckte Hand" bzw. "Angebot". Jedoch auch hier drängt er sich nicht auf, sondern lässt und die Freiheit sein Angebot anzunehmen oder auszuschlagen

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Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

 

Stimmt. Allerdings ist Gott auch im Leben eines ungläubigen Menschen päsent, als "offene Tür", "ausgestreckte Hand" bzw. "Angebot". Jedoch auch hier drängt er sich nicht auf, sondern lässt und die Freiheit sein Angebot anzunehmen oder auszuschlagen

 

Nee, bei mir ist nix präsent. Offene Türen habe ich nur im Sommer und von ausgestreckten Händen habe ich noch nichts bemerkt. Das einzige, was da immer mehr oder weniger präsent ist, sind Leute wie du, die mir das einreden wollen. Und da nehme ich mir die Freiheit, nicht zuzuhören. Es nervt nämlich ungemein. Im realen Leben, meine ich. Hier macht mir das nichts aus. Ich könnte ja wegbleiben.

 

 

mal kurz Stellung nehmend.................tribald

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Stimmt. Allerdings ist Gott auch im Leben eines ungläubigen Menschen päsent, als "offene Tür", "ausgestreckte Hand" bzw. "Angebot". Jedoch auch hier drängt er sich nicht auf, sondern lässt und die Freiheit sein Angebot anzunehmen oder auszuschlagen

 

Nee, bei mir ist nix präsent. Offene Türen habe ich nur im Sommer und von ausgestreckten Händen habe ich noch nichts bemerkt. Das einzige, was da immer mehr oder weniger präsent ist, sind Leute wie du, die mir das einreden wollen. Und da nehme ich mir die Freiheit, nicht zuzuhören. Es nervt nämlich ungemein. Im realen Leben, meine ich. Hier macht mir das nichts aus. Ich könnte ja wegbleiben.

 

 

mal kurz Stellung nehmend.................tribald

 

Nee, einrden möchte ich das niemanden. Die Äußerung stellt lediglich meine persönliche Überzeugung dar. Ich schätze den freiheitlichen Aspekt meines Glaubens. Hier hat jeder/jede die Freiheit ja oder nein zu sagen und wird dafür (jedenfalls von mir) weder an den Pranger gestellt, noch mit wohlmeinenden Absichten verfolgt... Hier im Forum passte der Beitrag zum Thema.

Edited by Luzia
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So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.
Ein weiteres Beispiel für eine Dreierbeziehung:

Da kam einer als Atheist aus dem zweiten Weltkrieg. Seine Frau hatte ihren Kinderglauben behalten.

Der Dritte in dieser Ehe war der Pfarrer, der die Frau schon durch Kindheit und Jugend begleitet hatte.

Da die Ehefrau ihren Beichtvater mit in die Ehe brachte, gab es heftige Probleme wegen

des Einwirkens des Stellvertreters in die Zweierbeziehung.

 

Bis in die sechziger des Jahre des vergangenen Jahrhunderts nahmen sich die Pfarrer das Recht,

in das Eheleben ihrer "Schäfchen" rücksichtslos einzugreifen.

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So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.
Ein weiteres Beispiel für eine Dreierbeziehung:

Da kam einer als Atheist aus dem zweiten Weltkrieg. Seine Frau hatte ihren Kinderglauben behalten.

Der Dritte in dieser Ehe war der Pfarrer, der die Frau schon durch Kindheit und Jugend begleitet hatte.

Da die Ehefrau ihren Beichtvater mit in die Ehe brachte, gab es heftige Probleme wegen

des Einwirkens des Stellvertreters in die Zweierbeziehung.

 

Bis in die sechziger des Jahre des vergangenen Jahrhunderts nahmen sich die Pfarrer das Recht,

in das Eheleben ihrer "Schäfchen" rücksichtslos einzugreifen.

 

Wieder einmal atheistische Geschichtsforschung, die in etwas mündet, was ich mir erlaube als unfrommes G'schichterl ab zutun. Wir hatten einen User namens ThomaB. der solche "sinnhaften Postings" mit der Antwort "Und ich kenne einen Frau, die ist noch dicker" als irrelevanten Tratsch zu entlarven pflegte.

 

Einwirkens des Stellvertreters in die Zweierbeziehung.

