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Sonne

Ideen gesucht: Menschenfischer Familiengottesdienst

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gouvernante

Kinder (und Erwachsene!) zu unterfordern, halte ich für extrem kontraproduktiv.

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Ennasus
Guten Morgen,

 

ich habe zum x-ten Mal "Menschenfischer" (Lk 5, 1-11) als Familiengottesdienst.

Netze hatten wir beim letzten Mal durch die Kirche gespannt (während dem Gottesdienst) und die Kinder hatte mitgebrachte Fische aus Papier in die Netze reingelegt. War ein voller Erfolg und hat den Kinder auch viel Spaß gemacht.

Aber dasselbe nochmal?

Habt Ihr eine gute Idee, die Ihr vielleicht auch schon erprobt habt?

 

Bin für Vorschläge wirklich sehr dankbar :-))

 

LG Sonne

 

PS Ich kann erst wieder nachmittags reinschauen. Geduld mit den Antworten bitte!

Mir käme es sinnvoll vor, dass du dir nicht zuerst eine Methode überlegst, sondern dich selbst mit der Bibelstelle auseinander setzt und dich fragst: was ist mir daran wichtig? Was sagt mir das selber? Welche Fragen stellen sich mir? Was davon möchte ich vermitteln? Oder mit den andern Kirchenbesuchern gemeinsam besser verstehen?

Und dir erst dann überlegst, was für methodische Möglichkeiten es gäbe, dieses Anliegen (auch) kindgerecht zu transportieren.

Zum konkreten Evangelium wären z.B. mögliche Fragen, die sich stellen könnten und Spuren, denen man folgen könnte:

Was sind denn das für Fische, die man in der Nacht einfach nicht fangen hat können und die in der Gegenwart Jesu auf einmal in solcher Fülle vorhanden sind?

Oder: Offensichtlich gab (gibt) es etwas an Jesus und seiner Lehre, was Menschen motiviert, trotz Scheitern nicht aufzugeben. Was ist das? Was an ihm und dem, was er sagt, gibt so viel Kraft und Vertrauen?

Oder: "Menschen fischen" - wozu? Wozu wurden Petrus und die Jünger (und in der Folge wir) da beauftragt?

Oder ganz anderes - je nachdem, was dich halt daran beschäftigt.

 

Und je nachdem kann man sich als nächsten Schritt dann überlegen, wie man das methodisch umsetzen und wie man auch Kinder zum Mitdenken und Mitfühlen anregen könnte.

Dann besteht weder die Gefahr, dass es die Kinder nicht ernst nimmt oder dass aus dem Gottesdienst eine inhaltslose Party wird noch dass Erwachsene zu kurz kommen.

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OneAndOnlySon

Mal eine gegenteilige Erfahrung zu Simone. Wir waren vor 1 1/2 Wochen zufällig in einem "Schatzsuchergottesdienst". So heißen die Kindergottesdienste in der Gemeinde, die 9x pro Jahr stattfinden.

 

Die Kinder saßen nach Altersgruppen aufgeteilt immer bei ihrer Fahne (blau für Kinder bis 3, grün für die 4-6 Jährigen usw.). Es gab eine kleine Band und der Organist hat auch gespielt. Vor dem Einzug wird immer ein Countdown herunter gezählt. Dann spielte der Organist eine Improvisation zum Einzug, die den Countdown thematisch aufgegriffen hat - klang gut - und dann zum Eingangslied überleitete.

Das Thema des Gottesdienstes war Abraham, der mit seiner Sippe dem Ruf Gottes folgt und sich auf den Weg macht. Das wurde in einem Anspiel sehr gut umgesetzt. Dann kamen Kyrie, Gloria und Tagesgebet. Als Fortsetzung des Anspiels wurde dann die Ankunft Abrahams in Kanaan, die Verheißung Gottes und die Geburt Isaaks aufgeführt. Dann kam der Hallelujaruf und das Evangelium. Anschließend sind die Kinder mit ihren Altersgruppen in andere Räume gegangen.

Zur Gabenbereitung sind die Kinder dann wieder in die Kirche gekommen und der Gottesdienst ging ganz normal weiter.

Insgesamt war es auch für Erwachsene sehr bereichernd. Das lag aber wohl auch daran, dass Abraham und Sarah von Erwachsenen gespielt wurden. Von der Predigt hätte ich mir allerdings etwas mehr erwartet. Die wirkte angesichts des sehr gut vorbereiteten Rests der Messe etwas farblos.

Die Band war sehr gut und man konnte auch die unbekannten Lieder leicht mitsingen.

 

Insgesamt war es ein toller Gottesdienst.

Edited by OneAndOnlySon

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Edith1
Kinder (und Erwachsene!) zu unterfordern, halte ich für extrem kontraproduktiv.

Wozu kommt: was willst Du als Kind am dringendsten?

Erwachsen sein, dasselbe dürfen und machen.

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Simone
Anschließend sind die Kinder mit ihren Altersgruppen in andere Räume gegangen.

Zur Gabenbereitung sind die Kinder dann wieder in die Kirche gekommen und der Gottesdienst ging ganz normal weiter.

 

Stimmt, das find ich auch ein gutes Modell, die Kinder für die Predigt bis zur Gabenbereitung in einer eigenen Kiinderkatechese zu haben: sie sind einerseits mit dabei, werden aber auch noch mal extra angesprochen...

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OneAndOnlySon
Stimmt, das find ich auch ein gutes Modell, die Kinder für die Predigt bis zur Gabenbereitung in einer eigenen Kiinderkatechese zu haben: sie sind einerseits mit dabei, werden aber auch noch mal extra angesprochen...

Ich halte es aber für schwierig, 4 Altersgruppen wirklich sinnvoll zu betreuen, wenn man dann genau nach dem Timing der parallel laufenden Messe in der Kirche fertig sein muss.

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Sonne
Stimmt, das find ich auch ein gutes Modell, die Kinder für die Predigt bis zur Gabenbereitung in einer eigenen Kiinderkatechese zu haben: sie sind einerseits mit dabei, werden aber auch noch mal extra angesprochen...

Ich halte es aber für schwierig, 4 Altersgruppen wirklich sinnvoll zu betreuen, wenn man dann genau nach dem Timing der parallel laufenden Messe in der Kirche fertig sein muss.

 

Und die Liturgie lernen die Kinder so auch nicht, wenn sie wegorgansiert werden. Bei uns ist das an 3 von 4 GD auch so und hinterher wird sich beschwert, wenn die Kinder nicht im normalen GD mittun können (die Kommunionkinder z.B.).

Sonne

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OneAndOnlySon
Und die Liturgie lernen die Kinder so auch nicht, wenn sie wegorgansiert werden. Bei uns ist das an 3 von 4 GD auch so und hinterher wird sich beschwert, wenn die Kinder nicht im normalen GD mittun können (die Kommunionkinder z.B.).

Sonne

Naja, bei einem Kindergottesdienst pro Monat halte ich das für zu vernachlässigen. Der Vorteil der Trennung liegt darin, dass man die Kinder ihrer Altergruppe gemäß an das Thema heran führen kann. Aus anderen Gemeinden kenne ich es sonst nämlich nur, dass sich KiGos fast ausschließlich an die Erstkommunionkinder richten. Kinder im Vorschulalter oder nach dem Grundschulalter bleiben häufig außen vor.

 

Viel gibt es zwischen Evangelium und Gabenbereitung ohnehin nicht zu lernen.

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gouvernante

Ich habe in zwei Gemeinden inzwischen mitbekommen, daß im Kinderwortgottesdienst (zwischen Gloria und Gabenbereitung) immer eine der drei sonntäglichen Lesungen genommen wird, mit denselben liturgischen Antworten wie in der Eucharistiefeier, aber altergruppengerechter Aufbereitung. Finde ich keine schlechte Sache, denn so schleift sich etwas ein, was die Kinder wiedererkennen werden, wenn sie im "normalen" Gottesdienst dabei sind.

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Simone
Und die Liturgie lernen die Kinder so auch nicht, wenn sie wegorgansiert werden. Bei uns ist das an 3 von 4 GD auch so und hinterher wird sich beschwert, wenn die Kinder nicht im normalen GD mittun können (die Kommunionkinder z.B.).

Sonne

 

Naja, die Liturgie lernen sie da vielleicht besser kennen, als in manchen gestalteten Familiengottesdienste, in denen halt für die Hälfte der Messteile kein Platz mehr ist... So verpassen sie nur Predigt, Credo und Fürbitten, und gerade bei so manchen Predigten ist das vielleicht eher vorteilreich, damit sie nicht ganz so schnell aus der Kirche flüchten :lol:

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Edith1
Stimmt, das find ich auch ein gutes Modell, die Kinder für die Predigt bis zur Gabenbereitung in einer eigenen Kiinderkatechese zu haben: sie sind einerseits mit dabei, werden aber auch noch mal extra angesprochen...