 

Woher nimmt der Schreiber eigentlich das tolle Wissen, dass jeder Landpfarrer der Stellvetreter Christi sei..........

Edited by wolfgang E.
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Ich finde, die folgenden Texte im Quotefeld passen gut zu unseren Thema:

 

 

Stimmt. Ich hätte fragen sollen, gibt es den überhaupt viele Menschen, die das so sehen, dass Gott "ein Dritter" ist? Ich glaub eher nicht.

 

Man sollte die Ehe nicht künstlich mystifizieren. M.E. ist Gott im Leben eines gläubigen Menschen immer präsent . Das ist aber nicht die im Eingangsposting nach meinem Empfinden implizierte geisterhafte Präsenz eines unsichtbaren Dritten oder gar des grossen göttlichen Strippenziehers, sondern einfach das Faktum dass der Glaube an die Liebe Gottes das Tun und Lassen des gläubigen Menschen beeinflußt oder wenigstens beeinflussen sollte.

 

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.

 

Stimmt. Allerdings ist Gott auch im Leben eines ungläubigen Menschen päsent, als "offene Tür", "ausgestreckte Hand" bzw. "Angebot". Jedoch auch hier drängt er sich nicht auf, sondern lässt und die Freiheit sein Angebot anzunehmen oder auszuschlagen

So ist Gott in meiner mehr als 40jährigen Ehe präsent aber auch nicht stärker. Jedenfalls drängt sich der Gott an den ich glaube nicht in die Beziehung zwischen den Eheleuten und schon gar nicht stellt er sich zwischen sei.
Ein weiteres Beispiel für eine Dreierbeziehung:

Da kam einer als Atheist aus dem zweiten Weltkrieg. Seine Frau hatte ihren Kinderglauben behalten.

Der Dritte in dieser Ehe war der Pfarrer, der die Frau schon durch Kindheit und Jugend begleitet hatte.

Da die Ehefrau ihren Beichtvater mit in die Ehe brachte, gab es heftige Probleme wegen

des Einwirkens des Stellvertreters in die Zweierbeziehung.

 

Bis in die sechziger des Jahre des vergangenen Jahrhunderts nahmen sich die Pfarrer das Recht,

in das Eheleben ihrer "Schäfchen" rücksichtslos einzugreifen.

 

Die Texte in den vorangehenden Quotefeldern dieses Postes unterbrechen den Faden - den Thread und binden die neuen Gedanken mit einer anderen Bewegungsrichtung und mit einem anderen Bruch oder Schnitt wieder an und die Stelle, an der die Texte anknüpfen worden ist, ist die Ordnung im Gehirn, dessen Hierarchie der Informationen sich ohne seine Herleitung äußert.

 

"[...]Ob es nun geistliche Strippenzieher wie Jesus, Maria oder andere Heilige seien oder ausgewählte menschliche Prinzipien oder Regeln, die man unter den Namen Jesus, Maria oder den Namen anderer Heiliger sammelt, verändert nicht die Geltung der Ressource Glaube und das man mit ihr etwas in die Ehe oder geistliche Ehe integrieren und die Ehe zu einer Dreiecksbeziehung machen kann. Denn die Informationen von den Symbole der Ehe oder geistlichen Ehe, nehmen denselben Weg in das Gehirn wie die Informationen der Symbole für die Hilfe von oder die Verbindungen mit Jesu, Maria oder anderer Heilige. Das bedeutet, es geht um den Kampf in der Kommunikation und im übertragenen Sinn um den Kampf an dem Ort, an denen die Informationen von den Symbolen geordnet werden….”

 

Wenn man nun die Texte im Quotefeld dieses Post liest, dann erkennt man, dass irgendjemand oder irgendetwas die Informationen im Gehirn geordnet hat. Das ist eine Aktivität, im Gehirn und weil da kein zweites Gehirn ist, das an der Aktivität beteiligt sein kann, ist die Ordnung der Informationen eines Gehirnes seine eigene. Aber das Gehirn kann nur Informationen ordnen, die auch in das Gehirn hineingekommen sind. Da sind also eine ganze Menge Ressourcen in der Umwelt, die Symbole anbieten und die von den Sinnesorganen in gehirngerechte Informationen umgewandelt werden. Da ist z.B. die Kindheit, der Kindergarten, die Schule, die Kirche oder andere Glaubensgemeinschaften, oder Sportvereine, Freundeskreise, Urlaubsereignisse, Unfälle, die eigene Fernsehwelt, die Ereignisse einer Liebesbeziehung, die Internetforumswelt, usw. (platzen, bumm) Da haben wir also zwei Ressourcen, die an der Hierarchie der Informationen beteiligt sind: Die Umwelt, aus dem die Sinnesorgane die Informationen beziehen und die Ressource, die diese Information ordnet….

Edited by Anthias
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Ein weiteres Beispiel für eine Dreierbeziehung:

Da kam einer als Atheist aus dem zweiten Weltkrieg. Seine Frau hatte ihren Kinderglauben behalten.

Der Dritte in dieser Ehe war der Pfarrer, der die Frau schon durch Kindheit und Jugend begleitet hatte.

Da die Ehefrau ihren Beichtvater mit in die Ehe brachte, gab es heftige Probleme wegen

des Einwirkens des Stellvertreters in die Zweierbeziehung.

 

Bis in die sechziger des Jahre des vergangenen Jahrhunderts nahmen sich die Pfarrer das Recht,

in das Eheleben ihrer "Schäfchen" rücksichtslos einzugreifen.

Wieder einmal atheistische Geschichtsforschung, die in etwas mündet, was ich mir erlaube als unfrommes G'schichterl ab zutun. Wir hatten einen User namens ThomaB. der solche "sinnhaften Postings" mit der Antwort "Und ich kenne einen Frau, die ist noch dicker" als irrelevanten Tratsch zu entlarven pflegte.
In meiner Kindheit waren der Pfarrer und der Dorfschullehrer die wichtigsten Autoritäten in der Eifel.

Da regierte mancher Dorfpfarrer bis in die Ehebetten.

Glücklicher waren jedenfalls die, die sich schon damals gemeinsam trauten,

ihr Gewissen über die Vorstellungen des Zölibatärs zu stellen.

 

PS. Ich möchte nicht Atheist genannt werden!

Edited by Eifelgeist
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[...]Wenn man nun die Texte im Quotefeld dieses Post liest, dann erkennt man, dass irgendjemand oder irgendetwas die Informationen im Gehirn geordnet hat. Das ist eine Aktivität, im Gehirn und weil da kein zweites Gehirn ist, das an der Aktivität beteiligt sein kann, ist die Ordnung der Informationen eines Gehirnes seine eigene. Aber das Gehirn kann nur Informationen ordnen, die auch in das Gehirn hineingekommen sind. Da sind also eine ganze Menge Ressourcen in der Umwelt, die Symbole anbieten und die von den Sinnesorganen in gehirngerechte Informationen umgewandelt werden. Da ist z.B. die Kindheit, der Kindergarten, die Schule, die Kirche oder andere Glaubensgemeinschaften, oder Sportvereine, Freundeskreise, Urlaubsereignisse, Unfälle, die eigene Fernsehwelt, die Ereignisse einer Liebesbeziehung, die Internetforumswelt, usw. (platzen, bumm) Da haben wir also zwei Ressourcen, die an der Hierarchie der Informationen beteiligt sind: Die Umwelt, aus dem die Sinnesorgane die Informationen beziehen und die Ressource, die diese Information ordnet….

 

Wenn man also die Wahrnehmung in der Anatomie oder der Physiologie des Menschen als einzige Tatsache annehmen kann, über die sich eine Person von der Wirklichkeit einer anderen Person Gewissheit verschaffen kann, dann ist z.B. die Setzung der staatlichen Institution Ehe nur ein Symbol, dessen Information als Produkt des Gehirns nicht nachvollziehbar bleibt. Die Wirklichkeit der staatlichen Ehe im Gehirn einer Person bleibt also nur eine Annahme für eine Andere Person wie z.B. für die Ehefrau oder denn Ehemann – Die Gewissheit bleibt aus, dass Die Ehe im Gehirn des Partners als das Gleiche wiederzufinden ist und das Problem (alt.gri: Klippe oder Felsvorsprung) hat ja dann auch die geistliche Ehe. An der Stelle hat sich die Menschheit Aktionen entwickelt, um sich einen Ersatz für die Gewissheit zu erwerben…