Ich halte es aber für schwierig, 4 Altersgruppen wirklich sinnvoll zu betreuen, wenn man dann genau nach dem Timing der parallel laufenden Messe in der Kirche fertig sein muss.

 

Und die Liturgie lernen die Kinder so auch nicht, wenn sie wegorgansiert werden. Bei uns ist das an 3 von 4 GD auch so und hinterher wird sich beschwert, wenn die Kinder nicht im normalen GD mittun können (die Kommunionkinder z.B.).

Sonne

Wenn die Liturgie selbst weggestaltet wird, lernen sie sie noch weniger. :lol:

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Flo77
Ich habe in zwei Gemeinden inzwischen mitbekommen, daß im Kinderwortgottesdienst (zwischen Gloria und Gabenbereitung) immer eine der drei sonntäglichen Lesungen genommen wird, mit denselben liturgischen Antworten wie in der Eucharistiefeier, aber altergruppengerechter Aufbereitung. Finde ich keine schlechte Sache, denn so schleift sich etwas ein, was die Kinder wiedererkennen werden, wenn sie im "normalen" Gottesdienst dabei sind.
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.

 

Ich bin da ziemlich gespalten.

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gouvernante
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.
?? Wann betet ihr denn das VaterUnser? Am Ende der Fürbitten? Der Wortgottesdienst ist vor der Gabenbereitung abgeschlossen. Edited by gouvernante

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Flo77
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.
?? Wann betet ihr denn das VaterUnser? Am Ende der Fürbitten? Der Wortgottesdienst ist vor der Gabenbereitung abgeschlossen.
Sorry. Du hast recht. Sie kommen nach der Wandlung.

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OneAndOnlySon
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.

 

Ich bin da ziemlich gespalten.

Weshalb bist du gespalten?

 

OK, bei einem monatlichen Kleinkindergottesdienst frage ich mich, wieso man ihn mit der Gemeindemesse kombinieren muss. Aus meiner Sicht bleibt da zu wenig Zeit für die Kinder.

 

In meiner ehemaligen Gemeinde fand monatlich ein Kleinkindergottesdienst im Gemeindesaal parallel zum Sonntagsgottesdienst der Gemeinde statt. Der durfte dann auch mal ein paar Minuten länger gehen, je nach dem was dort gemacht wurde.

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Flo77
In meiner ehemaligen Gemeinde fand monatlich ein Kleinkindergottesdienst im Gemeindesaal parallel zum Sonntagsgottesdienst der Gemeinde statt. Der durfte dann auch mal ein paar Minuten länger gehen, je nach dem was dort gemacht wurde.
Ist ja Parallel. Die Kinder treffen sich im Gemeindesaal, die Erwachsenen in der Kirche und zum Vater unser sind 'se dann alle wieder beieinander.

 

 

Gespalten bin ich ob der Sinnhaftigkeit solcher Aktionen. Was das angeht bin ich irgendwie aus einer anderen Ära.

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OneAndOnlySon
Ist ja Parallel. Die Kinder treffen sich im Gemeindesaal, die Erwachsenen in der Kirche und zum Vater unser sind 'se dann alle wieder beieinander.

 

 

Gespalten bin ich ob der Sinnhaftigkeit solcher Aktionen. Was das angeht bin ich irgendwie aus einer anderen Ära.

Sorry, ich wollte ausdrücken, dass dort KiGo und Gemeindegottesdienst (GeGo) zeitgleich aber ohne gemeinsame Teile ablaufen.

 

Stört es dich, dass die Kleinkinder nicht an der Wandlung teilnehmen? Einmal im Monat?

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Flo77
Stört es dich, dass die Kleinkinder nicht an der Wandlung teilnehmen? Einmal im Monat?
Nein. Es ist mehr die post-JPII-anthropozentrische Ausrichtung. Zuviel Piep-Piep und zuwenig Mystagogie (wobei unsere Messen bei letzterem auch zu wünschen übrig lassen, aber das ist ein anderes Thema).

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OneAndOnlySon
Nein. Es ist mehr die post-JPII-anthropozentrische Ausrichtung. Zuviel Piep-Piep und zuwenig Mystagogie (wobei unsere Messen bei letzterem auch zu wünschen übrig lassen, aber das ist ein anderes Thema).