Edited by Anthias
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[...]nicht nachvollziehbar bleibt. Die Wirklichkeit der staatlichen Ehe im Gehirn einer Person bleibt also nur eine Annahme für eine Andere Person wie z.B. für die Ehefrau oder denn Ehemann – Die Gewissheit bleibt aus, dass Die Ehe im Gehirn des Partners als das Gleiche wiederzufinden ist und das Problem (alt.gri: Klippe oder Felsvorsprung) hat ja dann auch die geistliche Ehe. An der Stelle hat sich die Menschheit Aktionen entwickelt, um sich einen Ersatz für die Gewissheit zu erwerben…

 

Der Ersatz für die Gewissheit ist die Theorie. Wir können also nicht nachvollziehen, was der andere im Kopf hat und bilden uns eine Theorie über seine Hierarchie in seiner Wahrnehmung und die Theorie ist deckungsgleich mit dem Symbol. Aber dann ist die Theorie nicht mehr nur so eine harmloses Wort. Denn wir werben mit Theorien z.B. um andere Personen und fechten Wettbewerbe mit Theorien aus. Das Fußballspiel der Meisterschaften oder Weltmeisterschaften ist also ein Wettbewerb um die beste Theorie, für die man auch Gewinne bekommt. Aber wenn die Ganzen Aktionen dieser Welt eine bemühen um die Theorien ist, dann gibt es nicht nur Fußballspiele als Theorie, da gibt es z.B. auch das Thema "Ehe - Die geistliche Ehe"…

Edited by Anthias
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In meiner Kindheit waren der Pfarrer und der Dorfschullehrer die wichtigsten Autoritäten in der Eifel.

Da regierte mancher Dorfpfarrer bis in die Ehebetten.

Glücklicher waren jedenfalls die, die sich schon damals gemeinsam trauten,

ihr Gewissen über die Vorstellungen des Zölibatärs zu stellen.

 

1. Ich kann mich sogar noch erinnern, dass dies zwar nicht im meiner Ehe aber in der Ehe von Freunden passiert ist. Es gehören allerdings zwei dazu, einer der es versucht und ein Paar dass es sich gefallen läßt. Der Großteil meiner Freunde hat es sich nicht gefallen lassen, im Wissen, dass ihr persönliches Gewissen die entscheidende Richtschnur ist.

 

2. Der Thread handelt aber eigentlich vom Wirken Gottes in einer Ehe........dass das Wirken von Priestern des von Dir geschilderten Schlages damit zumeist wenig zu tun hat ist ein Faktum.

 

PS. Ich möchte nicht Atheist genannt werden!

Offenbar habe ich einen falschen Eindruck von Dir..........sorry ich wolllte Dich nicht beleidigen.

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Lieber Anthis,

 

leiden muß ich feststellen, dass ich mit Deinen Aussagen wenig anfangen kann. Ja mehr noch ich habe keine Ahnung worauf Du hinaus willst.

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und fechten Wettbewerbe mit Theorien aus.

Also lieber Anthias, ich finde deinen ganzen Ansatz eher auch als eine reine Theorie für einen ebenso theoretischen Wettbewerb.

Da gibt es den Wettbewerb zwischen den Theorien einer Ehe als "Die geistliche Ehe", der Theorie "Was ist Ehe" und der Theorie "Wie mischt sich Gott dazwischen". Und das alles setzt du in ein abstrakt philosophisches Realitätsmodul, das die Hierachie unserer Auswertungen analysieren soll. Ein reiner Wettbewerb verschiedener Theorien also.

 

Ich selbst liebe eher die Praxis und eine Sicht, die dem praktischen Leben hilft, diesem eine Stütze gibt. Wie soll denn ein Wettbewerb der Theorien und der Wettbewerb der Hirachien eigentlich stützen können? Mir gefällt folgende geistige Hirachie für das Leben viel besser: Gott mit all seiner Liebe an oberster Stelle, dann die Engelhirachien, dann wir als werdende Ebenbilder und Kinder Gottes und unter uns die Teufel, von den kleinen bis ganz großen dämonischen Gesitern. Da komme ich mit. Die hirarchische Stufung unseres Gehirns in Bezug auf Erfahrungen ist vielleicht da, aber ehrlich gesagt nicht ganz so wichtig.

Liebe Grüße - reinwiel

Edited by reinwiel
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