Ok, dafür gibt es dann ja noch die anderen 3,5 Sonntage im Monat.

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Aussteiger
Ich habe in zwei Gemeinden inzwischen mitbekommen, daß im Kinderwortgottesdienst (zwischen Gloria und Gabenbereitung) immer eine der drei sonntäglichen Lesungen genommen wird, mit denselben liturgischen Antworten wie in der Eucharistiefeier, aber altergruppengerechter Aufbereitung. Finde ich keine schlechte Sache, denn so schleift sich etwas ein, was die Kinder wiedererkennen werden, wenn sie im "normalen" Gottesdienst dabei sind.
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.

 

Ich bin da ziemlich gespalten.

 

Warum? habt Ihr Euch noch nie Gedanken darüber gemacht, dass auch Kinder im (Klein-) Kindergottesdienst ihre Zeit brauchen? Dass man da Ruhe braucht, um miteinander Gottesdienst zu feiern - und nicht nur schnell-schnell ein "Programm" abspult?

Warum muss denn immer alles an der Messe orientiert sein? Warum können nicht einmal im Monat die Kleinen im Vordergrund stehen und auf ihre Weise Gottesdienst feiern? Dann zum Vater Unser kommen alle wieser zusammen unf feiern als Gemeinschaft weiter.

 

Und Kinder können sehr wohl unterscheiden, ob der Gottesdienst für sie ansprechend ist oder nicht. Meine Kleine hatte das sehr schnell raus:

Mama: Gehst Du heute mit in die Kirche?

Töchterlein (noch nicht mal 2 Jahre alt): Große Kirche (Messe) ider kleine Kirche (Kindergottesdienst)?

Mama: Große Kirche.

Töchterlein: Dann mach ich Theater. (bis ich wieder von einer entnervten Mutter rausgebracht werde)

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Sonne
Ich habe in zwei Gemeinden inzwischen mitbekommen, daß im Kinderwortgottesdienst (zwischen Gloria und Gabenbereitung) immer eine der drei sonntäglichen Lesungen genommen wird, mit denselben liturgischen Antworten wie in der Eucharistiefeier, aber altergruppengerechter Aufbereitung. Finde ich keine schlechte Sache, denn so schleift sich etwas ein, was die Kinder wiedererkennen werden, wenn sie im "normalen" Gottesdienst dabei sind.
Bei uns wird monatlich ein Kleinkindergottesdienst angeboten, der während des gesamten Wortgottesdienstes stattfinden. D.h. die Kinder kommen erst zum Vater unser zur Gemeinde.

 

Ich bin da ziemlich gespalten.

 

Warum? habt Ihr Euch noch nie Gedanken darüber gemacht, dass auch Kinder im (Klein-) Kindergottesdienst ihre Zeit brauchen? Dass man da Ruhe braucht, um miteinander Gottesdienst zu feiern - und nicht nur schnell-schnell ein "Programm" abspult?

Warum muss denn immer alles an der Messe orientiert sein? Warum können nicht einmal im Monat die Kleinen im Vordergrund stehen und auf ihre Weise Gottesdienst feiern? Dann zum Vater Unser kommen alle wieser zusammen unf feiern als Gemeinschaft weiter.

 

Und Kinder können sehr wohl unterscheiden, ob der Gottesdienst für sie ansprechend ist oder nicht. Meine Kleine hatte das sehr schnell raus:

Mama: Gehst Du heute mit in die Kirche?

Töchterlein (noch nicht mal 2 Jahre alt): Große Kirche (Messe) ider kleine Kirche (Kindergottesdienst)?

Mama: Große Kirche.

Töchterlein: Dann mach ich Theater. (bis ich wieder von einer entnervten Mutter rausgebracht werde)

 

 

Meine Kinder (8 und 10) weigern sich auch beharrlich in "normale Messen" zu gehen. Sie sagen: die Musik ist schrecklich. Da kann ich nur zustimmen! Ich bereue es immer, wenn ich (alleine) in die Normalmesse gehe und diese blöden Messgesänge gesungen werden, da merke ich wie wenig Lust der Pfarrer hatte schöne Lieder rauszusuchen. Die Predigt ist für Kinder immer langweilig (und dauert oft 10-15 Minuten) und sie verstehen auch nicht, um was es da geht. Ich brauche Moralin und "Auf-mich-einreden" auch nicht.

Aber sie gehen gerne in Familiengottesdienste, oder wenn mein Chor singt (moderne Lieder) ***freu***. Bei der Familiengottesdienstgestaltung sitze ich mit im Vorbereitungsboot und ich glaube sicher, dass ich den Geschmack der "Zielgruppe" genau treffe. Aber das ist natürlich aufwändig und diskussionsintensiv!

Sonne

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OneAndOnlySon
Meine Kinder (8 und 10) weigern sich auch beharrlich in "normale Messen" zu gehen. Sie sagen: die Musik ist schrecklich. Da kann ich nur zustimmen! Ich bereue es immer, wenn ich (alleine) in die Normalmesse gehe und diese blöden Messgesänge gesungen werden, da merke ich wie wenig Lust der Pfarrer hatte schöne Lieder rauszusuchen. Die Predigt ist für Kinder immer langweilig (und dauert oft 10-15 Minuten) und sie verstehen auch nicht, um was es da geht. Ich brauche Moralin und "Auf-mich-einreden" auch nicht.

Aber sie gehen gerne in Familiengottesdienste, oder wenn mein Chor singt (moderne Lieder) ***freu***. Bei der Familiengottesdienstgestaltung sitze ich mit im Vorbereitungsboot und ich glaube sicher, dass ich den Geschmack der "Zielgruppe" genau treffe. Aber das ist natürlich aufwändig und diskussionsintensiv!

Sonne

Dann scheint euer Problem aber eher die miserable Gestaltung der normalen Gottesdienste in eurer Gemeinde zu sein. Dagegen helfen Zielgruppengottesdienste nur begrenzt. Im Gegenteil müsste man versuchen, die gesamte Liturgie in deiner Gemeinde zu verbessern.

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kam
Meine Kinder (8 und 10) weigern sich auch beharrlich in "normale Messen" zu gehen. Sie sagen: die Musik ist schrecklich. Da kann ich nur zustimmen! Ich bereue es immer, wenn ich (alleine) in die Normalmesse gehe und diese blöden Messgesänge gesungen werden, da merke ich wie wenig Lust der Pfarrer hatte schöne Lieder rauszusuchen. Die Predigt ist für Kinder immer langweilig (und dauert oft 10-15 Minuten) und sie verstehen auch nicht, um was es da geht. Ich brauche Moralin und "Auf-mich-einreden" auch nicht.

Aber sie gehen gerne in Familiengottesdienste, oder wenn mein Chor singt (moderne Lieder) ***freu***. Bei der Familiengottesdienstgestaltung sitze ich mit im Vorbereitungsboot und ich glaube sicher, dass ich den Geschmack der "Zielgruppe" genau treffe. Aber das ist natürlich aufwändig und diskussionsintensiv!

Sonne

 

Jaja, Volksgesang und deutsche Predigt, das kann schon Leiden verursachen. Gleichwohl ist das ja nicht der Hauptinhalt der Hl. Messe. - Was für Lieder findest du denn "schön"?

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Gabriele
Meine Kinder (8 und 10) weigern sich auch beharrlich in "normale Messen" zu gehen. Sie sagen: die Musik ist schrecklich. Da kann ich nur zustimmen! Ich bereue es immer, wenn ich (alleine) in die Normalmesse gehe und diese blöden Messgesänge gesungen werden, da merke ich wie wenig Lust der Pfarrer hatte schöne Lieder rauszusuchen. Die Predigt ist für Kinder immer langweilig (und dauert oft 10-15 Minuten) und sie verstehen auch nicht, um was es da geht. Ich brauche Moralin und "Auf-mich-einreden" auch nicht.

Meine Kinder (schon ein bisschen älter) finden auch instiktiv die Ausreden bzw. Argumente, die bei den Eltern "ziehen".

Und von Dingen, die ich verabscheue, kann ich sie ganz gewiss nicht überzeugen.

 

Aber sie gehen gerne in Familiengottesdienste, oder wenn mein Chor singt (moderne Lieder) ***freu***. Bei der Familiengottesdienstgestaltung sitze ich mit im Vorbereitungsboot und ich glaube sicher, dass ich den Geschmack der "Zielgruppe" genau treffe. Aber das ist natürlich aufwändig und diskussionsintensiv!

Sonne

Finde ich gut, dass Du immer wieder die Arbeit übernimmst und die Diskussion führst. :lol:

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